Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Display-Probleme beim Galaxy S9 ++ Facebook saugt Telefon-Daten von Android-Usern ab



Weitere Digital-News-Schlagzeilen:

Facebook saugt Telefon-Daten von Android-Usern ab

Android-User mit Facebook-Profil sollten prüfen, was der weltgrösste Datenkrake Social-Media-Konzern an Telefondaten über sie gespeichert hat. Facebook sammle seit Jahren Anrufprotokolle und SMS-Daten von Android-Geräten, berichtet «The Verge». Mehrere Twitter-Nutzer hatten zuvor via Twitter publik gemacht, dass sie in ihrer herunterladbaren Facebook-Datendatei monatelange oder jahrelange Anruflisten gefunden hätten.

Facebook hat gestern Sonntag mit einem Beitrag im Firmen-Blog auf die Kritik reagiert. Es handle sich um ein Opt-in-Feature für die Android-Apps Messenger und Facebook Lite, die User hätten also ihre Einwilligung zur Datenerhebung gegeben.

(dsc, via The Verge)

Samsung untersucht Display-Probleme beim Galaxy S9 – das musst du wissen

Samsungs neue Android-Flaggschiffe, das Galaxy S9 und das Galaxy S9 Plus, sorgen mit Touchscreen-Problemen für Schlagzeilen. Der Hersteller hat eine Untersuchung angekündigt.

Gemäss zahlreichen Beschwerden bei Reddit und in offiziellen Samsung-Support-Foren reagieren bei Betroffenen grössere Bereiche des Bildschirms nicht auf Berührungen mit dem Finger. Die Rede ist von toten Stellen oder einer «Dead Zone».

Interessant für Galaxy-S9-Käufer: Sie können mit einem einfachen Test herausfinden, ob der eigene Touchscreen anstandslos funktioniert: Dazu muss in der Telefon-App die Zeichenfolge *#0*# eingetippt werden, um auf dem Smartphone einen Testmodus zu starten, wie heise.de berichtete.

Bei einigen Nutzern habe das Zurücksetzen auf die Grundeinstellungen geholfen. Auch das Erhöhen der Touch-Empfindlichkeit könne das Problem unter Umständen beheben.

(dsc)

Das könnte dich auch interessieren:

GAME OVER! Spiessrutenlauf Büro – wie lange überlebst du?

abspielen

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • My Senf 26.03.2018 10:10
    Highlight Highlight Gut, android und fb App...
    Allerdings, ihr von watson scheint kein Problem mit fb zu haben. fb und WhatsApp share button. Ist euch die Verbreitung über fb Plattform so wichtig?

    Sammelt ihr auch Daten dabei, oder überlässt ihr das zu 100% fb?

Kriminelle versenden gefälschte Postfinance-Mails – so erkennst du den Betrug

Der Bund warnt: Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen der Postfinance.

Eine neue Phishing-Welle grassiert seit heute Dienstag in der Schweiz. Die Betrüger fälschen Postfinance-E-Mails sowie die Login-Seite des E-Bankings, um an das Passwort ihrer Opfer zu gelangen und somit das Postfinance-Konto leerzuräumen.

Ein Beispiel der aktuellen Phishing-Mail ist im Folgenden zu sehen:

Betrüger senden immer wieder im Namen von Behörden und bekannten Firmen wie Digitec, SBB, Postfinance etc. Phishing-Mails – oder immer öfter auch Phishing-SMS.Ganz allgemein nutzen …

Artikel lesen
Link zum Artikel