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Aus aktuellem Anlass: Erdbeben-Apps fürs iPhone und für Android

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Aus aktuellem Anlass: Erdbeben-Apps fürs iPhone und für Android

07.03.2017, 07:1607.03.2017, 08:55

Heute weisen wir in den Digital-News aus aktuellem Anlass auf Erdbeben-Apps für das iPhone und für Android-Smartphones hin. Dabei geht es nicht um Panikmache. Im Gegenteil. Solche Apps zeigen eindrücklich auf, wie die Erde ständig bebt. Im Viertelstundentakt werden irgendwo auf dem Planeten deutlich spürbare Beben registriert. Von kleineren Beben nicht zu reden.

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screenshot: watson

So gab es am Montagabend im Kanton Uri bereits um 20.40 Uhr ein erstes, vielerorts nicht spürbares Erdbeben der Stärke 2,2 auf der Richterskala, bevor eine gute halbe Stunde später das Beben mit der Stärke 4,6 für Aufregung sorgte. Kurz vor 23 Uhr folgte am gleichen Ort ein weiteres schwaches Beben.

Die Earthquake-App fürs iPhone und iPad ist in der Grund-Version gratis im App Store verfügbar

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Wer die Pro-Version für 2 Franken kauft, kann automatische Push-Benachrichtigungen festlegen (Erdbebenstärke, Region)

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screenshot: watson

Für Android-Geräte erfüllt die kostenlose EQInfo-App ihren Zweck

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screenshot: google play store

Bleibt anzumerken, dass auch die kostenlose MeteoSwiss-App (erhältlich für iOS und Android) auf hiesige Erdbeben hinweist

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Woher bezieht ihr aktuelle Informationen über Erdbeben?

(dsc)

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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
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