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Artikel 13: So macht sich das Internet über Axel Voss lustig

epa07014582 Rapporteur Axel Voss from the Group of the European People's Party (Christian Democrats) reacts in a vote on modifications to EU copyright reforms during a voting session at the Europ ...
Axel Voss: Begräbt dieser CDU-Politiker das Internet, wie wir es kennen?Bild: EPA/EPA

Die #axelsurft-Tweets sind das Lustigste (oder Traurigste), was du heute lesen wirst

21.03.2019, 21:5422.03.2019, 06:06

Axel Voss ist ein CDU-Europapolitiker aus Deutschland. Er ist Verhandlungsführer für die Reform des Urheberrechts und Artikel 13. Die Reform hätte unter anderem zur Folge, dass wohl keine Memes mehr auf Social-Media-Plattformen geladen werden könnten.

Der Widerstand gegen den Plan von Voss wächst von Stunde zu Stunde. So streikte am Donnerstag etwa wikipedia.de wegen Artikel 13. Am nächsten Dienstag wird darüber abgestimmt, der Ausgang ist noch völlig unklar.

Völlig unklar auch: Weiss dieser Mann IRGENDETWAS über das World Wide Web? In einem ungeschickten Interview mit Vice offenbarte Voss, dass er keinen Internetschimmer hat. Unter anderem sagte er: «Bei Google, da gibt's ja noch die Seite, wo man Memes anklicken kann, eine richtige Rubrik».

Google kann natürlich keine Memes herausfiltern. Was die CDU/CSU da für eine eigene Kategorie in der Suchmaschine hält, ist schlicht und ergreifend ein verwandter Suchbegriff.

Eine Nacht später war ein neuer Hashtag geboren: #axelsurft

Unter diesem Stichwort battlen sich die User nun, um aufzuzeigen, wie wenig Ahnung Axel Voss vom WWW hat. Er wird nach Strich und Faden vorgeführt.

So stellen sich Twitterer vor, wie #axelsurft:

(cma/as)

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