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Joel und Tess, zwei Protagonisten aus dem PS4-Game.
Joel und Tess, zwei Protagonisten aus dem PS4-Game.
Bild: kotaku
«The Last of Us: Remastered»

Wenn Gamer zu Fotografen werden, sieht die Zombie-Apokalypse plötzlich wunderschön aus

05.08.2014, 22:43
Philipp Rüegg
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Schon bei «Infamous: Second Son» protzten Spieler mit Aufnahmen, von denen Spiegelreflex-Kameras nicht einmal zu träumen wagen. Möglich machte es der neue Foto-Modus für die PS4, der es auch in die überarbeitete Version von «The Last of Us» geschafft hat. 

Die Spieler liessen sich nicht lange bitten und produzieren einen Screenshot nach dem anderen. Das ohnehin schon umwerfend aussehende Game erstrahlt dank zusätzlichen Filtern und Kamera-Perspektiven in einem völlig neuen Licht. Ein betreffender Beitrag des Game-Blogs Kotaku quillt regelrecht über mit Bilder von Usern. 

Wem sein Geld lieb ist, sei gewarnt. Wer weiterscrollt, könnte am Ende 65 Franken ärmer und ein Zombie-Spiel (Ja, ich weiss, technisch gesehen sind es keine Zombies, sondern Pilz-Infizierte Menschen, aber das gäbe einen ellenlangen Satz – ups, zu spät) reicher sein.

bild: kotaku
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