DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Joel und Tess, zwei Protagonisten aus dem PS4-Game.
Joel und Tess, zwei Protagonisten aus dem PS4-Game.Bild: kotaku
«The Last of Us: Remastered»

Wenn Gamer zu Fotografen werden, sieht die Zombie-Apokalypse plötzlich wunderschön aus

05.08.2014, 22:4306.08.2014, 10:09
Philipp Rüegg
Folgen
No Components found for watson.rectangle.

Schon bei «Infamous: Second Son» protzten Spieler mit Aufnahmen, von denen Spiegelreflex-Kameras nicht einmal zu träumen wagen. Möglich machte es der neue Foto-Modus für die PS4, der es auch in die überarbeitete Version von «The Last of Us» geschafft hat. 

Die Spieler liessen sich nicht lange bitten und produzieren einen Screenshot nach dem anderen. Das ohnehin schon umwerfend aussehende Game erstrahlt dank zusätzlichen Filtern und Kamera-Perspektiven in einem völlig neuen Licht. Ein betreffender Beitrag des Game-Blogs Kotaku quillt regelrecht über mit Bilder von Usern. 

Wem sein Geld lieb ist, sei gewarnt. Wer weiterscrollt, könnte am Ende 65 Franken ärmer und ein Zombie-Spiel (Ja, ich weiss, technisch gesehen sind es keine Zombies, sondern Pilz-Infizierte Menschen, aber das gäbe einen ellenlangen Satz – ups, zu spät) reicher sein.

bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
bild: kotaku
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Wie der «GNU-Taler» das bargeldlose Bezahlen in der Schweiz revolutionieren soll
Nationalrat Jörg Mäder verlangt vom Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen für ein sicheres digitales Bezahlsystem zu prüfen. watson hat mit ihm über die Vor- und Nachteile einer solchen Bargeld-Alternative gesprochen.

An diesem Freitag reicht Nationalrat Jörg Mäder ein aussergewöhnliches Postulat ein. Der grünliberale Politiker spricht von einer grossen Chance für die Schweiz. Tatsächlich geht es um nicht weniger als das Bargeld der Zukunft.

Zur Story