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«Legend of Zelda» soll verfilmt werden. Da wüssten wir noch ein paar Games, die grossartige TV-Serien abgäben

Link könnte bald eine eigene TV-Serie erhalten.
Link könnte bald eine eigene TV-Serie erhalten.bild: nintendo
9 Vorschläge

«Legend of Zelda» soll verfilmt werden. Da wüssten wir noch ein paar Games, die grossartige TV-Serien abgäben

Ausser vielleicht «Super Mario Brothers Super Show» und der «Halo»-Webserie gibt es kaum nennenswerte TV-Serien, die auf Games basieren. Dabei strotzt das Medium nur so von ungenutztem Potential.
10.02.2015, 15:3910.02.2015, 16:29
Philipp Rüegg
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Nintendos Fantasy-Saga um den grün bekleideten Prinzessin-Retter soll eine eigene Fernsehserie erhalten. Laut dem Wall Street Journal soll «The Legend of Zelda» von Netflix produziert werden. Derzeit sei das Unternehmen auf der Suche nach einem geeigneten Autor. Bis es soweit ist, hier schon mal unsere Vorschläge, welche Games eine eigene Fernsehserie verdient hätten.

«Borderlands»

Das «Borderlands»-Universum ist vollgepackt mit schrägen Charakteren. Alleine vom plappernden Roboter Claptrap könnte man eine eigene Serie drehen. Dazu kommt ein unverbrauchtes Szenario, das wahnsinnig viele Möglichkeiten zum weiterspinnen bietet.

«Gears of War»

«Gears of War» bietet dickste Bromance, einen Haufen Action und tödliche Bedrohung durch geifernde Aliens. Wenn das kein guter Stoff für eine Sci-Fi-Serie ist, weiss ich auch nicht. Und dann gibt es da noch ein Motorsägen-Gewehr. Wrumm, wrumm.

«Max Payne»

Die Story um Max Payne, den pillenvernichtenden Polizisten, die mit dem Mord an seiner Frau in New York beginnt und in den brasilianischen Favelas endet, gäbe eine spannende Krimi-Sendung à la «True Detective» ab, nur mit mehr Action.

«The Wolf Among Us»

Basierend auf der überaus erfolgreichen Comic-Serie «Fables» liegt eine TV-Adaption geradezu auf der Hand. Die Handlung spielt in New York, wo eine Gruppe Exil-Märchenfiguren Zuflucht vor dem Bösen gefunden hat. Die Tage verbringen sie meist mit Sex, Mord und Intrigen. Und der grosse böse Wolf ist der Sheriff.

«This War of Mine»

Starker Tobak liefert das Antikriegs-Spiel «This War of Mine». Als Flüchtling in einem kriegsgebeutelten Land, kämpft man um das tägliche Überleben. Nächtliche Beutezüge, Hunger, Verletzungen, Freundschaften, Dramen. Hier kann man aus dem Vollen schöpfen.

«Fallout»

Die Welt liegt nach dem nuklearen Fallout in Asche. Anarchie hat sich breit gemacht und an jeder Ecke ernennt sich ein neuer Verrückter zum Herrscher über einen Fleck Wüste. Daneben gibt es reihenweise mutierte Gestalten, Kopfgeldjäger und Abenteurer, die in verlassenen Atombunkern nach Schätzen suchen. Als Web-Serie bereits ein Hit, hat «Fallout» bewiesen, dass es voller Potential steckt. 

«Leisure Suit Larry»

Der liebestolle Schwerenöter Larry, der gerne Frauen nachstellt, würde gut in eine Sitcom passen. Unter künstlichem Lachteppich würde er vergeblich das schöne Geschlecht anbaggern und dabei eine Peinlichkeit nach der anderen begehen.

«Mass Effect»

Seien wir mal ehrlich. «Star Trek» ist mittlerweile richtig abgelutscht. Hier könnte «Mass Effect» für frischen Wind sorgen. Exotische Zivilisationen, eine Bedrohung gigantischen Ausmasses und mitten drin Commander Shepard und seine bunte Besatzung, die vor keinem noch so gefährlichen Auftrag halt machen.

«God of War»

Diese Serie wäre bei HBO («Game of Thrones») gut untergebracht. Denn «God of War» geizt weder mit roter Farbe noch mit nackten Tatsachen. Der vom Kriegsgott Ares hintergangene spartanische Krieger Kratos, sinnt auf Rache und könnte in jeder Folge einen neuen Gott in einem epischen Kampf zerfetzen. Bei Erfolg könnte man die Serie mit zahlreichen unbekannten Nebengöttern strecken.

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