Digital
Kinder

Babys mit Zähnen: Fotografin bastelt mit Photoshop gruselige Zahn-Babys

Babys mit Zähnen
Bild: facebook/unsplash/montage

Diese Babys mit Zähnen sind das Furchterregendste, was du heute sehen wirst

18.12.2018, 06:4418.12.2018, 07:17
Elisabeth Kochan / watson.de

Das Lächeln eines Babys kann der süsseste Anblick auf Erden sein – sofern es zahnlos ist, wohlgemerkt. Denn, um Gottes Willen, glaub uns einfach, dass du niemals von einem Baby angegrinst werden möchtest, das über ein komplettes Set Zähne verfügt.

Glaubst du nicht? Nachvollziehbar, schliesslich gilt ein strahlend weisses Gebiss als Schönheitsideal. Babys hingegen verleiht es einen doch sehr gruseligen Look – zeigen die Werke der Fotografin Ashley Evans, die kleinen Menschen für ihre Facebook-Seite Babies With Teeth per Photoshop und FaceApp falsche Beisser verleiht ...

Alles begann mit ihm hier ...

Ashley Evans spielte mit der Handy-Bildbearbeitungs-App FaceApp herum und probierte aus, wie ihr Sohn mit Zähnen aussehen würde. Das Ergebnis fand sie so lustig, dass sie es auf Facebook teilte – und damit trat sie eine Lawine los ...

Plötzlich regnete es Anfragen

Jeder wollte sein Baby mit Zähnen sehen – und Ashley sollte die Wünsche umsetzen. FaceApp kam schnell an seine Grenzen, da die App nicht jedem Baby ein paar glaubhafte Zähne verleihen konnte. Also schmiss die Fotografin Photoshop an und teilt die Bilder seitdem auf der eigens dafür eingerichteten Facebook-Seite «Babies With Teeth».

Und die Fotos darauf findet man entweder zuckersüss – oder grauenerregend

Wir persönlich gruseln uns ein wenig

Besonders gruselig: Die mangelnde Zahnhygiene hier

Dieses diabolische Grinsen

Okay, diese beiden Ladys sind knuffig

Sie hingegen heckt definitiv was Böses aus

Und sie hier lacht schon finster über ihren Masterplan, hähähähä

Selbstbewusstsein ist, wenn du auch nur mit halbem Gebiss lachst

Oder jemanden halbnackt so eindringlich anstarrst

Sorry, aber irgendwie sehen die alle einfach böse aus

VOR ALLEM SIE:

Sorry, aber diesen süssen Look kaufen wir ihr nicht ab

Und jetzt hast du Gänsehaut

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Darum ist ein Medienpädagoge gegen ein Social Media-Verbot für unter 16-Jährige
Australien hat Social Media für unter 16-Jährige verboten. Tatsächlich lauern Gefahren von TikTok & Co. Der Medienpädagoge Mirco Manetsch hält Verbote aber für den falschen Weg.
Seit dem 10. Dezember 2025 dürfen in Australien unter 16-Jährige keine Accounts auf Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat und YouTube haben. Die Verantwortung liegt dabei bei den Plattformen, die den Zugang verhindern müssen – sonst drohen hohe Strafen. Australien ist das weltweit erste und einzige Land mit einem so strikten Verbot. Diskutiert wird das auch in der Schweiz. Mirco Manetsch, Medienpädagoge bei Art Computer, hält das für keine gute Idee.
Zur Story