Digital
Mobile

Ein Fotograf hat den Tod der Konversation durch das Smartphone mit eindrücklichen Bildern festgehalten

Redet miteinander!

Ein Fotograf hat den Tod der Konversation durch das Smartphone mit eindrücklichen Bildern festgehalten

28.10.2014, 09:1929.10.2014, 10:35

Ein britischer Fotograf hat in einer Bilder-Serie den Niedergang der Konversation durch Smartphones dokumentiert. Auf seinem Blog schreibt Babycakes Romero, dass wir uns von der ständigen Handynutzung losreissen müssen und mehr mit unseren Mitmenschen kommunizieren sollen. Nur weil sich andere Menschen asozial verhalten, müsse man nicht gleichziehen. So habe es auch mit Nazi-Deutschland angefangen, zieht Romero einen weit hergeholten Vergleich. Die Bilder sind auf alle Fälle eindrücklich und regen zum Nachdenken an.

1 / 13
Ein Fotograf hält den Tod der Konversation durch Smartphones in Bildern fest
Die Unterhaltung läuft auf dem kleinen Bildschirm.
quelle: babycakesromero
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Via Buzzfeed

(pru)

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8
Iranische Führung blockiert weiter Zugang zum Internet
Irans Führung blockiert wegen der landesweiten Massenproteste das Internet seit fast zwei Tagen. Die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks berichtete am Morgen auf Twitter: «Es ist jetzt 8:00 Uhr (Ortszeit) morgens im #Iran, wo nach einer weiteren Nacht voller Proteste, die mit Repressionen beantwortet wurden, die Sonne aufgeht. Messungen zeigen, dass die landesweite Internet-Sperre seit 36 Stunden andauert und die Möglichkeiten der Iraner, sich über die Sicherheit ihrer Freunde und Angehörigen zu informieren, stark einschränkt.»
Zur Story