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Asus Zenbook Pro Duo

Das Zenbook Pro Duo von Asus. Ich konnte es gut zwei Wochen testen.

Review

Asus hat den spektakulärsten Laptop der Welt gebaut – und wir haben ihn getestet

Nun kommen die Dual-Screen-Laptops. Doch sind zwei Displays wirklich nützlich oder einfach nur ein grosser Chabis? Ich habe es zwei Wochen im Alltag ausprobiert.



Das Zenbook Pro Duo ist je nach Kritiker «der überflüssigste Laptop der Welt» oder «die Zukunft des Notebooks». Warum die Meinungen über Asus' neusten Wurf fundamental auseinanderdriften, wird mir Sekunden nach dem Auspacken des 3000 Franken teuren Testgeräts bewusst:

Einerseits ist da das 15,6-Zoll grosse, brillante 4K-OLED-Display und die neuste High-End-Hardware: In der Top-Konfiguration, die nochmals 500 Franken mehr kostet, werkeln Intels Core i9, GeForce-RTX-Grafik, 1000 GB SSD und 32 GB Arbeitsspeicher.

Andererseits ist das Zenbook Pro Duo gross, schwer und klobig. Wäre es ein hundsgewöhnlicher Laptop, man könnte ihn getrost wieder an den Absender zurückschicken. Doch gewöhnlich ist definitiv das falsche Prädikat für dieses Notebook.

So funktioniert das Zweit-Display

Dort, wo sonst die Tastatur liegt, strahlt einem ein zweiter, grosser Touchscreen an, der sich über die gesamte Fläche des Laptops erstreckt.

Asus Zenbook Duo Pro

bild: watson

Nebst dem 4K-Touchdisplay (3840 x 2160 Pixel) hat das neue Zenbook ein zweites, halb so grosses Touchdisplay, das ebenfalls in 4K auflöst. Dieser von Asus ScreenPad Plus genannte Bildschirm liegt oberhalb der Tastatur, so dass er quasi zur Erweiterung des OLED-Hauptdisplays wird. Die Tastatur rückt dafür nach unten und das relativ kleine, aber präzise Touchpad, das optional auch als Ziffernblock dient, ganz nach rechts.

Windows erkennt bzw. behandelt den zweiten Bildschirm wie einen normalen, externen Monitor. Fenster verschieben und Multi-Tasking mit mehreren Programmen erfordern eine kurze Eingewöhnungszeit, funktioniert danach aber tadellos.

Bloss in den den ersten Minuten, okay, eher Stunden, bin ich mit dem ungewöhnlichen Dual-Screen-Laptop etwas überfordert. Insbesondere die Position des Touchpads ist ungewohnt, aber daran gewöhnt man sich rasch. Deutlich mehr Zeit benötigt es, sich an den zweiten, fast flachliegenden Touchscreen zu gewöhnen und herauszufinden, wie man die zusätzliche Displayfläche sinnvoll nutzen kann.

Programme können als Vollbild über beide Touchscreens gelegt werden.

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Das untere Display kann zusätzliche Infos anzeigen, zum Beispiel die Zeitleiste des Videoschnitt-Programms Adobe Premiere Pro.

Asus Zenbook Pro Duo

Werkzeugleisten und Bedienfenster von Video- oder Bildbearbeitungsprogrammen können ganz normal auf den beiden Displays positioniert werden. bild: watson

Auf dem zweiten Display lassen sich maximal drei Fenster anordnen.

Bild

bild: watson

Ein digitaler Zeichenstift und die Handballenauflage liegen dem Zenbook Pro Duo bei.

Bild

Im Lieferumfang befinden sich ein Digital-Stift und eine Handballenauflage aus Plastik, die an der Vorderseite des Laptops befestigt werden kann. bild: asus

Persönlich hat mich die ungewohnte Lage von Tastatur und Touchpad nach einer Weile nicht mehr im Geringsten gestört. Da dies längst nicht alle so entspannt sehen dürften, legt Asus dem Laptop eine Handballenauflage bei, die sich vorne andocken lässt. Diese macht den 15,6-Zoll grossen, dicken und mit 2,5 Kilo nicht eben leichten Laptop aber auch weniger mobil.

Asus peilt mit dem technisch hochgerüsteten Zenbook Pro Duo primär Kreative an, beispielsweise Video- und Musikproduzenten, 3D-Grafik-Designer, aber auch Programmierer, Gamer und ganz allgemein Heavy-User, die bei einem Laptop nie genug Leistung und nie genug Display haben können.

So unterschiedlich könnte das zweite Display genutzt werden:

Um das ScreenPad Plus zu nutzen, zieht man Windows-, Programm- oder einzelne Bedienfenster, etwa die Zeitleiste von Adobe Premiere Pro, vom oberen ins untere Display. Alternativ lässt sich auf dem ScreenPad Plus ein spezielles Start-Menü einblenden, um Programme wie auf einem Tablet per Tippen auf das App-Icon zu starten.

Programme lassen sich optional in einem speziellen Start-Menü ablegen und von dort per Toucheingabe starten.

Bild

bild: watson

In den Einstellungen des App-Launchers lässt sich auch festlegen, in welcher Grösse Programme auf dem ScreenPad Plus gestartet werden sollen.

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Normale Programm-Fenster passen sich dem langgezogenen ScreenPad Plus automatisch an, Bedienfenster von Photoshop, Illustrator, etc. nicht. Natürlich kann man alle Fenster selbst in der Grösse anpassen.

Und glücklicherweise muss man Programme nicht jedes Mal öffnen und wieder anordnen, wenn man den Laptop neu startet. Asus hat eine Funktion eingebaut, welche die Gruppierung speichert. Als Nutzer kann man vier individuelle Programm-Gruppierungen für beide Displays speichern und mit einem Klick wieder aufrufen.

Die Anordnung der Fenster lässt sich in Profilen bzw. Aufgabengruppen speichern.

Bild

Per Klick auf «Gruppe 1» wird hier im oberen Display Photoshop, im unten Spotify und Chrome gestartet. bild: watson

Die präferierte Anordnung der Fenster lässt sich in Aufgabengruppen speichern. Gruppe 1 könnte Photoshop im oberen und Spotify sowie Chrome im unteren Display gleichzeitig öffnen. Da ich meine Arbeit in aller Regel mit ein, zwei Programmen erledige, ist Asus' Zusatzfunktion für mich nicht wichtig. Heavy-User, die mit vielen unterschiedlichen Programmen und Fenstern jonglieren, dürften die Profile indes schätzen.

Generell lässt sich sagen: Asus hat sich bei der Bedienung des sekundären ScreenPad Plus einiges überlegt. Fenster, die man vom Hauptdisplay nach unten zieht, passen sich entsprechend der zuvor gewählten Einstellung dem ScreenPad Plus an. Sie werden als Vollbild dargestellt, nutzen die halbe Fläche oder einen Drittel. Davon abgesehen verhalten sich Fenster auf dem ScreenPad Plus gleich, wie man es sich bei Windows 10 gewohnt ist.

Ist das zweite Display nützlich?

Asus Zenbook Pro Duo

Beide Screens bieten eine sehr hohe 4K-Auflösung, doch das untere IPS-Display ist dem brillanten OLED-Hauptbildschirm in Sachen Reaktionszeiten, Farben, Helligkeit und Kontrast unterlegen. bild: watson

Ob man das zweite Touchdisplay wirklich braucht, ist eine Frage, die schlussendlich jeder für sich selbst beantworten muss. Ich kann hier nur meine persönliche Eindrücke schildern und beschreiben, was meine Arbeitskollegen aus den Bereichen Grafik und Video vom Dual-Screen-Laptop halten.

Asus bringt das Zenbook Pro Duo zwar mit ein paar vorinstallierten Apps, die spezifisch für das Zweit-Display zugeschnitten sind. Etwa eine App für handgeschriebene Notizen mit dem beigelegten digitalen Stift. Wirklich nützlich wird das ScreenPad Plus meiner Meinung aber erst, wenn man es wie einen zweiten Monitor nutzt, auf dem man immer die gleichen Fenster angeordnet hat. Sei es ein bestimmter Browser-Tab, gewisse Bedienfenster eines Foto-, Musik-, oder Videoprogramms oder einfach ein Chat-Fenster. Dinge also, auf die man nur ab und zu schaut, die aber so wichtig sind, dass man sie doch immer im Vordergrund haben möchte.

Ein Kollege aus dem Video-Team kann sich beispielsweise gut vorstellen, dass das langgezogene ScreenPad Plus wie geschaffen für die Zeitleiste beim Videoschnitt ist. Legt man die Video-Timeline aufs zweite Display, wird auf dem Haupt-Bildschirm reichlich Platz für die häufiger genutzten Arbeitsbereiche frei.

Wenig begeistert zeigen sich mehrere Arbeitskollegen, die mit Photoshop oder Illustrator arbeiten. Das ScreenPad Plus sei zum Zeichnen zu klein und das extrem in die Länge gezogene Format unpraktisch. Nicht ideal ist auch, dass die Hand beim Zeichnen auf der Tastatur liegt. Diese kann zwar im ScreenPad-Menü deaktiviert werden, wirklich lange arbeiten möchten die watson-Grafiker aber nicht auf dem Zenbook Pro Duo.

Ich arbeite primär auf dem Hauptdisplay. Auf dem unteren Display liegen der News-Ticker und Spotify.

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Ständig möchte vermutlich niemand auf das untere Display starren, denn dafür ist der Blickwinkel nicht ideal. Auch der Blickwechsel zwischen dem 15,6 Zoll grossen Display und dem halb so grossen, fast flachliegenden Screenpad ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe mehrere Tage ausschliesslich auf dem Dual-Screen-Laptop gearbeitet und mich dabei ertappt, dass ich eigentlich nur das Hauptdisplay nutze – der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Das flache Display ist allerdings praktisch, um bestimmte Dinge – in meinem Fall etwa einen News-Ticker – schnell im Blick zu haben. Dass auch Spotify in Sichtweite liegt, ist wiederum nett, aber unter uns gesagt eher unnötig.

Ein anderer Nutzer würde vielleicht eine Powerpoint-Präsentation schreiben und hat im unteren Display eine Webseite oder ein Dokument mit Infos dafür geöffnet.

Bild

Der Blickwinkel auf das fast flachliegende ScreenPad Plus ist ungewohnt. screenshot: youtube/Dave Lee

Und wo ist der Haken?

Eigentlich ist mehr Displayfläche nie verkehrt. Im Alltag offenbaren sich aber auch die Schwächen des an sich spannenden Dual-Screen-Geräts: Das Zenbook Pro Duo ist fast so schnell wie ein Gamer-Notebook, aber auch ähnlich schwer und klobig. Stark unterdurchschnittlich ist die Akkulaufzeit, die bei aktiviertem ScreenPad Plus schneller als Donald Trumps Wiederwahlschancen verrinnt. Ankreiden kann man dies Asus nur bedingt: Sie bringen einen ultraschnellen Prozessor in einem Laptop ohne Drosselung zum Laufen und das verschlingt entsprechend viel Strom.

Normalerweise wird man das Zenbook Pro Duo am Stromkabel laufen lassen. Im Akkubetrieb war bei mir mit aktiviertem Zweitdisplay nach drei bis dreieinhalb Stunden Schluss. Ohne ScreenPad-Nutzung hielt das Zenbook Pro Duo im Alltag (Artikel schreiben, Photoshop) etwa viereinhalb Stunden durch (Helligkeit bei 50%). Geladen ist der Akku in etwa 90 Minuten.

Apropos Zweitdisplay: Die Anordnung der beiden gleich breiten 4K-Touchscreens erlaubt ein Vollbild über beide Displays. Das sieht cool aus und Asus hat quasi den maximal möglichen Platz für das ScreenPad Plus ausgenutzt. Seine langgestreckte Form ist aber längst nicht für alle Anwendungen passend. Über längere Zeit darauf zeichnen macht beispielsweise nur beschränkt Spass. Ein grösseres ScreenPad Plus würde aber auch den Akku noch schneller leersaugen.

Gut zu sehen: Das Hochglanz-OLED-Display und das matte, dunklere ScreenPad Plus.

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Das ScreenPad Plus ist im Gegensatz zum Hauptdisplay matt, was wohl Reflexionen und Fingerabdrücke vermeiden soll. Persönlich begrüsse ich das, Grafiker könnten sich aber daran stören, dass der untere Screen, trotz gleicher 4K-Auflösung, sichtbar dunkler als das brillante OLED-Hauptdisplay ist.

Leider kann man das flache ScreenPad nicht so nutzen, dass man mit dem Pen darauf zeichnet, das Werk aber auf dem Hauptdisplay gezeichnet wird.

Asus sagt, es sei eine Kooperation mit Corel im Gange, die ihre Grafik-Programme extra für das ScreenPad Plus zuschneidern. Die optimierte Version soll bald erscheinen. Ausgerechnet von Adobe gibt es bislang aber keine Anzeichen, dass Programme wie Photoshop, Premiere, Illustrator etc. speziell für das ScreenPad Plus optimiert werden.

Design und Verarbeitung

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Zenbook-typisch ist auch das Pro Duo gänzlich aus Aluminium. Das schimmernde Gehäuse wirkt edel und äusserst robust. Während andere Zenbooks teils extrem leicht und dünn sind, ist das Pro Duo ein dicker und mit 2.5 Kilo ziemlich schwerer Brocken. Bezüglich Verarbeitung kann ich sagen: Ich nutze privat seit knapp drei Jahren das kleine Zenbook 3 – und es sieht noch heute wie neu aus. Ich sehe keinen Grund, warum dies beim weit teureren Zenbook Pro Duo anders sein sollte.

Asus Zenbook Pro Duo

Das spezielle Scharnier hebt den Laptop hinten an, was mehrere Vorteile hat. bild: watson

Auch das spezielle Scharnier vorheriger Zenbooks ist wieder an Bord. Es hebt den Laptop hinten zwecks besserer Ergonomie an. Die Tastatur und das ScreenPad Plus liegen also nicht ganz flach auf dem Pult. Der Kniff dürfte sich auch positiv auf die Hitzeentwicklung auswirken. Der High-End-Prozessor kann so auch unter Dauerlast die maximale Leistung erbringen.

Ebenfalls positiv: Die Lüfter sind bei Aktivitäten wie Surfen, Videostreaming oder Photoshop so gut wie nicht hörbar. Andere Tester, die das grafisch anspruchsvolle Spiel «The Witcher 3» auf dem Pro Duo gezockt haben, beschreiben die Lüftergeräusche als leiser als bei typischen Gamer-Notebooks. Nutzt man eine Maus, ist jedoch die Abwärme der seitlich positionierten Lüftungsschlitze gut spürbar.

Speeeeeeeeeeeed

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Schweizer Kunden können zwischen einem sehr schnellen Intel-Core-i7-9750H- und einem ultraschnellen i9-9980HK-Prozessor wählen. Laut Messungen von notebookcheck.com bringt das i9-Modell gegenüber dem i7-Modell eine Leistungssteigerung von rund 35 Prozent.

Das Problem mit extrem hochgetakteten i9-Prozessoren in Laptops bringt notebookcheck.com gleich selbst auf den Punkt: «Wenn die sehr hohen Turbo-Boost-Taktfrequenzen, für welche die Core-i9-Reihe bekannt ist, aufgrund einer mangelnden Kühlleistung nicht dauerhaft aufrechterhalten werden können, ist die Gesamtleistung nicht viel besser als bei einem herkömmlichen Core i7». Asus hat beim neuen Zenbook Pro Duo seine Hausaufgaben aber offenbar gemacht: Wie die Messungen der Hardware-Profis von notebookcheck.com zeigen, gelingt es dem i9-Prozessor im Asus-Laptop auch «unter längerer Auslastung ein konstantes Leistungsniveau aufrechtzuerhalten».

Spätestens jetzt wird klar, warum der Laptop
relativ dick ist: Die leistungsstarken i9-Prozessoren können so selbst in einem Notebook genügend gekühlt werden. Anders gesagt: Asus erkauft sich die Top-Performance mit dem klobigen Design.

Tastatur und Touchpad

Asus Zenbook Pro Duo

bild: watson

Asus Zenbook Pro Duo

Mit den kleinen Tasten oberhalb des Touchpads lassen sich aktive Fenster auf das jeweils andere Display verschieben sowie das ScreenPad und den Turbo-Lüftermodus ein- und ausschalten. bild: watson

Die Tastatur des Zenbook Pro Duo ähnelt den flachen Tastaturen moderner Ultrabooks. Mit 1.4 mm haben die Tasten knapp genügend Spielraum, um einigermassen bequem tippen zu können. Sie sind auch gross genug, bloss die Pfeilttasten sind arg klein. Ein Buch möchte man darauf nicht schreiben, aber für die angepeilte Zielgruppe ist die Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung adäquat.

Da die Tastatur und das sekundäre Display praktisch den gesamten Platz auf der Notebookoberfläche einnehmen, muss man sich mit einem relativ schmalen Touchpad begnügen. Dieses arbeitet zwar präzise und unterstützt Wischgesten mit bis zu vier Fingern. Wer sich aber an sehr grosse Touchpads gewohnt ist, wird vermutlich schnell zu einer externen Maus greifen. Ebenfalls erwähnenswert: Mit einer kleinen Taste lässt sich auf dem Touchpad ein virtueller Ziffernblock einblenden. Wer nur ab und an Zahlen eingeben muss, kann damit gut leben.

Anschlüsse

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bild: asus

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bild: asus

Das Zenbook Pro Duo sei für «Kreativprofis», sagt Asus. Entsprechend findet sich ein ultraschneller Thunderbolt-3-Anschluss (USB-C), der theoretisch Datenübertragungen bis 40 Gbit pro Sekunde ermöglicht. Über den Thunderbolt-Port lässt sich laut Datenblatt auch ein 4K-Monitor anschliessen, was ich nicht ausprobiert habe. Ansonsten gibt's Standardkost: Zwei USB-3.1-Ports (Gen. 2), ein HDMI-Anschluss und natürlich die Audiobuchse. Einen gerade für «Kreativprofis» wohl nützlichen MicroSD-Kartenleser sucht man vergebens. Wer Daten lieber kabellos per WLAN überträgt, kann dies mit theoretisch bis zu 2,4 Gbit pro Sekunde tun. Für die Zukunft ist das Grät so gut gerüstet.

Strom erhält der schnelle, aber eben auch grosse und schwere Laptop über einen separaten DC-in-Port, wobei noch zu sagen wäre, dass das ebenfalls grosse und schwere Netzteil der Mobilität eher wenig zuträglich ist. Über den USB-C-Port kann das Pro Duo übrigens nicht geladen werden.

Das neue Zenbook kann wie Microsofts Surface-Geräte per Windows Hello, also per Gesichtsscan, entsperrt werden.

Bild

Die Entsperrung per Gesicht funktioniert genau so gut wie bei meinem Surface Book. bild: asus

Spezifikationen und Preise

Mit dem Zenbook Pro Duo zielt Asus auf anspruchsvolle Nutzer ab und schöpft bei den Spezifikationen entsprechend aus den Vollen: Das 15,6-Zoll grosse Gerät gibt es mit Intels i7- oder i9-Prozessor der 9. Generation dem 16 bzw. 32 GB Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite stehen. In der Schweiz sind beide Modelle standardmässig mit 1 TB Speicher ausgestattet. Dazu gesellt sich Nvidias leistungsstarke Grafikkarte GeForce RTX 2060, die das Pro Duo auch für Gamer interessant macht. Die SSD kann übrigens ausgetauscht werden, während der Arbeitsspeicher fest verlötet ist.

Die günstigere Alternative

Bild

Das Zenbook Duo (Foto) ist der kleine Bruder des Zenbook Pro Duo. bild: asus

Asus verkauft mit dem ZenBook Duo (ohne Pro im Namen) ein kleineres 14-Zoll-Modell des Dual-Screen-Laptops, das mit einem langsameren Prozessor (i7-10510U) und Full-HD- statt 4K-Display 2000 Franken kostet. Beim kleineren Zenbook Duo kann nur das ScreenPad, nicht aber das Hauptdisplay per Toucheingabe bedient werden.

Das Fazit

Asus Zenbook Pro Duo

Der Stylus liegt dem Laptop bei.

Dual-Screen-Laptops haben viel Potenzial, aber Asus kann nicht verhehlen, dass die Gerätekategorie noch in den Kinderschuhen steckt. So muss der PC-Hersteller grosse Kompromisse eingehen, um ein äusserst leistungsstarkes Notebook mit zwei hochauflösenden 4K-Displays zu bauen. Herausgekommen ist ein grosser, klobiger Laptop, der deutlich schwerer als moderne Ultrabooks und teurer als normale Multimedialaptops ist.

Wer einen schnellen, leichten Laptop mit Dual-Screen und langer Akkulaufzeit möchte, muss noch ein Weilchen warten. Die Prozessor-Hersteller und Microsoft mit dem diese Woche angekündigten Surface Neo und Windows 10X werden den Weg dafür ebnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir sparsame UND leistungsstarke Prozessoren in dünnen Dual-Screen-Geräten sehen werden. Einen solchen Laptop würde ich sofort kaufen. Das Zenbook Pro Duo hingegen eignet sich mehr als Desktop-Ersatz denn als mobiles Gerät.

Persönlich bin ich vom exotischen Dual-Screen-Laptop fasziniert, aber (noch) nicht begeistert. Die Leistung ist top, Asus' Software für das ScreenPad Plus durchdacht, aber für meinen persönlichen Arbeitsablauf bringt der spezielle Laptop zu wenig Mehrwert.

Ein zweites Touchdisplay mit der gleichen Breite und dem gleichen DPI-Wert wie das Hauptdisplay sieht schick aus, ist aber nur sinnvoll, wenn man es in den eigenen Arbeitsablauf integrieren kann. Das zweite Display kann für Nutzer sinnvoll sein, die sich mehr Display wünschen und bereit sind, sich auf etwas Neues einzulassen. Man braucht ein paar Tage, um sich an das zweite, flache Display zu gewöhnen bzw. um herauszufinden, wie man es ideal nutzen kann.

Wenn irgendwie möglich sollte man das Zenbook Pro Duo vor dem Kauf mit den Programmen ausprobieren, die man dafür nutzen möchte. Persönlich kann ich momentan gut auf das zweite Display verzichten und ziehe es vor, ein oder zwei externe Monitore an einen ganz normalen PC oder Laptop anzuschliessen. Als Journalist und Durchschnitts-Nutzer bin ich aber auch nicht Asus' Zielgruppe. Für den Otto Normalverbraucher lohnt sich das sehr teure Dual-Screen-Gerät kaum.

Trotzdem muss man Asus ein Kränzchen winden, dass sie innovative Laptops ausserhalb der ausgetretenen Wege bauen, die für spezifische Zielgruppen einen Mehrwert bieten. Bevor man viel Geld für einen grossen, schnellen und schweren Laptop in die Hand nimmt, sollte man sich Bewusst machen, dass Stand heute so gut wie keine Programme für den Dual-Screen-Laptop optimiert sind.

Pro und Kontro Zenbook Pro Duo

+ Zwei sehr gute 4K-Touchdisplays mit identischer Breite und DPI
+ Sehr viel Power (auch für Gamer)
+ 1 TB SSD (Speicher wechselbar)
+ Dual-Screen-Funktionsweise einfach bedienbar
+ Sinnvolle Anschlüsse inkl. Thunderbolt 3
+ Lüfter leise
+ Schnelles WLAN (Wi-Fi 6)
+ Windows Hello (passwortloses Anmelden per Gesichtsscan)
+ Stift und Handballenauflage inklusive

- Dick und Schwer
- Ungleiche Displays (hochglanz vs. matt) können stören
- Programme wie Adobe-Software nicht für Dual-Screen optimiert
- Bescheidene Akkulaufzeit
- RAM nicht erweiterbar
- Sehr teuer

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Ein Video sagt mehr als tausend Worte? Voilà!

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Video: YouTube/Engadget

Hinweis: Das Testgerät wurde uns von Asus für gut zwei Wochen zur Verfügung gestellt. Wir haben es nach dem Test zurückgeschickt.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • hein-tirol 05.10.2019 05:26
    Highlight Highlight Was die Dicke und Schwere betrifft, rate ich dazu, den Akku auszubauen und erst wieder einzusetzen, wenn man ihn wirklich braucht. Als "Viel-Bahnfahrer" habe ich bei den meisten Sitzen eine Steckdose, wo ich den Laptop anschließe. Der Akku liegt im Rollenkoffer.
  • humpalumpa 04.10.2019 22:25
    Highlight Highlight Der Moment wenn du merkst, dass absichtlich ein mattes display verbaut wurde damit es nicht spiegelt.
  • wipix 04.10.2019 22:02
    Highlight Highlight Endlich wieder mal eine wirklich spannende Entwicklung! Meine Frau verzichtet auf Weihnachtsgeschenke zugunstem diesem neusten „Scheiss“
    2700 CHF! Aaaber! Cooler „Scheiss“
    Vielen Dank für den Testbericht! (glücklich aber pleite!)🤣
  • Da Fü 04.10.2019 19:34
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich: ich sehe nur einen einzig wirklich guten Verwendungszweck für diese horizontale Glasplatte.
  • reactor 04.10.2019 18:46
    Highlight Highlight Das Beispiel mit dem Mischpult und Premiere hat mich völlig überzeugt. Hab blöderweise vor kurzem ein neues surface mit gforce rtx gekauft. Würde es mir glatt überlegen, nein, wäre mir fast sicher, weil der Preisrange fast der selbe ist, wobei den screen abzunehmen schon fast unschlagbar ist (beim surface) (im Bett noch Videos schauen, im Zug lesen....)
    Akkuzeit ist mir egal, weil alles was Leistung hat eh Strom frisst, also Netz braucht. Aber zum Arbeiten sehe ich einiges mit diesem Asusteil, genial! Danke für den guten Bericht!
  • John H. 04.10.2019 17:32
    Highlight Highlight super Bericht - detailliert, ausführlich, persönlich und unter Einbezug anderer Meinungen.
    Danke Oliver!
  • mly 04.10.2019 17:24
    Highlight Highlight Gerade heute damit konfrontiert worden, selbst mit einen teuren Spitzen-Laptop von Asus:
    Heute Service angefragt, wegen eines Problems, welches noch unter Garantie fällt . "Zwei Wochen mindestens, weil jedes Teil erst bestellt werden müsse" und "Nein, Ersatzgeräte haben wir nicht."
    Da muss ich einfach sagen "egal wie ein geil ein Gerät ist"; dann Finger weg!
  • Sarkasmusdetektor 04.10.2019 16:19
    Highlight Highlight Das ist doch nur ein Machbarkeits-Gag, allenfalls in sehr kleinen Nischen nützlich. Wer ernsthaft am PC arbeitet, kauft sich für das Geld besser einen günstigeren Rechner und einen grossen Bildschirm. Bleiben allenfalls ein paar wenige Leute, die tatsächlich so etwas wie Videoschnitt on the road machen müssen, aber sehr viele dürften das kaum sein. Ich kriege schon Nackenschmerzen, wenn ich mir nur vorstelle, so zu arbeiten. Und sobald man das Ding andockt, ist der Zusatzbildschirm völlig nutzlos.
  • TanookiStormtrooper 04.10.2019 13:18
    Highlight Highlight Touchpad Rechts?
    Vielen Dank für gar nichts!

    Liebe Grüsse

    Ein Linkshänder
    • moedesty 04.10.2019 16:39
      Highlight Highlight gut haben sie bei den Autos das Automatikgetriebe erfunden ^^
    • Picker 04.10.2019 18:36
      Highlight Highlight Danke Tanooki!

      An alle blitzenden Rechtshänder:
      - Ein Auto-Rührwerk sollte man nicht wirklich mit einer Maus/Touchpad vergleichen (Öpfel und Bire, känsch?)
      - Maus oder ähnliche Dinge mit Rechts gehen bei mir im Notfall ebenfalls, ist aber mit Links angenehmer.

      Und ja, achtet Euch mal darauf, wieviele Dinge im Alltag auf Rechtshänder getrimmt sind, Ihr werdet erstaunt sein.
    • moedesty 05.10.2019 07:41
      Highlight Highlight und du achtest dich bitte ab heute wie viele rollstuhlgängige WCs es jeweils in öffentlichen orten, restaurants etc. hat, du wirst erstaunt sein wie wenige. alles auf aufrechtgehende getrimmt.

      merkst du was? tipp: bei diesem beispiel bist du nicht in der minderheit.

  • Lusik 04.10.2019 12:54
    Highlight Highlight Graka sollte besser sein - für VR wäre die Nvidia 2080 deutlich besser - gerade bei einem 4K Bildschirm und natürlich mehr RAM (für Virtualisierung). aber für's CAD könnte ich mir den zweiten Bildschirm für all die Paletten gut vorstellen ;-)
    • moedesty 04.10.2019 16:40
      Highlight Highlight und wo bringst du die 2080 rein? externer Anschluss?
  • Tiny Rick 04.10.2019 12:21
    Highlight Highlight Hat zwar nichts mit dem Artikel zu tun aber trotzdem die Frage an euch: wann gedenkt ihr Dark Mode in eurer App zu implementieren? Früh Morgens blendet eure App noch heftig ;-)
    • Lusik 04.10.2019 12:55
      Highlight Highlight das ist Absicht, damit man wach wird!
    • Yannik Tschan 04.10.2019 13:13
      Highlight Highlight @Tiny Rick: watson - besser als jeder Wecker! Wir wollen doch nur, dass du nicht wieder einschläfst :)

      Einen Dark Mode gibt es momentan nicht in der App. Falls du aber per Browser auf watson gehst, kannst du oben rechts im Burgermenu (3 farbige Striche) --> Einstellungen (Zahnrad) --> Nachtmodus, die App dunkler schalten. Dazu noch die grosse Storyschrift, Gelesene Artikel markieren und auch die Kompaktansicht.
    • Tiny Rick 04.10.2019 13:17
      Highlight Highlight Danke für die rasche Antwort. Top. Dann hoffe ich das die Mobile App auch bald in den Genus der dunklen Seite kommt ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • robo07 04.10.2019 11:55
    Highlight Highlight Rein vom Design her ist das ein Throughback in die frühen 90er. Wer einen solchen Sclepptop mag, naja. Unschön sind auch die schief verbauten Anschlüsse (ist auf den Fotos ein Mockup zu sehen?).
    Ich verstehe die Unteenehmen nicht, die unausgereifte Geräte auf den Markt werfen (siehe hier z.B. Fullscreen-Funktion, sieht zumindest auf dem Foto ziemlich Scheibe aus ...). Aber offenbar braucht‘s heute einfach zwei (Faltkarten Displays).
  • sowhat 04.10.2019 11:33
    Highlight Highlight Sehr sehr cool, dieser zweite Screen, macht das arbeiten auf kleine Fläche einfacher.
    Bin gespannt, wie lange es geht, dass andere auf diesen Zug aufspringen. Das kann nämlich der Weiterentwicklung nur förderlich sein. Dann wirds günstiger und vlt leichter.
  • suchwow 04.10.2019 11:22
    Highlight Highlight Sieht cool aus. Finde es immer gut, wenn Hersteller sich an was Neuem versuchen. Der Laptop ist nicht mein Fall, aber potenzielle Kundschaft gibts bestimmt.
  • bruno.zehr 04.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Bis "Akku unterdurchschnittlich" gelesen. Danke
    • Evan 04.10.2019 20:58
      Highlight Highlight Das ist doch bei allen Laptops so...
  • PlayaGua 04.10.2019 10:52
    Highlight Highlight Wieso schlägt dir Spotify Workout for Girls vor?
    • Oliver Wietlisbach 04.10.2019 11:19
      Highlight Highlight Vermutlich aus dem gleichen unerfindlichen Grund, warum Spotify meint, ich würde mich für Ed Sheeran interessieren...
    • adam gretener 04.10.2019 11:25
      Highlight Highlight OW: Dann gib es doch endlich zu, das mit Ed Sheeran und rück deine Nickelback-CD raus.
  • Pachyderm 04.10.2019 10:51
    Highlight Highlight Den zweiten Bildschirm könnte ich mir praktisch vorstellen zum App-Entwickeln (Hauptbildschirm die Entwicklungsumgebung, unten Terminals / Emulatoren). Andererseits ist mir dann ein externer Bildschirm doch lieber, und ohne OS X ist iOS eh aussen vor.
  • Domimar 04.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Kleiner Punkt, grosses Minus im Business-Bereich: Die Num Tastatur. Wenn man speditiv arbeiten will, muss man die Tasten blind fühlen können. Aber für Grafiker, warum nicht.
    • robo07 04.10.2019 11:57
      Highlight Highlight Nö, ich möchte la Graiker nicht mit dieser Tastatur/Ziffernblock arbeiten müssen.
    • Thomas Oetjen 04.10.2019 20:44
      Highlight Highlight Grafiker auf Windows 😂
  • one0one 04.10.2019 10:23
    Highlight Highlight Ich denke die Hauptzielgruppe sind Leute die Videos bearbeiten. Das erklaert auch die RTX Grafik.
    Bei Linus Tech Tipps (LTTStore.com :P) habe sie das Gerät auch getestet und der Videomensch fand es gar nicht so uebel wenn auch mit Einschraenkungen. Ist auf jeden Fall ein sehenswertes Video falls man sich fuer die Notebooks interessiert.
  • derEchteElch 04.10.2019 10:17
    Highlight Highlight Sorry aber das ist einfach nur dämlich. Splitscreen mit max drei nebeneinander anordbaren Fenstern.. da kann man gleich einen zweiten Bildschirm anschliessen. Hat man mehr davon.
    • Nick Name 04.10.2019 10:35
      Highlight Highlight Klar, im Zug nimmt man rasch den 24-Zöller aus der Tasche – «Excusez, darf ich den kurz auf Ihre Beine stellen? Merciviumau.»
    • zeromg 04.10.2019 11:22
      Highlight Highlight @Nick Name
      Dies würde ja noch gehen, aber wo ist nochmals die Steckdose in der S-Bahn für den 24-Zöller? ;-))
    • Connor McSavior 04.10.2019 11:49
      Highlight Highlight @Nick Name unter 27" läuft bei mir nix xD
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 04.10.2019 10:14
    Highlight Highlight Har der kleine Screen rechteckige Pixel oder wie soll 4k auf ein im Verhältnis nur halb so hohen Screen kommen?
    • Nick Name 04.10.2019 10:36
      Highlight Highlight Genau das hab ich mich auch gefragt ...
    • Pachyderm 04.10.2019 10:53
      Highlight Highlight 4k bezieht sich erst mal mur auf die Breite des Bildes (horizontal 4000 Pixel) und sagt über die Höhe noch nichts aus.
    • Nick Name 04.10.2019 11:03
      Highlight Highlight Danke - schon wieder was gelernt. :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • JustinC 04.10.2019 10:12
    Highlight Highlight Wer braucht Adobe eigentlich?
    • adam gretener 04.10.2019 10:23
      Highlight Highlight Ganze Branchenzweige nutzen Adobe.
    • Kiro Striked 04.10.2019 10:26
      Highlight Highlight Ich arbeite Tag Täglich mit Adobe, sei es InDesign für Layouting, Photoshop für Einfache bis Komplizierte Bildbearbeitung und Illustrator für die hier und da Aufploppende eps Datei.

      Privat nutze ich After Effects, Lightroom und Premiere, alles tolle Tools für den Profi und Hobbybearbeiter von Bild und Videos.

      Versteht man Ein Programm, kann man sich sehr schnell in die anderen reinfuchsen, Farben werden über die Bridge synchronisiert.

      Alternativen gibt es kaum bis keine, sobald es um Standarts und ISO geht. Ausser man ist bereit sich Hunderte Drittanbieter um die Ohren zu hauen.
    • Nick Name 04.10.2019 10:38
      Highlight Highlight @gretener, Striked: Pst, er will nur pöbeln.
      (Oder hat tatsächlich keinen Schimmer.)
      :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 04.10.2019 09:57
    Highlight Highlight Dazu braucht man eine Webcam, die auch Infrarot beherrscht.

    Ob Dein Laptop das hat und es funktioniert, kannst Du ja einfach mal ausprobieren. Voraussetzung ist die Windows 10 64Bit-Version.

    Man kann seinen Laptop auch aufrüsten und eine geeignete Kamera kaufen und per USB am Gerät anschliessen. Für den mobilen Betrieb etwas unpraktisch.

    Logitec bietet z.B. die Brio Stream für "nur" knapp unter 200 Fr. an. Oder dann gibt es von Intel die Real Sense in zwei Versionen mit Preisen zwischen "nur" knapp unter und knapp über 200 Fr.

    Oder dann einen Laptop kaufen, der das kann. Teuer. Noch.
  • Weiterdenker 04.10.2019 09:55
    Highlight Highlight Seit Asus für den europäischen Markt keine ISO-Tastaturen mehr verbaut, ist die Marke für mich sowieso gestorben, was schade ist, denn ihre Geräte wären eigentlich noch cool.
    • Pafeld 04.10.2019 10:44
      Highlight Highlight Für mich war Asus eigentlich mal gestorben, weil man bei der Einführung neuer Betriebssysteme supportmässig ziemlich im Regen stehen gelassen wurde.
    • Weiterdenker 04.10.2019 15:10
      Highlight Highlight Wieso kriege ich für das so viele Blitze? 🤔

      @Pafeld: Im Support sind aber die meisten Anbieter relativ untätig, erfahrungsgemäss.
    • Pafeld 05.10.2019 09:23
      Highlight Highlight Ich fands bei Asus schon extrem. Bei der Einführung von Windows 7 hat es teilweise Jahre gedauert, bis sämtliche Treiber gerätespeziefisch vorhanden waren. Und das für einen Laptop, der bei Einführung noch nicht einmal ein Jahr alt gewesen ist. So etwas kannte ich noch nicht einmal von Sony. Und deren Support ist schon berühmt-berüchtigt.
  • Typu 04.10.2019 09:35
    Highlight Highlight Ist windows hello ein exklusives feature dieses geräts? Ist diese funktion nicht universell verfügbar?
    • Oliver Wietlisbach 04.10.2019 09:54
      Highlight Highlight Windows Hello erlaubt u.a. die Anmeldung per Gesichtsscan oder Fingerabdruck. Die Hersteller können wählen, welche Optionen sie anbieten. Da für den Gesichtsscan eine spezielle Kamera notwendig ist, sieht (oder sah) man diese Anmelde-Option meist nur in teureren Geräten.

      Eine Liste mit Geräten, die Windows Hello unterstützen, findet sich beispielsweise auf der Microsoft-Seite. Hier kann man die Geräte nach "Windows Hello" filtern. https://www.microsoft.com/de-de/windows/view-all-devices?type=WindowsHello
    • robo07 04.10.2019 12:01
      Highlight Highlight Windows ist generell kein Festure, sondern ein Geschwühr.
    • Typu 04.10.2019 12:22
      Highlight Highlight Dankeschöön.
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