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Sara Stalder, Geschaeftsleiterin der Stiftung fuer Konsumentenschutz (SKS), spricht waehrend einer Medienkonferenz zum Referendum

Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), knüpft sich das grösste Schweizer Telekomunternehmen vor. Bild: KEYSTONE

Höhere Gebühren, weniger Datenschutz? Swisscom ändert AGB – und muss Kritik einstecken



«Swisscom entwickelt sich zur Datenkrake»

Stiftung für Konsumentenschutz

Was ist passiert?

Die Swisscom ändert per Oktober 2019 das Kleingedruckte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und erhöht damit unter anderem die Gebühren. Dies führt zu scharfer Kritik des Konsumentenschutzes.

Mit den neuen AGBs erhöhe die Swisscom aber nicht nur die Kosten für Papierrechnungen, sondern lasse sich durch die Zustimmung der Kunden zu den neuen AGBs auch eine «Blankovollmacht» ausstellen, um Daten zu bearbeiten, warnte die Stiftung Konsumentenschutz (SKS) am Donnerstag in einer Mitteilung.

Was ändert sich bei den Gebühren?

Klar ist, die Swisscom verrechnet ab Oktober neu 2.90 Franken für den Erhalt einer Papierrechnung anstatt der bisherigen 1.50 Franken. Falls man die Rechnung am Postschalter begleichen will, kostet dies nochmals 3 Franken zusätzlich.

Begründet wird die Gebührenerhöhung mit stetig sinkenden Preisen in einem hart umkämpften Telekommarkt: «Der Versand der Rechnung auf Papier kostet jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag» teilte eine Sprecherin der Swisscom auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Diese Kosten sollen nach Ansicht der Swisscom nicht alle Kunden mittragen.

Auch bezüglich der Postschalter-Gebühr verweist die Sprecherin auf hohe Kosten durch das Einzahlen am Schalter. Der manuelle Aufwand sei trotz einem Rückgang der Postschalterzahlungen seit 2016 nicht gesunken, weil etwa die gleiche Referenznummer benutzt werde oder Doppelzahlungen sowie von Hand ausgefüllte Einzahlungsscheine viel Aufwand verursachen würden.

Wer ist betroffen?

Die Swisscom sei sich bewusst, dass die Änderungen auch ältere Kunden ohne Smartphone oder Internet betreffen. Kunden, die das Grundversorgungsangebot nutzen, erhielten die Papierrechnung weiterhin kostenlos.

Neu sei es zudem möglich, die Rechnung im Swisscom-Shop zu bezahlen. Bei Härtefällen versuche man, mit dem Kunden eine individuelle Lösung zu finden.

Was ändert sich bezüglich Datenschutz?

Dem Konsumentenschutz stösst zudem sauer auf, dass die Swisscom mit den neuen AGBs einen ungehinderten Umgang mit Kundendaten erhalte. Die Swisscom entwickle sich damit zusehends zu einer «riesigen Datenkrake», kritisiert die SKS-Chefin Sara Stalder.

Zwar gebe es ein Widerspruchsrecht (Opt-out). Dieses sei aber auf der Swisscom-Internetseite oder im eigenen Kundenprofil nur schwer zu finden. «Zudem dürfte das Opt-out nach einem Systemupdate wieder deaktiviert werden», warnte der Konsumentenschutz.

Wie reagiert die Swisscom?

Die Aussage, dass Datenschutz-Einstellungen nach einem Update deaktiviert werden, sei falsch, kontert die Swisscom. Man lege grossen Wert darauf, dass die Einstellungen in den Systemen den Wünschen der Kunden entspreche.

Aber auch dem Vorwurf der «Blankovollmacht» tritt der Telekomkonzern entschieden entgegen: «Die Swisscom hält sich an das aktuelle Datenschutzgesetz und die Kunden können selbst über die Verwendung ihrer Daten bestimmen», betonte die Mediensprecherin Sabrina Hubacher.

Was können Swisscom-Kunden tun?

Wer mit den neuen Bedingungen nicht einverstanden sei, hat nun laut SKS ein sofortiges Kündigungsrecht, da die Swisscom zumindest mit den Gebührenanpassungen einseitige Änderungen von wesentlichem Vertragsinhalten vorgenommen habe. Zudem könnten die Kunden verlangen, dass der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen weitergeführt werde. Die Swisscom wiederum habe dann allerdings das Recht, den Vertrag zu kündigen.

«Man sollte aber zuerst mal zeigen, dass man mit den neuen AGBs nicht einverstanden ist», rät SKS-Rechtschefin Cécile Thomi. Je nach Reaktion von Seiten der Swisscom seien dann weitere Schritte angezeigt.

Die Swisscom betonte jedoch, dass Kunden die Änderung entweder akzeptieren oder den Vertrag bis zum Inkrafttreten kündigen könnten. Ein Festhalten am bisherigen Vertrag und den alten AGBs sei aber nicht möglich.

(dsc/sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Avenarius 14.06.2019 10:40
    Highlight Highlight Aha, Swisscom will jetzt mit unseren Daten richtig Geld verdienen, da die überrissenen Gebühren weg sind.
    Und tschüss .... Swisscom.
  • Hans -würkli- Nötig 14.06.2019 09:45
    Highlight Highlight Es müsste illegal sein, Verträgsanderungen mit (quasi verstecktem) Opt-Out vorzunehmen.

    Das einzig richtige wäre nur Opt-In.
    Ist schliesslich ein "neuer" Vertrag, dem sollte aktiv zugestimmt werden müssen.
  • einkritischer 13.06.2019 23:02
    Highlight Highlight Die Swisscom will also noch mehr Kohle machen, die sie ihren (sonst schon reichen Anlegern) in den Rachen schiebt, und das sollen dann wieder die kleinen Kunden zahlen. Das ist nicht fair – ich rate jedem zum Widerspruch und Kündigung. Im Artikel wird ausserdem nicht erklärt, wie Swisscom den Kunden die "Ersparnis" vergütet. Es geht also nur um Gewinnmaximierung.
  • Pro-Contra 13.06.2019 22:42
    Highlight Highlight Ist mir egal. Ich (oder mit etwas Hilfe auch mein Grosi) kann a.) widersprechen und b.) kommt m.M.n. kein TV Anbieter an das Look&Feel von Swisscom TV heran. Das mit den Papierrechnungen bzw. wie alles per eRechnung bezahlen, habe ich meinem über 80 jährigen Grosi auch erklärt bzw. aufgeschrieben. Seither macht sie das selber! 🥰
  • derEchteElch 13.06.2019 21:51
    Highlight Highlight E-Rechnung ist die Lösung.

    Nur noch PDF-Rechnungen und damit ist alles in Ordnung. Die Gebührenerhöhung betrifft nur Ewiggestrige, die nicht auf neue Technologien umsteigen wollen. K.A. was hier die SKS jammert.

    Was mich stört, ist der Abschnitt betreffend Datenschutz. Doch ich vertraue der Swisscom mehr, als irgendwelchen US-Firmen.. von daher, alles in Ordnung 🤷🏻‍♂️
  • gbfa 13.06.2019 20:56
    Highlight Highlight eine mega story für 1.40fr erhöhung.. von mir aus könnte die papierrechnung 15.- mehr pro monat kosten.. aus einer rein ökologischen sicht mach das in der heutigen zeit keinen sinn mehr, tonnenweise papier pro monat zu drucken und zu versenden.
    • Garp 13.06.2019 21:17
      Highlight Highlight Wenn jemand ohne Computer und Handy lebt, braucht er sicher weniger Ressourcen als Du!
    • Hierundjetzt 13.06.2019 21:24
      Highlight Highlight Machst Du den für Deine Grossmutter "dieses E-Bänking"? Oder vielleicht Ihr mal zum Geburtstag Jahr einen PC kaufen und PC-Kurse bezahlen anstelle deiner jährlichen "kreativen" Geburtstagskarten von der Tankstelle? Sehr gut, danach kannst Du wieder lustige Kommentare schreiben.
  • Tischbein 13.06.2019 20:28
    Highlight Highlight Je weniger der Konsument bereit ist zu zahlen, desto eher brauchen Firmen andere Einnahmequellen. Die Preise bei der Swisscom sind zwar höher, aber sie erodieren stetig und die Konkurrenz wird international (Netflix, Amazon AWS, etc.). Man mag das verwerflich finden, aber viele Firmen machen ihr Einkommen mit Daten (Google, Facebook, etc.). Immerhin ist die Swisscom an die schweizerischen Datenschutzgesetze gebunden, auch wenn diese weniger strikt sind als die europäischen. Solange die Wertschöpfung in der Schweiz entsteht, hier die Jobs entstehen + Steuern gezahlt werden, ist mir das lieber.
    • Pro-Contra 15.06.2019 06:41
      Highlight Highlight Ja, deshalb werden bei Swisscom auch jährlich hunderte Stellen gestrichen, Leute über 50 entlassen, nur noch Temporäre mit 1/4 weniger Gehalt vorwiegend aus Deutschland eingestellt. Und Swisscom eröffnet wo schon wieder einen Ableger? War es in Holland?
  • Ofi 13.06.2019 19:21
    Highlight Highlight Eigentlich müsste es umgekehrt funktionieren: Die Kunden, welche auf die Papierrechnung verzichten, bekommen Fr. 2.90 gutgeschrieben! Preisüberwacher setze Dich doch bitte ein!
  • Pointer 13.06.2019 19:09
    Highlight Highlight Protipp: Einfach den Anbieter wechseln.
  • fabsli 13.06.2019 18:51
    Highlight Highlight Was ist das jetzt wieder für ein Drama mit der Papierrechnung. Die bekommt man neu per EMail und spart Papier. Das sollten alle Firmen tun. Wer keine Emailadresse hat, soll die Papierrechnung bezahlen, Ende. Man kanns nicht allen recht machen.
    • Hierundjetzt 13.06.2019 20:22
      Highlight Highlight Deine Grossmutter macht also E-Banking? 🤔

      Iiiiinterressannt...
    • Phrosch 13.06.2019 22:34
      Highlight Highlight Ich frage mich immer noch, warum ich dafür bezahlen soll, dass man mir Rechnung stellen darf. Stell dir vor du zahlst im Restaurant 2 Stutz dafür, dass die Kellnerin bei dir
      kassiert.
    • Pro-Contra 13.06.2019 22:36
      Highlight Highlight Also mein Grosi (82) bezahlt alles im eBanking per E-Rechnung...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 13.06.2019 18:35
    Highlight Highlight Wer kein E-Banking machen will, zahlt die Rechnungen per Lastschriftverfahren und lässt sich die Rechnung per E-Mail zustellen. So entfallen die Gebühren für die Papierrechnung.
  • CH-Bürger 13.06.2019 18:25
    Highlight Highlight Ich als langjähriger Swisscomkunde überlege mir ernsthaft einen Wechsel. Ich ärgere mich nur noch herum wegen einer Firma, die ich bis jetzt in den Schutz genommen habe wegen dem guten Service. Service? Für den musste ich auch noch gehörig bezahlen damit ich guten Internetempfang bekomme und zwar im Festnetz. Der Router war auch so eine Geschichte, den musste ich dreimal in kurzer Zeit auswechseln, allerdings gratis da waren sie noch kulant. Frage mich aber, was für billiger Mist eingekauft wurde.
    • runthehuber 14.06.2019 08:19
      Highlight Highlight Und da soll es besser sein, bei sunrise z.b.
      Dass ich nicht lache
      Aber proboert es aus....
  • Supermonkey 13.06.2019 18:24
    Highlight Highlight Bei mir wurden die Datenschutzeinstellungen im Kundencenter auch schon zurückgesetzt, eine Frechheit. Zudem bestehen widersprüchliche Angaben bezüglich des Datenschutzes. Man muss mehrere AGBs lesen und nicht nur diese welche man beim Vertrag erhält. Zu "Qualitätszwecken" werden auch meine Anrufe gespeichert. Der Support hat sich aber in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Wann nimmt das Management endlich den Hut und übergibt das Zepter neuen innovativen Köpfen?
  • DasGlow 13.06.2019 18:04
    Highlight Highlight Swiss wer? Zudem gibt es auch die Rechnung per E-Mail. Verstehe die Aufregung nicht wirklich.
  • Magnum44 13.06.2019 18:01
    Highlight Highlight Der Konsumentenschutz bezüglich AGB ist in der Schweiz sowieso dermassen lächerlich, dort sollte endlich einmal angesetzt werden.

    Zur Erhöhung von Brief- und Postgebühr gilt allerdings das Übliche: wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • RatioRegat 13.06.2019 17:48
    Highlight Highlight Ob die Datenregelung vor Art. 8 UWG standhalten würde, ist m.E. höchst zweifelhaft.

    Jemand möge die Swisscom vor Gericht zerren!
    • häxxebäse 13.06.2019 17:56
      Highlight Highlight Für diesen Posten habe ich kein Budget, mein Geld gebe ich für Luxus wie Miete und KK aus.
    • Masche 13.06.2019 20:52
      Highlight Highlight @ RatioRegat: Es steht Dir frei, das zu machen.
    • RatioRegat 14.06.2019 09:21
      Highlight Highlight @Masche: Leider nein. Ich bin nicht legitimiert, da ich weder Kunde der Swisscom noch ein Verband nach Art 10 Abs 2 UWG bin.
  • Seuli 13.06.2019 17:25
    Highlight Highlight Kann man die neue AGB auch irgendwo lesen? Weder in der verlinkten Meldung von SKS noch in diesem Artikel konnte ich die finden.
    • Pisti 13.06.2019 17:49
      Highlight Highlight Ich hab sie per Brief bekommen von der Swisscom.
    • shakra 13.06.2019 19:00
      Highlight Highlight Auf www.swisscom.ch/rechtliches findest du die AGB inkl. die 10 wichtigsten Fragen dazu.
    • Pasch 13.06.2019 21:27
      Highlight Highlight 😂😂😂 Das Rundschreiben kam per Post!🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xumidi23 13.06.2019 17:11
    Highlight Highlight Morgen geht meine Kündigung raus.
    • Cityslicker 13.06.2019 21:43
      Highlight Highlight ...weil du deine Rechnung nun selbst ausdrucken musst? Lächerlich.
  • Chriguchris 13.06.2019 17:09
    Highlight Highlight Und was sollen dann bitte alte Personen tun, sich einfach jeden Monat 5.90.- aus der Tasche ziehen lassen (64.60.- im Jahr, etc...)?
    Dieses Änderungen sind schlicht altersfeindlich und abzockerisch, aber leider Gottes nichts Neues....
    • Hierundjetzt 13.06.2019 17:50
      Highlight Highlight Ich zahle nichts für meine Papierrechnung, weil ich scheinbar das „Grundangebot“ nutze. Was auch immer das ist (Festnetztel?) 🤔
    • häxxebäse 13.06.2019 17:57
      Highlight Highlight So wie mein papa mir bei den elektroinstallationen hilft, helfe ich ihm beim onlinebanking...
    • Magnum44 13.06.2019 18:04
      Highlight Highlight Nunja, diese armen armen Leute hatten 30 (!) Jahre Zeit, das "neue" Internet kennenzulernen. Selbst Smartphones existieren seit 10 Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 13.06.2019 17:06
    Highlight Highlight Ich möchte mich nicht mehr an den Werbekosten beteiligen. Wo kann ich mich abmelden? :p
    • dorfne 13.06.2019 18:38
      Highlight Highlight Bei der Konkurrenz kostet die Papierrechnung seit Jahren 3 Franken. Einen Betrag den man umgehen sollte. Unsere private EDV ist auch nicht gratis und ich möchte damit nicht noch die Privatwirtschaft subventionieren.
  • Pümpernüssler 13.06.2019 16:52
    Highlight Highlight Hauptsache Kundenorientiert 🤣🤣🤣
  • reaper54 13.06.2019 16:50
    Highlight Highlight Swisscom will schon lange mit den Daten der Kunden Geld verdienen, das ist kein Geheimnis.
    Allerdings versucht das aktuell gerade praktisch jeder Betrieb, welcher über einen grösseren Datenschatz verfügt.
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 13.06.2019 16:47
    Highlight Highlight Datenschutz, Ich tanze mich jetzt mal frei:
    Play Icon
  • HerbertBert 13.06.2019 16:35
    Highlight Highlight "«Der Versand der Rechnung auf Papier kostet jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag» teilte eine Sprecherin der Swisscom auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Diese Kosten sollen nach Ansicht der Swisscom nicht alle Kunden mittragen."

    Also, wo ist jetzt der Rabatt für alle anderen, liebe Swisscom?
    • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 13.06.2019 17:50
      Highlight Highlight Nirgends, da den bis jetzt die Swisscom bezahlt hat.

      Nun wälzt die Swisscom den um. Deswegen kriegst du auch keinen Rabatt.
    • Maya Eldorado 13.06.2019 18:19
      Highlight Highlight Ich beziehe die Rechnung al Anhang per mail. Das ist gratis, bis jetzt auf jeden Fall.

      Aber alle ehemals staatlichen Betriebe zocken jetzt ab. Ich zahle per post finance ein. Das war bis vor kurzem gratis. Das kostet jetzt seit ein paar Monaten 5 Fr. pro Monat.

      Die einzige Möglich keit, das gratis zu haben, ist wahrscheinlich, das Geld persönlich vorbeizubringen. Wie das unsere Gross- oder Urgrossmütter noch machten.
    • Masche 13.06.2019 20:57
      Highlight Highlight @HerbertBert: Vor einem Jahr hatte ich 20 Mbit/s. Heute habe ich 200 Mbit/s zum gleichen Preis. Den Rabatt kannst Du selber berechnen.
      Warum soll ich, welcher der Swisscom die Arbeit des Versands der Papierrechnungen erspart, gleich viel bezahlen?
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