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Quickline macht auf Netflix – das bietet die neue Schweizer TV-Plattform

Quickline – die Nummer 3 im TV-Markt hinter Swisscom und UPC – lanciert eine neue Unterhaltungsplattform, die das Fernsehen einfacher machen soll. Das musst du wissen.



Quickline – die Nummer 3 im Schweizer TV-Markt – lanciert eine neue Unterhaltungsplattform namens Quickline TV.

«Unser Ziel ist es, unseren Kunden im unübersichtlichen TV-Dschungel zu helfen, sich zurechtzufinden und ihren relevanten Inhalt selbst zu bestimmen.»

Nicolas Perrenoud, CEO Quickline-Gruppe

*** Quickline ist (noch) nicht landesweit verfügbar.

Als erste TV-Anbieterin der Schweiz bietet Quickline jedem einzelnen Zuschauer im Haushalt Empfehlungen für dessen persönliche Fernsehvorlieben an.

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bilder: quickline

Es lässt sich ein persönliches Profil für jedes Familien-/Haushaltsmitglied einrichten. Bei Minderjährigen kann der Jugendschutz aktiviert und die Zeit begrenzt werden

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Quickline TV kann über den Fernseher, Smartphones, Tablets und den PC genutzt werden. Mit der Quickline-TV-App sei das Abspielen von Live- und Replay-TV mit dem Tablet oder Smartphone innerhalb der Schweiz «fast uneingeschränkt» (auf bis zu 5 Geräten) möglich.

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So sieht die neue Benutzeroberfläche auf dem Smartphone aus

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Das eigene Profil und die persönlichen Empfehlungen werden von allen Endgeräten übernommen.

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Die neue TV-Plattform soll den Nutzern helfen, exakt jene Sendungen zu finden, die sie persönlich am meisten interessieren.

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Quickline TV ist als Teil der All-in-One-Kombipakete zusammen mit Internet, Fest- und Mobiltelefonie erhältlich. Das kleinste Paket All-in-One M kostet 85 Franken pro Monat und beinhaltet 7 Tage Replay, Video on Demand, Vor- und Zurückspulen sowie die Aufnahmefunktion.

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Zum neuen Unterhaltungspaket gehören über 2000 Videos on Demand und bis zu 1500 Stunden eigene Aufnahmen.

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Dieses Video erklärt alle neuen Features und zeigt die neue personalisierbare Benutzeroberfläche

abspielen

Video: YouTube/Daniel Schurter

Netflix hat's vorgemacht

Der Vater erhält Vorschläge für Krimis, die Mutter für Liebesschnulzen von Rosamunde Pilcher und die Kinder für Zeichentrickfilme von Disney. Die neue TV-Plattform werde persönlich aufgrund von Profilen, erklärte Produktverantwortlicher Reto Bitschnau. Pro Haushalt könne man bis zu zehn Nutzerprofile einrichten.

Dabei liessen sich unterschiedliche Farben für die Benutzeroberfläche auswählen. Jeder Nutzer im Haushalt logge sich mit einem eigenen PIN-Code ein. Danach analysiere die TV-Plattform die jeweiligen Sehgewohnheiten und bringe Vorschläge für Sendungen, die dem Zuschauer gefallen könnten.

«Wir sind stolz und freuen uns, erstmals im Schweizer TV-Markt mit den persönlichen Profilen eine Vorreiterrolle in der Benutzerfreundlichkeit zu schaffen.»

Nicolas Perrenoud, CEO Quickline-Gruppe

«Normales» Fernsehen bleibt möglich

Ausgewertet werde das Sehverhalten des normalen und zeitversetzten Fernsehprogramms sowie der Nutzung von Video auf Abruf (Video on Demand VoD), erklärte Perrenoud. Damit sei man die erste Fernsehanbieterin überhaupt, die personalisierte TV-Vorschläge für jeden Bewohner im Haushalt machen könne. Vorläufer für die Analyse der Sehgewohnheiten für einzelne Kundenprofile ist der US-Videostreamingdienst Netflix.

Dagegen wertet die Konkurrenz von Swisscom und Sunrise nur das gesamte Sehverhalten des TV-Haushalts aus. Wenn der Vater Krimis und die Kinder Zeichentrickfilme schauen, gibt es Programmvorschläge für beide.

Quickline werte keine Einzeldaten für Werbung aus, sagte Perrenoud. Der Kunde könne die Profile und die Empfehlungen auch deaktivieren und ganz normal Fernsehen schauen wie bisher.

So sieht der TV-Guide aus

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Noch Verbesserungspotenzial

Ganz ausgereift ist die neue TV-Plattform von Quickline indes nicht. So klappt das nahtlose Weiterschauen von auf dem TV-Gerät im Wohnzimmer angehaltenen Sendungen auf dem Tablet oder Smartphone noch nicht. Diese Funktion soll erst in etwa zwei Monaten folgen.

Genauso geht es dem Gittermuster des elektronischen Programmführers. Zudem dauerte das Aufrufen des elektronischen Programmführers bei der Demonstration in Nidau nervzehrend lange.

Schnell geht dagegen für die nervösen Daumen das Zappen vor sich. Als störend erwies sich nach einem Senderwechsel der Programmhinweis in der Mitte des Bildes. Hier sind Anzeigen am unteren Bildschirmrand üblich.

Die Quickline‐Gruppe ist mit 25 unabhängigen Netzbetreibern im Quickline‐Verbund zusammengeschlossen und versorgt im Schweizer Kabelnetzmarkt rund 400‘000 Haushalte. Unter gemeinsamer Marke werden Internet, Digital‐TV/Radio, Festnetz‐ und Mobile‐Telefonie angeboten. Der Quickline-Verbund ist gemäss eigenen Angaben der drittgrösste TV-Anbieter und viertgrösste Internet- und Telefon-Anbieter in der Schweiz.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

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