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Der Ansturm am Black Friday hat die IT-Systeme an ihre Grenzen gebracht. Die Bezahl-App Twint kämpfte mit Problemen. (Archiv)

Laut Twint nutzen 7000 Händler (neu minus 1) und 2,1 Millionen Kunden die Bezahl-App. Bild: KEYSTONE

Analyse

Twint vs. Digitec: Das sagen die Streithähne – und so reagieren die anderen Online-Shops

Digitec Galaxus hat die Bezahl-App Twint nach einem Zwist um höhere Gebühren abgeschaltet. Nun waschen die Streithähne ihre schmutzige Wäsche in aller Öffentlichkeit – ohne für die Kunden Transparenz zu schaffen.



Twint vs. Digitec: Die erste Runde

«Es hat sich ausgetwintet», verkündete Digitec Galaxus am Sonntag überraschend auf seiner Webseite. Twint hat dem grössten Schweizer Online-Shop auf Ende Februar 2020 seinen Service abgeschaltet, da sich die beiden Parteien nach monatelangen Verhandlungen nicht über neue Transaktionsgebühren einig wurden. Vorderhand können Kunden weder bei Digitec noch bei Galaxus per Twint bezahlen. Andere grosse Online-Shops wie Brack und Microspot wollen Twint als Zahlungsmethode weiter anbieten, wie sie auf Anfrage mitteilen.

«Twint wollte uns eine Zahlungsgebühr aufzwingen, die bei einem Vielfachen des bisherigen Preises liegt. Wir haben uns geweigert, die Offerte anzunehmen. Schliesslich hätten wir die Mehrkosten auf unsere Kunden abwälzen müssen – über generell höhere Preise oder über eine nicht zeitgemässe Gebühr für Twint-Zahlungen», begründet Digitec seine drastische Massnahme. Der Online-Riese rückt so die generell intransparenten und vermutlich (zu) hohen Zahlungsgebühren im E-Commerce ins Rampenlicht. Gleichzeitig ist es ein gelungener PR-Coup: Digitec inszeniert sich als Konsumentenschützer, während Twint als angeblich raffgieriger Bezahldienst der Banken dasteht. Das ist wohl nur die halbe Wahrheit, wie wir gleich sehen werden.

Der Online-Händler sagt, man wolle den Kunden «keine Gebühren oder versteckte Kosten zumuten». Doch wie hoch diese höhere Gebühr ist, lässt Digitec unbeantwortet. Auf Nachfrage sagt Mediensprecher Alex Hämmerli: «Unsere Transaktionsgebühren sind ein Geschäftsgeheimnis und in manchen Verträgen stehen auch NDAs (Geheimhaltungserklärungen) drin.»

Twint hat der Darstellung von Digitec umgehend widersprochen: «Tatsache ist, dass Twint zu den Zahlungsmitteln mit den tiefsten Transaktionsgebühren gehört, günstiger als viele Zahlungsmittel, die auch Digitec/Galaxus im Angebot hat. Zudem verrechnet Twint keine versteckten Kosten.» Wie hoch die neue Gebühr ist, verrät auch Twint nicht.

Fertig Sonderkonditionen

Der Schweizer Bezahldienst mit 2,1 Millionen Nutzern wirft Digitec in einer längeren Stellungnahme vor, «falsche und irreführende» Informationen zu verbreiten. Denn was Digitec seinen Kunden im eigenen Artikel auf der Shop-Webseite verschweigt: Der Online-Händler profitierte zum Start von Twint von einem günstigen Einführungstarif, den Twint nun auf einen «branchenüblichen» Satz anheben will.

«Die genaue Höhe der Gebühr bleibt geheim; wie Beobachter berichten, sollte die neu von Twint eingeforderte Gebühr mehr als das Zehnfache der bisherigen kosten», schreibt finews.ch. Ob das stimmt, sei dahingestellt. Klar ist nur, dass Digitec neu eine ähnliche Gebühr hätte zahlen müssen wie alle anderen grossen Händler auch. Das sei «korrekt», bestätigt Digitec-Sprecher Hämmerli. Warum dann das Aufhebens? «Wir finden, Twint hat im Onlinehandel nur eine Daseinsberechtigung, wenn die Dienstleistung klar günstiger ist als die der Kreditkarten.»

Da weder Digitec noch Twint die Gebühr offenlegen, können beide Seiten behaupten, was sie wollen. Als Kunde kann man unmöglich beurteilen, ob die neuen Konditionen fair oder überzogen sind.

Darüber streiten Twint und Digitec

Händler (von der Migros über Digitec bis zum Hofladen) müssen Zahlungsdienstleistern wie Twint, PayPal oder Kreditkartenfirmen bei jeder Transaktion eine prozentuale Übermittlungsgebühr entrichten. Die Spannweite dürfte von unter 1 bis 4 Prozent liegen. Die genauen Sätze sind ein gut gehütetes Branchengeheimnis. Die Zahlungsdienstleister finanzieren so u. a. ihr Zahlungssystem. Bei Twint beispielsweise Unterhalt, Weiterentwicklung neuer Dienste, Marketing etc. Bei Kreditkartenanbietern kommen Kosten für die Betrugsbekämpfung, die Rechnungsstellung etc. hinzu.

Oft schlucken Händler die Gebühren, da sie wenig Verhandlungsmacht haben und von neuen, einfacheren und schnelleren Bezahlmethoden profitieren. Je bequemer das Bezahlen, desto mehr wird bestellt, desto mehr Gewinn. Bei Twint braucht man nur einen QR-Code zu scannen und spart sich das Eintippen der Kreditkartennummer. Das ist auch sicherer, da eben keine Kreditkartennummer im Spiel ist, die von Betrügern erbeutet werden könnte (Stichwort Phishing).

Nun aber lässt der grösste Schweizer Online-Shop seine Muskeln spielen. Digitec will, so scheint es, um jeden Preis eine Gebührenerhöhung vermeiden.

«Wir zahlen für jede Zahlungsdienstleistung eine Gebühr. Wir wollen aber davon wegkommen, dass wir unseren Kunden eine Gebühr verrechnen. Und dafür sind wir auf tiefe Kosten seitens Zahlungsdienstleister angewiesen.»

Digitec-Mediensprecher Alex Hämmerli

«Wir wollen generell von den Zahlungsgebühren wegkommen», sagt Hämmerli. «Seit November sind bei uns z. B. PostFinance-Zahlungen gebührenfrei. Und seit Herbst 2019 verlangen wir auch für die meisten Rechnungen keine Gebühren mehr». Deshalb sei es keine Option, für Twint neu eine Gebühr einzuführen.

Twint benötige anders als Kreditkartenfirmen «keine Betrugs-Prüfung, Rechnungsstellung, etc.», schreibt Digitec auf Twitter, daher müsse die Gebühr tiefer sein.

«Twint hat auch im Vergleich mit anderen Zahlungsanbietern ein äusserst faires Preismodell [...] das zu den günstigsten gehört. Digitec/Galaxus war nicht bereit, die für alle Händler geltenden Preismodelle zu akzeptieren.»

Twint

Twint kontert, man sei dafür bekannt, «oft unter den üblicherweise berechneten Kreditkartengebühren zu sein». Twint sei ein beliebtes und einfach einsetzbares Zahlungsmittel, «das dem User und dem Händler sehr viele Vorteile bringt.» Daher sei es nicht mehr als normal, dass man vergleichbare Transaktionsgebühren verlange.

Und wie hoch sind die Twint-Gebühren wirklich?

Bei kleinen Läden verlangt Twint in der Regel 1,3 Prozent Transaktionsgebühren, wie ein Blick auf die Twint-Webseite zeigt (PDF). Dieser Tarif gilt aber nur für kleine Shops, etwa Bauernhofläden, die direkt mit Twint einen Vertrag abschliessen. Marktführer Digitec Galaxus dürfte eine bessere Offerte erhalten haben. Twint sagt dazu nur, dass «diese Gebührensätze je nach Grösse des Händlers und der vereinbarten Services» variieren. «Sie können aber davon ausgehen, dass die 1,3% eher am oberen Rand liegen.»

Allgemein gilt: Je kleiner der Händler, desto mehr bezahlt er tendenziell. Grosse E-Commerce-Händler erhalten hingegen bessere Konditionen.

Digitec, der selbstlose Konsumentenschützer?

So einfach ist es dann doch nicht: Ausgerechnet die für Kunden mit Abstand teuerste Bezahlmethode, PayPal, rührt Digitec nicht an: «Das hat historische Gründe: PayPal bieten wir seit 2009 als Zahlungsoption mit einem Zuschlag an. Damals war es noch üblich, dass Kunden z. B. für die Zahlung mit Kreditkarten einen Aufschlag zahlen mussten», sagt Hämmerli. PayPal sei heute «die mit Abstand teuerste Zahlungsoption in der Schweiz», trotzdem gebe es momentan keinen Handlungsbedarf. «Unsere Kunden haben sich daran gewöhnt, dass PayPal extra kostet.»

Anders gesagt: Digitec nimmt bei PayPal höhere Kosten bzw. allenfalls tiefere Gewinne in Kauf, bei Twint, das von den Kunden häufiger als Zahlungsmittel gewählt wird, hingegen nicht. Twint war bislang nach Kreditkarte und Rechnung das drittpopulärste Zahlungsmittel bei Digitec und Galaxus.

Der Zickenkrieg geht in eine neue Runde

Anfang Woche reagierte Digitec auf die Aussage von Twint-Chef Markus Kilb, das Unternehmen verlange im Vergleich zu Kreditkarten und anderen Zahlungsanbietern günstige Gebühren: «Tatsächlich verlangt Twint von Digitec Galaxus eine Zahlungsgebühr, die höher ist als die meisten bei uns genutzten Zahlungsoptionen. Selbst manche Kreditkarten sind bei uns günstiger als die Twint-Offerte. Und das, obwohl die Twint-Nutzer grösstenteils ihr Bankkonto hinterlegt haben – und nicht eine vermeintlich teure Kreditkarte.»

Twint wiederholte am Dienstag gegenüber watson die ursprüngliche Aussage, dass ihnen «keine Fälle bekannt sind, in welchen Gebühren von Twint höher als Kreditkarten wären.»

Digitec wirft Twint zudem vor, «geschätzt eine halbe Milliarde für eine vereinfachte Banküberweisung verbrannt» zu haben, weil jede Bank eine eigene Twint-App wollte. Diese Mehrkosten müssten nun reingeholt werden und der Kunde zahle die Zeche. Twint erwidert, man habe seit 2017 weit mehr auf die Beine gestellt als eine «vereinfachte Banküberweisung». Der Aufbau des Twint-Systems (Direktüberweisungen zwischen Personen, das Bezahlen an den Ladenkassen, Parkuhren und Online-Shops sowie neue Funktionen wie das Bezahlen von Rechnungen per QR-Code) müssten finanziert werden.

Auch den Vorwurf, eine eigene Twint-App pro Bank sei Geldverschwendung, lässt das Fintech nicht auf sich sitzen: Für den User habe das den Vorteil, dass er den Twint-Vertrag mit seiner Hausbank abschliesst und nicht mit Twint. Bei Fragen werde er auch dort beraten. Dies dürfte mit ein Grund sein, warum Twint in den letzten Jahren über zwei Millionen Nutzer gewonnen hat. Die Kunden vertrauen der Finanz-App, da sie von ihrer Hausbank kommt. Dies ermöglicht zudem die direkte Anbindung an das Bankkonto der jeweiligen Bank, was Twint von Kreditkarten unabhängig macht. «Diese Vorteile wiegen die Mehrkosten auf», glaubt Twint.

Zum Vergleich: Die meisten Banken haben auch bei den Kreditkarten individuelle Karten mit dem Bank-Logo und der Kunde schliesst auch dort seinen Vertrag mit der Bank ab.

Kreditkarten sind aber früher oder später ein Auslaufmodell. Dass daher fast jede grössere Bank eine eigene Twint-App will, ist logisch: Sie nutzen die App als Instrument zur Kundenbindung. Aus dem gleichen Grund bieten Apple und Samsung eigene mobile Bezahldienste an (Apple hat sogar eine eigene Kreditkarte).

Profitieren Apple, Google und Samsung vom Digitec-Twint-Zoff?

Digitec dürfte sich den Bruch mit Twint – zumindest im Moment – problemlos leisten können. Die Kunden haben reichlich Alternativen: Kreditkarte, Rechnung, PostFinance Card, Google Pay etc. «Google Pay bieten wir einerseits an, weil wir die Online-Zahlungsoption einfach und schnell implementieren konnten. Und andererseits, weil unsere Kunden vermehrt danach gefragt hatten», sagt Hämmerli. Samsung Pay und insbesondere Apple Pay dürften bei Digitec aber noch länger auf sich warten lassen. Hämmerli begründet dies mit der geringen Nachfrage «und aufgrund des technischen Aufwands bei Apple Pay».

Konkurrent Brack setzt weiter auf Twint und zusätzlich auf Samsung Pay. «Samsung Pay war sehr einfach zu integrieren. Apple Pay wäre sehr viel aufwändiger zu implementieren gewesen», begründet Firmensprecher Daniel Rei den Verzicht auf Apples Bezahldienst. Für Google Pay sehe man aktuell eine vergleichsweise geringe Nachfrage.

Auch Microspot will an Twint festhalten. Als eine von mehreren Alternativen steht den Kunden Samsung Pay zur Verfügung, nicht aber Apple Pay oder Google Pay. «Wir bieten unseren Kunden möglichst viele Zahlungsmöglichkeiten an», sagt Mediensprecherin Monika Sachs. «Dabei setzen wir vor allem auf die beliebtesten Zahlungsmittel mit einer klaren Nachfrage.»

Für Twint hingegen dürfte der Verlust von Digitec Galaxus mehr als schmerzhaft sein. Zwar hat die Bezahl-App über 2 Millionen Nutzer – also jeder vierte Schweizer – aber mit dem beliebten Überweisen von Kleinbeträgen zwischen Freunden und Verwandten verdient Twint keinen Rappen. Geld in die Kasse spülen die Überweisungen im Internethandel – und da ist mit Digitec Galaxus ein grosser Fisch abgesprungen.

Twints Versuch, seine Grösse auszuspielen und stärker zu monetarisieren, hat vorerst einen herben Dämpfer erlitten. Das sei «ein Indiz, dass der Handel den Banken bei ihren Fintech-Plänen noch zu schaffen machen könnte», glaubt das Finanzportal finews.de.

Ob Digitec den in der Schweiz meistgenutzten Mobile-Payment-Dienst aber langfristig ausschliessen will, ist wiederum eine andere Frage. Im Moment zeigen viele Kunden Verständnis, längerfristig will die Technik-affine Kundschaft vermutlich eher nicht auf Twint verzichten (zumal sie bei Brack, Microspot und rund 7000 weiteren Orten eben weiter bequem twinten kann).

Kommt es also doch noch zu einem Happy End? «Wir sind weiterhin zu Verhandlungen mit Twint bereit. Schliesslich wollen wir unseren Kunden eine möglichst breite Auswahl an Zahlungsoptionen bieten», sagt Hämmerli. Man warte jetzt ab, ob sich Twint wieder meldet.

Vorerst aber waschen die Streithähne ihre schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit, ohne für die Kunden wirklich Transparenz zu schaffen.

Und so reagieren die Kunden:

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screenshot: twitter

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132
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132Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Butzdi 05.03.2020 10:26
    Highlight Highlight Arbeite gleich neben dem Digitec HQ und kenne viele Mitarbeiter dort, aber wenn ich nicht mit Twint zahlen kann, dann gehe ich halt zu Brack
  • -thomi- 05.03.2020 08:46
    Highlight Highlight Twint ist ein Schuss in den Ofen. Ein Schweizer System, dass sich wohl kaum ausserhalb der Landesgrenzen durchsetzen wird, weil da Samsung und Apple schon lange präsent sind (geht ja in der CH nicht, weil alle grossen Banken Twint pushen). Es wird irgendwann verschwinden. Und in Zeiten, in denen alle von Transparenz reden, geht es eigentlich gar nicht, wenn man die Transaktionsgebühren verheimlicht. Frage der Zeit, bis der relativ umständliche Service sang- und klanglos untergeht.
    • -thomi- 05.03.2020 09:25
      Highlight Highlight @Critical_thinking. Apple Pay, Samsung Pay oder auch die normale, kontaktlose Kreditkarte sind halt einfacher zum nutzen. Und international einsetzbar. Das einzig nützliche bei Twint ist, dass ich Ihnen direkt Geld senden könnte. Das reicht m.E. als Business Case aber leider nicht, um erfolgreich zu sein. Und ich muss das selber einrichten, eine KK eben nicht. Ich sehe keinen wesentlichen Nutzen im System. Habe schon einmal gesagt, ist wie damals Cash. Wird wohl auch so enden.
    • Butzdi 05.03.2020 10:23
      Highlight Highlight Ich kann mit Twint ziemlich jede Parkuhr füttern, kann das dein globales Ding? Twint ist aus der CH für den CH Markt und hat gewisse Vorteile und ich verstehe auch nicht, weshalb ich nicht mehrere Payservices auf meinem Telefon haben sollte... zudem weiss ich, dass meine Daten im Land bleiben und geschützt sind.
    • -thomi- 05.03.2020 15:08
      Highlight Highlight @Butzdi. In eine Parkuhr gehen meist auch Karten und ja, auch die globalen Dinger. Das Problem wird irgendwann die Traction sein, die auf dem CH Markt begrenzter ist, als international. Heisst, es wird wahrscheinlich bei ca. 2-3 Mio Nutzern bleiben, aber die Betriebskosten bleiben. Daher ja auch der Knatsch zwischen Twint und Digitec. Das Ding ist nicht automatisch deshalb rentabel, weil ich mit dem Smartphone zahlen kann. Da gibt es weltweit viel einfachere und günstigere Lösungen.
  • robo07 05.03.2020 06:44
    Highlight Highlight Mir ist Twint egal, würde aber gerne Apple Pay einsetzen.
  • JayG 05.03.2020 05:19
    Highlight Highlight Ich zahle gerne mit Twint in CH-Onlineshops. Gut zu wissen, dass man Digitec meiden sollte. Da wird mir Brack gleich nochmals sympatischer. Ich werde immer zuerst da schauen, wenn ich was kaufen will. Wenn die Preisunterschiede nicht zu gross sind auch da kaufen.
  • Jungleböy 05.03.2020 05:07
    Highlight Highlight Digitec hat mal garnichts zu melden oder zu bestimmen wer oder was eine daseinsberechtigung hat. Jahre lang haben sie extra kreditkarten gebühren verrechnet bis es mal eis uf de finger geh hät. Digitec soll sich mal nicht so aufspielen. Ps zahlt doch euren mitarbeitern einen 13ten ach und wenn wir gleich dabei sind, einen fairen lohn. Ade merci.
  • crashwinston 05.03.2020 00:52
    Highlight Highlight Ich finde gut das Digitec das ganze öffentlich austrägt. Bei dem ganzen Thema gibt es so viel Intransparenz wegen Geheimhaltungerkärungen etc.
    Schlimmer kann es ja nicht werden. Es ist sowieso ein Witz einen prozentualen Anteil der Verkaufwertes zu verlangen, ob jetzt da 1 Franken oder 1000 Franken über Twint oder Kreditkarte verschoben ist ja genau derselbe Aufwand. Irgendein Rappenbetrag pro Transaktion wäre wohl angemessen.
  • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:05
    Highlight Highlight Anhand der Kommentare und Bewertungen auf allen Online Plattformen, merkt man sehr schnell, dass Digitec doch eine sehr grosse Anzahl Online Lobbyisten hat, die sich darum kümmern, dass Digitec trotzdem gut dasteht.

    Jeder normale Konsument ärgert sich darüber, wenn ein Lieferant ein Zahlungsmittel nicht mehr annimmt.

    Aber bei Digitec finden viele das ist super, dass nun ein Zahlungsmittel verweigert wird.

    Soll mir mal einer sagen, dass dies von den Kunden geschrieben wird....
  • Sorbitolith 04.03.2020 22:06
    Highlight Highlight Ist mir eigentlich egal, ohne Twint kaufe ich dort nicht mehr ein.
  • Miicha 04.03.2020 21:58
    Highlight Highlight Ich mag Twint, es funktioniert und ist super praktisch, vor allem auch unter Privatpersonen. Muss ja nichts bei Digitec kaufen, es gibt genug andere Anbieter.
  • horst müller 04.03.2020 21:36
    Highlight Highlight man kann davon halten was man will. aber twint hat digitec galaxus der lüge bezichtigt, ohne irgendeinen beweis dafür zu liefern. geht aus meiner sicht überhaupt nicht.
    • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:06
      Highlight Highlight Mir ist das eigentlich komplett egal. Als Kunde will ich selber wählen mit welchem Zahlungsmittel ich bezahlen will.
    • ursus3000 05.03.2020 10:22
      Highlight Highlight @ drüber Nachgedacht Du musst immer mit Geld bezahlen , der Dienstleister ist egal
  • andrew1 04.03.2020 20:46
    Highlight Highlight Man hat ja sonst noch genug zahlungsmöglichkeiten. Alles muss digitec auch nicht mitmachen. Gratulation zum "mutigen" schritt.
    • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:07
      Highlight Highlight Was ist daran mutig?

      Der einzige Leidtragende am Ganzen ist der Kunde. Er kann nun mit einem Zahlungsmittel weniger bezahlen.

  • Dagobart 04.03.2020 20:45
    Highlight Highlight Moment!!! Gebühren hin und Gebühren her ! Wir ...... CH Bürger sollen einen teuren ausländischen Bezahldienst nutzen, weil wir uns bereits daran gewöhnt haben ? Der CH Dienst wird aber ignoriert, weil er für die werten Herren von Digitec und Galaxus ..... zu teuer ist ! Ob zu teuer oder nicht entscheided der Kunde ! Ganz einfach, macht das Transparent, Digitec und Galaxus.

    Muss schon sagen, euer gebahren ist sehr unsympathisch...... ich werd von nun an ...... über Amazone einkaufen ! Da bezahle ich für den Dienst mehr... aber die Produkte sind günstiger !
    • Legendary Dave 05.03.2020 06:37
      Highlight Highlight Afaik dürfen seit ein paar jahren die gebühren (zumindest für kreditkarten) nicht an den kunden weitergegeben werden. Es müsste alsoberst die rechtslage angepasst werden
  • Ravel 04.03.2020 20:32
    Highlight Highlight Sehe jetzt nichts Schlechtes daran, wenn die beiden das transparent auszicken? Im besten Fall weiss ich so als Kunde besser Bescheid, im schlimmsten Fall ignorier ich es.
    • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:09
      Highlight Highlight Mir ist eigentlich egal, welchen Deal die beiden miteinander machen. Als Kunde will ich einfach eine Bezahlung, die fair ist und wo ich die Ware schnell geliefert bekomme.

      Wenn der Lieferant nicht fähig ist eine Zahlmethode so einzurichten, dass sie funktionier, muss er damit rechnen, dass ich nicht mehr zu ihm gehe.
  • dä dingsbums 04.03.2020 20:21
    Highlight Highlight "Digitec nimmt bei PayPal höhere Kosten bzw. allenfalls tiefere Gewinne in Kauf, bei Twint, das von den Kunden häufiger als Zahlungsmittel gewählt wird, hingegen nicht."

    Verstehe ich das falsch oder der Autor?

    Die Kunden bezahlen die Paypal Gebühren, also kann es Digitec egal sein wie hoch die sind und es hat keinen Einfluss auf den Gewinn.

    Bei Twint übernimmt Digitec die Gebühren, also schauen sie da ganz genau drauf was es kostet.


  • glointhegreat 04.03.2020 19:49
    Highlight Highlight Twint ist voll für n arsxx. Unnötig und umständlich. Verstehe digitec voll und ganz. Ich hätte gar nicht monatelang verhandelt.
    • Miky 05.03.2020 10:12
      Highlight Highlight Was ist an Twint umständlich? Ernsthaft jetzt... Ich finds praktisch und simpel 🤷‍♂️
  • Joe Smith 04.03.2020 19:48
    Highlight Highlight Und warum will Digitec von den Zahlungs-Gebühren wegkommen? Das Gegenteil wäre kundenfreundlich: Jeder zahlt die Kosten seiner gewählten Zahlungsart.
    • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:17
      Highlight Highlight Dann sollten Barzahler am meisten bezahlen, da dafür nebst der Person an der Kasse, die kassiert auch noch Personen welche das Geld auf die Bank bringen bezahlt werden müssen.
    • ursus3000 05.03.2020 10:27
      Highlight Highlight @ drüber Nachgedacht Und weil Du das findest muss Digitec ... ?
    • Ueli der Knecht 05.03.2020 11:44
      Highlight Highlight "Das Gegenteil wäre kundenfreundlich: Jeder zahlt die Kosten seiner gewählten Zahlungsart."

      Die Kreditkartenunternehmen und TWINT etc. erlauben ihren Kunden nicht, die Transaktionskosten den Kunden gegenüber transparent auszuweisen oder gar zu überwälzen.

      Das läuft dann eben unter Vertragsfreiheit (wobei die Kunden der Zahlungsdienstleister da nicht viel zu sagen haben).
  • @goplants 04.03.2020 19:44
    Highlight Highlight Gewinne Gewinne Gewinne $$$$
  • Ueli der Knecht 04.03.2020 19:37
    Highlight Highlight "Twint vs. Digitec"

    Es ist nicht Twint vs Digitec
    sondern
    MIGROS versus Twint

    Migros benutzt Digitec für einen Stellvertreterkrieg.
    • dä dingsbums 04.03.2020 20:22
      Highlight Highlight Kannst Du Deine Theorie etwas genauer erläutern?
    • horst müller 04.03.2020 20:54
      Highlight Highlight dir ist schon bewusst, dass die migros die "hohen genühren" ohne widerworte angenommen hat?
    • Ueli der Knecht 05.03.2020 01:48
      Highlight Highlight dä dingsbums: digitec ist eine Migros-Tochter, weshalb digitec kaum auf Eigeninitative diese Konfrontation sucht. Vielmehr ist das eine von Migros konzertierte Aktion. Ein Versuchsballon, offensichtlich auch um Stimmung gegen TWINT zu machen.

      "dir ist schon bewusst, dass die migros die "hohen genühren" ohne widerworte angenommen hat?"

      Eben nicht, horst müller. Die Protestaktion von digitec sind Migros' Widerworte.

      Bei Migros lässt sich TWINT nur über die Migros-App nutzen. Migros benutzt TWINT, um die eigene App zu pushen. Insofern fährt Migros ein Extrazügli mit Extrakonditionen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Winston Wolf 04.03.2020 18:58
    Highlight Highlight Mich störte bei Digitec betreits ohnehin dass keine eBill-Rechnungen möglich sind und Rechnungen teils Rappenbeträge hatten (67.83 Franken). Aus diesen Gründen schaue ich immer zuerst bei Brack und zahle auch mal etwas mehr.
    • ands 05.03.2020 00:35
      Highlight Highlight Hast du die geringste Ahnung, was bei eBill an Gebühren anfällt? Für Beträge unter 100 Franken dürfte da sogar Paypal günstiger sein.
  • Black Cat in a Sink 04.03.2020 18:54
    Highlight Highlight Wenn es um Geld geht, hats die Schweiz generell nicht drauf.
    So auch hier! Statt Transparenz zu schaffen, gehts zu wie im Kindsgi...!
    • My Senf 04.03.2020 20:27
      Highlight Highlight Was interessieren dich die Gebühren? Mich interessiert der Verkaufspreis.
  • Antinatalist 04.03.2020 18:47
    Highlight Highlight Der Händler bietet ausreichend Alternativen. Es ist sein Shop und wenn ein Dienstleister von dessen Erfolg profitieren will, dann müssen sie sich halt dem Händler unterordnen. Wenn Twint also nicht nach den Spielregeln von Digitec/Galaxus spielen will, dann müssen sie halt mit anderen Händlern spielen, die nach den Regeln von Twint spielen wollen.

    Ist wie mit den Kindern. Die suchen sich auch aus, mit wem sie spielen wollen und mit wem nicht.

    Wir können also diesen Kindergarten wieder schliessen. Wem's nicht passt, soll Twint oder Digitec/Galaxus oder beide boykottieren.
  • HerrZelig 04.03.2020 18:41
    Highlight Highlight "... bestätigt Digitec-Sprecher Hämmerli. ... «Wir finden, Twint hat im Onlinehandel nur eine Daseinsberechtigung, wenn die Dienstleistung klar günstiger ist als die der Kreditkarten.»"

    Das ist ein schräges Verständnis von Herrn H. Daseinsberechtigung hat, was der Kunde will. Nicht, was Digitec möchte. Und solange Kunden Twint nutzen, scheint es was Positives zu haben.

    Ich hab bei Digitec mit Twint bezahlt, wenn mein Handy neben mir lag und die Kreditkarte in der Jacke steckte. Bequem für mich. Geht's auch ohne? Klar. Nervt Digitec mit seinen Fake news stories? Definitiv ja
    • My Senf 04.03.2020 20:28
      Highlight Highlight Ober arrogante Aussage.
      Nur schon wegen Hr. Hämmerli ist digitec gestorben bei mir
  • Garp 04.03.2020 18:37
    Highlight Highlight Na ich zahle altmodisch per Rechnung, da wo das keine Extragebühr kostet. Ich bekommen das Produkt, kann es überprüfen und wenn es in Ordnung ist, zahl ich pünktlich.
  • kmaloney 04.03.2020 18:15
    Highlight Highlight wenn zwei sich streiten, verlieren beide... schade bevorzugt damit digitec sogar lieber ausländische Zahlungdienstleister wie paypal anstatt die günstigere schweizerische Lösung.
  • humpalumpa 04.03.2020 17:59
    Highlight Highlight Digitec ist schon lange nicht mehr, was sie in den 2000er mal waren. Nämlich ein Geheimtipp... Schade
    • Antinatalist 04.03.2020 18:57
      Highlight Highlight Das ist so. Man neigt jedoch dazu, die Vergangenheit schöner in Erinnerung zu behalten, als sie tatsächlich war. Damals war der Laden ziemlich nerdig - mit allen Vor- und Nachteilen - und die Auswahl ungleich bescheidener. Von so reibungslosen Abläufen wie heute waren sie damals Galaxien entfernt.
  • Picker 04.03.2020 17:58
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, ob die 2 Millionen Nutzer auch regelmässig "Twinten", oder ob in der Zahl Benutzer wie ich aufgeführt werden, welche Twint vor ein paar Jahren mal installiert hatten, 2-3 Mal benutzt und auf ihren aktuellen Smartphones nicht einmal mehr die App installiert haben. Bei der Grösse unseres Landes würde ich mal auf letzteres tippen.

    Mich stört bei Digitec die mangelnde Transparenz btr. Überweisungskosten, aber die anderen Anbieter sind damit auch nicht besser.

    • Oliver Wietlisbach 04.03.2020 18:45
      Highlight Highlight Aktiv = mindestens eine Transaktion innerhalb von 28 Tagen.

      Die meisten Firmen definieren einen User als aktiv, wenn er innerhalb eines Monates das Angebot mindestens ein Mal nutzt. Das machen z.B. alle Medien so (auch watson) oder Internet-Firmen wie Facebook, Google etc.
  • Locutus70 04.03.2020 17:40
    Highlight Highlight Als PF-Kunde zahle ich bei digitec mit Postcard oder Kreditkarte. Habe mal probeweise versucht die TWINT-APP zu installieren und einzurichten - dann also weiter wie gehabt :)

    Die Tweets feiere ich: Team TWINT und Team digitec fighten und keiner hat was davon :xD
  • Fiftyfoot 04.03.2020 17:33
    Highlight Highlight Sehr scheinheilig von Digitec nachdem Sie jahrelang von den Kunden fürs bezahlen mit Kreditkarten Aufschläge von 2-3% verlangt haben. Und dies obwohl es eigentlich untersagt war.
    • bytheway 04.03.2020 19:08
      Highlight Highlight Es war nicht untersagt, WEKO sei Dank!
    • dä dingsbums 04.03.2020 20:31
      Highlight Highlight Wenn Du auf ein Produkt eine Marge von 10% hast, dann sind 2.5% Zahlungsgebühren mindestens ein Viertel Deines Gewinns.

      Und das noch bevor Du Deine anderen Unkosten abgezogen hast.

      Das muss man schon einkalkulieren.
    • drüber Nachgedacht 05.03.2020 00:26
      Highlight Highlight Und wie ist es denn mit Bitcoins????

      Da bekommt man daraus nicht einfach so normales Geld. Der Kurs da schwankt oftmals ziemlich stark und die Gebühren für einen Wechsel in normales Geld sind auch nicht klein.

      Da frage ich mich schon wie kleinbürgerlich man sein muss, dass man wegen der kleinen Gebühren für Twint so ein Theater machen kann.

      Ich denke, da ist noch ein anderer persönlicher Krieg dahinter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • freeday 04.03.2020 17:32
    Highlight Highlight digitec hat den Twint Vertrag veröffentlicht. Von wegen NDA ;-)
    • Chääschueche 04.03.2020 21:31
      Highlight Highlight Wo ist dieser Vertrag?
  • Alpenstrich 04.03.2020 17:25
    Highlight Highlight Finde es völlig ok wenn Digitec sich aufgrund zu hoher Gebühren von Twint trennt...

    Aber diese mediale Aufarbeitung erinnert eher an C-Promi-Scheidung als an ernstzunehmende Firmen...
    • Antinatalist 04.03.2020 19:00
      Highlight Highlight Negativ-Werbung ist auch Werbung. Das Schmierentheater geht wieder vergessen, die Erinnerung an den Markennamen bleibt.
    • dä dingsbums 04.03.2020 20:33
      Highlight Highlight Ich finde diese direkte und offene Kommunikation seitens Digitec erfrischend.

      Sonst sind Unternehmensmitteilingen so formuliert dass sie nichts aussagen oder keiner wirklich versteht.
  • Jack Wantu 04.03.2020 17:11
    Highlight Highlight Interessant ist, dass kurz nachdem die Migros-tochter digitec Twint rausgeschmissen hat. Die Migros Gratiskreditkarte für Apple-Pay freigegeben wurde.
    Ob dass einen zusammenhang hat?
    • bytheway 04.03.2020 19:10
      Highlight Highlight Nein, hat es nicht.
    • humpalumpa 05.03.2020 06:35
      Highlight Highlight Das macht cembra und nicht die migros
    • bytheway 05.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Blitzt so viel ihr wollt, es hat trotzdem keinen Zusammenhang. 😜
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  • Madison Pierce 04.03.2020 17:09
    Highlight Highlight Digitec sollte dringend erfahrene Leute in der Kommunikation einstellen. Dass Praktikanten auf Twitter rumpöbeln findet wohl nur ein kleiner Teil der Kundschaft lustig. Ich geschäfte jedenfalls gerne mit seriösen Unternehmen und die aktuelle Kommunikation ist alles andere als seriös.

    "Lieber Kunde, leider können wir Twint aktuell nicht anbieten, da wir mit dem Anbieter in den Verhandlungen über die Transaktionskosten noch keine Einigung erziehen konnten." So in etwa. Es wüsste jeder, um was es geht und man würde nicht unseriös wirken.
    • Locutus70 04.03.2020 17:42
      Highlight Highlight @Madison Pierce - Das muss gar kein Praktikant gewesen sein. Der/diejenige muss sich einfach nur dem Twitter-Niveau angepasst haben :xD
    • My Senf 04.03.2020 20:33
      Highlight Highlight Locutus
      Hast du ein Twitter Account?
    • Locutus70 04.03.2020 20:37
      Highlight Highlight @My Senf - Privat nein. Mich juckt es zwar ab und zu in den Fingern, ich konnte der Versuchung aber bisher widerstehen ^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smeyers 04.03.2020 17:01
    Highlight Highlight Weder Digitec noch TWINT handeln selbstlos. Es sind gewinnorientierte Firmen.

    Und um ehrlich zu sein, finde ich die Dienstleistung weder von Galaxus noch Digitec gut. Andere Anbieter sind da bedeutend besser.
    • Heavens 04.03.2020 19:45
      Highlight Highlight Wäre auch eine (zu) schöne Welt wenn Firmen mal zum Wohle der Kunden arbeiten anstatt über shareholder value und ROI zu denken...
  • zoobee1980 04.03.2020 16:50
    Highlight Highlight Schon seltsam, dass auch dieses moderne Wegelagerertum noch immer akzeptiert ist - jetzt, wo primär Software dafür sorgt, dass bei Geldtransaktionen alles mit rechten Dingen abläuft. Betrieb, Unterhalt und Weiterentwicklung dieser Systeme kostet, klar. Aber dass die Höhe der Gebühren nicht transparent gemacht wird, lässt mich an modernes Räuber- oder eben Wegelagerertum grenzenden Wucher vermuten.
    • My Senf 04.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Wieso interessieren dich als Kunde die Gebühren. Was genau hast Du davon wenn du wüsstest was digitec an TWINT zahlt? Wäre dein Produkt dann günstiger? Sicher nicht!
      Diese Kosten werden von jedem seriösen Unternehmen beim Business Plan eingepreist. Wenn nicht, dann kein Wunder muss Migros sich von allem trennen was noch Geld abwirft
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 04.03.2020 16:46
    Highlight Highlight Warum akzeptiert man bei den Amis, was man bei einem Schweizer Anbieter nicht akzeptiert. Nur historisch begründet kann es ja nicht sein. So kann man die CH Anbieter auch schwächen. TWINT hat Arbeitsplätze in der Schweiz. Paypal hat nicht mal einen Support in der Schweiz.
    • Locutus70 04.03.2020 17:45
      Highlight Highlight @Lightning makes you Impotent (LMYI) - Da geb ich dir recht. Auf der anderen Seite hat TWINT eben Schwächen (jede Bank hat eine eigene TWINT APP usw.)
      Ich seh das ähnlich wie mit Google oder Facebook. Wenn da halt in Europa nix konkurrenzfähiges entwickelt wird, dann gehen die Kunden halt woanders hin.
    • Antinatalist 04.03.2020 19:15
      Highlight Highlight Paypal kann man dafür auch global nutzen. Twint nur lokal. Wer, ausserhalb der Schweiz, bietet schon Twint als Zahlungsart an? Paypal ist zudem deutlich flexibler als Twint. Kunden können es auch ohne Paypal-Konto nutzen, weil ein Händler darüber dennoch Kreditkarten akzeptieren kann, ohne selbst die Infrastruktur dafür bereitstellen zu müssen.

      Twint ist im Vergleich wirklich irgend so ein lausiger Schweizer Käse.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 04.03.2020 19:39
      Highlight Highlight @Antinatalist: Leider komplett am Thema vorbei. Es ging nicht darum, war Paypal besser wie TWINT ist. Nur, weshalb man als TWINT Nutzer nicht mehr bei Digitec einkaufen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • benn 04.03.2020 16:36
    Highlight Highlight Ja der gute samariter migros resp. digitec., vollkostenrechnung ist papierrechnung für online mit abstand am teuersten! Nur verdienen im normalfall die händler pei papier weil sie diese mit gebühren, mahngebühren, verzugszinsen etc belegen und am schluss an eine inkassofirma abtreten können! Eine dienstleistung muss der detailhändler bezahlen sonst soll er halt bargeld akzeptieren?
  • infomann 04.03.2020 16:36
    Highlight Highlight Ich habe noch eine andere Vermutung:
    Da Digitec zur Migros gehört, wollen oder müssen die, die Migros eigene Kreditkarte fördern.
    Das ganze gejammert finde ich übertreiben, denn Digitec ist lange nicht immer der günstigste und somit wäre die Twint Gebühr ein Klacks.
  • franzfifty 04.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Also wenn ich mit Twint, Google Pay (Revolut) oder einem anderen Anbieter bezahle, dann bezahle ich den gleichen Preis. Was digitec (oder der Anbieter) dann als Kosten dem Zahlungsdienst geben muss, weiss ich nicht. Wenn jetzt digitec an die UBS einiges mehr bezahlen muss, sehe ich nicht ein, wieso sie den Bezahldienst nicht einfach rausschmeissen duerfen sollten..koennten..moechten...was auch immer. Kein Problem damit. Twint ist in der Schweiz brauchbar aber brutal langsam. Alles andere ist einfacher und schneller.
    • Caturix 04.03.2020 18:48
      Highlight Highlight Nein Twint ist sehr schnell. Bei mir geht es schneller als Kreditkarte mit SMS Bestätigung.
  • Dominik Treier 04.03.2020 15:49
    Highlight Highlight Wunderbar! Wieder einmal wird klar wie schnell der Markt egal für was verzerrt wird, sobald Machtpositionen im Spiel sind. Digitec vermag sich zu wehren, manch kleiner Händler hat wenig Wahl. Wenn das Bargeld jemals ersetzt werden soll muss das durch einen vom Staat geschaffenen aber von der Politik neutralen Dienstleister (evtl. Anhang an die Nationalbank) und einem Gebot auf Gemeinnützigkeit und nicht Gewinn erfolgen sonst kommen schlussendlich solche Mondgebüren, wie bei manchen Kreditkarten zusammen und ausweichen ist nicht mehr...
    • BoJack Horseman 04.03.2020 16:18
      Highlight Highlight Bargeld kostet auch - halt einfach nicht so direkt sichtbar wie digitale Bezahlmethoden
    • Locutus70 04.03.2020 17:52
      Highlight Highlight @BoJack Horseman - Richtig, aber da brauche ich in der Regel keinen Zahlungsdienstleister.
    • HerrZelig 04.03.2020 18:32
      Highlight Highlight @locutus: doch, die Dienstleister braucht es. Banken mit Filialen zum Geldein- und -auszahlen, Werttransport-Unternehmen und Druckereien und und und. Banken müssen im Schnitt 2 CHF ausgeben, um im Bargeld-Verkehr 1 CHF einzunehmen. Wenn die Kosten auf Kunden umgelegt werden könnten, dann wäre ganz schnell Schluss mit Bargeld an der Kasse
  • Interessierter 04.03.2020 15:39
    Highlight Highlight Legt doch einfach die Gebühren offen wenn ich die Rechnung bezahle und ich entscheide mich, welche Karte ich verwenden will. Dann ist es nicht mehr in der Verantwortung des Händlers und der Kartenanbieter muss die Kosten offenlegen. Dies wäre auch die konsumentenfreundlichste Lösung!
    • franzfifty 04.03.2020 16:21
      Highlight Highlight Wieso? Du bezahlst den gleichen Preis. Wenn Digitec als Haendler mehr bezahlen muss, dann kann er ja entscheiden, ob der den Bezahldienst anbietet oder nicht. Relativ einfach.
    • Think Twice 04.03.2020 16:43
      Highlight Highlight Was interessieren dich als Kunde die Gebühren des Händlers? Du müsstest ja dann auch wissen wie hoch seine Miete ist, der Strompreis, die Löhne die er bezahlt etc.etc. Ist ja alles auch Teil des Preises den Du bezahlst... und fällt sicher alles viel mehr ins Gewicht...
    • Locutus70 04.03.2020 17:55
      Highlight Highlight @franzfifty - Ich glaube er meint das anders. Der Händler verlangt im Shop einen Preis ohne die Paymentkosten umzulegen. Beim bezahlen werden die Kosten der einzelnen Zahlsysteme sichtbar und du kannst auswählen wie du zahlen willst.
  • danbla 04.03.2020 15:33
    Highlight Highlight Wie schön, wenn der Shop auf den Nachhauseweg liegt und einfach beim Abholen die Ware mit EC bezahlt. :-)
  • vonBroesel 04.03.2020 15:31
    Highlight Highlight Digitec und Konsumentenschützer 😂
    made my Day!

    Digitec wurde bezüglich Ihrer sehr speziellen Geschäftsgebaren schon mehrfach beim Konsumentenschutz gemeldet.
    • dä dingsbums 04.03.2020 20:51
      Highlight Highlight Und die Banken die hinter Twint stehen haben alle eine weisse Weste?

      😉
    • vonBroesel 05.03.2020 11:15
      Highlight Highlight das steht auf einem anderen Blatt. Aber es wurde klar Kommuniziert, dass es einen Einführungstarif gibt welcher später angepasst wird. Also wusste man worauf man sich einliess.

      Digitec verschickt Artikel und Rechnung. 24h später eine neue, massiv höhere Rechnung mit dem Verweis auf "Preisfehler". Kein Zahlendreher oder Kommafehler, sondern massiv höhere Preise. Also kein für den Kunden offensichtlicher Preisfehler. Der Gesetzgeber sagt dem "Lockvogelangebote", und das Seco findet das auch sehr interessant. Mal sehen was man hierzu noch lesen wird
  • vpsq 04.03.2020 15:23
    Highlight Highlight Apple Pay hat es in der Schweiz gerade wegen den grösseren Banken schwer. Diese wollen ihren Twint Service forcieren und bieten Apple Pay nicht an. Nur wenige Schweizer Kreditkarten unterstützen Apple Pay. Nun ja, ich kann aber auch gut mit Twint leben und finde es schade, dass digitec das nicht mehr anbietet. Jedoch finde ich es schon auch recht kindisch, dass solche Diskussionen öffentlich geführt werden müssen.
    • franzfifty 04.03.2020 16:23
      Highlight Highlight Apple interessiert mich spezifisch nicht. Und genau deshalb nerven sowohl Apple wie auch die Banken. Android hat mit Google Pay eine Top Loesung und koennte alles anbieten - wollen aber die Banken nicht, weil sie auch Apple nicht haben. Wieso soll ich dann die Banken unterstuetzen? Dann lieber jemand der alles zur Verfuegung stellt - Revolut beispielsweise mit Google Pay. Problem geloest
  • gabel 04.03.2020 15:18
    Highlight Highlight Haut doch einfach die Twint-Gebühr auf den Produktpreis und lasst die Kunden entscheiden, ob sie diese zahlen oder eine andere Option wählen. Wo liegt das Problem?
    • poltergeist 04.03.2020 15:43
      Highlight Highlight Das wurde soweit ich weiss von der WEKO verboten. Die Schweiz ist kein Freund von Transparenz.
    • Sandro Lightwood 04.03.2020 15:50
      Highlight Highlight Die Kreditkartengebühr pro Transaktion müsste dann aber auch auf den Preis aufgeschlagen werden. Wie hoch ist diese eigentlich? Hab gemeint mehr als die 1.3 Prozent. Fluggesellschaften schlagen wieviel auf den Preis auf, wenn man mit Kreditkarte bezahlt? Sorry schon recht lange nicht mehr geflogen...
    • lesenderr 04.03.2020 16:37
      Highlight Highlight @poltergeist
      eat.ch macht es aber trotzdem?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 04.03.2020 15:15
    Highlight Highlight Wenn es nur noch Voraus- oder Barzahlung gäbe, dann ginge Digitec und die Kreditkarten-Institute pleite.
    • dan2016 04.03.2020 15:32
      Highlight Highlight Digitec vermutlich auch
    • ursus3000 04.03.2020 16:36
      Highlight Highlight wieso ?
  • trichie 04.03.2020 15:14
    Highlight Highlight Frag mich eh wie lange es Twint noch geben wird...


    Das was es kann funktioniert noch einigermassen gut auch wenn ich den beacon massiv komplizierter als z.B. Apple Pay finde (ja ich kenne die Diskussion mit nicht freigegebenen Schnittstellen).

    Warum z.B. ich selbst twint nicht (mehr) nutze ist eher wegen dem was es halt nicht kann - es ist einfach eine Schweizer Insellösung die nur schon in unseren Nachbarländern nicht mehr funktioniert.

    Da will ich in Punkto Zahlungen keine zehn verschiedenen Lösungen für jeden Fall sondern eine die "alles" halbwegs sinnvoll kann.
    • Maragia 04.03.2020 16:20
      Highlight Highlight Für 90% der Schweizer stellt diese Insellösung kein Problem dar, da diese nicht dauernd im Ausland sind.
      Die wenigen Male wenn ich im Ausland bin, nehme ich entweder die Geschäfts Kreditkarte oder meine eigene oder EC und zahle so.
      Twint innerhalb der Schweiz ist super, und da verbringen die meisten nun ihre Zeit..
    • Freddie Quecksilber 04.03.2020 17:40
      Highlight Highlight Also benutzt du auch kein Bargeld, denn de Franken ist auch eine Insellösung?
    • trichie 04.03.2020 18:11
      Highlight Highlight @freddie der Vergleich hinkt in zweierlei Hinsicht: Zuerst muss man mal zwischen offiziellen Zahlungsmitteln von Ländern und von privaten Firmen geschaffenen digitalen bezahlsystemen unterscheiden. Zweitens sind wir digital (z.b. Amazon) viel mobiler unterwegs als persönlich. daher trifft einen eine digitale insellösung häufiger als eine analoge ;-)

      @Maragia... wenn man sich die ganzen CH-Kennzeichen in Konstanz bis Weil anschaut sind es massiv mehr als 10% der Schweizer die regelmässig ennet der Grenze einkaufen ;-) Für uns im Grenzgebiet ist es normal, wöchentlich in D oder F zu sein...
  • Magnum44 04.03.2020 15:00
    Highlight Highlight Ähm ok. Wird denn jemand gezwungen, bei Digitec einzukaufen oder mit Twint zu bezahlen?
  • Zauggovia 04.03.2020 14:55
    Highlight Highlight Geil, all die Hobby-Empörten auf Twitter, die sich über den Stil auslassen 😂
  • hanibal79 04.03.2020 14:46
    Highlight Highlight Der eine oder andere Kunde würde bei einem entsprechenden Rabatt sicherlich per Vorkasse bezahlen. Aber die Detailhändler werfen lieber den Banken das Geld hinterher.
    • Djego 04.03.2020 17:13
      Highlight Highlight Gibt's ja schon von Anfang an bei digitec. Wird dann aber schwierig mit sameday-delivery.
    • MyPersonalSenf 04.03.2020 17:48
      Highlight Highlight Nein.. keine sau will vorkasse zahlen und erst mal eine banküberweisung machen...sorry a er sie sind wohl nicht so internet-hängstig? Habe selber ein online shop betrieben und da war vorkasse möglich.. resultat? 0,4% und lange Lieferzeiten
    • Malaga 05.03.2020 10:19
      Highlight Highlight Vorkasse haben wir rausgeworfen, extrem aufwändig. Manche Spassvögel bezahlen nie oder erst nach 5 Wochen, wenn die Bestellung bereits storiert ist. Oder sie bezahlen ohne Zahlungsangaben vom Konto des Lebenspartners und wir dürfen in unsere Glaskugel gucken um die Zahlung zu zuordnen, furchtbar.
  • martinsteiger 04.03.2020 14:46
    Highlight Highlight Es wäre wichtig, dass die Anbieter _wieder_ transparent machen dürften, welcher Zahlungsdienst wieviel kostet.

    Dann können die Konsumenten 1) selbst entscheiden und es gäbe 2) einen Preiswettbewerb. Heute ist vielen Konsumenten nicht klar, wieviel vom Einkaufspreis direkt an die Zahlungsdienste geht.
    • Think Twice 04.03.2020 16:39
      Highlight Highlight .... mich würde als Konsument brennend interessieren wieviel der Milchbauer dem Futterlieferanten bezahlt. Nur so kann ich als Kunde entscheiden ob der Milchpreis „richtig“ ist... echt jetzt?!?
    • My Senf 04.03.2020 20:20
      Highlight Highlight Was interessieren dich die 1.10.- von deinem Einkauf.
      Beim sbb Ticket interessiert es dich ja auch nicht
    • Ueli der Knecht 04.03.2020 20:26
      Highlight Highlight Es ist doch so, dass die Anbieter solcher Bezahl-Lösungen ihre Kunden vertraglich verbieten, die Gebühren auf die Kunden zu überwälzen. Insofern sind die Hände gebunden, und die Kosten sind daher immer gleich Null.

      Wie verträgt sich dein Vorschlag der Kostenüberwälzung an die Kunden mit der Vertragsfreiheit, Martin? Darf ein Webshop solche Kosten einfach überwälzen, obwohl er mit den Anbieter zu einem anderen Vertrag geknebelt wurde?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cmo 04.03.2020 14:44
    Highlight Highlight Ich finde es schade dass Digitec Twint rauskickt.
    Von mir aus könnten Sie auch den Preis bei Bezahlung via Twint um die Gebühr erhöhen, dafür bezahle ich mit einem schweizer Produkt und nicht mit Paypal.
    Naja, der Markt wird es richten.
    • Kyle C. 04.03.2020 16:38
      Highlight Highlight Wenn das stimmt mit der zehnfachen Gebühr, kann das aber ganz schön ins Geld gehen, wenn man die Gebühr draufschlägt... Und zu Paypal zwingt dich ja auch niemand...
  • Randen 04.03.2020 14:42
    Highlight Highlight Ah so ja für Apple Pay ist die Nachfrage zu gering. Wahrscheinlich wollen mehr Leute mit Bitcoin bezahlen...
    • Altorez 04.03.2020 14:56
      Highlight Highlight Nein für Apple Pay ist der Implementierungsaufwand zu hoch so wie ich das verstanden habe (gleiche Aussage kam ja auch von Microspot...)
    • ursus3000 04.03.2020 16:40
      Highlight Highlight @ Altorez Nein die Banken müssten nur ihre Kreditkarten freigeben die Terminals und Abrechnungssysteme wären bereit
    • Oliver Wietlisbach 04.03.2020 16:52
      Highlight Highlight @ursus3000 Es geht hier um Online-Handel, nicht um Ladenkassen.
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