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Darum zahlst du bei Swisscom und UPC bald zu viel, wenn du diesen Brief nicht liest

Wie erhöht man den Umsatz mit Kunden, die sich bewusst für ein langsames, aber günstiges Internet-Abo entschieden haben? Die grossen Schweizer Internet-Provider kennen den Trick – und so wehrst du dich dagegen.

23.08.18, 12:29 24.08.18, 06:29


Swisscom, UPC und Sunrise wissen, wie sie die Zitrone auspressen: Sie beglücken ihre Kunden ungefragt mit mehr Internet-Bandbreite und erhöhen gleichzeitig den Abopreis.

Das Upgrade auf ein teureres Abo tritt bei allen drei Anbietern automatisch in Kraft. Es sei denn, man wehrt sich.

Das Vorgehen der Provider kommt bei Betroffenen schlecht an:

«Wie frech ist das denn? Mit der neusten Marketing-Masche müssen sich in-One-Kunden jetzt aktiv gegen eine gut versteckte Preiserhöhung wehren!?»

Swisscom-Kunde André Wangler‏ twitter

Das Problem: Viele Kunden dürften das per Brief oder E-Mail angekündigte Abo-Upgrade gar nicht bemerkt haben, weil vermeintliche Werbesendungen meist ungeöffnet im Altpapier bzw. im Mail-Ordner «Papierkorb» landen.

Wer das Schreiben von Swisscom, UPC und Sunrise nicht genau liest und der ungefragten Leistungserhöhung nicht widerspricht, zahlt daher bald mehr. Schon wieder mehr. Denn automatische, also vom Kunden nicht gewünschte Abo-Upgrades, haben bei den Internet-Anbietern System.

Drei aktuelle Beispiele, wie die drei grossen Schweizer Provider ihren Kunden teurere Abos unterjubeln:

Post von Swisscom, die man lesen sollte

Eigentlich würde man erwarten, dass Swisscom ihre Kunden fragt, ob sie ein schnelleres und teureres Abo wünschen. Der folgende Brief zeigt hingegen, dass der Internet-Provider seine günstigsten Abos einfach minim schneller macht und gleichzeitig verteuert. Wer damit nicht einverstanden ist, muss selbst aktiv werden und sich wehren. 

Swisscom steigert die Bandbreite ungefragt von 40 auf 50 Mbit/Sekunde und erhöht gleichzeitig den Preis.

Swisscom schreibt im Brief an ihre Kunden: «Im Oktober und November geniessen Sie das neue Surferlebnis ohne Aufpreis. Ab 1. Dezember 2018 zahlen Sie nur 5 Franken pro Monat zusätzlich für die erhöhte Aboleistung.» 

Wer das Upgrade nicht wünscht, muss bis am 25. November per Telefon oder über diese Webseite widersprechen. Alternativ kann man bei einer Swisscom-Shop-Filiale vorbeigehen. Ansonsten zahlt man künftig 60 bzw. 72 Franken mehr pro Jahr.

Das Abo «In One home S» kostet künftig 65 statt 60 Franken und das Angebot «Vivo XS» 95 statt 89 Franken.  grafik: swisscom via pctipp

«Wir sind überzeugt, dass die Leistungssteigerung die geringe Erhöhung des Preises aufwiegt», sagt Swisscom gegenüber der «Aargauer Zeitung». Bei den übrigen Abos seien trotz besserer Leistungen keine Preiserhöhungen vorgesehen.

Inwiefern 50 statt 40 Mbit/s ein «neues Surferlebnis» sein sollen,  wie es im Brief heisst, sei dahingestellt. Fakt ist: Die Kunden haben sich bewusst für ein relativ langsames und «günstiges» Abo entschieden, weil 40 Mbit/s für Single- und auch viele Zweipersonen-Haushalte vollkommen ausreichen. Netflix etwa empfiehlt eine Mindestgeschwindigkeit von 5 Mbit/s, um Serien in Full-HD streamen zu können. Selbst ein Ultra-HD-Stream in 4K-Auflösung ist mit 40 Mbit/s problemlos möglich.

UPC-Kunden können sich nur noch bis am 27. August gegen den Preisaufschlag wehren

Mitte Juli verschickte UPC den folgenden Brief an bestehende Kunden, die ein Internet-Abo mit 40 Mbit/s haben, das monatlich 49 Franken kostet.

UPC steigert die Bandbreite ungefragt von 40 auf 100 Mbit/Sekunde und erhöht gleichzeitig den Preis.

Wie bei Swisscom kostet auch bei der ehemaligen Cablecom die automatische Abo-Hochstufung 5 Franken mehr pro Monat. Dafür gibt es 100 statt 40 Mbit/s, also ein deutlich besseres Upgrade als bei Swisscom. UPC und die anderen Internet-Provider rechtfertigen die ungefragte Leistungs- und Preiserhöhung mit den gestiegenen Bedürfnissen der Kunden.

Was nach einem guten Deal klingt, hat einen faden Beigeschmack. Denn UPC nutzt seit Jahren die Salamitaktik, um die kleinen, aber regelmässigen Preisaufschläge bei Abos und Grundgebühr für den Kabelanschluss zu verschleiern. Die Preise der günstigsten Abos werden kontinuierlich angehoben, obwohl dieses Kundensegment in der Regel gar nicht mehr Bandbreite benötigt.

Der Brief von UPC suggeriert, Kunden eines Connect-40-Abos müssten bis am 27. August die Hotline anrufen, um den Preisaufschlag zu verhindern. Erst auf Nachfrage der Medien präzisierte der Pressesprecher gegenüber 20 Minuten, dass man auch schriftlich via Twitter, E-Mail, Web-Chat oder Brief Einspruch einlegen könne. Zudem sei «nur eine einstellige Prozentzahl all unserer Internetkunden» davon betroffen.

Erschwerend kommt hinzu: Wer auf digitalem Weg mit UPC kommuniziert, bekam die Upgrade-Ankündigung per E-Mail-Anhang zugeschickt. Dumm nur, dass die E-Mail wie eine dubiose Phishing- oder Malware-Mail daherkommt und deshalb von vorsichtigen Nutzern gar nicht geöffnet wird. Nur wer die PDF-Datei in der folgenden, nicht persönlich adressierten E-Mail öffnete und las, ist über die Preiserhöhung informiert.

Sieht wie eine Phishing-Mail aus, ist aber eine echte E-Mail von UPC: Die Infos über die Preiserhöhung finden sich erst im Anhang.

UPC schreibt ihre Kunden in Rechnungs-Mails nicht mit Namen an. Die Mail wirkt wie eine dubiose Phishing- oder Malware-Mail. (Du kannst das Bild antippen, um es zu vergrössern.) 

Kunden, die solche E-Mails verdächtig finden und aus gutem Grund nicht jeden Anhang öffnen, haben bis heute keine Ahnung, dass sie bald automatisch auf ein teureres Abo upgegradet werden, wenn sie dies nicht bis am 27. August verhindern.

Sunrise kennt den Upgrade-Trick schon lange

Die Briefe von Sunrise, Swisscom und UPC sind inhaltlich fast identisch: Auch bei Sunrise gibt es seit Juni 50 statt 40 Mbit/s. Da das automatische Upgrade zwei Monate lang gratis war, zahlen Kunden ab August 50 statt 45 Franken, sofern sie dem Preisaufschlag nicht bis am 31. Juli über diese Webseite widersprochen haben.

Immerhin zeigt sich Sunrise kulant, sollte ein Kunde die Preiserhöhung erst jetzt realisieren: «In einem solchen Fall kann er wieder zur alten Geschwindigkeit und zum alten Preis wechseln», sagte Sprecherin Therese Wenger gegenüber dem «Beobachter». Das Unternehmen habe die Erfahrung gemacht, dass Kunden solche Upgrades begrüssen.

Ist das überhaupt legal?

Die Provider erlauben sich in den AGB einseitige Vertragsänderungen. Da sie den Kunden anbieten, beim alten Angebot zu bleiben, ist das Vorgehen rechtlich in Ordnung. Was die Provider in ihren Briefen verschweigen: Für die betroffenen Kunden ergibt sich durch die einseitige Vertragsänderung ein ausserordentliches Kündigungsrecht. Das Vorgehen der grossen drei Provider ist also eine Steilvorlage, zu einem kleineren Anbieter zu wechseln, der mehr Leistung für weniger Geld offeriert.

Ich bin davon betroffen: Was soll ich nun tun?

Gut zu wissen: Die Tarife werden nur bei jenen Kunden angepasst, die an ihrem Wohnort auch tatsächlich von den neuen Geschwindigkeiten profitieren. Wer das Upgrade nicht will, sollte auf keinen Fall die höhere Rechnung zahlen. «Wenn der Kunde die erste Rechnung bezahlt, darf das Unternehmen von einer Zustimmung zu den neuen Bedingungen ausgehen», schreibt der «Beobachter».

Am besten widerspricht man gleich sofort. Dies kann telefonisch, schriftlich oder direkt in einem Shop erfolgen. Swisscom und Sunrise bieten dafür auch eine No-Upgrade-Website an, siehe Punkt 1 und 3. Wer die Frist verpasst, sollte nachträglich widersprechen und weiter den alten Rechnungsbetrag zahlen. Denn: «Aus Stillschweigen kann keine Zustimmung abgeleitet werden», schreibt der «Beobachter».

Darum werden die Preise weiter steigen

Insbesondere UPC hat solche kombinierten Preis-Leistungs-Steigerungen in den vergangenen Jahren perfektioniert. Das Unternehmen konnte so trotz Kundenschwund den Umsatz steigern. Sunrise und Swisscom machen es der Kabelnetzbetreiberin nun nach. Sie pressen die Zitrone aus, weil Schweizer Kunden sehr träge auf Preiserhöhungen reagieren.

Die Provider wissen, dass hierzulande so gut wie niemand wegen ein paar Franken mehr pro Monat den Anbieter wechseln wird. Die grossen Drei werden daher weiter in kleinen Schritten die Preise erhöhen. Wer diese automatischen Abo-Hochstufungen immer wieder akzeptiert, zahlt nach ein paar Jahren massiv mehr, als er ursprünglich für seinen Internet-Anschluss ausgeben wollte. Das Drehen an der Preisschraube hätte erst ein Ende, wenn der Bogen überspannt ist und es zu einer Abwanderungswelle zu den kleinen Providern kommt, die mehr Leistung für weniger Geld anbieten, aber eben kaum bekannt sind.

Der Kommentar des Redaktors

Die Methode von Sunrise, UPC, Swisscom und vermutlich weiteren Providern widerspricht dem Prinzip «Der Kunde ist König»: Denn es gibt einen guten Grund, wieso sich Kunden für ein bestimmtes Abo entscheiden. Würden sie mehr Bandbreite wünschen, würden sie von sich aus aktiv. Kunden ungefragt ein teureres Abo unterzujubeln ist schlicht und einfach dreist. Wer Abo-Upgrades hinnimmt, die man gar nicht braucht, zahlt nach wenigen Jahren massiv mehr, als man ursprünglich ausgeben wollte.

Konsumentenfreundlich wäre, wenn die Provider über die Upgrade-Möglichkeit informieren und es den Kunden überlassen, ob sie das teurere Abo bestellen wollen. (Oliver Wietlisbach)

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Die turbulente Geschichte des Schweizer Mobilfunks

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Charly Otherman, 5.5.2017
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139Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kwaack 24.08.2018 17:57
    Highlight Hach, ich vermisse meinen alten lokalen Kabelanbieter. Zweijährliche (massive) Upgrades ohne Preiserhöhung …
    5 0 Melden
  • Chuchii_Chästlii_ 24.08.2018 14:44
    Highlight Hmm, kommt irgendwie bekannt vor, auch in der Tabakindustrie geht man immer in kleinen Schritten nach oben. Das ist wie mit dem Frosch den man kochen will. Direkt im kochenden Wasser springt der Frosch raus. Wenn man aber ihn ins kalte Wasser legt und langsam die Hitze erhöht, so erhält man den Schweizer Konsumenten an der Stange.
    5 1 Melden
  • Marco31 24.08.2018 13:24
    Highlight Und 98% der Leute werden gar nicht merken, dass sie schneller unterwegs sind.
    7 0 Melden
  • Hubbi 24.08.2018 12:20
    Highlight Vor allem bei UPC ist Vorsicht geboten, denn ebenfalls im Hintergrund entsteht ein neuer Vertrag, so dass gemäss ihren AGBs sich die Kündigungfrist wieder auf ein Jahr verlängert.
    UPC wendet auch im Support Gespräch diese Taktik an, bevor auf das Problem eingegangen wird, wird versucht eine Abo-Änderung herbeizuführen ohne auf die Konsequenzen hinzuweisen, wie z.B. der Kündigungsfrist.
    Also Vorsicht vor diesen Bauernfängereien.
    9 0 Melden
  • Cristian Gottschalk 24.08.2018 08:35
    Highlight Darum habe schon vor 2. Jahren Privat ein LTE Router gekauft und zu Salt gewechselt und habe somit nie bereut. Mit 25.- Fr in Monat geniesse ein Internet zu Hause mit einem Download Geschwindigkeit zwischen 100 - 120 MB und 30 MB Upload mit Unbegrenzter Daten Roaming. Tv in HD Qualität bei Zattoo ist auch noch zusätzlich gratis integriert.
    6 2 Melden
  • Göschene-Eirolo 24.08.2018 06:43
    Highlight Früher oder später kommt das flächendeckende Glasfasernetz, wo die Leistung praktisch keine Rolle mehr spielt. Das wissen die Provider und pressen rechtzeitung noch so viel aus den Kunden raus wie sie nur können. Es fällt auf, dass Swisscom und UPC fast gleichzeitung ihre Preise - identisch - erhöhen. Das riecht nach Absprache!
    18 2 Melden
  • iNDone 24.08.2018 06:00
    Highlight Wünsche mir nun einen Artikel über mögliche Alternativen zu Swisscom
    21 0 Melden
  • FabianK 23.08.2018 23:08
    Highlight Ist eh viel zu teuer. Wir zahlen bei Quickline 65.- pro Monat für 100 Mbit/s Internet inkl. Telefon und TV.
    3 0 Melden
  • yey 23.08.2018 22:46
    Highlight Ich zahle per Lastschrift (LSV). Von Sunrise erhalte ich monatlich eine E-Mail mit dem Betrag. Die eigentliche Rechnung kann nur nach dem Login im Kundenportal
    angezeigt werden.

    Machen aber nur Paranoide.

    Und ich.


    PS:
    Widerspruch im Shop war nicht möglich - wurde wieder an den heimischen Computer geschickt.

    PPS:
    Just because you're paranoid
    Don't mean they're not after you - Nirvana
    10 2 Melden
  • Zurigo 23.08.2018 21:21
    Highlight Hat irgend jemand scho Salt Fiber und kann mir was davon erzählen? Das Angebot (jaja die Leistung kommt so nie an, dass ist mir bewusst) scheint nach wie vor extrem attraktiv...
    8 2 Melden
  • Sophon 23.08.2018 19:19
    Highlight Habe das Schreiben auch erhalten. Eine Frechheit!
    6 1 Melden
  • rilkar 23.08.2018 19:10
    Highlight wenigstens konnte man dieses mal wiedersprechen. die letzten zwei aufschläge bei UPC waren knallhart ohne alternativmöglichkeit.
    bin immer noch davon überzeugt, dass eine einseitige vertragsänderung nicht legal ist und man einfach die höhere geschwindigkeit nutzen kann ohne mehr zu bezahlen, bis sie merken, dass sie auf granit beissen und die mehrkosten "aus kulanz" erlassen und einem zurückstufen auf die ursprüngliche geschwindigkeit.
    4 0 Melden
  • architekt 23.08.2018 18:56
    Highlight auf die Gefahr hin mich oder andere zu wiederholen:
    Fiber7 von Init7.

    😃
    18 1 Melden
  • OttoM. 23.08.2018 18:49
    Highlight Danke Swisscom für die Motivation. War bis jetzt zu faul, von euch zu einem anderen Anbieter, zu wechseln.
    17 1 Melden
  • Freilos 23.08.2018 18:22
    Highlight Das ist eine Frechheit! Wo findet man denn die Swisscom Vertragsnummer? Ich finde die im Kundencenter nicht.
    5 3 Melden
  • RichPurnell 23.08.2018 18:21
    Highlight "Björn Wiese
    Head of Customer Interaction Marketing"

    Ich frag mich immer wieder, wie solche, sollte man eigentlich Annehmen, gut Ausgebildete "Fachkräfte" ihre Unterschrift unter solchen Stuss setzen können.

    Bei den Fächern zu 'Customer Interaction' hatte der Mann wohl 90% Absenzquote, oder ist einfach Untauglich für den Job den er ausführt. Anders kann man sichs nicht erklären.

    Und ja, das würde ich dem Hernn auch ins Gesicht sagen. (Und wenn ich sein Chef wäre für solche Marketing-Fails entlassen)
    5 0 Melden
  • Linus Luchs 23.08.2018 17:45
    Highlight Wenn schon die drei Grossen namentlich genannt werden, könnte man doch auch ein paar Kleine nennen, die für weniger Geld mehr Leistung bieten. Ich wäre für Tipps sehr dankbar!
    28 1 Melden
  • Petitsuisse 23.08.2018 17:37
    Highlight Kurz und bündig: Das ist eine Sauerei, von den Telecomfirmen im Allgemeinen und von der Swisscom ehemals ein Bundesbetrieb, im Besonderen.
    15 1 Melden
  • Joe Smith 23.08.2018 17:22
    Highlight Das Grundproblem ist, dass die einseitige Änderung von AGBs immer noch legal ist. Schimpft also nicht über die Swisscom, sondern über die bürgerliche Mehrheit im Parlament, die sich mit Händen und Füssen gegen mehr Konsumentenschutz wehrt!
    89 7 Melden
  • Posersalami 23.08.2018 17:16
    Highlight Hab seit ein paar Wochen 1GB symmetrisch für 65.- / Monat. Bei einem kleinen Provider. Upc & co haben mich die längste Zeit als Kunde gesehen.

    Und das beste: die Leitung bringt das wirklich, keine Drosselnung und genügend Bandbreite bis ich tot unfalle.
    20 4 Melden
    • arpa 23.08.2018 20:01
      Highlight Schön wenn man alternativen hat.. die hat leider nicht jeder..
      11 0 Melden
    • Posersalami 23.08.2018 23:00
      Highlight Mein Mitleid ist dir sicher.

      Das EWZ hat hier vor ein paar Monaten überall gratis Glasfaser in die Wohnung gezogen. Leider geil.
      3 0 Melden
  • Süffu 23.08.2018 16:31
    Highlight Wie kommt es eigentlich, dass ich auf dem Handy unlimitiert 300MBit/s (bei seh gutem Netz) habe und nur wenig mehr zahle?
    Und was hat es mit den 10GBit/s für 40 Öken bei Salt auf sich?
    1 4 Melden
    • Pointer 23.08.2018 17:39
      Highlight Beim Handynetz teilst du die 300 MBit/s mit allen Teilnehmern der gleichen Antenne.
      Bei Glasfaser hat die Bandbreite für den Provider fast keinen Einfluss auf die Kosten.
      12 1 Melden
    • Chivay 23.08.2018 20:08
      Highlight Bandbreite hat einen riesen Einfluss auf die Kosten und teilen tust du diese genauso mit anderen.

      Das witzige ist: Der Konsument benötigt diese Bandbreiten selten bis gar nie. Deshalb werden 10Gbit/s verkauft, aber wenn alle diese gleichzeitig nutzen würden, würde das ganze Netz zusammenbrechen...
      9 0 Melden
    • Platin 23.08.2018 20:52
      Highlight Ein Swisscom Techniker hat mir beim reparieren eines Fehelers mitgeteilt, als ich ihn auch auf das Salt Angebot angesprochen habe, dass Salt einem leicht verarscht und nicht sagt, dass sich bis zu 10 Personen einen 10GB Anschluss teilen. Aber wenn die andere kaum oder nicht surfen, hat man die 10GB. Ein Freund von mit hat das Abo und erreicht knapp über 1GB. Klar, sagt Salt einem auch nicht, dass du ein Modem benötigst dass es aufenehmen kann, jedes Kabel bis zum PC genügen Breite tragen können muss (cat 7 oder 8??) und die Netzwerkkarte im PC es auch können muss. Ich selber habe init7 :)
      2 0 Melden
    • Süffu 24.08.2018 10:17
      Highlight @platin
      1gb für 40.- wäre ja immer noch ein viel besserer Preis als bei der Konkurrenz. Da würde ich die verarsche in Kauf nehmen. )Als regelmässiger Erbe eines Tekkies verfüge ich schöner Weise über das passende Equipment.) Ich schau mir das mal an :-)
      Merci
      1 3 Melden
    • Pointer 24.08.2018 16:39
      Highlight @Platin: Es sind sogar bis zu 32 Kunden pro Faser. Momentan bringen Geschwindigkeiten über 1 GBit/s aber kaum Vorteile. Ausser man hat viel Geld, um die nötige Infrastruktur auf beiden Seiten bereitzustellen.
      1 0 Melden
    • Pointer 24.08.2018 16:46
      Highlight @Chivay: Ob man über Glasfaser 10 MBit/s oder 1 GBit/s anbietet, spielt für den Provider kostenmässig nur eine kleine Rolle.
      1 0 Melden
  • Makatitom 23.08.2018 16:26
    Highlight Es gab mal einen Straftatbestand der nannte sich unlauterer Wettbewerb, wann wurde der abgeschafft? Und von wem?
    Es sollten jetzt einfach mal einige 10'000 Kunden reagieren und darauf bestehen, dass sie ein Kündigungsrecht auf das Datum der einseitigen Vertragsänderung haben
    29 2 Melden
  • Mr. Holmes 23.08.2018 16:03
    Highlight Danke an den Watson-Konsumentenschutz ;-)
    63 1 Melden
  • why_so_serious 23.08.2018 15:55
    Highlight Ab zu quickline - Internetabo mit gratis Mobile-Abo inklusive. Seit 10Jahren kein Swisscom mehr und stets sehr zufrieden. Swisscom sucks
    28 5 Melden
    • Thömbé 24.08.2018 10:00
      Highlight Glückwunsch, an Ihrem Standort steht Ihnen folgendes (Quickline)-Produkt zur Verfügung: Mobile... Ja, würde gerne von UPC, Swisscom und Konsorten wegkommen, nur leider sind die "kleineren" Anbieter eben nicht flächendeckend überall verfügbar. Und ich wohne nicht am Arsch der Welt :) Shit happens...
      5 0 Melden
  • DerSimu 23.08.2018 15:38
    Highlight "Das Problem: Viele Kunden dürften das per Brief oder E-Mail angekündigte Abo-Upgrade gar nicht bemerkt haben, weil vermeintliche Werbesendungen meist ungeöffnet im Altpapier bzw. im Mail-Ordner «Papierkorb» landen."

    Das mache ich auch und dafür bin ich aber auch selber schuld, aber...

    "Wer das Schreiben von Swisscom, UPC und Sunrise nicht genau liest und der ungefragten Leistungserhöhung nicht widerspricht, zahlt daher bald mehr."

    ... das ist eine bodenlose Frechheit!
    55 1 Melden
    • Pointer 23.08.2018 16:32
      Highlight Muss die Swisscom nicht beweisen können, dass der Kunde das Schreiben erhalten hat? Schliesslich kann ein Brief auch unterwegs verloren gehen.
      29 1 Melden
  • Xargs 23.08.2018 15:32
    Highlight Nun das einfach mal Abos geändert und verteuert werden, finde ich nicht toll, aber warum lesen die Menschen die Briefe nicht die kommen? Auch wenn es jedesmal der gleiche Brief mit der Rechnung ist, merke ich wenn etwas anders ist. Es ist einfach verantwortungslos Briefe einfach weg zu werfen (geht mir jetzt nicht spezifisch um diesen Swisscombrief).
    16 57 Melden
    • rilkar 23.08.2018 19:12
      Highlight also bei UPC habe ich jeweils die e-rechnung im e-banking und klicke "bezahlen". ja ich archiviere alle dokumente, deshalb habe ich auch gemerkt dass sie mir was unterjubeln wollten, aber das werden wohl nur 10% der kunden mit e-rechnung machen.
      3 1 Melden
  • Jesses! 23.08.2018 15:31
    Highlight Diese kundenunfreundliche, üble Masche ist bei UPC schon seit Jahren üblich. Die halten Ihre Kunden für dämlich. Deshalb ist UPC für mich längst gestorben.
    26 5 Melden
  • Frances Ryder 23.08.2018 15:29
    Highlight Es ist witzig wie die Swisscom immernoch den Ruf hat, kundenfreundlich zu sein, obwohl sie Dauergast bei der WEKO ist.
    73 3 Melden
  • liingfeng 23.08.2018 15:01
    Highlight Soviel zum Thema "Dank privatisierung und Konkurrenz werden die Preise sinken.".
    Leider werden immer die CEOs und Manager in dieser Vorstellung vergessen. Diese wollen natürlich auch reich werden.
    51 5 Melden
    • viella 23.08.2018 15:42
      Highlight Seit 1998 sind die Preise aber schon gesunken!
      5 15 Melden
    • esmereldat 23.08.2018 17:16
      Highlight Wenn ich mir überlege, wie viel vor 20 Jahren unser erstes Internet "Abo" monatlich gekostet hat mit zwei Teenies die viel gesurft haben.... 🙈

      Danke Papi, ich stehe noch immer in deiner Schuld!
      11 6 Melden
  • Hans_Olo 23.08.2018 14:44
    Highlight Danke für den Hinweis Watson, wurde gleich erledigt.
    25 1 Melden
  • Stahu111 23.08.2018 14:38
    Highlight Ist es überhaupt rechtens, eine Vertragsänderung ohne gegenseitiges Einverständnis?
    29 0 Melden
    • Shiggy 23.08.2018 15:53
      Highlight "Die Provider erlauben sich in den AGB einseitige Vertragsänderungen. Da sie den Kunden anbieten, beim alten Angebot zu bleiben, ist das Vorgehen rechtlich in Ordnung. Was die Provider in ihren Briefen verschweigen: Für die betroffenen Kunden ergibt sich durch die einseitige Vertragsänderung ein ausserordentliches Kündigungsrecht."

      Ja, aber du erhälst dadurch die Möglichkeit für eine ausserordentliche Kündigung des Vertrags.
      12 1 Melden
  • Päsu 23.08.2018 14:33
    Highlight Ich habe auch so einen tollen Brief der swisscom bekommen neu 30 statt 20 MBit/s wow! So ein Bullshit, ich werde kündigen per Ende November.
    46 3 Melden
  • KenGuru 23.08.2018 14:33
    Highlight "Die Provider erlauben sich in den AGB einseitige Vertragsänderungen." WTF allein dieser Satz macht mich rasend!
    36 1 Melden
    • retrogott 24.08.2018 00:40
      Highlight Und doch wurden die AGBs ohne murren (und üblicherweise Durchlesen) abgenickt. Nicht dass ich das jeweils nicht auch machen würde, aber da sind wir am Ende leider mit schuldig. Es müsste immer sowas wie eine "Quick-and-dirty"-Zusammenfassung geben bei der man auch durchblickt oder sowas...
      0 2 Melden
  • KenGuru 23.08.2018 14:30
    Highlight Bei den Internetspeeds werden die Leute die sich nicht auskennen nach Strich und Faden verarscht. Was bringen dir 100 Mbit/s oder mehr wenn nur ein sehr kleiner Bruchteil der Server auf denen du dich bewegst überhaupt so viel Leistung zur Verfügung stellen. Bestes Beispiel ist hierbei sogar die Swisscom MyCloud. Den Kunden schön teuere Abos verkaufen aber wenn man da was hoch lädt, dauert es Ewigkeiten.
    28 4 Melden
    • c.v. 23.08.2018 15:43
      Highlight Glaube nicht, dass langsames Hochladen die Schuld der Cloud ist, sondern von deinem Abo. DSL-Abos sind normalerweise nicht symmetrisch, das heisst, die Downloadgeschwindigkeit ist viel höher, als die des Uploads. Aber sieht so aus, als ob Swisscom das jetzt zumindest teilweise anpassen würde (siehe Beispiel im Artikel: alt 20/8 neu 30/30)
      Für mich ist die Swisscom aber sowieso viel zu teuer...
      12 5 Melden
    • KenGuru 23.08.2018 17:08
      Highlight Stimmt nicht, Swisscom gibt Upload und Download symetrisch mit 40 Mbit/s an. Mit Glasfaser muss das dann auch ankommen. Bei MyCloud ist der Upload in etwa 5 Mbit/s. Übrigens: Bei andere Services kommt der Upload Speed durchaus an (Google Drive)
      2 2 Melden
    • Lorolina 23.08.2018 17:14
      Highlight "Swisscom bietet exklusiv auf Glasfaser bis in die Wohnung symmetrische Internet-Geschwindigkeiten." (Quelle: Swisscom)
      2 1 Melden
  • glüngi 23.08.2018 14:14
    Highlight also mir reicht es. ich bin 12 jahre kunde bei denen. seit ich mit 14 mein erstes natel bekommen habe. dieses ständige anti konsumer verhalten geht mir auf den sack. nie kulanz zeigen, immer teure rechnungen schreiben. ich werde noch heute kündigen.
    78 3 Melden
    • glüngi 23.08.2018 15:00
      Highlight update. habe gekündigt.
      93 5 Melden
  • Boston5 23.08.2018 14:07
    Highlight Wir haben in diesem Bereich in riesen Jungel, wo niemand mehr ein Überblick hat, genau das nutzen die Provider aus. Finde ich absolut unkorrekt! Diese Buden müssten mal von oben bis unten geprüft werden.
    20 1 Melden
  • coltfish 23.08.2018 14:06
    Highlight Verstehe das Problem nicht. Bei UPC erhalte ich für 10% mehr Kosten eine Leistungssteigerung von 150%. Finde ich fair.
    13 38 Melden
    • N. Y. P. 23.08.2018 14:27
      Highlight Äh @coltfish, ich hätte da eine Frage. Du weisst bestimmt welche.
      22 3 Melden
    • Jesses! 23.08.2018 15:38
      Highlight @coltfish: Brauchst Du diese Steigerung überhaupt? Wolltest Du die? Hast Du sie gewünscht? Wahrscheinlich nicht. Zahlen musst Du trotzdem mehr.
      23 2 Melden
  • Madison Pierce 23.08.2018 13:58
    Highlight Ohne das Vorgehen der Anbieter zu unterstützen, aber es ist schon etwas fies, dass ihr jetzt ausgerechnet UPC vorwerft, ihre Mails sähen wie Virenmails aus: die UPC verschickt ihre Mails signiert, im Gegensatz zur Swisscom.

    Klar, man könnte (und sollte) Mails mit persönlicher Anrede verschicken, aber eine gültige Signatur ist umso besser. (Die Personalien könnte ein Angreifer haben, aber ein Zertifikat für upc-emailbilling.ch bekommt er nicht einfach so.)
    13 4 Melden
    • Oliver Wietlisbach 23.08.2018 14:33
      Highlight Ja, du hast schon recht, es hat eine Signatur, aber wenn die Mail dubios daherkommt, wird sie eben von vielen als Phishing-Versuch angesehen. Wer würde dann noch riskieren, den Anhang zu öffnen...

      Ich habe neulich einen Screenshot der genau gleichen UPC-Email in einen Artikel eingefügt und die watson-Leser per Umfrage gefragt, ob sie die Mail für echt oder einen Fake halten: 66 glaubten, es sei eine gefälschte Mail.

      Link zur Story: https://www.watson.ch/!230475217

      Auf die Signatur achten längst nicht alle, wenn die Mail keine persönliche Anrede hat und auf den ersten Blick unseriös wirkt.
      15 0 Melden
    • Madison Pierce 23.08.2018 14:52
      Highlight Einverstanden, aber: Auf dem Screenshot ist weder ein Symbol für eine erfolgreich geprüfte Signatur (Brief mit Siegel oder ähnlich) noch die Signatur als Anhang (smime.p7s) zu sehen. Nur ins Mail zu schreiben, es sei signiert, kann ja jeder, da wäre ich auch misstrauisch. :)

      Könnte man aber definitiv besser machen...
      4 1 Melden
    • Xargs 23.08.2018 15:40
      Highlight Vor allem könnte man einfach überprüfen ob der Absender die gleiche E-Mail hat wie sonst.
      2 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 23.08.2018 16:38
      Highlight Sorry, nicht bös gemeint :)

      > wenn die Mail keine persönliche Anrede hat

      Tja, dann hört auf, den Leuten solche Dinge zu erzählen.

      Steht auf deiner Bankkarte 'Nur Oliver Wietlisbach darf diese Karte benutzen' oder ist sie mit einem Pin geschützt?
      1 1 Melden
  • Damogles 23.08.2018 13:55
    Highlight Fiber7 von @init7 rules \m/
    20 4 Melden
  • kupus@kombajn 23.08.2018 13:52
    Highlight Die müssen mir erst einmal beweisen, dass ich das Schreiben erhalten habe. Eingeschrieben ist nichts gekommen.
    22 1 Melden
    • liingfeng 23.08.2018 15:22
      Highlight Viel glück. Da du die Dieste nuzt bist du mit den AGBs einverstanden. In den AGBs steht sie können tuen und lassen was sie wollen.
      Betreibung erhaltest du trotzdem, wenn du nicht alles bezahlst.
      4 3 Melden
  • x4253 23.08.2018 13:48
    Highlight Und der Durchschnittsschweizer so:"Ich bezahle gerne ein paar Franken mehr, denn dafür erhalte ich Qualität!!111"

    Extrapoliere ich diese "kleine" Preiserhöhung von 5chf für lächerliche 10m/bit erhält man bei der Swisscom für 475.- einen GBit Anschluss? :P


    28 2 Melden
  • Teslanaut 23.08.2018 13:43
    Highlight Sunrise hat mir dies per Mail mitgeteilt, versehen mit einem Link auf ihre Homepage zum ändern, falls man nicht einverstanden sei mit dem teureren und schnelleren Abo! Ich fand dies fair, habe die Änderung abgelehnt und Tags darauf bereits die Bestätigung erhalten.
    4 9 Melden
  • Göönk 23.08.2018 13:39
    Highlight Vielen Dank liebe TelCos! Das Problem an der Sache ist, dass es ausser in den Städten überhaupt keine Alternativen zu den drei Unsympathen gibt. Regen, Trauffe oder Güllenloch. Such dir was aus!
    29 1 Melden
    • Turbi 23.08.2018 15:14
      Highlight doch z. B. INIT7
      6 9 Melden
  • Kreasty 23.08.2018 13:38
    Highlight Ich zahl ja schon für 40mb/s und bekomme nur max 6mb/s, wozu soll ich nun mehr zahlen für etwas was sie wieder nicht leisten?

    Mir wurde am Telefon 5x gesagt das es kein Problem sei 40mb zu bekommen und 1 konnte mir dann komischer weise sagen das in meiner Bude nur max 8mb möglich sind. Dies durch die Hausleitungen bedingt, trotzdem haben sie mir ihr Glasfasernetz angeprissen...

    Ziemlich dreisst dieses Managment dort...
    27 3 Melden
    • Nici84 23.08.2018 16:09
      Highlight Jo bei uns auch. Glasfaser! Schneller! Besser! Pfft...wo äch?? Sicher nicht bei uns im Kaff 😂 nun kein Wlan mehr und Abo über den Arbeitgeber👍
      2 1 Melden
  • N. Y. P. 23.08.2018 13:36
    Highlight @watson, wegen solchen Artikeln mag ich euch ganz besonders.

    Frage :

    Ich habe ein Connect 50 Abo bei der upc. Hat die upc nur die 40 er - Kunden angeschrieben ODER soll ich zur Sicherheit trotzdem bei upc reklamieren ?

    Danke.

    Diesem Vorgehen sollte man den Riegel schieben.
    20 0 Melden
    • Oliver Wietlisbach 23.08.2018 14:10
      Highlight Meines Wissens haben sie nur die 40er-Kunden angeschrieben.

      So wie ich das sehe zahlst du als 50er-Kunde (vorerst) weiter 59 Franken für 50 Mbit/s. Als 40er-Kunde zahlt man neu 54 Franken für 100 Mbit/s oder, wenn man dies nicht will, weiter 49 Franken für 40 Mbit/s.

      Vermutlich bekommst du bald ein automatisches Upgrade auf 150 Mbit/s oder so für nur 5 Franken mehr pro Monat ;)
      16 0 Melden
    • N. Y. P. 23.08.2018 14:14
      Highlight Ich wünschte mir, die upc würde auch jeweils so prompt antworten.

      Dann schaun mer mal, respektive wir warten ab..

      Danke.
      13 0 Melden
  • Kunibert der fiese 23.08.2018 13:26
    Highlight Mein abo wurde auch angepasst. Der monatliche beitrag steigt um 1 franken. Die swisscom hat mich aber im vornherein telefonisch benachrichtigt. Und mich gefragt, ob ich den änderungen zustimme.
    6 19 Melden
  • gupa 23.08.2018 13:24
    Highlight Das hat bei Swisscom absolut System. Hatte einen alten USB Internet-Stick für meine Eltern mit pay-per-use Abo. Das Abo ging vergessen, mein Vater hat den Stick sogar vor zwei Jahren mal im Swisscomshop zurückgegeben. Im Juni plötzlich eine Rechnung über 19.- Nachfragen Swisscomshop, da können sie nichts machen. Nachfragen Hotline, es hätte einen Brief gegeben, das Abo koste jetzt monatlich 19.- (von 0.- und pay-per-use). Brief wegen Umzug vor 3 Jahren wahrscheinlich nie erhalten, Kündigungsfrist 2 Monate, Kulanz=0... Wenn ich noch irgendein Abo dort hätte wäre ich jetzt spätestens weg.
    34 4 Melden
  • marcog 23.08.2018 13:24
    Highlight wtf? 65.-/Montat für 50MBit/s? Ich bezahle bei init7 soviel für 1GBit/s! (leider nur erhältlich, wo es Glasfaser hat...)
    39 1 Melden
  • DartVaidder 23.08.2018 13:16
    Highlight Meine Lösung:
    Provider Monzoon = 36.00/Monat (20er Leitung)
    Fernsehen über zattoo = 100.00 /Jahr

    Läuft wunderbar😊
    17 2 Melden
    • Makatitom 23.08.2018 16:33
      Highlight Geht Monzoon auch über Kupfer, oder nur über Glas?
      1 0 Melden
    • DartVaidder 23.08.2018 19:49
      Highlight Monzoon geht über Kupfer und nutzt das bestehende Swisscom Netz, ist eine CH Firma und die Qualität stimmt absolut. Auf www.monzoon.ch findest du die Angebote, sind sogar monatlich kündbar
      0 0 Melden
  • Sarkasmusdetektor 23.08.2018 13:16
    Highlight UPC praktiziert diese kleinen Preiserhöhungen zwar tatsächlich seit Jahren, aber automatisch wurde man früher nicht upgradet. Ich bin zwar seit ein paar Jahren nicht mehr Kunde bei denen, aber als ich es noch war, wurde man jedes Mal gefragt, ob man nicht ein Upgrade wolle. Letztlich wollte man es aber natürlich meistens, weil es ja wirklich immer nur um wenige Franken teurer war für doppelte Geschwindigkeit, aber über die Jahre wurde das Abo dadurch trotzdem immer teurer, wenn man nicht von Zeit zu Zeit wieder auf ein billigeres wechselte, wenn die Abos mal wieder änderten.
    3 1 Melden
  • Pointer 23.08.2018 13:10
    Highlight Wer bei Swisscom ist und nur Internet benötigt, fährt mit Init7 fast in allen Fällen besser: Für 777 Franken pro Jahr (entspricht CHF 64.75 pro Monat) erhält man die maximal mögliche Bandbreite. Wer also keine Glasfaser aber aufgemotztes Krüppelinternet hat, kann bis zu 500/100 MBit/s bekommen.
    23 4 Melden
  • dommen 23.08.2018 13:08
    Highlight Bei den Handyabos gabs das auch. Mit Infinity M (99.- pro Momat) sirfe ich mit 100 Mbits/s und habe 6GB Roaming. Falls die jedoch hoffen, ich würde brav alle Wlan-Gelegenheiten nutzen und sonst keine mobilen Daten beanspruchen, haben die sich geschnitten. Ich mache alles über das Handy. Filme streamen, Chromecast, Musik über Youtube, privater PC über Hotspot. Ich zahle für unlimitiert, ich nutze unlimitiert.
    15 4 Melden
    • My Senf 23.08.2018 13:31
      Highlight Wenn’s dir dabei besser geht...

      Gäbe auch andere Anbieter!
      13 0 Melden
    • L4Y3RC4K3 23.08.2018 14:18
      Highlight @dommen: Dann hast du bestimmt auch schon festgestellt, dass das Mobile Internet bei Swisscom gegen Ende des Monats (bei dir vielleicht schon früher :-)) langsamer wird. Unlimited ist bei Swisscom nicht gleich unlimited... du hast zwar unlimitiert die Möglichkeit mobiles Internet zu nutzen, allerdings nicht unlimitiert zur vollen Geschwindigkeit...
      8 2 Melden
    • sleeky 23.08.2018 15:17
      Highlight @dommen: schon klar. Chromecast über mobile funktioniert ja auch super, nicht? Ach nein, das geht ja nur im WLAN. ;-)
      4 0 Melden
    • Xargs 23.08.2018 16:06
      Highlight doch doch, brauche auch jeden monat um die 100-300gb. funktioniert bisher super
      3 2 Melden
    • retrogott 24.08.2018 00:50
      Highlight @sleeky: Hast wohl noch nie einen Hotspot mit deinem Smartphone gemacht? ;-)
      0 0 Melden
  • Etap 23.08.2018 13:01
    Highlight Absolut unkorrekt

    Das Vorgehen hat System und ist ungeheuerlich. Es erstaunt mich sehr, dass die Kunden der grossen Telekomanbieter sich das gefallen lassen. Wir haben schon vor Jahren zu einem kleinen Provider gewechselt und auch alternative Mobilangebote gewählt und sparen pro Jahr hunderte Franken bei super Qualität.
    31 1 Melden
  • tahiti1 23.08.2018 12:56
    Highlight Die liebe UPC, habe vor 3 Jahren mit 20 Mbit/s angefangen, bin jetzt bei 200 Mbit/s. Habe diese Wochen einen Anruf bekommen, sie wollten mir 500 Mbit/s andrehen.
    Wer auf dieser Welt braucht für zuhause 500 Mbit/s? Ich kenne niemanden.
    23 25 Melden
    • DerZürcher 23.08.2018 13:04
      Highlight Ich lade oft grosse Datenmengen rauf/runter und bin froh um eine hohe Bandbreite, bin aber warscheinlich eine Ausnahme...
      20 5 Melden
    • Pointer 23.08.2018 13:12
      Highlight Es braucht auch niemand Autos mit 150 oder mehr PS für den normalen Gebrauch. Trotzdem werden sie gekauft.
      31 7 Melden
  • DerZürcher 23.08.2018 12:54
    Highlight Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum so viele die hohen Swisscom Preise bezahlen... TeleB.. bietet zum beispiel eine 40 mbit/s Leitung für 43.- und wer noch TV möchte + 9.- Ein vergleichbares Abo kostet bei SC 85.- ! Das sind pro Jahr fast 400.- ! Oder aber man verzichtet komplett auf einen fixen Internet Anschluss zu hause und nutzt den Hotspot seines Handys...
    24 13 Melden
  • DichterLenz 23.08.2018 12:53
    Highlight Ist das legal? Ich mein die ändern meinen Vertrag ohne meine Zustimmung...
    18 17 Melden
    • Hemrock 23.08.2018 13:21
      Highlight Ist ja nocht ohne deine Zustimmung. Du hast bei Vertragsunterzeichnung zugestimmt, dass einseitige Änderungen gültig sein können. Steht auch im Text, btw...
      9 0 Melden
    • DichterLenz 23.08.2018 13:29
      Highlight Ok , danke. Das war mir nicht bewusst. Ich sollte das Zeug mal besser lesen...
      7 0 Melden
    • Pointer 23.08.2018 13:46
      Highlight Nach Vertrag ist es legal, es ist aber die Frage, ob die Passage im Vertrag auch legal ist.
      4 0 Melden
  • schuldig 23.08.2018 12:50
    Highlight Habe mich über die Swisscom geärgert:
    Sieht aus wie die üblichen Weebeschreiben - wer liest die schon?
    Erst im letzten Satz die Info, ich müsse aktiv werden
    Sehr unsympathisch!
    281 10 Melden
  • LupaLouu 23.08.2018 12:49
    Highlight Gut haben wir zu Quickline gewechselt. Shop und Monteure bei uns direkt im Dorf, deshalb bei Problemen kaum Wartezeit und deshalb einen perfekten Service. Swisscom kann da leider nicht mithalten...
    25 9 Melden
  • Der Tom 23.08.2018 12:49
    Highlight Frech sind die Preise so oder so ABER Upload Rate von 4 auf 50 ist schon ein grosser Sprung. Endlich wird auch mal die Upload Rate erhöht.
    14 13 Melden
    • kruemelmonstah 23.08.2018 12:55
      Highlight Es wird auch deutlich weniger raufgeladen als runter. Wobei sich die beiden Werte in den letzten Jahren mit all den Clouds vermutlich schon etwas angenähert haben.
      14 2 Melden
    • DerZürcher 23.08.2018 13:11
      Highlight Klar, du hast warscheinlich nicht ganz unrecht, allerdings nutzen immer mehr eine Cloud Lösung und da profitiert man enorm von einer höheren uploadrate...
      8 1 Melden
  • Pointer 23.08.2018 12:47
    Highlight Leute, ruft die Swisscom-Hotline an und sagt, dass das eine Unverschämtheit sei und ihr deswegen kündigen wollt. Fordert ausserdem eine Entschädigung für euren Mehraufwand. Dann gibts vielleicht ein Angebot von Swisscom oder sie hatten zumindest Mehrarbeit wegen dieser Änderung.
    35 9 Melden
    • liingfeng 23.08.2018 14:41
      Highlight Das finde ich eine super strategie. Wie wenn die Hotliner etwas dafür können, was im Management eintschieden wird.
      Wenigstens behalten sie ihre Stelle, solange die Kunden anrufen.
      5 3 Melden
    • Makatitom 23.08.2018 16:45
      Highlight Erreichst du das Management direkt? Nein, also wirst du wohl oder übel über die Hotline müssen
      1 0 Melden
    • Pointer 23.08.2018 19:14
      Highlight Die von der Hotline sind genau für das da. Und bei Kündigungen haben sie auch einen gewissen Spielraum, einfach hartnäckig bleiben. Und wenn das viele machen, wird es wohl auch das Management zu hören bekommen.
      2 0 Melden
  • Menoo 23.08.2018 12:46
    Highlight Noch dreister von der Swisscom, da der Bund eine Mehrheit der Aktien von 51% besitzt. Vom Staat Garantien kassieren, aber dieselben Bürger, die diese tragen übers Ohr hauen. Ganz grosses Kino
    38 7 Melden
    • liingfeng 23.08.2018 14:42
      Highlight Die Bundessteuern gehen ja auch ohne vorwarnung nach oben. Künden kann mann diese aber nicht LoL-)
      1 3 Melden
    • inmi 23.08.2018 16:08
      Highlight Natürlich. Und die Swisscom zahlt grosszügig Dividenden an die Aktionäre - unter anderem der Staat - welche quasi zusätzliche Steuern sind.
      4 0 Melden
    • Makatitom 23.08.2018 16:46
      Highlight Uuund, wie habt ihr bei der Service Public Initiative abgestimmt, die diese versteckten Steuern bekämpfen wollte?
      4 1 Melden
  • äxgüsi 23.08.2018 12:45
    Highlight Danke Watson, für mich nicht relevant aber hab es gleich mit meinen Eltern geteilt - die werden das wahrscheinlich gar nicht gemerkt haben.
    264 9 Melden
    • Exodus 23.08.2018 19:51
      Highlight Meine Eltern auch nicht.
      1 0 Melden
  • droelfmalbumst 23.08.2018 12:44
    Highlight in der schweiz werden wir im digitalen bereich abartig hart verarscht... sei es internet, tv oder mobile..
    425 23 Melden
    • DerZürcher 23.08.2018 13:14
      Highlight Würde ich so pauschal nicht sagen, es gibt z.b. unlimitierte mobile abos ab 29.- inkl. Roaming und TV gibts entweder kostenlos oder für 9.- im Monat...
      7 3 Melden
    • Duscholux 23.08.2018 13:16
      Highlight Hat alles vor- und Nachteile. Ich zahle lieber mehr als einer aus Deutschland, habe dafür 1gbit/s im Rhonetal. In Deutschland hast du ausserhalb der Städte viel weniger Hochgeschwindigkeitsinternet als hier.
      4 2 Melden
    • Blackfoxx 23.08.2018 13:41
      Highlight ...und es wird weiterhin geduldet. Ob Politik oder Konsumentenschutz, niemand tut was dagegen.
      4 2 Melden
    • x4253 23.08.2018 14:08
      Highlight DE ist jetzt aber nicht so der Massstab. Eher Schweden, Norwegen und Südkorea.
      In Schweden und Norwegen kostet ein Gbit Anschluss um die 100.- CHF
      1 1 Melden
    • Duscholux 23.08.2018 14:23
      Highlight Und hier kostet der Gigabitanschluss um die 70.-. Es geht uns also ganz gut.
      2 1 Melden
    • Sta Tor 23.08.2018 15:47
      Highlight Klar zahlen wir meist zu viel und das Vorgehen ist sicher nicht ok, aber geh mal nach Australien. Da wirst du richtig verarscht. "Günstigster" Dsl-Anschluss auf 50GB limitiertes Downloadvolumen (25GB on-peak and 25GB off-peak), Geschwindigkeit "up to 20 Mbps" (hat man nie, Skype und Whatapp-Video ruckelt) für AU$ 50.-. Wenn man die Datenlimite erreicht, zahlt man pro MB horrend nach und die Geschwindikeit wird markant gedrosselt.

      Uns geht's internetmässig gut

      PS:
      Danke Watson für den Bericht, hab mich bereits gewundert, warum Sunrise plötzlich 5.- mehr will.
      5 2 Melden
    • Pointer 23.08.2018 16:51
      Highlight @Duscholux: Wenn wir flächendeckend Glasfaseranschlüsse hätte, ginge es uns internettechnisch gut.
      1 1 Melden
    • x4253 23.08.2018 16:51
      Highlight @Sta Tor
      Wie nennt man das in Australien schonwieder? Ach ja: "Kangaroo Tech"
      0 0 Melden
    • Chivay 23.08.2018 20:21
      Highlight @Pointer
      Zeig mir ein Land das flächendeckend Glasfaseranschlüsse hat ;)
      Uns geht es prächtig. Bei green.ch erhälts du für ca. 70.- 1Gbit mit Glasfaser. Wenns euch bei einem Provider nicht passt geht zu einem anderen!?
      1 0 Melden
    • Duscholux 24.08.2018 09:13
      Highlight Im Oberwallis wird mit der Danet jedes(!) Dorf mit Glasfaser ausgestattet. Zeig mir ein Land wo so abgelegene Regionen so gut angeschlossen werden.
      0 0 Melden
    • Pointer 24.08.2018 16:40
      Highlight Das ist eine positive Ausnahme. Es sollte aber die Regel sein.
      0 0 Melden
  • Pasch 23.08.2018 12:42
    Highlight Pikant: Wer bei Swisscom nicht einmal die 40 Mbit/s wegen Wohnort und Infrastrukturausbau erhalten hat, ist gleich doppelt abgezockt!
    15 11 Melden
    • Oliver Wietlisbach 23.08.2018 12:54
      Highlight Die Tarife werden laut Swisscom nur bei jenen Kunden angepasst, die an ihrem Wohnort auch tatsächlich von den neuen Geschwindigkeiten profitieren.
      16 2 Melden
    • Pasch 23.08.2018 13:09
      Highlight Mein Vertrauen hält sich in Grenzen!

      Ist dieser Beitrag aus aktuellem Anlass (weil wieder eine Welle kommt) oder wird generell über diese Unsitte der Provider berichtet?
      10 1 Melden
    • Karte 23.08.2018 13:10
      Highlight Stimmt bei mir so auf jedenfall nicht. Bei unserer Leitung sind in der Praxis mehr als 40 gar nicht möglich. Hat man mir bei Abschluss des Abos mitgeteilt, in der zwischenzeitlich wurden auch keine neuen Leitungen installiert.
      8 2 Melden
    • Pointer 23.08.2018 13:14
      Highlight @Oliver Wietlisbach: Wie sieht es bei Anschlüssen mit Internet-Booster aus. Wird da die Kabelkapazität gemessen oder die Gesamtkapazität?
      2 0 Melden
    • Oliver Wietlisbach 23.08.2018 15:18
      Highlight Gute Frage. Ich weiss es nicht. Vielleicht am besten hier fragen: https://community.swisscom.ch/t5/Internet/bd-p/internet_de

      Oder hier: https://twitter.com/swisscom_care?lang=de
      1 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 23.08.2018 12:41
    Highlight Vergesst diese grossen Abzocker beim Internet.

    Init7 und IWay können das besser. Und günstiger. Und freundlicher. Und mit besserem Service und und und ...
    36 9 Melden
    • Energize 23.08.2018 13:18
      Highlight Kann Iway auch wärmstens empfehlen, schon ein Jahr Kunde und noch nie ein Problem. Der Kundendienst ist sehr freundlich.
      3 1 Melden
    • Primus 23.08.2018 15:54
      Highlight Am einen Ort bin ich mit der Glasfaser bei iWay, am anderen mit dem Kupfer bei green. Bin sehr zufrieden seit ca. zwei Jahren, vorher gefühlt Jahrzehnte bei Swisscom, etwas weniger zufrieden.

      Ich hatte mich schon gewundert, weshalb an den Kupfer-Parametern rumgeschraubt wurde und ich nicht mehr die vertragliche Leistung hatte. Gemäss Servictechniker von green (1 Anr.) war das die Swisscom (HW steht dort), welche wegen der "Störabstandsmarge" automatisch die DSLAM-Datenrate reduzierten. green konnte mir aber die Leitung in Zwischenzeit wieder so konfigurieren, dass der Vertrag erfüllt wird.
      3 0 Melden
  • sheshe 23.08.2018 12:39
    Highlight Naja, abgsehen von den 5 Monaten Wartezeit (!!) und dem schlechten Service bin ich ganz zufrieden mit Salt Fiber. 10Gbit für 40.- -> perfekt!
    15 5 Melden
    • L4Y3RC4K3 23.08.2018 13:03
      Highlight Geiz ist geil :-D
      4 15 Melden
    • sheshe 23.08.2018 13:22
      Highlight Ich weiss nicht genau, was das mit Geiz zu tun hat. Ist aber die selbe Mentalität wie bei der KK: Weshalb mehr bezahlen für die gleiche oder sogar noch (wesentlich) bessere Leistung?

      Aber wenn ihr's habt....
      13 0 Melden
    • L4Y3RC4K3 23.08.2018 13:55
      Highlight Zufrieden trotz 5 Monaten Wartezeit? Come on!

      Als ich Salt gelesen habe musste ich gleich loslachen. Alle Salt-Nutzer in meinem Bekanntenkreis haben nur Scherereien mit Salt. Deren Produkte mögen ein super Preis-Leistungs-Verhältnis haben, solange keine Probleme auftauchen. Ab den ersten Problemen wird es dann lustig.

      Aber schön wenn es für dich stimmt...
      7 2 Melden
    • Chivay 23.08.2018 20:23
      Highlight und man erhält keine öffentliche IP Adresse. Das würde mich nerven
      0 0 Melden

Viraler Post: Nein, du siehst auf Facebook nicht nur 25 Freunde

Hast du diese Nachricht auch schon gesehen? Immer wieder taucht in unseren Tagen auf Facebook ein Kettenbrief auf, der zu schön klingt, um wahr zu sein. 

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