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THEMENBILD ZUR STUDIE SCHULDENPRAEVENTION BEI JUGENDLICHEN --- Ein Portemonnaie liegt auf einem Tisch, aufgenommen am 10. Juni 2009 in Zuerich. (KEYSTONE/Gatean Bally)

Neue «Gratis-Kreditkarten» bringen frischen Wind in den Markt. Bild: KEYSTONE

155 Schweizer Kreditkarten im Vergleich – das sind die günstigsten

Die Auswahl an Kreditkarten und der Kampf um die Kunden nimmt zu. Dadurch werden auch die Unterschiede zwischen den Kreditkartenangeboten grösser. Vergleichen lohnt sich.



Der Schweizer Vergleichsdienst Moneyland hat die Gebühren, Leistungen und Gesamtkosten von 155 Schweizer Kreditkarten für die ersten zwei Jahre verglichen. Dabei seien die Unterschiede aufgrund neuer «Gratis-Kreditkarten» und Multiwährungskarten grösser geworden und auch der Druck von ausländischen Kartenanbietern sei spürbar.

Mehrere Hundert Franken Sparpotenzial pro Jahr

Welches die individuell günstigste Kreditkarte sei, hänge stark vom Nutzungsprofil ab: Gelegenheis- oder Vielnutzer bzw. primär Inland- oder Auslandnutzer. Beachten sollte man zudem, welche Zusatzleistungen (Cashback, Reiseversicherung, Bonuspunkte, Flugmeilen etc.) enthalten sind.

Gelegenheitsnutzer könnten in den ersten zwei Jahren 540 Franken sparen, wenn sie von der teuersten zur günstigsten Karte wechseln würden (ohne Berücksichtigung von Platinum-Karten). Für Vielnutzer betrage das maximale Sparpotenzial 935 Franken in den ersten zwei Jahren, mit Berücksichtigung von Platinum-Karten sogar fast 1900 Franken.

Für Gelegenheitsnutzer bietet sich die Cashback-Kreditkarte «American Express» von Swisscard an, gefolgt von der Coop Supercard Mastercard/Visa, der Migros Cumulus-Mastercard und der Visa/Mastercard von Swisscard. Alle diese Karten haben keine Jahresgebühren.

«American Express» von Swisscard sei aktuell aufgrund der hohen Cashback-Vergünstigung am günstigsten (minus 11.60 Franken für die ersten zwei Jahre).

Die folgende Tabelle zeigt die aktuell günstigsten Schweizer Standard-Kreditkarten (ohne Prepaid-Kreditkarten) für Gelegenheitsnutzer.

Bild

Angaben jeweils für die beiden ersten Jahre. (Handy-Nutzer können die Tabelle antippen, um sie zu vergrössern.)

Bei Vielnutzern schneidet im Kostenvergleich der Standard-Kreditkarten (ohne Prepaid-Kreditkarten) ebenfalls die Cashback-Kreditkarte «American Express» von Swisscard am besten ab, dies dank aktuell hoher Cashback-Vergünstigung. Attraktiv ist auch die Multiwährungskarte «Silber» der Online-Bank Swissquote.

Bild

Die vollständige Kreditkarten-Vergleich (inklusive Prepaid-Kreditkarten) findet sich hier (PDF-Datei).

Neue Karten mischen den Markt auf

Frischen Wind in den Markt bringen die neuen Gratis-Kreditkarten von Swisscard und TopCard (UBS), welche die alte Coop Supercardplus von Swisscard ablösten. Swissquote wiederum lancierte Multiwährungskarten mit zwölf unterschiedlichen Währungen.

Für Gelegenheitsnutzer können auch Prepaid-Kreditkarten interessant sein: Die folgende Tabelle zeigt die aktuell günstigsten Schweizer Prepaid-Kreditkarten (ohne ausländische Anbieter).

Bild

Angaben jeweils für die beiden ersten Jahre.

Prepaid-Karten von ausländischen Anbietern wie Revolut und TransferWise sind vor allem für den Einsatz im Ausland gedacht. Sie bieten meistens günstigere Wechselkurse und geringere Fremdwährungsgebühren, was die Nutzung als alternative Zusatzkarte für Auslandkäufe sinnvoll mache. Allerdings wird empfohlen für Ferienaufenthalte sicherheitshalber auch eine Schweizer Kredit- und Debitkarte mitzuführen.

Der Grund: Revolut etwa ist eine Prepaid-Karte, die (noch) nicht die gleiche Akzeptanz bekannter Kreditkarten hat. Bei der Anmietung von Mietwagen und zum Teil auch in Hotels werden echte Kreditkarten als Sicherheit verlangt.

Weitere «mögliche Nachteile gegenüber Schweizer Karten sind das Fehlen einer Schweizer Einlagensicherung sowie der Umstand, dass das Guthaben jeweils im Voraus aufgeladen werden muss», schreibt Moneyland. Auch hätten viele Schweizer Kreditkarten diverse Zusatzleistungen wie Reiseversicherungen, Bonuspunkte, Flugmeilen und anderes.

So tappst du nicht in die Gebührenfalle

Damit in der Ferienzeit keine unangenehmen Überraschungen nach der Heimreise warten, raten die Experten auf keinen Fall im Ausland Bargeld mit einer Schweizer Kreditkarte zu beziehen. Dabei fielen meist hohe Gebühren an. Günstiger sei da der Bargeldbezug mit einer Debitkarte oder EC-Karte.

Ebenfalls zu vermeiden gelte das Bezahlen in Schweizer Franken. Daher sollte wenn immer möglich im Ferienland in der Landeswährung gezahlt werden. Auch das Begleichen von grösseren Beträgen per Debitkarte sei im Ausland in der Regel günstiger als mit Kreditkarten.

Wer mit Mobile-Payment-Diensten wie Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay, Fitbit Pay etc. im Ausland bezahle, könne ebenfalls in die Gebührenfalle tappen. Wie hoch die Kosten sind, hängt von der hinterlegten Kreditkarte ab. Daher gilt: «Während Einkäufe in der Schweiz mit allen Mobile-Payment-Diensten gratis sind, können bei Einkäufen im Ausland, also auch mit Apple Pay & Co., hohe Gebühren anfallen», warnt Moneyland.

Verwendete Quelle:

(oli/sda/awp)

So manipulieren Karten unser Kaufverhalten

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MaxHeiri 17.07.2019 23:00
    Highlight Highlight Lohnt es sich eigentlich mit der Cornercard Meilen für das Miles & More zu sammeln?
    Ich habe im Moment 50'000 Meilen gesammelt und finde es irgendwie schwierig den Wert für diese rauszufinden.
    • p4trick 18.07.2019 06:30
      Highlight Highlight Meilen haben einen maximalen Wert von Chf 0.0175 denn soviel kosten sie wenn mit Trophy Prämie von Coop gekauft. Ich sitze auf 200'000 Meilen, alle durch Flüge gesammelt und kann sie nicht einlösen da die Meilen-Buchung so krass benachteiligt wird und Flüge oft nicht angeboten werden zu den Destinationen und Datum, die ich will. 115'000 Meilen kostet Business auf Malediven z.b. der gleiche Flug normal zur richtigen Zeit gebucht ist 2'000. Also in etwa soviel wie oben beschrieben pro Meile 1.75 Rp.
  • Toastface Chillah 17.07.2019 22:44
    Highlight Highlight Ein Vergleich der Kosten der Kreditkarten ist zwar nicht schlecht, was momentan aber nirgends berücksichtigt wird sind die Zusatzleistungen. So bezahlt man zwar beispielsweise für eine Viseca Gold, für eine Liberty Card oder aber auch für eine Bonuscard mehr, spart sich aber einiges an Versicherungen oder bekommt allenfalls sogar Geld zurück (bei Viseca durch die Bestpreisgarantie).
    Ich selbst besitze die Migros/Coop-Kreditkarten, liebäugle aber schon länger mit einer "teureren", da ich damit aufgrund der darin inkludierten Leistungen schlussendlich vermutlich sogar doch einiges sparen könnte.
  • Fachmann 17.07.2019 19:52
    Highlight Highlight Der Report beschränkt sich auf Kreditkarten statt auf Visa/Mastercard Bezahlfunktion. Revolut, Neon & Co. sind keine Kreditkarten im klassischen Sinn (es wird im Voraus statt erst nachher bezahlt) und fehlen darum im Bericht.

    Aber: Als Nutzer will ich nicht primär auf Pump konsumieren, sondern einfach möglichst ohne Gebühren im Inland & im Ausland bezahlen können.

    Meiner Meinung nach führt momentan kein Weg an Revolut vorbei.
  • Weiterdenker 17.07.2019 19:06
    Highlight Highlight Meine Kreditkarte fehlt, nämlich die von ZAK. Die kostet nichts.
  • Elmas Lento 17.07.2019 16:43
    Highlight Highlight Was mir bei einem solchen Vergleich immrr fehlt sind die Möglichkeiten die KK Rechnung zu bezahlen. Bei der Cumulus KK z.b. gibt es eine E-Mail "du kannst jetzt die Rechnung in unserem Portal herunterladen", heist einloggen, Rechnung herunterladen, bei der Bank einloggen und bezahlen. Dazu kamen bei mir E-Mails welche nicht ausgelöst wurden und horrende Mahngebühren. Alles viel zu umständlich, deshalb hab ich zu einem Anbieter mit e-Rechnung gewechselt.
    • p4trick 17.07.2019 23:05
      Highlight Highlight Dauerauftrag nennt sich das, verwende ich schon seit Jahren..
    • Elmas Lento 18.07.2019 08:13
      Highlight Highlight Ein Dauerauftrag ist dafür nicht geeignet, da wird ja immer ein fixer Betrag überwiesen, für eine variable KK Rechnung funktioniert das also nicht. Was du vermutlich meinst ist die Lastschrift, da geht das mit dem variablen Betrag. Wenn ich aber sehe wie viele technische Probleme ich mit dieser Firma hatte fehlt mir das Vertrauen um ihnen zu erlauben automatisch Geld von meinem Konto zu holen. Da behalte ich lieber die Kontrolle in dem ich jede Zahlung selbst prüfe und genehmige.
    • p4trick 18.07.2019 08:55
      Highlight Highlight Meinst du etwas anderes als Krankenkasse? Die ist bei mir seit 20 Jahren immer 12 Monate gleich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Deubelbeiss 17.07.2019 16:08
    Highlight Highlight Was sind übrige Kosten?
  • suchwow 17.07.2019 14:23
    Highlight Highlight Inland resp. alles in CHF: Swisscard Cashback Karte (Amex/Master).
    Ausland: Revolut (top up via oben genannter Master). Wenn Revolut eine "echte" Kreditkarte wäre und kein Prepaid/Debit, dann würde ich ausnahmslos noch Revolut nutzen.

    Läuft perfekt so. Reiseversicherung etc. habe ich ja bereits in der Zusatzversicherung der Krankenkasse, da brauche ich nicht noch für nicht benutzte Benefits CHF 220 (z.B. Swisscard Miles and More Gold) zu blechen.
  • zuum 17.07.2019 13:44
    Highlight Highlight Bei den Prepaid-Karten fehlt klar Revolt. Da gibt es einige Vorteile, welche keine andere Prepaid-Karte anbietet. Sei es der kostenlose Bargeldbezug im Ausland, die Fremdwährungsumrechnung zum Interbanken-Kurs ohne Gebühr, der Ersatz der Karte für 7 CHF, die extrem benutzerfreundliche App, etc.
    • Lenochka 17.07.2019 18:09
      Highlight Highlight Bargeldbezug mit Revolut stimmt....allerdings nur ein sehr kleiner Betrag. Danach kostet es auch....
      Der grösste Vorteil sind die sehr attraktiven Wechselkurse...
  • Potzblitz36 17.07.2019 13:43
    Highlight Highlight Naja, die Karten von Viseca (Herausgeber für KB's und Raiffeisen) schneiden hier ja nicht sonderlich gut ab. Wer aber die vielen tollen Zusatzleistungen (diverse Reiseversicherungen, Best-Price-Garantie, Garantieverlängerung) etc. wirklich nutzt der fährt mit diesen Karten um Welten besser als mit den hier aufgeführten Billig-Karten.
  • Chili5000 17.07.2019 13:33
    Highlight Highlight Dieser vergleich ist für mich nutzlos. Ich habe seit Jahren eine Coop Supercard (Maestro) und bezahle keine Gebühren, egal wo auf der Welt ich Shope, Hotels Buche oder Apps online kaufe. Mag sein das ich Gebühren zahlen würde wenn ich Geld an einem Automaten abheben würde aber ich kann mich in den letzten 10 Jahren nicht daran erinnern das ich das getan hätte. Somit ist die Kreditkarte für mich völlig Gratis. Dazu kommen noch die Superpunkte wenn ich mal im Coop was einkaufe. Was soll dieser Vergleich?
    • eightball 17.07.2019 13:51
      Highlight Highlight Maestro ist nicht gleich Kreditkarte
    • sste87 17.07.2019 13:56
      Highlight Highlight Lass mich raten, du schaust deine Abrechnung nicht wirklich genau an? ;-)
      Die Coop Supercard ist eine Mastercard (und keine Maestro) und hat sehr wohl ziemlich hohe Gebühren auf Fremdwährungstransaktionen. In der Schweiz ist deine Aussage korrekt, da fallen keine Gebühren iN CHF an.
    • p4trick 17.07.2019 14:12
      Highlight Highlight Er meint MasterCard und schnallt nicht dass er jedesmal 3-4% Fremdwährungs Gebühren bezahlt :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 17.07.2019 13:30
    Highlight Highlight Neon in der Schweiz. Transferwise im Ausland. Auto fahre ich eh nicht.
  • Namenloses Elend 17.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Danke für den Bericht. Wollte mir noch ne gratis Kredit Karte raussuchen, bei der kein Amerikanisches Finanzistitut im Hintergrund steht. So, dass ich meine CC evtl. doch noch brauchen kann in Kuba 😬
    • Miikee 17.07.2019 13:48
      Highlight Highlight Kuba am besten mit einer Visa. Mastercard geht auch musst einfach meistens in eine Bank rein. Der Automat funktioniert nur mit Visa.
    • Namenloses Elend 17.07.2019 14:53
      Highlight Highlight Danke dir Miikee. Es geht mir darum, dass ich z. B den Mietwagen per Karte zahlen kann. Ich möchte ungern mit viel Bargeld rumlaufen. Oder ja, dass ich im Notfall irgendwo Geld beziehen kann.
  • TrueClock 17.07.2019 12:56
    Highlight Highlight Wie ist ein Vielnutzer definiert?
    • Oliver Wietlisbach 17.07.2019 12:57
      Highlight Highlight Vielnutzer:

      • Bargeldbezug an Automaten in der Schweiz: 5 Transaktionen à je CHF 200 pro Jahr.
      • Bargeldbezug am Automaten im Ausland: 5 Transaktionen à je EUR 200 pro Jahr.
      • Einkäufe in der Schweiz oder Online-Einkäufe in CHF: 10 Transaktionen pro Monat, total CHF
      1’000 pro Monat.
      • Einkäufe im Ausland oder Online-Einkäufe in Fremdwährung: 50 Transaktionen à je EUR 100
      pro Jahr.
      • Anzahl Uploads im Fall von Prepaid-Karten pro Jahr: 6.

      https://www.moneyland.ch/resources/public/vendors/kcfinder/upload/files/2019-07-17-Medienmitteilung-Kreditkarten%281%29.pdf
    • p4trick 17.07.2019 13:09
      Highlight Highlight Auf Moneyland am besten selber vergleichen alles andere bringt nix. Wer bezieht Bargeld mit Kreditkarte? Das macht nie Sinn.
      Ich verwende meine TCS Gold ausschliesslich in der CH für Einkäufe für alles andere Revolut inkl. Bargeld im Ausland. Für Bargeld in CH ausschliesslich Maestro
    • suchwow 17.07.2019 14:31
      Highlight Highlight @p4trick, hab mich auch fast für TCS Gold entschieden. Warum doch nicht? Weil ich zwei Karten erhalte, falls mal eine nicht akzeptiert wird. War der ausschlaggebende Grund.

      Dafür sehen sie aber hässlich aus :D
  • The Count 17.07.2019 12:54
    Highlight Highlight NEON fehlt hier.
    • Bene883 17.07.2019 13:17
      Highlight Highlight Neon ist eine Prepaid karte und keine Kreditkarte... Ebenso Cler Zak, N26 und Revolut
    • The Count 17.07.2019 16:43
      Highlight Highlight Du hast recht, mein Fehler.
  • Scaros_2 17.07.2019 12:54
    Highlight Highlight Wie erklären sich die 700 Fr. bei der UBS Kreditkarte bei den Vielbenutzer? Ich raffe ned wie das entsteht.

    • pandaporn 17.07.2019 13:01
      Highlight Highlight Versteckte Gebühren bei jeglichen Transaktionen. Das kleingedruckte eben.
    • Scaros_2 17.07.2019 14:29
      Highlight Highlight Ja aber sorry. Ich habe diese karten und ich habe keine 700 Fr. gebühren. Gut ich beziehe auch kein Bargeld.

      Für mich ist diese Zahl völlig sinnfrei und nicht erklärbar.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 17.07.2019 12:46
    Highlight Highlight Ich mache es so: Eine richtige Kreditkarte um Autos zu mieten und solche Dinge und zum Bezahlen verwende ich Revolut mit unschlagbar tiefen Gebühren und einer tollen App.
    • AllknowingP 17.07.2019 13:15
      Highlight Highlight Revolut ist doch auch eine Master / Visa ? Warum geht die beim Auto mieten nicht ? Weil Pre-Pay ?
    • suchwow 17.07.2019 14:29
      Highlight Highlight Sobald Revolut eine vollwertige Kreditkarte rausbringt, bin ich überzeugt, dass das wie eine Rakete zünden wird. Etwas anderes benötigt man dann ja nicht mehr...?
    • The Count 17.07.2019 16:45
      Highlight Highlight suchwow, eine solche Karte wäre selbst von Revolut nicht attraktiver als z.B. die Cumulus KK.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The_Doctor 17.07.2019 12:43
    Highlight Highlight Inland: Cashback Amex
    Ausland: Revolut
    Beides funktioniert mit Mobile Payment und es fallen kaum Kosten an bzw. es gibt sogar Minuskosten.
    Btw. Revolut kann man auch ganz gut in der Schweiz verwenden. Ist günstiger als jede CH Prepaid-Karte und hat erst noch eine fantastische App.
    Im Vergleich fehlen noch ein paar CH-Karten, wie z.B. Cler/Neon, aber auch die recht günstige Swissbankers Prepaid-Mastercard.
    • Gipfeligeist 17.07.2019 13:31
      Highlight Highlight Revolut kann ich selber empfehlen, zahle für Internet Einkäufe in Nigerianischen Dollar kaum Umrechnungsgebüren!

      Ich benutze sie ausschliesslich online. Wie viel hast du für deine Plastikkarte gezahlt?
    • suchwow 17.07.2019 14:28
      Highlight Highlight @The_Doctor: das Kartenportfolio ist identisch zu meinem :) Denke, damit haben wir "gegenwärtig" das Optimum rausgeholt.
    • The_Doctor 17.07.2019 17:16
      Highlight Highlight @Gipfeligeist
      Pro Karte umgerechnet CHF 7.- (für den Versand). Ich habe eine physische Visa (Cashbezug im Ausland) und eine physische Maestro (gibt’s leider nicht virtuell). Letztere verwende ich in der CH mit Apple Pay dort, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (z.B. Badis). Dies auch, weil es aktuell leider keinen Schweizer Anbieter mit Maestro für Apple Pay gibt.
  • Izzyhard 17.07.2019 12:34
    Highlight Highlight Wo ist neon?
    • p4trick 17.07.2019 18:33
      Highlight Highlight Neon ist ein Bank Account und bietet bloss eine Prepaid MasterCard an keine Kreditkarte
  • Nocciolo 17.07.2019 12:33
    Highlight Highlight Ich brauche jetzt eine Erklärung: Wenn ich mit meiner Cumulus-Kreditkarte ein Produkt in der Schweiz im Geschäft oder oder Online (für CHF) kaufe. Welche Gebühren entstehen mir? Wenn ich mit Revolut online oder im Ausland bezahlen, welche Kosten entstehen mir? Keine oder? Auf die Kombination kommt es an 🙂
    • suchwow 17.07.2019 14:27
      Highlight Highlight https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/long-read/smartphone-banking-im-praxistest

      Etwas runterscrollen, da hast du einen super Vergleich der entstandenen Kosten bei Zahlungen im Ausland.
  • Amboss 17.07.2019 12:28
    Highlight Highlight Ist doch ein bisschen ein Witz, diese Untersuchung nicht?
    Die allermeisten Leute haben doch sowieso ein Bankpaket wo die Kreditkarte ohne zusatzgebühren inbegriffen ist.
    • suchwow 17.07.2019 14:26
      Highlight Highlight Jein :) Ich habe ein Paket bei der UBS, verwende die Kreditkarten aber nicht, weil es deutlich bessere gibt. Cornercard und Swisscard haben grosse Marktanteile. Kuck mal - auch auf moneyland -, ob du mit einer anderen Kreditkarte nicht besser fahren würdest.
    • Amboss 17.07.2019 15:06
      Highlight Highlight Inwiefern "bessere" Kreditkarten?

      Die Karte ist ja im Pauschalpreis für das Paket dabei.
      Bleibt ja einzig die Gebühren für Auslandtransaktionen, welche anderorts vielleicht tiefer sind.
      Aber so hoch sind die bei der UBS ja auch nicht.

      Und Bargeldbezüge etc... mache ich sowieso nicht per KK.


      Zumindest für mich, also so wie ich die KK nutze, sehe ich keinerlei Vorteile, welche eine andere KK bieten könnte.
    • suchwow 17.07.2019 15:23
      Highlight Highlight Ich sags mal so, Amboss. Würde ich die Standard UBS Kreditkarten verwenden, würde ich pro Jahr rund 48 Keyclub Punkte (=48 Franken) sammeln.

      Verwende ich die Amex von Cashback, "erhalte" ich CHF 520 pro Jahr - bei selbem Nutzungsprofil.

      Die Cashback (Amex/Master) verwende ich ausschliesslich für CHF-Zahlungen - ich zahle eigentlich ALLES mit Kreditkarte, auch die Handyrechnungen.

      Bargeldbezüge mach ich höchstens zwei Mal pro Jahr, verwende hierfür natürlich die Debit-Maestro.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MorukNo1 17.07.2019 12:23
    Highlight Highlight Erschöpfend is die Liste aber nich...was ist zum Beispiel mit der Mastercard von Bank Cler Zak? Die is für umme.
  • bebby 17.07.2019 12:21
    Highlight Highlight Was mir im Vergleich hier und im Internet fehlt sind die Wechselkurse. Cornèrcard zB hatte früher attraktive Wechselkurse und unterdessen richtig schlechte. Das sieht man den Gebühren nicht an. Mir wurde auch gesagt, dass zB bei Visa Gold automatisch die besseren Kurse von Visa verwendet werden anstelle der der Ausstellerbank.
    Weiss da jemand genauer Bescheid?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 17.07.2019 12:49
      Highlight Highlight Visa hat keine guten Wechselkurse. Unschlagbar ist für Fremdwährungen Revolut mit dem Interbankenkurs.
    • YS&P 17.07.2019 13:18
      Highlight Highlight Visa Gold von welchem Kreditkartenherausgeber? In der Regel sind die Wechselkurse für alle Produkte gleich pro Tag, aber die Gebühren können sich unterscheiden.
    • bebby 17.07.2019 14:07
      Highlight Highlight @Jortschi: eben nicht. Ob ich eine Visa von ZB der UBS oder der CS habe, macht beim Wechselkurs einen Unterschied. Zumindest bei meinen Kreditkarten.
      Eigentlich verdient jede Bank zweimal an einer Transaktion im Ausland: Am Spread zum Devisenkurs und an der Transaktionsgebühr.
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