DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schluss mit langsam: Bald können Schweizer mit deutlich schnellerem Breitband surfen. 
Schluss mit langsam: Bald können Schweizer mit deutlich schnellerem Breitband surfen. 
Bild: shutterstock

500 Megabit pro Sekunde und noch deutlich mehr: Cablecom erhöht Tempo im Festnetz

21.06.2015, 11:32

Das Geschwindigkeitsrennen im Festnetz zwischen der Swisscom und den Kabelnetzbetreibern geht weiter. Nach der Region Bern will UPC Cablecom Ende Juni Internetgeschwindigkeiten von 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Rest der Schweiz einführen.

Dies sagte Cablecom-Chef Eric Tveter in einem Interview mit der Zeitung «Schweiz am Sonntag». Bisher liegen die Spitzengeschwindigkeiten beim grössten Kabelnetzbetreiber bei 250 Mbit/s mit Ausnahme von Bern, wo bereits heute 500 Mbit/s erhältlich sind.

Mit der neuen Technologie Docsis 3.1, die Cablecom derzeit testet, sollen noch höhere Spitzentempi folgen. «Mit Docsis 3.1 werden wir auf unserem bestehenden Glasfasernetz Geschwindigkeiten von 10 Gigabit/s und mehr anbieten können», sagte Tveter: «Das werden wir in den nächsten Jahren ausrollen.»

Swisscom bietet schon heute 1 Gbit pro Sekunde

Vor zwei Wochen hatte der Kabelnetzbetreiber Quickline angekündigt, sein Netz im zweiten Halbjahr auf Docsis 3.1 aufzurüsten. Damit seien Surfgeschwindigkeiten von 1 Gbit/s oder mehr möglich, hiess es damals. An den Quickline-Verbund sind 400'000 Haushalte angeschlossen.

Bei der Swisscom liegt das Spitzentempo bei 1 Gbit/s. Dieses ist allerdings nur auf dem Glasfasernetz verfügbar. Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Kupfernetz beträgt gegenwärtig 100 Mbit/s.

Derzeit testet die Swisscom allerdings die neue Technik G.fast (sprich: Dschi-dot-fast), die Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s auf der Kupferleitung ermöglicht. Erste Kunden sollen noch dieses Jahr erschlossen werden. (oku/sda)

Tempo ist sexy: 19 frivole Fakten zum Thema Porno im Web

1 / 22
Jeder fünfte Mann schaut während der Arbeit Pornos
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unbekannte haben das Instagram-Konto der Grünen gehackt

Die Eindringlinge haben Beiträge gelöscht und eine Botschaft auf Türkisch hinterlassen.

Das Instagram-Konto der Grünen Partei ist am Dienstagabend von Hackern übernommen worden. Die Angreifer löschten alle Beiträge. Stattdessen zeigt das Profil Fotos von zwei jungen Männern mit türkischen Grussworten.

Die Posts vom Dienstagabend stammten nicht von den Grünen, teilte die Schweizer Partei am Mittwoch via Twitter mit. Neben den Beiträgen wurde auch die Beschreibung des Profils geändert.

Die Partei weiss laut eigenen Angaben nicht, wer hinter dem Vorfall steckt. Man arbeite daran, diesen …

Artikel lesen
Link zum Artikel