Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Elon Musk löscht Instagram-Account mit 8 Millionen Followern – wegen ihr?

Der Tesla-Gründer hat der Facebook-Tochter den Rücken gekehrt.



Elon Musk liess nach dem Facebook-Datenskandal populäre Fan-Seiten von Tesla und SpaceX löschen. Und nun hat er sich auch bei Instagram zurückgezogen.

8 Millionen Follower zählte sein persönlicher Instagram-Account. Doch am Montag war er plötzlich verschwunden.

Bei Twitter schossen die Spekulationen ins Kraut. Dann antwortete Musk gewohnt «trocken» ...

Etwas später doppelte er nach ...

«Death by Water»?

Damit dürfte er dieses Gedicht des Lyrikers T.S. Eliot gemeint haben, vermuteten Literaturkenner.

Ist das fragwürdige Geschäftsgebaren von Facebook-Chef Mark Zuckerberg schuld, oder ein privater Zwist?

Die Geschichte wird immer verworrener

Es deutet einiges darauf hin, dass eine US-Rapperin Musks unerwarteten Instagram-Rückzug verursacht hat ...

FILE - In this April 10, 2015, file photo, Azealia Banks performs at the 2015 Coachella Music and Arts Festival in Indio, Calif. Banks called out the Barbados-born singer Rihanna after the singer tweeted on Jan. 28, 2017: “Disgusted! The news is devastating! America is being ruined right before our eyes!” The tweet was a response to President Donald Trump’s order to temporarily suspend immigration from seven Muslim majority nations. (Photo by Rich Fury/Invision/AP, File)

Bild: Rich Fury/Invision/AP/Invision

Azealia Banks ist mit Musks Freundin Grimes befreundet und hatten den Tesla-Chef in den letzten Wochen immer wieder übers Internet angegangen, wie Business Insider berichtet.

Via Social Media behauptete sie, im Haus des Milliardärs gewesen zu sein, als dieser den geplanten Börsenabgang von Tesla eingefädelt habe. Sie habe zufällig gehört, wie Musk Investoren angeschnorrt habe, «um seinen Arsch zu retten».

Dann behauptete Banks in einem mittlerweile gelöschten Instagram-Posting, Musk habe ihr Smartphone genommen.

Die mysteriöse Geschichte wurde zum Juristenfutter. Banks behauptete, dass Musks Anwalt ihren Anwalt dafür bezahlt habe, ihr Telefon zu nehmen und Beweise zu löschen.

Über einen Vertreter liess der Tesla-Chef zunächst erklären, er habe Banks nie getroffen. Dann erzählte er der «New York Times», dass er die Rapperin bei sich zuhause gesehen habe, «als sie gerade ging». Und er behauptete, Banks sei nicht in «Hörweite» gewesen und er habe sie nicht erkannt.

Und er löschte seinen Instagram-Account.

Ein Sprecher Musks sagt: «Elon kennt Azealia Banks nicht. «Weder er noch seine Anwälte haben ihr Handy.»

Was wir sicher wissen, ist: Die Dramen rund um den 47-jährigen Unternehmer nehmen einfach kein Ende.

Musk und seine Freundin Grimes haben sich kürzlich auf Instagram und auf Twitter «entfolgt», was unweigerlich zu Gerüchten führte, dass ihre Liebesbeziehung vorbei sei.

(dsc, via futurezone.at)

Das könnte dich auch interessieren:

Früher war sie Homöopathin – heute kämpft Natalie Grams gegen den Mythos der Globuli

Link zum Artikel

Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Ihre Produkte haben die Welt erobert – trotzdem wurden diese 5 Erfinder nicht reich

Link zum Artikel

Mueller ist nicht Superman – aber Trump jubelt zu früh

Link zum Artikel

Comedian Büssi teilt in der Organspenden-«Arena» gegen alle aus

Link zum Artikel

Sorry, liebe Vegetarier, Parmesan ist nun mal NICHT vegetarisch

Link zum Artikel

Im Netz kursieren Verschwörungstheorien über das 5G-Netz – 14 Fakten, die du kennen musst

Link zum Artikel

«Pickable» sagt Tinder den Kampf an – mit einem Trick, der vor allem Frauen gefällt

Link zum Artikel

So absurd (und zutreffend! 😱) stellte man sich 1972 die Zukunft vor

Link zum Artikel

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SirMike 23.08.2018 21:28
    Highlight Highlight Nur eine Frage der Zeit, bis die Flügel von Ikarus zu schmelzen beginnen...
  • el heinzo 22.08.2018 18:17
    Highlight Highlight Musk heisst auf Englisch übrigens Moschus. Nomen est omen?
  • Denk nach 22.08.2018 17:18
    Highlight Highlight Da Musk eigentlich die Aufmerksamkeit mag, ist der Rückzug für mich überraschend! Man stelle sich vor, es folgen dir freiwillig 8 Millionen Menschen. Davon träumt das SRF...
    • Raembe 22.08.2018 22:50
      Highlight Highlight Wtf? Null Zusammenhang😂
    • zsalizäme 23.08.2018 12:11
      Highlight Highlight @Denk nach
      Bitte denk nach.
  • Randy Orton 22.08.2018 17:17
    Highlight Highlight Naja, Azelia Banks ist auch nicht gerade normal im Kopf 😄
    Und sie hat auch schon öfter angekündigt, ihre Social-Media-Seiten zu löschen.

Traumberuf Influencer? Jetzt gibt es Lehrgänge in der Schweiz – billig ist das nicht

Jugendliche haben einen neuen Berufswunsch: Influencer. Instagram, Youtube und Snapchat – die «Digital Natives» nutzen die Apps jeden Tag und wollen damit in Zukunft ein schönes Leben haben.

Früher wollten Kinder noch Astronaut, Sängerin oder Polizist werden. Fragt man heute nach, fallen die Antworten in manchen Fällen exotischer aus: Influencer, Youtuber oder Gamer – Hauptsache, etwas in den sozialen Medien. «Die Nachfrage ist tatsächlich da, immer mehr Jugendliche wollen Influencer werden und sich über diesen Trendberuf informieren», sagt Berufs-, Studien- und Laufbahnberater Adrian Wollschlegel.

Das liege an den Geschenken, den vielen Reisen und vor allen Dingen am Geld, sagt die …

Artikel lesen
Link zum Artikel