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Blick zur Berliner Siegessäule: Die deutsche Hauptstadt hat ein Elektroauto-Problem. bild: watson

Darum kapituliert der einzige Tesla-Taxifahrer von Berlin (und sattelt auf Hybrid um)



Wenn das Elon Musk wüsste! Zum Jahresende wechselt Berlins einziger Tesla-Taxifahrer angeblich auf ein Hybrid-Fahrzeug. Gegenüber deutschen Medien nannte er zwei Gründe:

«Die vielen Carsharer parken die öffentlichen Ladesäulen zu.»

Martin Doll, Taxifahrer

Laut dem Berliner Taxifahrer verschärfte sich die Ladesituation, nachdem Volkswagen seinen Carsharing-Dienst We Share auf die Berliner Strassen gebracht hatte.

Er müsse jeden Abend nach einer Ladesäule suchen und die Polizei rufen, wenn sie belegt sei, ohne, dass geladen werde, sagte der Taxifahrer gegenüber der «Bild»-Zeitung. Nicht zu reden von Falschparkierern mit Verbrennermotor ...

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Dieses Foto twitterte die Polizei Anfang November. bild: polizei berlin

Laut Medienberichten war Doll seit 2016 mit einem gemieteten Tesla als Taxifahrer unterwegs. Nachdem ein anderer Kollege seinen Tesla wieder abgegeben hatte, sei er der einzige Berliner Taxifahrer mit Elektroauto gewesen.

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So titelte das grösste deutsche Boulevard-Blatt. screenshot: bild.de

Der zweite Grund für das Aus seien die gestiegenen Ladekosten, die auf eine Tarifänderung zurückzuführen sind. Anfangs habe er pauschal sechs Euro für eine Akku-Ladung gezahlt und sei damit 300 Kilometer weit gekommen. Seit diesem Sommer seien die Preise jedoch stark angestiegen, nun würden für den vollen Akku 33 Euro fällig.

Hilft die Blockiergebühr?

Das Techportal Golem ging der Frage nach, wie Berlin mit Elektrofahrzeugen umgehen will, die zwar ein Ladekabel eingesteckt haben, jedoch gar keinen Strom beziehen.

Auf diese Weise lasse sich bislang ohne jede Gefahr einer Parkbusse eine Ladesäule blockieren, weil die Kontrolleure des ruhenden Verkehrs machtlos sind.

Abhilfe verspreche nur eine Blockiergebühr durch den Ladenetzbetreiber. Eine solche Gebühr erhebe Tesla beispielsweise bei der Nutzung seiner Schnellladestationen. Sie beträgt 40 Cent pro Minute, bei mindestens 50 Prozent Auslastung der Station, oder gar 80 Cent, wenn alle Plätze der Supercharger-Station belegt sind.

In der Schweiz müssen Tesla-Besitzer mit Mehrkosten von 50 Rappen pro Minute rechnen. Und wenn ein vollgeladener Tesla an einem komplett belegten Supercharger eine Ladesäule blockiert, kostet das 1 Franken pro Minute.

«Blockierungsgebühren werden erst erhoben, nachdem der Supercharger-Ladevorgang abgeschlossen ist. Sobald der Supercharger-Ladevorgang beendet ist, sollte der Platz an der Ladesäule umgehend für den nächsten Fahrer geräumt werden.»

quelle: tesla.com

Dazu muss man wissen, dass die Tesla-App dem Fahrer meldet, wenn der Ladevorgang zu Ende geht. Daraufhin wird automatisch eine Blockiergebühr erhoben für jede zusätzliche Minute, die das Fahrzeug am Ladekabel hängt. Wenn man es aber in den nächsten fünf Minuten entfernt und den Platz freigibt, werden einem die Extrakosten erlassen.

(dsc)

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133Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Casimir R. 26.11.2019 10:43
    Highlight Highlight e-mobilität funktioniert eigentlich nur mit privatem parkplatz. stellt euch vor, jedes auto in der stadt wäre elektrisch. wo sollen die alle den strom herbekommen? dieses problem erkannte oslo nach jahren der förderung und nun wohl auch berlin. so einfach wie alle denken ist es eben nicht. mit e-fuels ginge der wandel hin zu co2 neutralem verkehr deutlich geschmeidiger. wer unbedingt einen akku spazieren fahren möchte, könnte das ja trotzdem machen, wenn er wie gesagt über einen eigenen parkplatz verfügt und nur kurzstrecke fährt.
    • Allion88 26.11.2019 11:14
      Highlight Highlight mit e-fuels braucht man für die gleichen anzahl Autos doppelt so viel Strom, dank dem miesen Wirkungsgrad (egal ob h2 oder methanisierung).

      für Akku Autos hat man zu wenig Strom, aber für e-fuels reichts dann locker?
    • Iltis 26.11.2019 12:31
      Highlight Highlight Zu jedem Auto gehört ein eigener Parkplatz.
    • Casimir R. 26.11.2019 12:36
      Highlight Highlight für akkus braucht man ein extrem starkes netz. e-fuels kann man im hintersten winkel der welt herstellen und dann herkömmlich transpirtieren. wenn man potentiale erschliessen kann die mit akku technik nicht nutzbar dind spielt auch der wirkungsgrad keine rolle mehr. ein windrad das man ausschalten muss weil das netz die energie nicht aufnehmen kann hat einen wirkungsgrad von 0%.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 26.11.2019 08:55
    Highlight Highlight Vllt. liegt's ja auch an der Ausgestaltung dieser E-Tankstellen und damit verbunden dem Charakter, den diese Ladeorte vermitteln.

    Die Idee, diese aufgrund der längeren Standzeit beim Laden gleich als Parkplätze auszugestalten bzw. umgekehrt Parkplätze mit Ladestationen auszurüsten, mag gut gemeint gewesen sein, führt aber offensichtlich zu den jetzt auftretenden Problemen.

    Niemand würde seinen Diesel in einer Tankstelle vor der Zapfsäule dauerparkieren. Vllt. müsste man diesen E-Ladesäulen ebenfalls einen temporären Charakter verpassen, so dass es keine Gelegenheit zum Dauerparkieren gibt.
    • huiuiui 27.11.2019 09:01
      Highlight Highlight Eher gerade umgekehrt. Jeder Parkplatz muss in Zukunft einen Anschluss haben. Dann werden die Kosten je Anschluss auch deutlich tiefer ausfallen. Die Akkuautos stützen dann das Netz und der Besitzer bekommt am Ende vielleicht sogar noch Geld für das Laden.
  • Biotop 26.11.2019 08:30
    Highlight Highlight E-Mobilität löst eben die Problematik Manko an Verkehrsflächen in keinster Weise, sowohl im fahrenden wie im ruhenden Verkehr. Während Jahrzehnten wurde die kontinuierliche Verkehrszunahme mit zusätzlichem Strassenbau kompensiert. Mindestens in Ballungsgebieten ist dies längst nicht mehr möglich. Das eigentliche Problem ist die unersättliche Gier nach Mobilität von zunehmend mehr Menschen weltweit.
    • Dr no 26.11.2019 11:09
      Highlight Highlight Genau Biotop: Und statt die Mobilität einzuschränken denken alle es sei alles gut, nur wenn sie E-Autos fahren. Mal abgesehen davon, dass das Stromproblem nicht gelöst ist.
    • Bruuslii 26.11.2019 12:39
      Highlight Highlight das stromproblem ist nicht ein so grosses problem. eher ein problemchen.

      benzin und diesel herzustellen braucht schon mind. 80% des stroms, das ein evb braucht, um die gleiche strecke mit dem erzeugte treibstoff zu fahren. nebenverbräuche wie die betreibung der tankstelle sowie verluste bei der ölförderung nicht mitgerechnet.

      am ende schätze ich wird es neutral sein. grösstes problem wird die örtlichkeit der stromproduktion bleiben.

      https://edison.media/e-hub/so-viel-strom-brauchen-autos-mit-verbrennungsmotor/20826274.html

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Well-to-Tank
    • DerHans 26.11.2019 12:49
      Highlight Highlight @Dr no welches Stromproblem meinen sie? Haben sie keinen Strom zuhause? Stromrechnung nicht bezahlt?
      Etliche Strombetreiber haben schon mehrmals bekräftigt, dass es kein Versorgungsproblem mit Strom geben wird.
  • wolge 26.11.2019 06:05
    Highlight Highlight Ich fahre morgens in die Berge um zu wandern. Abends wieder nach Hause. Wie soll ich da das Elektroauto vom Platz fahren?

    Insofern sollten quasi Parkgebühren erhoben werden. Diese sollten gleich hoch wie für Benziner sein. Das Laden sollte entsprechend zusätzlich verrechnet werden.
    • wolge 26.11.2019 07:11
      Highlight Highlight Wie kann man gegen pure Logik sein?

      Ist es nicht logisch, dass jedes Auto gleichviel Parkgebühren zahlen sollte, egal wie dessen Motorisierung ist?

      Ist es nicht logisch, dass zum „Tanken“ zusätzliche Kosten anfallen, egal welchen „Treibstoff“ man tankt?

      Ist es nicht logisch, dass man ein Auto nicht vom Parkplatz wegstellen kann, wenn man am wandern ist?

      Scheint mir alles logisch und vernünftig...
    • fant 26.11.2019 08:10
      Highlight Highlight Da fehlt die Einsicht, dass eine Ladestation so was ähnliches wie eine Tankstelle ist. Gerade weil laden länger geht als tanken, ist es logisch, dass möglichst viele Ladungen pro Tag erfolgen sollten. Der Preis für die Benutzung eines Parkplatzes, welche andere am Aufladen hindert, ist zu recht massiv höher...
    • f303 26.11.2019 09:17
      Highlight Highlight @fant: das ist genau der Punkt. Tankstellenpächter bezahlen für die Fläche auf der sie sich breit machen und geben diese Kosten ggf. auch an Tankende weiter. Da Ladestationen oft auch Parkflächen sind, ist das Problem hausgemacht.

      Der Benziner glaubt, im Sinne der Gleichberechtigung einen freien Parkplatz gefunden zu haben. Der Stromer glaubt auf der Tankstelle parkieren zu können. Es braucht also Stromtankstellen oder eben entsprechend hohe Parkgebühren für Ladeplätze. Durch den Faktor (Lade-)Zeit ist der spezifische Flächenbedarf von E-Autos leider deutlich höher als der von Verbrennern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 26.11.2019 03:40
    Highlight Highlight Das ist natürlich mehr als ärgerlich. Eine Lösung wären Sensoren im Boden. Wenn ein Fahrzeug abgestellt wird, muss in einer vorgegebenen Zeit mit dem Ladevorgang begonnen werden, andernfalls gibt es eine elektronische Meldung an die Ordnungsbehörde.
    • Allion88 26.11.2019 11:20
      Highlight Highlight diese lösung gibt es schon. tesla verrechnet dies direkt übers Auto. wenn du beim supercharger stehst und dein Auto voll geladen ist, kostet jede weitere Minute.

    • Soisches, gloubs, eventuell oder so 26.11.2019 17:35
      Highlight Highlight Das bedingt aber, dass Du vorher das Fahrzeug geladen hast. Was passiert, wenn Du den Wagen ohne zu laden darauf stellst? Gut, ohne Kabel einstecken gäbe es dann wohl eine Parkbusse?
  • Sk8/Di3 26.11.2019 02:53
    Highlight Highlight Ist das ein Ford Raptor? Geil... 😅
    • sigma2 26.11.2019 07:11
      Highlight Highlight Du weisst was mit Ford passiert ist? Er wurde abgeschleppt.
    • nuhresideeli 26.11.2019 08:28
      Highlight Highlight sigma
      Mit dem Ford fort, mit dem Zug heim.🤣
    • Allion88 26.11.2019 11:20
      Highlight Highlight Ford kaufen, Ford fahren, Ford werfen
  • DerHans 26.11.2019 00:56
    Highlight Highlight Interessant tauchen solche Artikel immer just dann auf wenn Tesla seinen nächsten Wurf präsentiert hat. Und dann wird genau dieser Artikel ewig von der „Elektroschrott“ Fraktion hervor gekramt um zu beweisen, dass E-Autos nichts taugen.
  • Kanischti 25.11.2019 23:15
    Highlight Highlight Benziner: an tanke fahren. Auftanken. Wegfahren.
    Kann mir jemand erklären, warum das bei einem stromer anders sein sollte?
    • EvilBetty 26.11.2019 07:05
      Highlight Highlight Weil laden länger dauert als tanken, evtl.?
    • Allion88 26.11.2019 11:22
      Highlight Highlight beim supercharger/schnelllader ja, da solls kosten. bei 11 und 22kw ladestationen dauert vollladen mehrere stunden. wie soll das in der Praxis funktionieren?
    • Locutus70 26.11.2019 18:23
      Highlight Highlight @Kanischti - In China gibt es einen Hersteller, der die Akkus innerhalb 5 Minuten tauscht. Du fährst mit leerem Akku hin, tauscht ihn um und fährst weiter.
      Denke das ist ein Zukunftsszenario. Bedingt natürlich das man die Akkus herstellerunabhängig standardisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • philosophund 25.11.2019 21:24
    Highlight Highlight Bild-Artikel... 🤦🏿‍♂️
  • Donald 25.11.2019 21:10
    Highlight Highlight Es gibt einen Unterschied zwischen Ladestation und Parkplatz mit Ladestation. Bei letzterem ist es legitim zu parkieren, auch nachdem Vollgeladen ist. Sonst wäre es auch eine Platzverschwendung.
    • Hiker 25.11.2019 22:35
      Highlight Highlight Nein mein lieber, wer keinen Bedarf hat zu laden soll gefälligst woanders Parken! Ich stelle meinen Elektrischen ja auch nicht an eine Zapfsäule. Das wäre nach Ihrer Theorie ja auch Platzverschwendung! Oder denken Sie die Behinderten Parkplätze seien auch für Sie wenn alles andere besetzt ist? Asozial ist der Ausdruck für solches Verhalten.
    • mutorintemporibus 26.11.2019 11:13
      Highlight Highlight Leider gibt es auch D..... mit Elektrofahrzeugen, die meinen einfach bei der Ladesäule parkieren zu können, ist ja Wurscht, wenn ein anderer ev. aufs Laden angewiesen wäre, aber nicht kann. 3 mal bei den Ladesäulen in unserer Nähe vorbeispaziert in 3 Tagen: Model X, Model S, i3, Nissan Micra: Der Micra kann nicht angeschlagen werden, die andern waren aber auch nicht: Egoistische Menschen gibt es in jeder ‚Graktion‘.
    • Allion88 26.11.2019 11:24
      Highlight Highlight @hiker: du gehst also mit einem e-Auto in die berge. im Parkhaus steckst du ein, gehst auf die piste. gehst du dann nach 2 stunden runter wenns voll geladen ist, um umzuparken und dann wieder rauf ins gebiet?

      ich fahre selber elektrisch, aber dies funktioniert so nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt. Jeppesen 25.11.2019 20:35
    Highlight Highlight Wieder einmal zeigt Tesla wie man es machen muss. Wenn du nix laden dann Geld her und zwar saftig.
    Leider hat es überall solch Oberschlaue, die meinen die Regeln gelten nur für andere.
    Ansich scheint Tesla als Taxi eine gute Sache. Falls mal jemand nach Norwegen kommt einfach mal dort umsehen und Tesla-Taxis zählen ;)
    • Tornado 25.11.2019 21:07
      Highlight Highlight Amsterdam (flughafen) reicht auch schon, ein grosser Teil der Taxis sind Teslas
    • Mirko Timm 25.11.2019 23:38
      Highlight Highlight Tja, aber bei Tesla gilt der Akku als geladen wenn er 50 Prozent hat.
    • Ehrenmann 26.11.2019 20:06
      Highlight Highlight Hilft aber gegen Falschparker nichts. Wenn ein Verbrenner oder nicht Tesla die Station blockiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adam Smith 25.11.2019 20:24
    Highlight Highlight Kann mir den FORD-Fahrer 1:1 vorstellen. Übergewichtig, scheiss Job, hasst alles was nicht Deutsch ist und jede Menge Komplexe XD
    • Tekk 25.11.2019 21:29
      Highlight Highlight Klar, schöne schwarz/weiss Weltanschauung. Wenn doch alles nur so einfach wäre. Das er sich dahin gestellt hat ist sicherlich nicht richtig, wo das Problem wegen dem Auto ist verstehe ich aber nicht. Die meisten Leute die z.b einen Pick-up fahren machen das nicht aus Jux und tollerei, man zieht halt einfach keinen 3 Tonnen Anhänger mit nem Smart. Für Handwerker sind die echt super... und ich hoffe die gibt es bald mit Elektromotor, dann hört vieleicht das gehäule bzgl. "Spritschlucker" mal auf. Die Welt ist halt einfach nicht so schwarz/weiss wie man sie gerne hätte.
    • piatnik 25.11.2019 22:14
      Highlight Highlight wie kommst du darauf? gibt es dafür eine formel?
    • picknicker86 25.11.2019 22:51
      Highlight Highlight Das ist a.) ein amerikanischer Ford und b.) kostet der so ab 60'000 Franken, so einen schlechten Job kann der Fahrer nicht haben wenn er sich so einen Wagen leisten kann. Jaja ich weiss, Leasing, aber das ist auch nicht gratis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 25.11.2019 20:22
    Highlight Highlight Der Mann hätte in eine eigene Ladestation investieren können, Problem gelöst. Dazu könnte er, wenn er selber unterwegs ist und die Station nicht benötigt, die Station anderen zur Verfügung stellen und noch einen Zusatzverdienst generieren.

    In Lösungen denken, nicht in Problemen.
    • Dubio 25.11.2019 20:53
      Highlight Highlight Ah und in Berlin kriegt man ja so easy peasy einen Standplatz für sowas? Realist bleiben, nicht träumen.
    • Illuminati 25.11.2019 20:59
      Highlight Highlight Naja er muss ja in der ganzen Stadt aufladen können, weil er ja nicht immer an den Standort zurückkehren kann/möchte wenn zb grad einer sein Taxi herbeiruft oder er am anderen Ende der Stadt eine Person ausgeladen hat....
      So wäre er viel zu unflexibel...
    • Sarkasmusdetektor 25.11.2019 21:41
      Highlight Highlight Ein Taxifahrer ist kaum in der Einkommensklasse, die sich so etwas leisten kann. Und als Mieter kann man das eh vergessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thurgauo 25.11.2019 20:22
    Highlight Highlight Haben auch so einen Typen in unserem Bürogebäude, der immer mit seiner Luxuskarre auf den Behindertenparkplatz stellt. Habe ihm schon einmal den Hinweis "Nur für körperlich Behinderte" an die Scheibe geklebt, hat leider nichts genützt. Für nicht illegale Vorschläge bin ich immer dankbar, gerne in die Kommentare. Wut ist genug vorhanden.
    • WeischDoch 25.11.2019 20:27
      Highlight Highlight Polizei holen. Falls "privater" parkplatz der Firma-->eskalieren. Zur Not publik machen. Blick oder so^^ die nehmen alles...
    • Lisbon 25.11.2019 20:28
      Highlight Highlight Polizei anrufen, damit die eine Busse ausstellen. Nur wenns kostet, interessiert die das.
    • Lisbon 25.11.2019 20:31
      Highlight Highlight Kostet laut Bussenkatalog 120 Fr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 25.11.2019 20:13
    Highlight Highlight quod erat demonstrandum: suv- und truck-dödel haben noch mehr als nur ein verkleinertes körperteil.
    nun ist bewiesen: auch das hirn ist betroffen.
    • bianconero 25.11.2019 21:44
      Highlight Highlight verallgemeinern gehört dann wohl auch dazu... sorry...
    • Harry Zimm 25.11.2019 22:25
      Highlight Highlight Sie haben einen kleineren Hirnlappen, frei nach einem Volkspolitiker...
    • Bruuslii 25.11.2019 22:31
      Highlight Highlight ohh bianconero: tut mir grad echt ein bizzeli leid, dass du dich betroffen fühlst 🤭
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 25.11.2019 20:08
    Highlight Highlight Bin ich froh habe ich solche Probleme mit meinem 3.3l V6 Biturbo nicht 😜
    • Astrogator 25.11.2019 22:39
      Highlight Highlight Echt jetzt?

      Da machst du die ganze Zeit auf dicke Hose und Petrolhead und dann hast du einen V6?

      Ein 3 Liter V6 war mein allererstes Auto vor 25 Jahren, halt was man kauft wenn man Jung ist und keine Kohle hat aber meint 6 Zylinder beeindrucken irgendwen...
    • Hiker 25.11.2019 22:52
      Highlight Highlight Ach sieh an, der Provokateur mit dem maximal potenzierten Geltungsbedürfnis ist mal wieder unterwegs. Husch zurück ins Körbchen!
    • Latryx 25.11.2019 23:53
      Highlight Highlight Ich auch nicht! 3.6l V8 Biturbo!😍
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