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Streaming-Dienst startet in Europa

Netflix in der Schweiz – bald können wir uns «House of Cards» legal ansehen



House of Cards, Kevin Spacey, Bild: Netflix

Die Erfolgsserie «House of Cards» wird auf Netflix per Streaming ausgestrahlt. Bild: Netflix

Der Online-Videodienst Netflix treibt seine Expansion in Europa voran. Bis Jahresende werde Netflix sein Angebot auch in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg starten, erklärte das Unternehmen am Mittwoch. 

Damit könnten Internet-Nutzer den Streaming-Dienst abonnieren und damit eine grosse Auswahl an TV-Serien und Filmen sowie die eigenen Netflix-Serien wie etwa «House of Cards» sehen, hiess es. Genaue Startdaten für die verschiedenen Länder nannte das Unternehmen nicht, ebenso wenig wie einen Abo-Preis. Dieser werde jedoch «niedrig» ausfallen, hiess es. 

Das Unternehmen ist einer der grössten Anbieter von Filmen und Serien zum Abruf über das Internet. Derzeit zählt es 48 Millionen Kunden weltweit. Für eine Monatsgebühr können Abonnenten unbegrenzt Videos schauen. 

Über eine Expansion des Online-Dienstes in Europa wurde seit Monaten spekuliert. In Grossbritannien, Irland, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und den Niederlanden ist Netflix bereits aktiv.

(sda/afp) 

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    Alle Leser-Kommentare
  • mrgoku 22.05.2014 13:36
    Highlight Highlight Das sollte doch Swisscom, Cablecom und Co. dazu ermutigen etwas in dieser Art anzubieten? Weg vom Schrott-TV mit Assi-Sendungen, dafür Video-on-Demand für monatliche Abos zu anständigen Preisen. Dann hätte man auch wesentlich weniger Probleme mit Piraterie und jeder könnte das schauen was er mag... win-win Situation...

    Bin gespannt auf Netflix. Vermute dass es 1. in der Schweiz wie üblich überteuert sein wird und 2. nicht alles angeboten wird wie in den USA...ich hoffe zumindest dass jeweils alles in Originalton angeboten wird und nicht Synq zeug. Wie mies ist das wenn die Lippen etwas sagen der Ton aber was anderes...no-go

    Naja, zum Glück gibt es quorks :)
  • Zeit_Genosse 21.05.2014 08:06
    Highlight Highlight Netflix ist in Nordamerika der grösste Downstreamverursacher. Rund 30% der gesamten Netzkapazität wird da besetzt. Zusammen mit youtube (20%), sind diese 2 Angebote für die Hälfte des Netzdownstream verantwortlich. Das gibt über die Netzneutralität zu denken und reden. Wer darf wie viel vom Netz beanspruchen und zu welchem Preis. Neue Angebote schaffen neue Fragen...Für die Schweiz sehe ich (noch) keinen Engpass, wird doch Netflix vor allem jüngere (US-Serien) und Englischversteher ansprechen. Doch watson könnte uns doch mal die Downstreamverursacher der Schweiz listen. Ist es Swisscom-TV, youtube, oder ?
    • Oliver Wietlisbach 21.05.2014 08:14
      Highlight Highlight YouTube verschlingt in der Schweiz rund die Hälfte des mobilen Datenvolumens http://www.watson.ch/!480030651
    • Zeit_Genosse 21.05.2014 10:43
      Highlight Highlight Oliver Wietlisbach
      Danke. Sie sprechen lediglich vom mobilen Datenvolumen. Spannend wäre das gesamte Netz, da hängen die grossen Volumen bei Bewegtbildanbietern über die WLANs dran und die grossen Provider mit ihren Diensten und Kunden.
  • Blattnem 21.05.2014 07:23
    Highlight Highlight The post netflix prize challenge begins here as well.

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