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Die Revolut-App startet durch – schon über 110'000 User in der Schweiz

Das britische Start-up krempelt mit seiner App die Finanzwelt um. Aber wird den Banken-Revoluzzern das rasante Wachstum zum Verhängnis?



Bevor es losgeht ...

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Was ist Revolut?

Eine App-Bank.

Auch Smartphone-Bank genannt.

Oder Mobile-Only-Bank.

Diese und weitere Bezeichnungen klingen modern und innovativ, tragen aber nicht zum Verständnis des Phänomens bei. Denn Revolut ist keine Bank im engeren Sinn, sondern will die gesamte Finanzbranche auf den Kopf stellen.

Es handelt sich um ein britisches Fintech-Start-up, das eine Reihe digitaler Bankdienstleistungen bietet in einer mobilen App für junge, technisch versierte Nutzer.

So zum Beispiel:

Revolut sorgt allerdings auch für negative Schlagzeilen. In Medienberichten ist von einer toxischen Firmenkultur die Rede, und von Fehlern beim Kampf gegen Geldwäscherei. Und auch zum Datenschutz gibt es offene Fragen.

Wie viele User hat Revolut?

Gemäss neusten Angaben hat Revolut bereits 110'000 Schweizer Kunden. Wobei das Unternehmen nicht verrät, wie viele davon die Revolut-App auch tatsächlich regelmässig verwenden. Die Zahl der sogenannten «Active User» würden nicht für einzelne Länder ausgewiesen, teilt Kiran Wylie von der PR- und Kommunikationsabteilung mit.

Das Durchschnittsalter der Schweizer Revolut-Nutzer liege bei 36 Jahren. Die meisten Schweizer Kunden hätten ihren Wohnsitz in Zürich, gefolgt von Genf, Lausanne, Basel und Bern.

Revolut habe nun ingesamt 4,6 Millionen Nutzer, davon 1,3 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und 2 Millionen monatlich aktive Nutzer (Stand: 8. April 2019).

Ist der Hype gerechtfertigt?

Das kommt auf die Perspektive an.

Laut einer neueren Erhebung (siehe Bericht vom Januar 2019) spielen Revolut und Co. in der Schweiz de facto noch keine Rolle. Demnach haben Fintech-Unternehmen hierzulande einen Marktanteil von weniger als 0,1 Prozent.

Aus Konsumentensicht ist natürlich alles zu begrüssen, das den traditionellen Finanzinstituten Feuer unter dem Hintern macht. Zu lange haben die hiesigen Banken abgewartet, wie das Gewürge um den Bezahldienst Twint zeigte. Auch in Sachen Smartphone-Banking hinken sie hinterher.

Zu begrüssen ist auch die Gebührenpolitik: Die meisten Schweizer Kreditkartenanbieter verwenden bei Zahlungen im Ausland deutlich schlechtere Umrechnungskurse und kassieren zusätzliche Bearbeitungsgebühren. «Nie mehr Kreditkartengebühren im Ausland», titelte «Beobachter».

Wer sind die grössten Konkurrenten?

International ist es N26. Das Fintech-Start-up aus Deutschland ist ebenfalls auf europäischem Expansionskurs und hat angekündigt, dieses Jahr in der Schweiz zu starten.

Der «Tages-Anzeiger» bringt's auf den Punkt:

«N26 und Revolut ringen um die Vorherrschaft in Europa. Sie verfolgen den gleichen Ansatz wie Amazon: Gewinne sind zunächst zweitrangig, die Einnahmen werden in die Expansion investiert, um eine möglichst grosse Kundenbasis zu bekommen. Anschliessend werden Produkte ausgerollt, die profitabel sind.»

Und schweizweit? Da sind mittlerweile die ersten ernsthaften Herausforderer Neon und Zak am Fuss fassen.

Für wen ist Revolut geeignet?

Laut Beobachter eignet sich Revolut für Personen, die ein iPhone oder Android-Smartphone besitzen, mit Apps umgehen können und eine Zweit-Kreditkarte für die Ferien oder das Online-Shopping in Fremdwährungen brauchen.

Die Firma hinter der Smartphone-App ist britisch und arbeitet mit einer litauischen Bank-Lizenz für Europa. Entsprechend schlecht sei Revolut in den Schweizer Zahlungsverkehr integriert, urteilte handelszeitung.ch in ihrem Test. Einzahlungsscheine zu scannen, sei nicht möglich.

Funktioniert Apple Pay mit Revolut?

Nein. Noch nicht.

«Wir arbeiten hart daran, Apple Pay und Samsung Pay anzubieten.»

Revolut-Mediensprecher

Wann die mobilen Bezahldienste integriert werden, kann oder will das Unternehmen nicht verraten. «Bald», heisst es.

Was sind die Nachteile aus User-Sicht?

Es gibt beim kostenlosen Basis-Angebot relativ tiefe monatliche Limiten für Bargeldbezüge und Ausland-Überweisungen. Wer höhere Beträge «bewegen» will, muss ein kostenpflichtiges Monatsabo abschliessen.

Die Abwicklung von Kartenzahlungen hat in den letzten Jahren wegen technischer Probleme nicht immer funktioniert. Wobei die Ursache bei einem externen Partner liegen soll.

Nach dem Einzahlen grosser Beträge kann es wegen interner Kontrollen zu Verzögerungen kommen, so dass die überwiesenen Summen längere Zeit nicht verfügbar sind.

Es gibt Berichte von Revolut-Usern über willkürlich erscheinende Änderungen bei den Gebühren.

Der Online-Support ist manchmal überlastet.

Soll ich Revolut als Lohn-Konto verwenden?

Nein. Davon ist aus Schweizer Sicht abzuraten.

Revolut hat zwar selbst ein Korrespondenz-Konto bei der Credit Suisse, damit hiesige User ihr Guthaben per gebührenfreier Inland-Überweisung aufstocken können.

Wer sich von der Schweiz aus bei Revolut registriert, erhält jedoch keine Schweizer Kontonummer. Denn dazu müsste die britische Firma ihrerseits ein Konto bei der Schweizerischen Nationalbank haben. Und das gibt es laut «Handelszeitung» nur für Banken, die in der Schweiz registriert sind.

Was hat es mit der Banklizenz auf sich?

Im Dezember 2018 gab das Unternehmen bekannt, dass es in Litauen eine EU-Banklizenz erhalten habe und damit Zugang zum europäischen Markt.

Die Banklizenz schützt Einlagen von Nutzern unter der «European Deposit Insurance Scheme (EDIT)» mit bis zu 100’000 Euro, wie die Handelszeitung berichtete. Allerdings gilt dies nicht für Schweizer User, sondern vorläufig nur für User in Grossbritannien und wenigen weiteren Ländern.

In heimischen Gefilden, sprich Grossbritannien, verfügt Revolut nach wie vor nicht über eine volle Banklizenz.

Wie lädt man bei Revolut Guthaben auf?

Streng genommen ist das Revolut-Konto eine Prepaid-Kreditkarte, die man per Inland-Banküberweisung gebührenfrei mit Franken aufladen kann.

Auch beim Aufladen mit einer Schweizer Kreditkarte fallen laut Schilderungen von watson-Usern keine Gebühren mehr an. Und das Guthaben werde bei beiden Transaktionsarten relativ schnell, nicht erst nach Tagen angezeigt.

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screenshot: watson

Hat Revolut ein Problem mit Geldwäscherei?

Ja, das kann man sagen.

Die britische Finanzaufsicht FCA untersucht, ob Revolut eines seiner automatischen Überwachungs-Tools 2018 während mehreren Monate deaktiviert hatte. Der CEO hat entsprechende Medienberichte als unwahr zurückgewiesen.

Fakt ist: Von rund 800 Angestellten ist weniger als ein Viertel für die Compliance zuständig, prüfen also die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien. Sie seien mit einer Millionenklientel konfrontiert, die rasch wachse, kommentierte finews.ch. Um die Finanzkriminalität zu bekämpfen, werde auf Algorithmen gesetzt. Die Überwachung durch Experten aus Fleisch und Blut werde früher oder später abgehängt.

Wie gut ist der Kundendienst?

Hilfe gibt es online. Über die App kann man mit einem Revolut-Support-Mitarbeiter chatten.

Beim Bewertungsportal trustpilot.com fallen die Urteile der Internet-User mehrheitlich positiv aus. Eine Minderheit schreibt, sie habe Haarsträubendes erlebt.

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screenshot: trustpilot.com

Da Revolut rasant wächst und bald 5 Millionen User weltweit zählt, kann man sich mit brennenden Fragen auch an andere User wenden, unter community.revolut.com.

Wer steckt hinter Revolut?

Gegründet wurde das Fintech-Start-up 2015 in London (Canary Wharf). Von Nikolay Storonsky und Vlad Yatsenko.

Zu ihren Beweggründen heisst es, sie seien frustriert gewesen darüber, dass die traditionellen Banken so lange brauchen, um digitale Bankdienstleistungen einzuführen. Gerade die jüngeren Kunden würden es vorziehen, die meisten Dienstleistungen über ihre Smartphones zu nutzen.

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Co-Gründer: Nikolay Storonsky (rechts) ist Geschäftsführer, Vlad Yatsenko Technik-Chef. screenshot: revolut.com

Storonsky wird dieses Jahr 35. Der gebürtige Russe hat in Moska Physik studiert, lebt seit 15 Jahren in Grossbritannien und hat die britische Staatsbürgerschaft. Vorher war er als Trader für Credit Suisse und Lehman Brothers tätig.

Sein Geschäftspartner, Vlad Yatsenko, auch 35 und Brite, hat ukrainische und polnische Wurzeln und ist in Deutschland aufgewachsen. Der studierte Informatiker war früher Software-Entwickler bei Credit Suisse und Deutsche Bank.

Ihr gemeinsames Unternehmen hat längst den «Einhorn»-Status erreicht, gehört also zum Klub der milliardenschweren Tech-Start-ups, die noch nicht an der Börse sind. Laut neusten Schätzungen soll Revolut 1,7 Milliarden Dollar wert sein. Und die Investoren stehen angeblich weiter Schlange.

Ist Revolut wie Uber?

Gewisse beunruhigende Parallelen sind tatsächlich da. Das Geschäftsmodell sieht Wachstum auf Teufel komm raus vor, Mitarbeiter sollen unter ungeheurem Erfolgsdruck stehen, mit entsprechenden Nebenwirkungen.

«We know we have the best product, and know we are 10 times better than the most competitive banks, and we want to scale as fast as we can.»

Nikolay Storonsky quelle: qz.com

Yatsenko hat 2018 bei Uber einen Annäherungsversuch via Twitter unternommen. Ohne zählbares Resultat.

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screenshot: twitter

Und Storonsky hat öffentlich Vergleiche zwischen Revolut und dem umstrittenen US-Fahrdienst gezogen und er bloggt bewundernd über Airbnb. Beide Tech-Firmen sind berüchtigt für ihr Durchsetzungsvermögen und die Bereitschaft, unbequeme Vorschriften zu beugen oder zu ignorieren.

«Get Shit Done!»

Neonschild im Revolut-Büro

Laut «Wired» hat Revolut intern massive Probleme, ehemalige Mitarbeiter erzählten, dass das rasante Wachstum mit hohen Personalkosten verbunden sei – mit unbezahlter Arbeit, unerreichbaren Zielen und vielen Job-Wechseln.

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screenshot: twitter

Der Geschäftsführer hat über den Firmenblog Besserung versprochen hat. Ob man von einer toxischen Unternehmenskultur wie bei Uber reden kann, ist fraglich.

Wo ist Revolut verfügbar?

Die Dienstleistungen von Revolut sind derzeit nur in Europa verfügbar. Die App gibts neu in 24 Sprachen.

Das Unternehmen plant, möglichst rasch nach Nordamerika, Asien und Australien zu expandieren.

Wie steht es um den Datenschutz und die Datensicherheit?

Gute Frage. Auf der Revolut-Website findet sich keine «Privacy Policy» für die Schweiz. Eine entsprechende Frage lässt die Medienstelle des Unternehmens unbeantwortet.

Zur Datensicherheit erklärt Revolut:

«Wir speichern und verarbeiten personenbezogene Daten auf Servern von Drittanbietern in sicheren Rechenzentren, die durch Firewalls geschützt sind und in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften einen eingeschränkten Zugriff haben. Alle Daten, die zwischen mobilen Revolut-Anwendungen, unseren Servern und Dritten übertragen werden, sind 2048-Bit-SSL-verschlüsselt. Unsere Richtlinien und Verfahren sind so konzipiert, dass sie sowohl die Vertraulichkeit unserer Kunden als auch die Sicherheit ihrer Daten, einschließlich ihrer nicht öffentlichen personenbezogenen Daten, schützen.»

Kiran Wylie, Revolut

Welche kostenpflichtigen Extras bietet Revolut?

Um zusätzliche Dienstleitungen nutzen zu können, die über das kostenlose Grundangebot hinausgehen, muss man ein Monatsabo «Premium» (8 Euro) oder «Metal» (14 Euro) abschliessen. Dann kann man über die Revolut-App:

Eine Zusammenstellung aller in kostenpflichtigen Abos enthaltenen Dienstleistungen gibts auf der Revolut-Website.

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  • Bargeld beziehen an Automaten4%
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Quellen

Der Artikel basiert auf verschiedenen online verfügbaren Beiträgen von Medien aus dem In- und Ausland. Aktuelle Firmen-Angaben zu den Nutzerzahlen, zur Datensicherheit und neuen Features stammen von Revolut selbst.

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    Alle Leser-Kommentare
  • realplayer 13.04.2019 22:38
    Highlight Highlight Es gibt bereits schweizer Finanzinstitute, die virtuelle Kreditkarten ohne Gebühren, sowie Bankkonten die lediglich über die. app verwaltet werden anbieten. Ich habe mich für eine solche Lösung entschieden, da sich diese Unternehmen an unsere Gesetze zu halten haben.
  • Stocki 12.04.2019 23:10
    Highlight Highlight Danke für den informativen Artikel!
  • neutrino 12.04.2019 22:45
    Highlight Highlight Eine gute Sache, nutze ich auch. Aber man muss sich bewusst sein, dass etwas schiefgehen kann.

    Oder weshalb eine lituaische Banklizenz und keine von DE oder UK? Weil in Litauen der Bewilligungsprozess klar weniger streng ist (gilt auch für andere Staaten). Und wer zB. den lettischen Bankenplatz verfolgt hat, stellt fest, dass die Chance halt schon grösser ist, dass das Geld plötzlich verdampft.

    Für die Beträge im Rahmen von Revolut ist dieses Risiko für mich ok - bei grösseren Beträgen ziehe ich aber Banken vor in Ländern mit rigiderer und vertrauenswürdigerer Aufsicht.
  • Pascal9 12.04.2019 16:10
    Highlight Highlight Nutze Revolut seit Sommer 2018 – und seit Anfang Jahr auch in der Schweiz (online, stationär). Tschüss Viseca.
    Benutzer Bild
    • suchwow 12.04.2019 16:42
      Highlight Highlight Benutze Revolut nur für ausländische Transaktionen. Aber auch mal zum Spass ein Jahresabo der SBB via revolut bezahlt :)
  • Älü Täme 12.04.2019 15:10
    Highlight Highlight Und die beste Kommabteilung einer Bank ever!
    Benutzer Bild
    • The Destiny // Team Telegram 12.04.2019 16:33
      Highlight Highlight "Kommabteilung".... Das a hat den Brexit wohl schon vollzogen.
  • Ökonometriker 12.04.2019 14:54
    Highlight Highlight Retail-Banking ist teuer geworden. Trotzdem verdienen die Banken damit nur wenig - das Geld liegt im Wealth Management, Asset Management, Kreditgeschäft oder Investmentbanking.
    Hoffentluch führt Revolut dazu, dass richtige Banken auch Produkte anbieten, die nur elektronisch Verfügbar sind. Ich möchte nicht für Marmor-Hallen bezahlen. Für guten Service bezahle ich aber gerne.
  • Brewy 12.04.2019 13:47
    Highlight Highlight Hallo Dani, Relative guter Artikel. Der Verglich zu einer normalen Bank hinkt. Revolut ist eine “pre-pay” Karte mit der ein möglicher Verlust von Daten-Diebstahl limitiert werden kann. Aber bitte, “Durchstarten” ist nicht gut. Das bedeutet das seine Landung eines Flugzeugs abgebrochen werden musste und mit voller Leistung wieder in die Luft zu kommen bevor “man” auf den Boden aufschlägt. Das unser Sprachgebrauch das so benutzt verstehe ich.. wir sagen schliesslich auch Stunden Kilometer, h*m.. obwohl Geschwindigkeit als Distanz über Zeit definiert ist also km/h oder m/s.
    • @schurt3r 12.04.2019 13:57
      Highlight Highlight Danke für das Feedback, Brewy.

      Ich denke, bis zur Banking-Revolution ist es auch für Revolut noch ein weiter Weg. Aber genau da wollen die beiden Gründer hin.

      Zum «Durchstarten»: Die Formulierung ist umgangssprachlich gemeint, als «sich kräftig ins Zeug legen; in Schwung kommen, Erfolg haben».
      Siehe duden.de
      https://bit.ly/2P3eGO7
    • Ueli der Knecht 12.04.2019 14:20
      Highlight Highlight Wir sagen auch "Quantensprung", obwohl ein Quantensprung physikalisch gesehen die absolut kleinstmögliche Energiedifferenz darstellt. Kleiner geht's nimmer. Aber gemeint ist umgangssprachlich ein ganz und gar gewaltiger Fortschritt, der kaum mehr zu überbieten ist.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Januswort
  • Aussie 12.04.2019 13:19
    Highlight Highlight dass sie daran arbeiten das Apple Pay unterstützt wird, erzählen sie seit über einem Jahr ... gefühlt eher seit zwei, aber passiert ist bis jetzt nix.
    • @schurt3r 12.04.2019 13:58
      Highlight Highlight Ja, das ist aus meiner Sicht ein grosses Manko. Ich will im Ausland mit dem Smartphone bezahlen können, ohne Plastikkarte mitzuführen.
    • The Count 12.04.2019 14:24
      Highlight Highlight Ja ist halt schon ein riesen Platzfresser diese Plastikkarte. Kein Vergleich zum mikroskopisch kleinen Smartphone...
    • Aussie 12.04.2019 14:25
      Highlight Highlight Ich möchte am liebsten immer mit der Uhr oder dem Handy zahlen können. Das ist einfach am schnellsten und komfortabelsten.

      Und bevor jetzt wieder alle Apple Hater schreien: Wenn ihr das mit der Uhr noch nicht ausprobiert habt, einfach mal die Klappe halten. Danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aligator2 12.04.2019 13:16
    Highlight Highlight Zak und Neon als Konkurrenz für Revolut zu bezeichnen isch schon ein gewisser Affront. Die beiden nutzen die gleichen Gebührentricks wie die bestehenden Bankangebote: Hohe Gebühren für Auslandseinsatz der Karte sowie versteckte Wechselkursaufschläge.

    Die werden sich so kaum durchsetzen können, gerade beim jungen Publikum nicht. Da bieten ja praktisch alle Banken schon gratis Lösungen an.
    • @schurt3r 12.04.2019 14:00
      Highlight Highlight Was allen dreien (bislang) fehlt, sind brauchbare international funktionierende Mobile-Payment-Funktionen. Aus meiner persönlichen Sicht als User ist das in erster Linie Apple Pay.
    • aligator2 12.04.2019 14:38
      Highlight Highlight @schurter Bin mir ja nicht ganz sicher ob ich was übersehe, aber der Nutzen von Apple Pay gegenüber einer NFC Karte isch ja schon stark beschränkt?
    • @schurt3r 12.04.2019 14:58
      Highlight Highlight Mir geht es um das Bezahlen mit der Apple Watch. Da muss ich kein Handy dabei haben.

      Abgesehen davon nerven mich die Plastikkarten, die können wirklich verloren gehen, und die Datensicherheit ist auch nicht gegeben ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 12.04.2019 13:10
    Highlight Highlight Meine Erfahrungen mit Revolut: Ideal zum Reisen. Bargeldfreie Bezüge am Automaten klappen aber nur, wenn auch die lokale Bank da mitmacht. Aber der bessere Wechselkurs macht das mehr als wett. Ebenso ist es nach der Reise viel leichter, den Rest der Fremdwährung wieder zurückzuwechseln als Bares umzutauschen.
    Einziges Problem hatte ich mit dem Top up/aufladen: Meine hiesige Kreditkarte hat mir jeweils CHF 20 auf den Bezug draufschlagen wollen und einmal hat eine Ueberweisung auf das lokale Konto (noch vor dem Konto bei der Credit Suisse) in England fast CHF 50 gekostet. Mit CS Konto nicht mehr
    • ❤️-Blitz 12.04.2019 14:23
      Highlight Highlight Über Transferwise überweise ich von meinem Raiffeisen-Konto auf Revolut ohne Gebühren.
    • joshuabeny1999 12.04.2019 15:39
      Highlight Highlight @Ziblizabli
      Du hast wohl länger keine Überweisung nach Revolut getätigt. Inzwischen ist es mit der Transferwise Debitkarte nicht mehr kostenlos. Neu hat aber Revolut wie Transferwise eine eigene Schweizer IBAN. Darauf kannst du einfach mit Abgabe deiner Revolutnummer direkt und ohne vorherige Anmeldung Geld auf Revolut überweisen.
    • ❤️-Blitz 12.04.2019 18:03
      Highlight Highlight das letzte Mal am 31.März. Wenn es nun jedoch direkt auf eine CH IBAN geht, umso besser. Danke für diesen Tipp
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 12.04.2019 13:08
    Highlight Highlight Ich liebe diese Umwälzungen, die momentan im Banking-Sektor vor sich gehen. Revolut ist mir aber momentan noch sehr suspekt. Momentan mache ich alles via Neon (für Inland) und Transferwise (Ausland). Vor allem bei Transferwise bin ich immer wieder über die Geschwindigkeit und Gebühren einer Auslandsüberweisung überrascht, im Vergleich zu z.B. Paypal, was ich zuvor genutzt habe. Ganz zu schweigen von Schweizer Banken.
    • bebby 12.04.2019 19:34
      Highlight Highlight Transferwise hat aber in Singapore einen ziemlichen Reputationsschaden erlitten.
  • Haudi89 12.04.2019 12:57
    Highlight Highlight Ich habe Revolut 3 Monate in Asien getestet und war sehr zufrieden. Doch Vorsicht bei Kreditkartenaufladungen: Benützt man die Kreditkarte zum Aufladen wird keine Gebühr von Revolut erhoben, jedoch verrechnet der Kreditkartenanbieter meistens eine Auslandstransaktion (z.B. Viseca-Karten von Kantonalbanken, Raiffeisen, Valiant & Migrosbank). Dies bedeutet später 1.75 % Abzug auf den Betrag. Deshalb immer auf das CS-Konto überweisen!
    • ConcernedCitizen 12.04.2019 14:10
      Highlight Highlight Hallo Haudi,

      Ich benutze die Cumulus CC für das Aufladen von Revolut. Für die erste Transaktion (CHF 20) war eine Gebühr fällig. Weitere Transaktionen sind nun gratis. Habe inzwischen circa 3000 CHF mit der Cumulus CC überwiesen, ohne Gebühr.

      Ich nutze übrigens die Funktion „Auto-Aufladen“. Wenn der verfügbare Betrag unter X Franken fällt, dann bitte Y Franken laden. Funktioniert einwandfrei.
    • Haudi89 12.04.2019 17:03
      Highlight Highlight Hallo ConcernedCitizen

      Vielen Dank für den Hinweis. Das ist sehr gut möglich, jedoch gem. aktueller Konditionenliste auf der HP der Cumulus KK respektive der Cembra wird für Auslandtransaktionen (Revolut=UK) ebenfalls 1.5 % erhoben. Diese Gebühr wurde mir bei der Viseca auch erst 4-5 Arbeitstage später angezeigt und ich dachte es wäre kostenlos. Nur so als Info=)
    • ConcernedCitizen 12.04.2019 18:07
      Highlight Highlight Ich habe meine Kreditkartenabrechnung für den Monat März angeschaut, ist kein Zuschlag drauf. Im Januar hatte ich noch eine Gebühr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dop_forever 12.04.2019 12:57
    Highlight Highlight Nutze es momentan in Australien. Erst einmal nicht funktioniert (warum auch immer). Sonst problemlos.
  • Korrektiv 12.04.2019 12:41
    Highlight Highlight “Deutsch“ mit watson: Aus Konsumentensicht ist natürlich alles zu begrüssen, dass den traditionellen Finanzinstituten Feuer unter dem Hintern macht.
    • @schurt3r 12.04.2019 12:54
      Highlight Highlight Ja ja, ich danke dich! :)
  • Magnum44 12.04.2019 12:34
    Highlight Highlight So nebenbei: wenn sich laut Beobachter die App für Personen eignet, die "mit Apps umgehen können", dann spricht das nicht wirklich für dessen Leserschaft 😅.
  • Samuel G. 12.04.2019 12:26
    Highlight Highlight Revolut unterstützt Google Pay, das ist für mich ein guter Grund, die App zu benützen.
    Die Wechselkurse sind auch sehr gut und daher ist es ein Vorteil im Ausland Revolut mit der Kreditkarte mit CHF aufzuladen, um dann mit Revolut in Fremdwährung zu bezahlen.
    • ostpol76 12.04.2019 14:11
      Highlight Highlight Google Pay... Gut zu wissen 😀
      Komisch, dass dies im Bericht nicht erwähnt wurde 😉
    • @schurt3r 12.04.2019 14:53
      Highlight Highlight @ostpol76

      🧐
      Google Pay ist in der Schweiz noch nicht lanciert worden:

      https://support.google.com/pay/answer/7454247
    • @schurt3r 12.04.2019 15:00
      Highlight Highlight Ah, du meinst ja im Ausland 🙈 Dann wäre da nur noch das Problem mit dem Datenkraken ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 12.04.2019 12:12
    Highlight Highlight Und Gerichtsstand ist auf welcher karibischen Insel? Sehe den Vorteil aber nicht wirklich, schliesslich hat doch inzwischen jede Bank eine App?
    • Haudi89 12.04.2019 13:01
      Highlight Highlight Der grösste Vorteil dürften die gratis Bankomatenbezüge (bis zu einem bestimmten Limit) sein. Die Bezüge im Ausland sind meistens auch anschliessend mit der Gebühr von 1% immernoch billiger als mit Maestro/Visa/Master... Zudem keine Gebühren für Fremdwährungstransaktionen oder Zahlungen in anderen Länder. Da die meisten Schweizer Banken inzwischen 2 Fr für einen Fremdbancomaten-Bezug verlangen, kommt man beim beziehen von CHF 150.-- immer noch günstiger davon...
    • Magnum44 12.04.2019 14:41
      Highlight Highlight @Haudi89: danke, ohne konkrete Zahlen ist der Artikel nämlich nicht wirklich aussagekräftig. Hauptanwendungsfall dürften also Reisen durch arme Länder ohne Kartenzahlung sein.

      Kostet der Bezug der physischen Karte etwas?
    • Haudi89 12.04.2019 15:51
      Highlight Highlight @Magnum44: Gerade läuft eine Aktion, dass man mit einem Einladungslink von einem Freund keine Versandgebühren zahlt. Die Karte an sich ist gratis, der Versand kostet meines Wissens immer noch einmalig CHF 7.--. Man kann auch digitale Einwegkreditkarten gratis erstellen lassen, was sich für "Internetzahlungen" sehr eignet-> Verhinderung von Betrug
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xonic 12.04.2019 12:06
    Highlight Highlight Early Adopters von Revolut werden sich daran erinnern, dass Revolut praktisch vom einen zum anderen Tag den Service für Schweizer eingestellt hat. Danach ging es mehrere Monate bis es wieder voll genutzt werden konnte. Daher würde ich es mit Vorsicht geniessen.
    • MM 12.04.2019 16:34
      Highlight Highlight Jepp, das war skurril. In meinem Konto wurde damals wie durch Geisterhand die Landeseinstellung geändert. Korrekte Adresse inkl. Ort, aber in Belgien.

      Konnte Revolut dafür weiter nutzen.
  • Balfur 12.04.2019 12:04
    Highlight Highlight Was gibt es denn für Gebühren bei einer Kreditkartenüberweisung? Die Überweisung von CHF auf das CHF-Konto von Revolut hat keine Gebühren zur Folge. Danach kann auf der App in die gewünschte Fremdwährung gewechselt werden und damit bezahlt werden -> kein Bearbeitungszuschlag und kein abzockerischer Wechselkurs (Interbank-Rate). Absolut geeignet für Auslandreisen.
    • bebby 12.04.2019 13:15
      Highlight Highlight Gewisse Kreditkartenfirmen taxieren Revolut als Wettbüro, deshalb.
      Ich rate einfach davon ab, von einem Konto in der Schweiz direkt auf das CHF-Konto in England zu überweisen, das kann teuer werden, weil keine Sepa-Zahlung. Meine Erfahrung.
      Alternativ kann auch von einem CHF-Konto in England einer anderen Bank auf das CHF-Konto bei Revolut überwiesen werden. Das ist schnell und gratis. Oder eben das Konto von Revolut bei der Credit Suisse in der Schweiz. Da muss man aber immer noch die Referenznummer angeben, sonst dauert es, bis es ankommt.
    • bebby 12.04.2019 13:58
      Highlight Highlight Wieso die Blitze???
    • @schurt3r 12.04.2019 15:01
      Highlight Highlight @bebby:

      Ist wie im Hochsommer, manchmal blitzt es aus völlig unerklärlichen Gründen ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • phila 12.04.2019 12:02
    Highlight Highlight Beim Aufladen via Kreditkarte wurden mir keine Gebühren belastet. Ich nutze Revolut hauptsächlich bei online Transaktionen im Ausland um die 1,75% Bearbeitungsgebühr bzw. den „CHF-Transaktion im Ausland“ Zuschlag zu umgehen. Wirklich eine gute Sache.
    • SeineEminenz 12.04.2019 12:19
      Highlight Highlight Bei mir wurde 2,5 % verrechnet.
    • bebby 12.04.2019 13:17
      Highlight Highlight Schweizer Kreditkarten belasten diese Gebühr unterdessen sogar bei Easyjet...die müssen am verzweifeln sein. Selbst bei Schweizer Homepages ist man nicht mehr sicher, ob die Zahlung am Ende nicht als CHF-Transaktin im Ausland taxiert wird.
      Deshalb benutze ich die CHF-Kreditkarte nur noch an der Kasse.
      Mir wurde schon geraten, Paypal zwischen der Kreditkarte und dem Shop zu schalten, um die Gebühr zu umgehen.
  • aligator2 12.04.2019 11:57
    Highlight Highlight Grad ein paar Fehler in diesem Artikel.

    Die gratis Debitkarte hat mittlerweile auch die NFC-Funktion, früher hatten sie das nicht.

    Das Aufladen per Schweizer Kreditkarte kostet mittlerweile auch nichts mehr.

    Das Aufladen per Überweisung dauert kaum zwei Tage. Zumindest meine Erfahrung zeigt, dass das Geld spätestens am nächsten Tag da ist.

    Ausserdem die Meinung zu "Ist der Hype gerechtfertigt?" find ich falsch. Ich bin der Meinung, dass solche Fintechs eine ganze Welle von Veränderungen mit sich bringen werden (besonders bei Banken) und darum der Hype sehr wohl gerechtfertigt ist.
    • @schurt3r 12.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Ist korrigiert, danke!
    • Ueli der Knecht 12.04.2019 14:26
      Highlight Highlight Ganz gratis ist die NFC-Debitkarte nicht. Aber immerhin entstehen keine Jahresgebühren. Ich würde es besser finden, wenn die virtuelle Karte das NFC von meinem Smartphone einsetzen könnte, und ich dann gar keine physische Karte mehr brauchen würde.
    • @schurt3r 12.04.2019 15:02
      Highlight Highlight Danke für die Präzisierung, Ueli!
  • Madison Pierce 12.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Sehe nicht, was mir das grossartig für Vorteile bringen soll. Klar, wenn ich mit meiner Mastercard im Ausland bezahle, habe ich einen schlechten Wechselkurs. Aber das ist nicht so häufig, dass sich ein separates Konto lohnen würde. Banküberweisungen ins Ausland habe ich schon lange nicht mehr getätigt.

    Ein kostenloses Eurokonto inkl. Karte für den Bargeldbezug im Inland bekomme ich auch bei der gewöhnlichen Bank vor Ort.
    • Xonic 12.04.2019 12:03
      Highlight Highlight Du zahlst keine Bearbeitungsgebühren wie zum Beispiel bei Viseca. (1.75%). Was eigentlich eine absolute Frechheit ist in Anbetracht der schon schlechteren Wechselkurse.
    • lucasm 12.04.2019 12:19
      Highlight Highlight War kürzlich in israel. Auf umgerechnet 100 ausgegebenen franken mit der ubs kreditkarte habe ich 6 franken aufgrund der 1.75% gebühr und dem schlechteren wechselkurs mehr bezahlt, als mit revolut (dort wo revolut (visa) nicht ging, musste ich mit der ubs karte (mastercard). bezahlen).
    • Yummy 12.04.2019 12:36
      Highlight Highlight Revolut hat auch Mastercard. Hab beide im Einsatz
  • Pascal1917 12.04.2019 11:54
    Highlight Highlight Ich will natürlich auch Mobile Banking und all die entsprechenden Annehmlichkeiten.

    Aber schlussendlich will ich auch, dass eine seriöse Geschäftsbank dahinter steht. Wenn das irgend eine brit. Unternehmung mit litauischer Banklizenz ist, kommt bei mir nicht gerade Vertrauen auf.

    Beim Geld hört der Spass auf...
    • bebby 12.04.2019 13:21
      Highlight Highlight Sag das mal den Kunden der Spar- und Leihkasse Thun oder der UBS :-)
      Letztlich ist es eine Frage des Betrags. Für den Betrag, der monatlich über eine Kreditkarte läuft, wäre der Verlust nicht so tragisch.
      Grössere Beträge würde ich auch auf mehrere Banken in mehreren Ländern verteilen, man weiss ja nie.
    • bioblatt 12.04.2019 13:51
      Highlight Highlight "seriös" - "Bank"
      Zwei Wörter die durch viele Skandale in der Vergangenheit nicht mehr Hand in Hand gehen können und theoretisch durch die Geldschöpfung aus dem Nichts (Zins) so auch nie zusammen gehört haben! Aber ich verstehe Sie, besser vor Ort mit einem Mitarbeiter sprechen zu können als über den halbgaren Kundensupport einer App über einen Onlinechat...
    • manhunt 13.04.2019 13:31
      Highlight Highlight „seriöse geschäftsbank“
      kannst du mir eine empfehlen?
  • Smile1nce 12.04.2019 11:52
    Highlight Highlight Ich (29) gehe immer noch zur Post mit dem Einzahlungsschein, der Rest läuft mit LSV. Wie sieht es denn mit der Haftung aus? Bei Online-Banking bin ich es, welcher das Geld verliert, falls es eine "Sicherheitslücke" gibt und Geld wegkommt. Bei dieser App sicher wieder der gleiche Mist? Immer AGBs lesen.
    • Dominik Treier 12.04.2019 12:12
      Highlight Highlight Und wenn dich einer überfällt, mit den 1000ern auf dem Weg zur Post, ist dein Geld auch weg und du haftest, im Gegensatz zu einer Sicherheitslücke bei der Bank und nicht deinem Computer, sogar wirklich selber...
  • Baccaralette 12.04.2019 11:49
    Highlight Highlight Frage an die Nutzer:
    Ist die App geeignet um jemandem im Ausland Geld zukommen zu lassen? (Privatperson)
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 12.04.2019 11:47
    Highlight Highlight Wer mit dem Handy Zahlungen tätigt darf sich nicht ärgern wenn sein Bankkonto leer geräumt wird. Das wichtigste Merkmal für sicheres online Banking ist die Zwei Faktoren Authentifizierung, also PC und Handy. Wenn beide Faktoren auf dem gleichen Gerät sind muss nur eines Gerät geknackt werden.
    • Madison Pierce 12.04.2019 12:17
      Highlight Highlight Das ist völlig richtig. Traurigerweise halten sich aber auch etablierte Banken nicht mehr daran. War sehr erstaunt, dass man sich in der App der Raiffeisen auf dem gleichen Smartphone einloggen kann, auf dem die PhotoTAN-App installiert ist. Das sind zwei Apps, aber keine zwei Faktoren.
  • pun 12.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Ich habe nicht so ganz verstanden, was jetzt genau das "Killer"-Feature der App sein soll?

    Ich habe bei meiner Bank auch eine Prepaid-Kreditkarte für Onlineshopping und kann in der App Einzahlungsscheine scannen sowie meinen. Kontostand abrufen. Das ist eigentlich alles, was ich brauche.
    • p4trick 12.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Du sparst mit Revolut bis zu 4% des Einkaufsbetrags.
    • Yummy 12.04.2019 12:41
      Highlight Highlight 6 monate USA, 15'000 Dollar ausgegeben:
      Gebühren Revolut: 8 Fr. pro Monat für Premium und 24 Fr. für Bargeldbezüge, die über Freigrenze.

      Ausgerechnete Gebühren, inkl. dem Aufschlag für Währungswechsel mit Schweizer Kreditkarte: 1200.-

      Revolut ist für Ferien und den Alltag.
      Sparen, Rechnungen bezahlen, für das halte ich immer noch ein richtiges Konto bei einer Schweizer Bank für die richtige Wahl.
    • pun 12.04.2019 12:59
      Highlight Highlight Merci für eure Antworten, okay, bei viel Auslandsaufenthalten könnte das durchaus Sinn machen mit den geringen Gebühren.
  • SeineEminenz 12.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Nehmt zusätzlich zu Revolut immer eine weitere vollwertige Kreditkarte! Revolut ist "nur" eine Prepaidkreditkarte und kann bei Autovermietern oder Tankstellen verweigert werden.

    Sonst ist diese Karte absolut konkurrenzlos in Sachen Auslandstransaktionskosten und Bargeld abheben.




    • p4trick 12.04.2019 12:09
      Highlight Highlight Ich habe immer eine zusäztliche Karte dabei. Jetzt ist es sogar wieder möglich ohne Gebühren von einer CH Kreditkarte Geld zu überweisen. Auf Revolut habe ich so nie mehr als CHF100 und überweise nur bei Bedarf.
    • Vergugt 12.04.2019 12:13
      Highlight Highlight Das absolut konkurrenzlos zweifle ich mal an. Es gibt mehrere bereits etablierte Online-Banken mit richtiger Banklizenz, die auch ein hervorragendes Angebot haben. Ich bin z.B. bei der Consorsbank, beziehe in ganz Europa kostenlos Bargeld, habe eine "richtige" Kreditkarte mit der ich auch kontaktlos bezahlen kann, plus viele praktische Funktionen (online/via App). Diese ganzen next-gen-fintech-startup-Dinger werben häufig mit nicht ganz eindeutigen Vorteilen, die dann aber auch nur teilweise funktionieren und dafür gibt's andere Nachteile... N26 z.B. ist ein riesen Saftladen.
    • SeineEminenz 12.04.2019 12:38
      Highlight Highlight Und die benutzen ausserhalb des euroraumes welchen wechselkurs?
  • MarkusPaul 12.04.2019 11:40
    Highlight Highlight Nichtsdestotrotz, in der Schweiz selbst gibt es sehr gute Alternativen wie ZAK, da hat man alles was man braucht und ist recht gut unterwegs damit. Ich habe es selbst, bezahle im Ausland, Inland, Online, mit Smartphone und kann nicht meckern. Warum wieder eine neue Banking-App aus London, bei der der Support nach dem Brexit, falls der überhaupt kommt, auch so ne Frage darstellt. Mit meinem Geld bleibe ich bei und in der Schweiz.
    • aligator2 12.04.2019 13:07
      Highlight Highlight Bei Zak bezahlst du enorme Gebühren im Auslandeinsatz.

      Bin seit Sommer 2018 bei Revolut und hätte für den gleichen Ausland-Umsatz bei Zak rund 400 Franken Gebühren abgedrückt.
    • bebby 12.04.2019 13:26
      Highlight Highlight ZAK hat sicher diesselben Wechselkursgebühren wie die anderen Schweizer Banken, oder?
  • inmi 12.04.2019 11:40
    Highlight Highlight Guter Artikel. Guter Bullshit-Filter. Da wird mehr versprochen als sie wohl halten können, aber einiges ist wirklich gut.

    Wenns die hiesigen Banken zum Wandel animiert, ists ein gute Sache.

    Wir werden abgezockt und mit all diesen Gebühren zahlen sich Bankmanager und CEOs tolle Boni. Das muss aufhören. Und dieser Wettbewerb wird mehr als jedes Gesetz dazu beitragen.
  • Keeloo 12.04.2019 11:39
    Highlight Highlight Ich benutze seit einiger Zeit TransferWise, das auch eine eigene gebührenfreie Debitkarte von Mastercard und viele weitere nützliche Features bietet. Das einzige Hindernis ist natürlich der Bargeldbezug im Ausland, bei welchem die normalen Debitkarten-Gebühren anfallen. Wer aber direkt mit der Karte zahlt, profitiert spürbar gegenüber den teils skandalös hohen Wechselgebühren bei den Banken, Wechselbüros usw.
    • LuMij 12.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Nutze auch bereits seit mehreren Jahren Transferwise und ist für meine Zwecke Revolut definitiv überlegen. Würde jedem ein Vergleich empfehlen.
      Mit dem Kundenservice war ich auch immer sehr zufrieden.
    • Kaspar Floigen 12.04.2019 13:15
      Highlight Highlight Auch der Bargeldbezug lohnt sich. 2% nach den ersten 200 Pfund, ist über den Monat oft immer noch weniger, als der falsche Wechselkurs, den dir die Banken berechnen.
    • bebby 12.04.2019 13:27
      Highlight Highlight Für Zahlungen und Bargeldbezüge im Euroraum ist auch DKB interessant. Bargeldbezüge mit der DKB-Kreditkarte im Euroraum kosten nämlich nichts dank der EU.
  • joshuabeny1999 12.04.2019 11:32
    Highlight Highlight Ich habe nun Revolut seit September 2018 und bin echt begeistert davon. Ich benutze es für alle Zahlungen in Fremdwährungen. Das Limit von 6000 CHF pro Monat für Währungsumrechnung reicht da dicke. Und auch das Bargeldlimit von monatlich 200 CHF reicht problemlos. Man kann ja meist direkt mit der Karte zahlen, was eh komfortabler ist. Ich habe eine physische Maestro und eine virtuelle Visa. Das Überweisen auf Revolut per CS IBAN dauert inzwischen nur noch 1 Tag. Wenn man vor 12:00 eine Überweisung macht Same day ist es meist kurz nach Mitternacht verfügbar.

    Pro 100 CHF spart man ca. 3-4 CHF.
    • Wooz 12.04.2019 11:57
      Highlight Highlight Danke für die transparenten Limiten!

      @watson, bitte fairerweise im artikel bei Punkt 7 ergänzen. „Tiefe Limiten“ gilt vielleicht für die 200.- Bargeld-Bezug, aber 6000.- für Kreditkarte ist alles andere als tief.
    • Käpt'n Hinkebein 12.04.2019 12:02
      Highlight Highlight Seit September 2018? Mutig, wenn man bedenkt, dass die litauische Banklizenz erst seit Dezember 2018 besteht. Und das Korrespondenzkonto bei der CS besteht auch erst seit Dezember 2018. Wie lief das vorher? Ich frage aus Neugier.
    • joshuabeny1999 12.04.2019 12:26
      Highlight Highlight Ja ich hatte anfangs den Umweg mit Transferwise benutzt, um Geld kostenlos auf Revolut zu bringen. Dies ist übrigens inzwischen nicht mehr kostenlos möglich, über die Transferwise-Debitkarte Geld auf Revolut laden. Wobei die Schweizer IBAN ist auch komfortabler und geht nicht über eine weiteren Anbieter. Auch wenn man mal bezahlt hat, kann man einfach die Zahlung als Favorit markieren bei der NAB und dann muss man jeweils nur den Betrag anpassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas_v_Meier 12.04.2019 11:30
    Highlight Highlight Bin zufriedener Revolut Basic Nutzer.
    Keine Gebühren in Fremdwährungen und guter Wechselkurs.
    Wenn man öfters in Fremdwährungen zahlt lohnt es sich die Karte einzusetzen.
  • Leckerbissen 12.04.2019 11:29
    Highlight Highlight Nennt mich konservativ:
    Mir genügen die Mobile-Banking-Apps unserer Kantonalbanken, Staatsgarantie plus Hausbankbezug, vorteilhaft für spätere Finanzierungen in ein Eigenheim. Bin zu wenig trendy für Revolt :)
    • SeineEminenz 12.04.2019 11:45
      Highlight Highlight Kannst ja beides haben. Das eine schliesst das andere nicht aus.
    • p4trick 12.04.2019 12:03
      Highlight Highlight Revolut ersetzt auch das Bank-Konto nicht, obwohl sie das gerne so bewerben :-)
      Revolut ist schlicht und einfach eine Prepaid Kreditkarte die auch mit einer anderen Kreditkarte geladen werden kann.
  • Swissbex 12.04.2019 11:25
    Highlight Highlight Revolut ist eine super Sache, besonders beim Reisen die wohl mit Abstand günstigste Möglichkeit zu Zahlen.
    ACHTUNG für Überweisungen/Einzahlungen in die Schweiz nicht geeignet, bei einer Bezahlung von 100.- auf ein Schweizer Konto hat Revolut 12.- an Gebühren abgezogen, leider ist dies nirgends transparent ausgewiesen, der Revolut-Support geht nicht drauf ein und ich hatte eine Mahnung bekommen. Innerhalb der EU sollten jedoch keine Gebühren anfallen, sollte mal eine Überweisung in die EU getätigt werden lohnt es sich, da keine zusätzlichen Gebühren.
    • Genti 12.04.2019 11:57
      Highlight Highlight Nimm Transferwise. Das bessere Produkt.
    • aligator2 12.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Was genau hast du gemacht, dass du 12 Franken Gebühren bezahlen musstest? War bei mir noch nie der Fall. Weder bei Einzahlungen vom Revolut-Konto noch bei Einzahlungen auf das Revolut-Konto (mit Schweizer IBAN natürlich).
    • Xonic 12.04.2019 12:05
      Highlight Highlight Sorry aber dann hast du es selber verbockt, gerade vor zwei Wochen habe ich eine Überweisung von 20.- zurück auf mein eigenes Konto getätigt und dafür keine Gebühren gezahlt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erarehumanumest 12.04.2019 11:21
    Highlight Highlight Revolut hat eine litauische und keine lettische Bankenlizenz. Bitte korrigieren.
    • @schurt3r 12.04.2019 11:43
      Highlight Highlight Ja, natürlich, danke!
      (ist korrigiert)

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