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Bitcoin: Prognose, Erfinder, Strombedarf. 21 Dinge, die du wissen musst

Bitcoin: Wahnsinnsprognose, Erfinder und Strombedarf – 21 Dinge, die du wissen musst

13.02.2024, 19:1614.02.2024, 10:45
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Larry Fink ist der Chef des weltgrössen Vermögensverwalters Blackrock. 2017 sagte er: «Bitcoin zeigt einfach nur, wie gross die Nachfrage nach Geldwäscherei in der Welt ist.»

Heute tönt Fink etwas anders: «Bitcoin ist digitales Gold», «Ich glaube sehr fest daran», «Bitcoin ist eine Flucht in die Sicherheit».

Fink ist nicht der einzige Megaplayer aus der traditionellen Ecke der Finanzindustrie, der seine Meinung zu Bitcoin in den letzten Jahren grundlegend änderte. Und mit der Genehmigung verschiedener ETFs durch die amerikanische Börsenaufsicht SEC (was das ist, kannst du hier nachlesen), ist die Mutter aller Kryptowährungen den Ruf einer Geek-Spielerei endgültig los. Deshalb gehören Kenntnisse über Bitcoin heute zu einem guten Allgemeinwissen.

Offenlegung der Interessensverbindung
Der Autor dieses Artikels besitzt verschiedene Kryptowährungen. Darunter auch die erwähnten Bitcoin.

Seit wann gibt es Bitcoin?

Bitcoin Themenbilder
Bild: Shutterstock

Das ist ein bisschen Definitionssache. Das sogenannte Whitepaper von Bitcoin, ein schriftlich formulierter Leitfaden, wurde zum ersten Mal im Jahr 2008 an eine Mailingliste versandt. Die Umsetzung davon, das tatsächliche Netzwerk, ging am 3. Januar 2009 online.

Wie viel kostete damals ein Bitcoin?

Einen tatsächlichen Wert hatte Bitcoin damals noch nicht. Als erste echte Transaktion gilt der Kauf zweier Pizzen von Laszlo Hanyecz für 10’000 Bitcoin. Diese hätten heute (Stand 13.2.2024) einen Wert von 500 Millionen.

Wer erfand Bitcoin?

Dorian S. Nakamoto listens during an interview with the Associated Press, Thursday, March 6, 2014 in Los Angeles. Nakamoto, the man that Newsweek claims is the founder of Bitcoin, denies he had anythi ...
Er heisst tatsächlich Dorian Satoshi Nakamoto, hat aber nach eigenen Angaben nichts mit der Erfindung von Bitcoin zu tun. Einen Zusammenhang gibt es aber trotzdem: Er lebte in der Nachbarschaft von Entwickler Hal Finney – für viele der Hauptverdächtige, der echte Erfinder von Bitcoin zu sein.Bild: AP/AP

Jemand unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto.

Ob es sich dabei um eine Einzelperson oder eine Gruppe handelt, ist bis heute unklar. Seit Projektstart betonte Nakamoto, dass seine Anonymität von äusserster Wichtigkeit sei.

Das letzte Lebenszeichen sendete Nakamoto am 26. Apri 2011 mit einem E-Mail an den Entwickler Gavin Andresen. Der genaue Inhalt davon ist umstritten. Nakamoto soll darin geschrieben haben, dass «das Projekt in guten Händen ist», und: «Ich wende mich nun anderen Dingen zu». Seither gibt es keine Lebenszeichen mehr vom Bitcoin–Erfinder.

Hauptverdächtige, Satoshi Nakamoto gewesen zu sein, sind vor allem der IT-Forensiker Dave Kleiman, der Softwareentwickler Hal Finney und der Hacker Len Sassaman. Sassaman verstarb 2011, Kleiman 2013 und Finney 2014. Ebenfalls zum Kreis der Hauptverdächtigen gehört der britische Informatiker Nick Szabo. Dies, weil sein Schreibstil demjenigen von Nakamoto entspricht.

Wenig glaubwürdig ist hingegen die Behauptung von Craig Steven Wright, er sei der legendäre Bitcoin-Erfinder. Mit dem Ziel, Wright als Lügner zu enttarnen, findet aktuell in London ein Prozess statt.

Wie viele Bitcoin gibt es?

Aktuell gibt es 19’625’675 Bitcoins (Stand: 13.12.2024, 10.44 Uhr). Die maximale Anzahl ist auf 21 Millionen beschränkt. Das bedeutet, dass 93,46 Prozent aller Bitcoins bereits produziert wurden.

Aber man liest ja immer wieder von verlorenen Bitcoins? Wie viele existieren tatsächlich noch?

Auf der Blockchain existieren sämtliche bisher geschürften Bitcoins weiter. Die Frage ist, auf wie viele davon noch Menschen zugreifen können, und bei wie vielen die Zugangsschlüssel für immer verloren sind. Genau weiss man es nicht. Geschätzt wird, dass bis zu 30 Prozent aller Bitcoins oder ungefähr 6 Millionen Bitcoins in Wallets gebunkert werden, auf die niemand mehr Zugriff hat.

Ist ein Bitcoin teilbar?

Der Franken hat Rappen und Bitcoin hat Satoshis. Doch während ein Rappen ein Hundertstel eines Frankens ausmacht (0.01 Franken), entspricht ein Satoshi einem Hundertmillionstel eines Bitcoins (0.00000001).

Heisst das, dass man auch weniger als 1 Bitcoin kaufen kann?

Ja.

Die kleinste Einheit Satoshi heisst umgangssprachlich Sat. Der Kauf davon lohnt sich allerdings selten, denn die Transaktionsgebühren im Bitcoinnetzwerk betragen aktuell mehrere Franken. Es gibt Bestrebungen, dass ähnlich wie beim Gold, bei dem nicht das Kilo, sondern die Feinunze das Standardmass ist, in Zukunft auch der Sat-Preis und nicht mehr der Bitcoin-Preis diskutiert werden soll.

Wie werden Bitcoins «produziert»?

BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 MAI, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Alpine Mining co founder Theo Martinet is lit by the LED status lights of electronic boards ...
Eine Mining-Anlage 2018 in Gondo.Bild: KEYSTONE

Bitcoins werden nicht «produziert», sie werden sogenannt gemint. Zu diesem Zweck kommen spezifisch dafür konzipierte Computer, sogenannte ASIC-Miner, zum Einsatz. Sie bilden gleichzeitig die Knotenpunkte im Netzwerk. Zusammen validieren sie die Transaktionen, stehen aber untereinander in Konkurrenz, wenn es darum geht, eine Art komplexe mathematische Aufgabe zu lösen. Wer das als Erster schafft, darf der Bitcoin-Blockchain (Block-Kette) den nächsten (Daten–) Block anhängen. Zur Belohnung dafür gibt es Bitcoins – 6.25 aktuell. Im Schnitt wird der Bitcoin-Blockchain alle 10 Minuten ein neuer Block angehängt. Pro Tag werden also ca. 900 Bitcoins geschürft. In ungefähr 67 Tagen (Stand: 13.2.2024) findet ein sogenanntes «Halving» statt. Ab diesem Termin wird die Belohnung halbiert, auf 3.125 Bitcoins pro Block.

Kann ich selbst Bitcoins minen?

Ja. Theoretisch reicht dafür jeder Computer.

Die Frage ist, ob sich das lohnt. Das Mining-Business ist heute hoch professionalisiert und diverse Mining-Firmen betreiben riesige Lagerhallen voller ASIC-Miner. Die besten davon kosten weit über 1000 Dollar und sind in der Regel ausverkauft. Hinzu kommen die Betriebs- sprich Stromkosten. Nur wer Zugang zu extrem günstigem Strom hat, kann profitabel minen.

Wie viel Energie benötigt das System?

Weil sich das Bitcoin-Netzwerk über die gesamte Welt erstreckt und nicht erfasst ist, mit welchem Equipment gemint wird, kann der Stromverbrauch nicht präzise benannt werden. Als Richtwert hat sich die Schätzung der Universität Cambridge (CBECI) durchgesetzt. Diese geht aktuell von einem Stromverbrauch von 20 GW aus. Um für diesen Stromverbrauch aufzukommen, werden ungefähr 14 moderne Kernkraftwerke benötigt.

Warum der Stromverschleiss?

Um eine Blockchain zu manipulieren, muss ein potenzieller Eindringling die Mehrzahl der dazugehörigen Knotenpunkte (inklusive deren Stromkonsum) kontrollieren. Je mehr Knotenpunkte Bitcoin hat, je mehr Energie das System benötigt, desto sicherer wird es. Strom ist für das Bitcoin-Netzwerk, was die dicken Betonmauern für die Banken und Goldtresore sind.

Mit welchen Argumenten kontern Bitcoin-Fans das Energie-Argument?

390464 19: Children in the Nigerian village of Akaraolu play soccer at recess while the nearby Oshie gas flare roars on. No one under the age of 30 in the village can remember a time before what they  ...
Seit über 50 Jahren brennt diese Gasfackel im Nigerdelta. Statt das Gas einfach zu verheizen, könnte mit derselben Energie Bitcoin gemint werden. Den Anwohnern wäre damit eher geholfen.Bild: Chris Hondros/Getty Images

Da wäre einerseits das erwähnte Sicherheitsargument – je mehr Energie Bitcoin benötigt, desto sicherer wird es. Andererseits wird darauf verwiesen, dass insbesondere das Schürfen von Gold, oder die Aufrechterhaltung des traditionellen Finanzsystems noch viel grössere Mengen an Energie verschlingen. Oder dass die ungenutzten Geräte im Stand-by-Modus in den USA mehr Strom benötigen. Doch das nicht immer einfach nachvollziehbare Argumentarium geht weiter:

  • Dank Bitcoin ist es möglich, nicht profitable Energiequellen zu nutzen.
  • Bitcoin-Mining kann die Netzstabilität erhöhen.
  • Bitcoin-Mining ist nur mit sehr tiefen Strompreisen profitabel. Strompreise, die man in der Regel (ohne Subventionierungen) nur mit Erneuerbaren erreicht.
  • Bitcoin kann deshalb als Förderer der Erneuerbaren angesehen werden.

Welche Vorteile hat Bitcoin?

Die Liste der Vorteile von Bitcoin ist lang. Hier deshalb die wichtigsten, aber bei Weitem nicht alle Punkte:

  • Bitcoin ist so dezentral, dass es niemanden gibt, der das System manipulieren oder abschalten könnte. Keine Einzelperson, keine Firma und auch kein Staat.
  • Es gibt nur eine begrenzte Anzahl. Während Zentralbanken immer mehr Geld in der jeweiligen Landeswährung drucken können, ist die Anzahl von Bitcoin beschränkt.
  • Transaktionen laufen nicht über Zwischenhändler (wie Banken), sondern direkt von Sender zu Empfänger.
  • Bitcoin-Transaktionen funktionieren auch ausserhalb von Bürozeiten, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Und das relativ günstig (aktuell sind es ca. 8 Franken pro Transaktion).
  • Jeder (mit Internetanschluss) kann am System teilnehmen, niemand ist davon ausgeschlossen.
  • Bitcoin bietet Personen in Ländern mit instabilen Währungen eine einfache Ausweichmöglichkeit.

Wer kontrolliert Bitcoin?

Niemand.

Es gibt keine zentrale Instanz, welche die Macht hätte, Veränderungen am Code von Bitcoin mit Gewalt durchzusetzen. Wäre das so, würde Bitcoin obsolet. Mangelnde Dezentralität ist denn auch der Vorwurf vieler Bitcoiner an die Adresse anderer Kryptowährungen.

Die Macht im Bitcoin-System ist auf die einzelnen Knotenpunkte verteilt, welche die Vorschläge der Kern-Entwickler umsetzen – oder eben nicht. Erneuerungen werden erst dann aktiv, wenn sie von der Mehrzahl der Knotenpunkte akzeptiert / umgesetzt werden.

Wurde Bitcoin bereits einmal gehackt?

Nein.

Gehackt wurden bisher nur Privatpersonen oder Organisationen, die ihre Zugangsschlüssel auf eine unsichere Art lagerten – zum Beispiel in einer E-Mail oder abgespeichert in digitaler Form in der Cloud. Das Netzwerk von Bitcoin wurde noch nie gehackt – und mit zunehmendem Stromverbrauch wird dies auch immer unmöglicher.

Wann wird der letzte Bitcoin gemint sein?

Ungefähr im Jahr 2140

Wie geht es dann weiter? Dann schalten die Miner doch ihre Knotenpunkte ab und das System bricht zusammen.

Nein.

Die Miner werden bereits jetzt für die Validierung von Transaktionen entlöhnt. Mit dem Wegfall der Bitcoin-Belohnung pro Block wird dies dann ihre Haupteinnahmequelle sein.

Wer besitzt die meisten Bitcoins?

Brothers Cameron, left, and Tyler Winklevoss, Principals of Winklevoss Capital Management, share a word during a hearing called "The Investor Perspective: The Future of Virtual Currencies" i ...
Die Winklevoss-Zwillinge besitzen zusammen 70'000 Bitcoins im Wert von 3,5 Milliarden Dollar (Stand 13.12.2024).Bild: AP/FR61802 AP

Von vielen grossen Wallets sind die Besitzer nicht bekannt. Satoshi Nakamoto soll ca. 1,1 Millionen Bitcoins verteilt auf über 22’000 Adressen besitzen. Diese haben sich aber seit Jahren nicht mehr bewegt.

Die Gebrüder Winklevoss sollen privat im Besitz von 70’000 Bitcoins sein, Tim Draper hortet mindestens 30’000 und Michael Saylor privat mindestens 17’700.

Unter den bekannten Firmeninvestoren hat Microstrategy die Nase mit 190’000 Bitcoins vorn. Das Softwareunternehmen sitzt aufgrund des enormen Investments auf Milliardengewinnen.

Warum ist es wichtig, dass ich meine Bitcoins selbst verwalte?

Not your keys, not your coins (Nicht deine Schlüssel, nicht deine Münzen) lautet ein vielzitierter Spruch in der Bitcoin-Szene. Er verweist auf die Möglichkeit der Selbstverwaltung. Fälle wie der Mr.–Gox–Hack, der Zusammenbruch der Kryptobörse FTX oder viele andere Zwischenfälle zeigen, dass nur, wer die Zugangsschlüssel zum eigenen Wallet selbst kontrolliert, sicher sein kann, dass seine Bitcoins nicht eines Tages plötzlich weg sind.

Kann Bitcoin jetzt noch verboten werden?

Ja.

China hat die Kryptowährung vor nicht all zu langer Zeit verboten. Es wird aber gemunkelt, dass über eine Legalisierung ernsthaft nachgedacht wird. Es wird erwartet, dass noch in diesem Sommer Bitcoin-ETFs an der Börse von Hong Kong genehmigt werden.

Dass die USA Schritte in diese Richtung unternehmen könnten, ist nach der Genehmigung der ETFs nicht mehr anzunehmen. Fakt ist: Bitcoin kann verboten, aber kaum mehr verhindert werden. Das Netzwerk ist weltumspannend und hat sich durchgesetzt.

Wie hoch wird Bitcoin noch steigen?

Wir sind im Bereich der Spekulationen und damit beim lustigen Ausklang angekommen. Niemand weiss, wie es mit Bitcoin weitergeht. Die Glaubwürdigkeit einer Person nimmt mit der Vehemenz ab, mit der diese ihre Prognose verteidigt.

Andererseits verhält es sich mit den Preisprognosen für Bitcoin so, dass sie immer lächerlich sind – bis sie dann eintreten. Hätten wir den heutigen Wert eines Bitcoins auch nur im Ansatz erahnen können, wir hätten alle bereits vor Jahren investiert. 50’000 Dollar, prognostiziert vor 10 Jahren, hätte im besten Fall ein mitleidiges Lächeln und im Normalfall die Vogel-Geste erzeugt. Das Unglaubliche ist Teil der spekulativen Natur von Investments.

So.

Starten wir gleich mit dem Extremfall. Jurrien Timmer ist «Director of Global Macro» bei Fidelity, dem gestandenen globalen Finanzdienstleister und Bitcoin–ETF-Anbieter. Seine Aussage, die immer wieder zu reden gibt, basiert auf der Metcalf-Regel. Diese besagt, dass der Wert eines Netzwerks bei linearem Wachstum der Nutzerzahlen exponentiell wächst. In Kombination mit eigenen Modellen bescheinigt Timmer Bitcoin das Potenzial, im Jahr 2038, also in 14 Jahren, den Wert von *hüstel* einer Milliarde Dollar zu erreichen.

Eine Million pro Coin sei bereits im Jahr 2030 möglich. Letztere Prognose teilt Fidelity mit Ark Invest (1,5 Millionen bis 2030) und Michael Saylor (eine Million in den nächsten paar Jahren).

Es geht natürlich auch bescheidener. Gar pessimistisch ist ein Drittel der Investoren, die bei einer Umfrage der Deutschen Bank teilnahmen. Dieses Drittel glaubt, Bitcoin werde bis Ende 2024 erneut auf ca. 20’000 Dollar fallen.

Damit ist in Sachen Spekulationen alles gesagt. Zwischen 0 und einer Milliarde ist alles zu finden. Es wird kommen, wie immer: Jemand wird recht behalten – und alle anderen werden so tun.

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209 Kommentare
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I don't know what you heard about me
13.02.2024 19:41registriert August 2014
Hui unerwartet guter Abriss über Bitcoin, merci! Trägt wohl auch bei non-coinern zum Verständnis bei. Bin gespannt, wie's 2030 aussehen wird 🤓
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Mav65
13.02.2024 23:14registriert Dezember 2019
Es ist sehr Schade, dass man hier keine anständige Kritik zur Art und weise von Arti.keln anbringen kann und diese rigoros geblockt werden. Der Sinn einer Kommentarspalte sollte doch gerade sein anständige Kritik zum Arti.kel und Au.tor zu äussern.
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Mav65
13.02.2024 21:42registriert Dezember 2019
"Andererseits wird darauf verwiesen, dass insbesondere das Schürfen von Gold, oder die Aufrechterhaltung des traditionellen Finanzsystems noch viel grössere Mengen an Energie verschlingen"

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