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Tesla Motors CEO Elon Musk reveals the Tesla Energy Powerwall Home Battery during an event in Hawthorne, California April 30, 2015.  REUTERS/Patrick T. Fallon

Tesla-Chef Elon Musk, rechts im Bild ist die Powerwall zu sehen. Bild: PATRICK T. FALLON/REUTERS

Tausendsassa Elon Musks neuster Streich: Tesla enthüllt die Super-Batterie für zu Hause



Der US-Elektroautopionier Tesla verkauft künftig auch Batterien für Häuser und Geschäfte. Auf der Suche nach neuen Erlösquellen kündigte Tesla-Chef Elon Musk in der Nacht auf Freitag an, stationäre Energiespeicher-Systeme auf den Markt zu bringen.

Dafür würden die gleichen Batterien verwendet, die auch in den Elektroautos installiert seien. Diese würden in der Tesla-Fabrik in Nevada gebaut. Die Produktion werde noch im Laufe des Jahres starten, sagte Musk.

Alles Wissenswerte zu den Tesla-Batterien

Der Schritt war erwartet worden. Schliesslich hatte Musk in der Vergangenheit immer wieder entsprechende Andeutungen gemacht. Analysten der Deutschen Bank schätzen, dass der Markt für Energiespeicher-Systeme dem US-Autobauer Erlöse von bis 4,5 Milliarden Dollar bringen könnte.

Partner von Tesla wird das deutsche Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick. Die beiden haben eine globale Energie-Partnerschaft vereinbart, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

Ziel sei die intelligente Einbindung von Teslas neuer «Powerwall Home Battery» in die Energiemärkte. Die beiden Unternehmen werden zunächst in Deutschland kooperieren und beabsichtigen gemäss eigenen Angaben, die Zusammenarbeit auf die EU, die USA sowie Australien und Neuseeland auszudehnen. 

Berechnungen der Marktforscher von IHS Cera zufolge könnte der Markt für entsprechende Batterie-Systeme bis 2017 auf 19 Milliarden Dollar wachsen. (dsc/sda/reu)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

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    Alle Leser-Kommentare
  • elivi 01.05.2015 17:05
    Highlight Highlight stehn nicht schon die batterien in den elektroautos in der kritik das bei der herstellung zu viel giftstoffe produziert werden? resp was ist mit der entsorgung? Und wie wir alle wissen halten diese teile nicht grad sehr lang. ich seh der profit, seh aber darin keine Erlösung.
    • goschi 01.05.2015 18:17
      Highlight Highlight Wissen wir alle das?
      Ist dem so?

      Gut gefertigte und vor allem viel wichtiger noch, gut gesteuerte Lithium-Ionen-Akkumulatoren haben eine hohe Lebensdauer, vor allem da bei solchen Anwendungen wie hier die negativen Folgen der Miniaturisierung bei Mobilgeräten nicht aufkommen (mangelnde Wärmeabfuhr, suboptimaler Wirkungsgrad aufgrund nötiger Bauform, suboptimale Ladezyklen, usw.).

      Es scheint mir vielmehr, dass Sie schlicht Meinung machen wollen, ohne Faktenkentnissen.
  • amazonas queen 01.05.2015 15:23
    Highlight Highlight In CH werden die Energieversorger alles daran setzen, das zu verhindern.
  • LuckyLucas 01.05.2015 14:53
    Highlight Highlight Bullshit. Wo ist die Innovation? Eine Weiterentwicklung ist doch keine Innovation.
    • goschi 01.05.2015 18:19
      Highlight Highlight Die Akkumulatoren an sich sind nicht die Innovation an sich, wohl aber die Steuerung und die breite Verfügbarkeit, im Grunde will Tesla hier mit kleinem Aufwand ein intelligentes Stromnetz schaffen, das durch Speicherung und Abfang von Spitzenlasten ein lokales Stromnetz ungleich stabiler und effizienter machen kann und eben die Nachteile von Wind- und Sonnenenergie (ungleichmässige Produktion) abfangen soll.
      Das Geheimnis sind also noch nichtmal die relativ kostengünstig gefertigten Standard Li-Ion-Zellen, sondern die Steuerungssoftware.
  • wololowarlord 01.05.2015 14:47
    Highlight Highlight man stelle sich vor, wenn sich diese batterien weiter entwickeln, könnte man ohne probleme zb in der sahara riesige solarzellen aufstellen und den strom in form von batterien nach europa exportieren. wirtschaftswachstum in weniger entwickelten ländern und dazu noch weniger umweltbelastung :)
    • Big_Berny 01.05.2015 15:04
      Highlight Highlight Der Transport müsste dann aber sehr effizient sein, damit sich das lohnt. Ich glaube nicht, dass der Transport von Akkus effizienter ist als Stromleitungen.
    • wololowarlord 01.05.2015 15:48
      Highlight Highlight Ja, das ist klar. Oder die batterien können sehr viel mehr strom speichern. Wie es aber scheint ist man auch noch nicht mit den stromleiungen soweit, dass man solche projekte verwirklichen kann. Oder die politik und/oder die wirtschaft blockieren es...
    • goschi 01.05.2015 18:21
      Highlight Highlight Stromspeicherung ist immer unendlich viel ineffizienter als Stromtrasport, die idee macht also keinen Sinn.
      Wenn dann eher wie von zzyzxx angedeutet die umwandlung von günstig produziertem Strom in alternative Energieträge (Wasserstoff als sehr energieaufwändig zu produzierendes Gas würde sich hier anbieten)
  • Adonis 01.05.2015 13:21
    Highlight Highlight Der echte Nicola Tesla lebte von Jahre von 1884 bis 1890 und war kyrillischer Serbe. Tolle Geschichte. Lest mal hier:

    http://gymoberwil.educanet2.ch/a.hu/projektarbeit/tesla/index_data/zurperson.html
    • Nicholas Fliess 01.05.2015 17:29
      Highlight Highlight Er lebte nur 4 Jahre? Muss ein Verschreiber sein...
    • goschi 01.05.2015 18:23
      Highlight Highlight '84-'90 wären 6 Jahre, wenn schon Klugscheissen, dann... ;-)

      Nikola Tesla lebte aber sowieso von 1856 bis 1943.
    • EvilBetty 01.05.2015 18:26
      Highlight Highlight Nicholas: Mathematik scheint keines Ihrer Talente zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JJ17 01.05.2015 12:51
    Highlight Highlight Dieser Elon Musk ist einfach ein Pionier, es sollte mehr Menschen wie ihn geben!
    • Durtydawg 01.05.2015 14:31
      Highlight Highlight Weil er eine Batterie "erfunden" hat?
    • Hackphresse 01.05.2015 15:25
      Highlight Highlight He Marco! Was machst du um unser Leben fortschrittlicher zu Hestalten?
    • Supermagic 01.05.2015 15:37
      Highlight Highlight nein, weil er es wagt der energielobby eins auszuwischen!

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Klimaskeptiker und Erdöl-Lobbyisten liegen falsch: Der komplette Verzicht auf fossile Brennstoffe ist nicht nur möglich, sondern langfristig günstiger.

Szenarien zur zukünftigen Energieversorgung habe es auch vor dieser Studie schon gegeben, schreibt Zeit Online, die die Ergebnisse vor der Veröffentlichung am Freitag einsehen konnte. Das Besondere sei der Umfang der Daten, auf denen die LUT-Studie basiere:

Anders als andere hätten die Forscher keine Jahresdurchschnittswerte genutzt, sondern stundengenaue Wetterdaten eines Beispieljahres. «So konnten sie prüfen, wann Engpässe drohen und wie man sie ausgleichen kann.»

Der heutige globale Energiemix …

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