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In this Nov. 27, 2014 file photo, a baby looks out from the window of a bus after disembarking from a crippled freighter carrying hundreds of refugees trying to migrate to Europe, at the coastal Cretan port of Ierapetra, Greece. Migrants dreaming of Europe have their pick of social media sites that work like an online travel agent, advertising fares and offering tips on secure payments. Meanwhile, the traffickers who send them floating across the Mediterranean are buying scrapyard cargo ships over the Internet. (AP Photo/Petros Giannakouris, File)

Ein Flüchtlingskind bei der Ankunft. Bild: Petros Giannakouris/AP/KEYSTONE

Dreimal mehr illegale Einwanderer: Griechenland wird von Flüchtlingen überrannt 



Die Zahl der an der griechischen Küste aufgegriffenen Bootsflüchtlinge hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Von Januar bis März erreichten 10'445 illegale Einwanderer Griechenland über das Meer erreicht.

Im Vorjahreszeitraum seien es 2863 gewesen, teilte die griechische Küstenwache am Donnerstag mit. Dieses Jahr erreichten allein im März 6493 Bootsflüchtlinge die griechischen Küsten, insbesondere die östlichen Inseln unweit der Türkei.

Schlepper verdienen sich eine goldene Nase

Schlepperbanden nutzen verschiedene Routen, um Flüchtlinge in die EU zu schleusen. Die Bootsfahrten, die sich die Schlepper teuer bezahlen lassen, sind gefährlich und enden nicht selten tödlich.

Der für Migration zuständige EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos hatte am Mittwoch bei einem Besuch in Athen gesagt, die EU sei «besorgt» über das derzeitige Asylsystem. Brüssel sei sich «bewusst, dass sich etwas ändern muss», fügte er an. Er sprach damit den Grundsatz an, dass das Erstaufnahmeland für Asylbewerber zuständig ist und andere Staaten Asylbewerber dorthin zurückschicken können.

Diese Regelung im Rahmen der Dublin-Abkommen bürdet südlichen EU-Ländern wie Griechenland und Italien besondere Lasten bei der Versorgung von Flüchtlingen auf. (feb/sda/afp)

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quelle: ap/ap / thanassis stavrakis
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