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GLASGOW, SCOTLAND - OCTOBER 11:  The last remaining Red Road flats are demolished in a controlled explosion on October 11, 2015 in Glasgow, Scotland. The 1960s blocks were once the tallest residential blocks in Europe and were initially hailed as a welcome solution to Glasgows overcrowded slums.  (Photo by Jeff J Mitchell/Getty Images)

Als noch alles plangemäss schien: Die Sprengung beginnt ...
Bild: Getty Images Europe

Wenn zwei von sechs Gebäuden einfach stehen bleiben: Sprengmeister in Glasgow verkackt es so richtig



Medien-Tamtam, zahllose Schaulustige und ordentlich Sprengstoff: Alles war angerichtet am Sonntag in der schottischen Stadt Glasgow für einen gewaltigen Wumms mit anschliessender Staubwolke. Nun denn: Gewummst hat's, Staub wurde ebenfalls aufgewirbelt – allein: Zwei von sechs Hochhäusern liessen sich nicht in die Knie zwingen und blieben auf halbem (Spreng-)Weg einfach stehen. Die Hochhäuser wurden zwischen 1964 und 1969 gebaut und waren damals die höchsten in Europa, weiss der britische «Telegraph». Tausende Anwohner blieben angesäusert zurück: Sie waren evakuiert worden und können vorerst nicht in ihre Häuser zurückkehren. Story a gogo. (tat)

GLASGOW, SCOTLAND - OCTOBER 11:  The last remaining Red Road flats are demolished in a controlled explosion on October 11, 2015 in Glasgow, Scotland. The 1960s blocks were once the tallest residential blocks in Europe and were initially hailed as a welcome solution to Glasgows overcrowded slums.  (Photo by Jeff J Mitchell/Getty Images)

Der Fernblick: Viel Staub für wenig Sprengerfolg.
Bild: Getty Images Europe

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