Grossbritannien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A poster depicting British Prime Minister Theresa May is carried among demonstrators during a Peoples Vote anti-Brexit march in London, Saturday, March 23, 2019. The march, organized by the People's Vote campaign is calling for a final vote on any proposed Brexit deal. This week the EU has granted Britain's Prime Minister Theresa May a delay to the Brexit process. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Bild: AP/AP

Wird May gestürzt? 5 Punkte zu den Spekulationen über eine bevorstehende Revolte

Die britische Premierministerin Theresa May kommt angesichts des Brexit-Chaos immer stärker unter Druck. Ein Überblick zu den Ereignissen am Wochenende.



Die Ausgangslage

Die britische Premierministerin Theresa May steht nur Tage vor dem eigentlich geplanten Brexit-Termin vor einer dritten Abstimmungsniederlage im Parlament mit ihrem Austrittsabkommen. Zwei Mal, Mitte Januar und Mitte März, war sie damit bereits krachend gescheitert.

epa07451814 British Prime Minister Theresa May makes a statement inside number 10 Downing Street in London, Britain, 20 March 2019. According to reports, British Prime Minister Theresa May has requested an extension of Article 50 until 30 June 2019.  EPA/CHRIS J. RATCLIFFE / POOL

Theresa May Bild: EPA/BLOOMBERG POOL

Die EU stimmte einer Verschiebung des EU-Austritts zwar zu, doch in London scheint die Geduld mit der Premierministerin weitgehend am Ende zu sein.

Steht eine Revolte bevor?

Britische Medien sprachen am Wochenende von Schicksalstagen für die britische Regierungschefin. Sie berichteten am Sonntag unter Berufung auf Regierungskreise, May könnte schon bald von ihrem Kabinett zum Rücktritt gezwungen werden.

British minister for Europe David Lidington smiles during a meeting with the press, after meeting with Lithuania's Foreign Minister Linas Linkevicius  in Vilnius, Lithuania, Tuesday, March 25, 2014.  (AP Photo/Mindaugas Kulbis)

David Lidington Bild: AP/AP

Der «Times» zufolge gibt es bereits Überlegungen, dass Vize-Premier David Lidington als Interimsregierungschef einspringt. Er soll demnach einen neuen Kurs für den EU-Austritt ausloten und im Herbst für einen dauerhaften Premierminister Platz machen. Die Zeitung berief sich auf elf ungenannte Regierungsmitglieder, die May stürzen wollten.

epa07297652 Britain's Environment Secretary Michael Gove outside of n10 Downing street in Westminster London, Britain, 18 January 2019. British Prime Minister Theresa May is holding talks with cabinet and party leaders over Brexit.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Michael Gove Bild: EPA/EPA

Der «Daily Mail» zufolge hat auch Umweltminister Michael Gove seinen Hut als Nachfolger von May in den Ring geworfen. Er gilt als besonders gut vernetzt. «Es ist heute Nacht ein ausgewachsener Kabinetts-Putsch im Gange», schrieb auch der Politik-Redakteur Tim Shipman der «Sunday Times» am Samstagabend auf Twitter.

Widerstand im ganzen Land

Der Widerstand der Brexit-Gegner im Land nimmt auch auf der Strasse weiter zu: An einer Anti-Brexit-Demo in London beteiligten sich am Samstag nach Angaben des Veranstalters People's Vote mehr als eine Million Menschen aus allen Teilen Grossbritanniens. Es sei einer der grössten Demos in der Geschichte des Landes gewesen. Die Polizei gab dazu keine Schätzungen ab.

Auch auf einer Kundgebung zum Abschluss des Marsches vor dem Parlament hagelte es Kritik an May. «Premierministerin, Sie haben die Kontrolle über diesen Prozess verloren. Sie stürzen das Land in ein Chaos; lassen Sie das Volk die Kontrolle übernehmen», sagte der stellvertretende Chef der oppositionellen Labour-Partei, Tom Watson.

A child on a man's shoulders carries a poster during a Peoples Vote anti-Brexit march in London, Saturday, March 23, 2019. The march, organized by the People's Vote campaign is calling for a final vote on any proposed Brexit deal. This week the EU has granted Britain's Prime Minister Theresa May a delay to the Brexit process. (AP Photo/Tim Ireland)

«Ich bin sieben Jahre alt und demonstriere für meine Zukunft» Bild: AP/AP

Die Organisatoren fordern ein zweites Referendum, bei dem die Bürger über den endgültigen Brexit-Deal abstimmen dürfen. Viele Demonstranten hatten während des Marsches bei gutem Wetter blaugelbe Europa-Fahnen dabei und waren in diesen Farben gekleidet. An dem Protest nahmen auch Familien teil. «Ich bin sieben Jahre alt und demonstriere für meine Zukunft», stand auf dem Schild eines Kindes.

Eine Online-Petition für den Verbleib Grossbritanniens in der EU entwickelt sich unterdessen zum Renner und steuert auf fünf Millionen Unterzeichner zu. Zeitweise war die Webseite wegen des Ansturms lahmgelegt. Das Parlament muss den Inhalt jeder Petition mit mehr als 100'000 Unterzeichnern für eine Debatte berücksichtigen.

May setzt Druck auf

May übte mit einem Brief mehr Druck auf ihre Abgeordneten aus. In dem Schreiben heisst es, dass die Parlamentarier womöglich doch nicht zum dritten Mal über das Brexit-Abkommen abstimmen könnten. Sie würde den Deal nur dann wieder zur Abstimmung vorlegen, falls sich eine ausreichende Unterstützung abzeichne, stellte May klar. Ansonsten müsse Grossbritannien in Brüssel um einen weiteren Aufschub bitten, was aber eine Teilnahme an der Europawahl bedeuten würde.

FILE - In this file photo dated Thursday, March 22, 2018, John Bercow, Speaker of the House of Commons speaks at Westminster Hall inside the Palace of Westminster in London.  Bercow dealt a potentially fatal blow to Prime Minister Theresa May's ailing Brexit deal on Monday, March 18, 2019, saying the government couldn't keep asking lawmakers to vote on the same Brexit deal that lawmakers have already rejected twice.  (AP Photo/Alastair Grant, FILE)

John Bercow Bild: AP/AP Pool

Parlamentspräsident John Bercow hatte bereits darauf hingewiesen, dass das Unterhaus kein drittes Mal über den denselben Deal abstimmen dürfe. Dies verstosse gegen eine 415 Jahre alte Regel, wonach eine Vorlage nicht beliebig oft zur Abstimmung gestellt werden dürfe.

Was, wenn es doch zu einer dritten Abstimmung kommt?

Sollte das Parlament im dritten Anlauf dem Abkommen zustimmen, tritt Grossbritannien am 22. Mai in geordneter Weise aus der EU aus. Gibt es aber ein drittes Nein, muss London bis zum 12. April erklären, wie es weitergehen soll – und die anderen EU-Länder müssten dem Plan zustimmen. Denkbar wäre eine Verschiebung um mehrere Monate, verknüpft zum Beispiel mit einer Neuwahl in Grossbritannien.

Ursprünglich wollte Grossbritannien die Europäische Union schon am kommenden Freitag (29. März) verlassen. Doch das Parlament ist so zerstritten, dass der Termin nicht mehr zu halten war. (sda/dpa/afp/reu)

Die Brexit-Frage spaltet Grossbritannien

EU-Ratspräsident Tusk beweist Galgenhumor

Play Icon

Brexit

Chaos in London – so könnte es jetzt mit dem Brexit weitergehen

Link zum Artikel

Theresa May will den Brexit erneut verschieben – EU-Partner verlieren derweil die Geduld

Link zum Artikel

Juncker zum Brexit: «Es reicht jetzt mit dem langen Schweigen»

Link zum Artikel

Brexit: Dann macht es eben die EU

Link zum Artikel

Politiker schmeisst genervt den Bettel hin: Was nach dem Brexit-Votum sonst noch passierte

Link zum Artikel

Aussenminister Hunt: Brexit-Gespräche mit Labour «sehr schwierig»

Link zum Artikel

Diese Grafik verschafft dir im Brexit-Chaos den Überblick 

Link zum Artikel

So könnte ein Ausweg aus dem Brexit-Chaos aussehen

Link zum Artikel

Warum die Opposition nicht gegen Theresa May ankommt

Link zum Artikel

Warum die Briten nochmals über den Brexit abstimmen müssen

Link zum Artikel

«The Uncivil War»: Ein Dokudrama erzählt die wahre Geschichte des Brexit

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

37
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • critico 24.03.2019 10:27
    Highlight Highlight wären alle die jetzt gegen brexit demonstrieren damals abstimmen gegangen, wäre es schon damals einfach vom tisch gewesen.
  • Peter R. 24.03.2019 10:15
    Highlight Highlight Man sollte nicht Theresa May stürzen, sondern das gesamte Parlament. Die endlosen Diskussionen, das trotzige Festhalten an Traditionen, der Mangel an Kompromisfähigkeit dieses Parlaments bringt das Land an den Abgrund. Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit, Visionen, Zukunftspläne - all dies schwankt.
    • FrancoL 24.03.2019 11:14
      Highlight Highlight Richtig, doch es ist immer einfach vom "Parlament" zu sprechen, dieses wurde wenn ich mich richtig erinnere, letztlich vom Volk gewählt und ich finde es immer ernüchternd wie in einer Demokratie das Parlament geprügelt wird, ohne das Volk eben auch zur Verantwortung zu ziehen. Scheint so als wolle man die Demokratie ausblenden und mit dem Bashing gegen das Parlament andeuten dass UK ein totalitäres System hat, was nun wirklich nicht zutrifft.
    • FrancoL 24.03.2019 12:03
      Highlight Highlight Also letztlich das ganze Volk stürzen? Denn die PolitikerInnen sind ja vom Volk ob direkt oder indirekt gewählt worden. Eine MEHRHEIT des Volkes hat sich für einen Brexit entschieden, einen Brexit dessen Konsquenzen den meisten unklar waren. Da ist das Volk nicht mündig und dies bessert sich auch nicht, wenn man die Politikerkaste als Schuldigen auszumachen versucht.
      Zudem zweifle ich langsam beim Bashing gegen die Politiker, ob alle die dies tun eine Ahnung von Demokrtie haben.
    • Wander Kern 24.03.2019 12:45
      Highlight Highlight "Man sollte nicht Theresa May stürzen, sondern das gesamte Parlament."
      Ähm ja...Derlei Aktionen haben ja in der Geschichte stets zur Beruhigung der Lage beigetragen...
      Aber ich will mich nicht gänzlich verschliessen, eine Wiederherstellung der Zustände vor 1688 - meinetwegen durch das Haus Windsor - schiene mir momentan nicht die dümmste Option.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LLewelyn 24.03.2019 09:59
    Highlight Highlight Das Problem dürfte auch darin liegen, dass in den meisten europäischen Ländern „Demokratie“ eigentlich eher eine „gewählte Aristokratie“ ist. Alle vier Jahre wird gewählt, mehr kann und muss der Bürger nicht tun. Bekommt in diesem System der Wähler dann die Möglichkeit über eine Sachfrage abzustimmen - wie etwa den Brexit, oder die EU Verfassung in Frankreich - endet es in einem Referendum darüber, wie zufrieden die Menschen generell mit ihrer Situation und den politischen Verhältnissen sind (mit anderen Worten, die Anzahl an Protestwählern dürfte gross sein).
    • icarius 24.03.2019 10:47
      Highlight Highlight Und man sollte bedenken dass GB vielleicht das am schlechtesten repräsentierende System Westeuropas hat mit einem nicht direkt gewählten Premier, einem First-past-the-post wahlen das dafür sorgt dass eine Partei mit 30% die absolute Mehrheit erhalten kann und einem ungewählten Oberhaus. Da muss ein Referendum (ohne Tradition im System GB) fast zum Protest werden.
    • Wander Kern 24.03.2019 12:14
      Highlight Highlight Das nennt man "Parlamentarische Demokratie". Und erst kürzlich klassifizierte man solche Systeme gemeinhin noch als demokratisch. Hat sich 'was geändert? Gibt es jetzt ims-voll-Bro-Demokratien und ims-voll-ned-dini-Mueter-Demokratien?
    • Sophia 24.03.2019 12:21
      Highlight Highlight Icarius, endlich mal ein Beitrag mit Gedanken! Es wird nämlich gar nichts besser, wenn man immer wieder diese ausgekauten Argumente wiedeholt von der ältesten Demokratie der Welt usw. Möglicherweise ist das Alter dieser englischen Demokratie genau das Übel. Dazu kommt noch, dass jeder Gliedstaat Britanniens zwei Parlamente hat, das eigene und das in London, nur England nicht. Auch das ist doch ein Mangel im demokratischen System!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapientia et Virtus 24.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Katastrophale Strategie von Boris Johnson und ERG. Egal wie sehr sich May bei ihrer Rede am Mittwoch imTon vergriffen hat - durch seine sture Ablehnung des Austrittsbkommens wird er zum besten Verbündeten der Brexit-Gegner.
  • Vanessa_2107 24.03.2019 08:51
    Highlight Highlight Könnte mir vorstellen, dass es schlussendlich zu einer neuen Volksabstimmung kommen und die dann zeigen wird, dass die Engländer in der EU bleiben wollen.
    • Sophia 24.03.2019 18:42
      Highlight Highlight Habe gerade mit einem Elektroingenieur geredet, der erzählte mir, wie viele Papiere, Genehmigungen und Systemunterschiede es im grenzüberschreitendem Handel häufig kommt und wie teuer das ganze völlig unnötig wird. Und alle schimpfen auf die Regulierungswut der EU. Nur mal so! Wir Menschen sind einfach schizophren, wir wissen es einfach nicht zu schätzen, was wir haben und immer sind die anderen Schuld an allem, was uns nicht passt. Die konservativen Grossreichsträumer auf der Insel manövrieren ihr eigenes Land in den grössten Schlamassel aus lauter Einbildung und Grössenwahn.
  • In vino veritas 24.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Besser als bei House of Cards😉
  • Chääschueche 24.03.2019 08:11
    Highlight Highlight Was haben Frankreich, Italien und Grossbritanien gemeinsam?

    Alle 3 Länder sind Politisch gesehen unfähig. Tragisch für ein Industrieland.


    • FrancoL 24.03.2019 11:17
      Highlight Highlight Kennst Du ein Land das fähig ist? Ich nicht! Ich kenne nur fähige oder unfähige Bürgerinnen und Bürger eines Landes und dies weil selbst bei der schlechtesten Demokratie immer noch genügend Mittel für die BürgerInnen eines Landes sich eine bessere Regierung zu zimmern.
  • Bruno Meier (1) 24.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Unvorstellbar, was all die Politiker links wie rechts, in den letzten Jahren für einen Schaden angerichtet haben. Hier sieht man einmal, der grösste Teil dieser Personen ist nicht fähig ihren Job zu machen. Treten wirkliche Probleme auf, sie können sie nicht lösen. Endlose Debatten ohne ein Ergebnis. Anaylse des Problems, mögliche Lösungen erarbeiten, schonungslose Offenlegung aller Fakten, Entscheidungsfindung für EINE Lösung, konsequente Umsetzung, fertig. Alles andere sind Ausreden der Unfähigen.
    • FrancoL 24.03.2019 11:19
      Highlight Highlight Man hat diese Politiker gewählt und wer wählt der trägt Verantwortung. Wieso soll dies in der Politik anders sein?
      Die Möglichkeit die Falschen zu wählen ist Teil der Demokratie und ist und bleibt in der Verantwortung der Wähler und Wählerinnen.
    • Sophia 24.03.2019 12:14
      Highlight Highlight Nicht besonders gut analysiert, mein Lieber Bruno, den Brexit haben die Erzkonservativen mit massiven Lügen herbeigeführt, Nationalisten, die noch immer vom Weltreich Britaniens träumen und daran war nun kein einziger Linker massgebend beteiligt. Differenziertes Denken wäre gerade und besonders beim Kritiker der Zustände angezeigt! Wenn der aber ebenso chaotisch wie die Politiker denkt und alles in den gleichen Korb wirft, was soll sich dann bessern?
    • Klaus07 24.03.2019 13:34
      Highlight Highlight Schoneinmal selber in der Politik gewesen? So einfach ist es nun auch wieder nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maurice RiséFrisé 24.03.2019 07:11
    Highlight Highlight Echt der letzte Job den ich machen möchte. So oder so ist niemand zufrieden. An sich eine lustige Ausprägung der gesellschaftlichen Probleme. Lustig dass soviele denken, dass man solch riesige gesellschaftliche Probleme mit an sich solch einer solch naiven Lösung beheben kann. ABER lustig/spannend zu verfolgen. Mensch wie er ist. Irgendwie gar nicht mal so gescheit.
  • DemonCore 24.03.2019 06:32
    Highlight Highlight Brexit ist tot. Wenn dein Pferd tot ist, steig ab. Altes Indianersprichwort.
    • iNDone 24.03.2019 08:57
      Highlight Highlight Die EU ist tot...
    • Regentrockner 24.03.2019 10:45
      Highlight Highlight Alte Manager-Weisheit: Kein Pferd kann so tot sein, als dass man darauf nicht noch reiten könnte.
    • Pafeld 24.03.2019 11:36
      Highlight Highlight Wundert mich nicht, dass gewisse Manager-Weisheiten die Brücke zur Nekrophilie schlagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pebee 24.03.2019 06:24
    Highlight Highlight Ein wunder lebt Therese noch ...
    • Calvin Whatison 24.03.2019 11:12
      Highlight Highlight Wer ist Therese?🤔
    • Pafeld 24.03.2019 13:21
      Highlight Highlight Die tugendhafte Verliererin, die am Ende immer den Hintern herhalten muss. Auch bekannt als Justine. Von Herrn Sade natürlich.

So lacht das Netz über die Briten und ihr Brexit-Chaos

Grossbritannien versinkt im Chaos. Das britische Unterhaus hat am Dienstagabend den Brexit-Deal von Theresa May erneut abgelehnt. Nun stehen ungewisse Stunden und Tage bevor.

Am Mittwoch dürfte das Parlament darüber befinden, ob es einen ungeordneten Austritt will. Wird ein No-Deal-Brexit angenommen, dürfte dies verheerende Konsequenzen für die britische Wirtschaft haben. Lehnt das Unterhaus diesen Schritt ab, könnte es zu einer Frist-Erstreckung oder zu einem zweiten Referendum kommen. …

Artikel lesen
Link zum Artikel