International
Afrika

Mindestens 48 Tote bei Einsturz von illegaler Goldmine in Mali

Mindestens 48 Tote bei Einsturz von illegaler Goldmine in Mali

Beim Einsturz einer illegal betriebenen Goldmine in Mali sind am Samstag nach Behördenangaben Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
16.02.2025, 05:4816.02.2025, 05:48

Nach derzeitigen Erkenntnissen seien 48 Menschen gestorben, hiess es aus Polizeikreisen. Unter anderem sei eine Frau mit ihrem Baby auf dem Rücken verunglückt.

Mali gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, obwohl es einer der führenden Goldproduzenten Afrikas ist. In malischen Minen, in denen Goldschürfer ohne Genehmigung nach dem Edelmetall suchen, kommt es regelmässig zu tödlichen Unfällen. Das Unglück am Samstag ereignete sich in einer verlassenen Mine, die früher von einem chinesischen Unternehmen betrieben wurde. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump zwischen Krieg und Frieden: Was hat er mit Marines und Fallschirmjägern im Iran vor?
Ein 15-Punkte-Friedensplan soll angeblich den Krieg mit dem Iran beenden. Der Vorschlag aus Washington stösst in Teheran aber auf Ablehnung.
Trump übermittelte deshalb diese Woche gemäss Medienberichten einen Friedensplan an Teheran, der 15 Punkte umfassen soll. Das Dokument regelt angeblich, wie eine multinationale Einsatztruppe künftig den Schiffsverkehr in der aktuell blockierten Strasse von Hormus garantieren soll. Auch sieht der Plan neue Beschränkungen für das iranische Nuklearprogramm vor. Teheran soll demnach auf sämtliches angereichertes Kernmaterial verzichten.
Zur Story