International

Ältester Mann der Welt im Alter von 112 Jahren gestorben

Ältester Mann der Welt im Alter von 112 Jahren gestorben

07.07.2015, 09:5007.07.2015, 09:53
Sakari Momoi anno 2014 mit dem Guinness-World-Records-Zertifikat. 
Sakari Momoi anno 2014 mit dem Guinness-World-Records-Zertifikat. Bild: KYODO/REUTERS

Der älteste Mann der Welt ist mit 112 Jahren in Japan gestorben. Sakari Momoi sei am Sonntag in einem Altersheim in Saitama im Norden von Tokio an Nierenversagen gestorben, sagte ein Behördensprecher am Dienstag.

Der am 5. Februar 1903 geborene Mann war im vergangenen Jahr vom Guinness-Buch der Rekorde als ältester Mann der Welt registriert worden. Bei der Überreichung der Rekord-Urkunde im vergangenen August hatte der frühere Schulleiter gesagt, er wolle gerne noch zwei weitere Jahre leben.

Laut dem Gerontologie-Forschungszentrum in den USA geht der Titel des ältesten Mannes der Welt mit Momois Tod nun an seinen Landsmann Yasutaro Koide, der ebenfalls 112 Jahre alt ist und nur wenige Monate nach ihm geboren wurde. In Japan leben besonders viele sehr alte Menschen. Laut der Statistik waren im September mehr als 59'000 Japaner über 100 Jahre alt, 87 Prozent davon Frauen. 

(sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump nennt Kuba sein «Sahnehäubchen» – und kündigt an: «Es wird auch fallen»
Nach den Angriffen auf den Iran blickt US-Präsident Donald Trump auf das nächste Land, das er befreien will. Er macht Druck auf Kuba.
US-Präsident Donald Trump sieht die Vereinigten Staaten als wichtigen Faktor bei der aktuellen Krise in Kuba. Auf die Frage, ob Washington am möglichen Niedergang der Regierung beteiligt sei, sagte Trump dem amerikanischen Nachrichtenportal «Politico»: «Nun, was glauben Sie?» Nach mehr als 50 Jahren Konflikt um Kuba sei das Thema für ihn «das Sahnehäubchen», führte er weiter aus. «Kuba wird auch fallen», sagte Trump.
Zur Story