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«IS» übernimmt Verantwortung für Schüsse in Kopenhagens alternativem Quartier Christiania



Glaubt man der «IS»-nahen Nachrichtenagentur Amak, so soll der 25-jährige Angreifer, der in der Nacht auf Donnerstag in Kopenhagens alternativem Stadtzentrum Christiania zwei Polizisten und einen Passanten angeschossen hat, im Namen der Terrormiliz «Islamischer Staat» gehandelt haben.

epa04123633 Danish police patrol a neighbourhood during a raid at the freetown Christiania community in Copenhagen, Denmark, 13 March 2014. In the first largest raid of its kind to date against marihuana and hashish dealing in Denmark, the police conducted the raid on 150 adresses throughout the Island of Sealand. In the freetown Christiania, 13 people have been arrested for selling marihuana or hashish. They are charged with selling 40-740 kilograms of hashish from three different stalls in the past two years.  EPA/NILS MEILVANG DENMARK OUT

Christiania ist auch wegen seiner Drogenszene immer wieder unter Beobachtung der Polizei. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Gemäss Berichten der Deutschen Presse-Agentur sei dieser dem Ruf gefolgt, die internationale Koalition zur Bekämpfung des «Islamischen Staates» («IS») anzugreifen, wie es in der Botschaft, die im Internet verbreitet wurde, heisst. Überprüfen liessen sich die Angaben allerdings nicht.

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