International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Passagiere stammten aus Singapur und Myanmar, heisst es. bild: via Twitter (@BombaJBPM)

14 Menschen sterben bei Busunglück in Malaysia



Bei einem schweren Busunglück in Malaysia sind am Samstag 14 Menschen ums Leben gekommen und 16 weitere verletzt worden. Der Bus auf dem Weg zur Hauptstadt Kuala Lumpur kam bei nasser Fahrbahn von der Strasse ab, überschlug sich und landete in einem tiefen Graben. 

Zunächst war noch von 13 Opfern die Rede. quelle: Twitter

Wie der Vize-Chef von Feuerwehr und Rettungskräften, Mohammad Yusof Mohammad Gunnos, sagte, stammten die Passagiere im Bus aus Singapur und Myanmar. Die Verletzten wurden in einem Spital des Bezirks Muar im südlichen Bundesstaat Johor behandelt.

«Diese vorweihnachtliche Tragödie ist bislang der schrecklichste Unfall im Bundesstaat Johor im Jahr 2016», sagte Gunnos. Tödliche Verkehrsunfälle kommen in Malaysia häufig vor, besonders rund um Festtage, wenn Menschen in ihre Heimatstädte reisen. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Deutsche Regierung macht Corona-Werbespot – und eckt im Internet gewaltig an

Eigentlich wollte man ja die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands nur dazu bringen, die Kontakte während der Corona-Pandemie zu beschränken. Herausgekommen ist eine Kontroverse – insbesondere auf Twitter.

Ein alter Mann beginnt mit einer Erzählung: «Ich glaube es war im Winter 2020, als das gesamte Land auf uns schaute.» Unterlegt wird die Erzählung von dramatischer, teils heroischer Musik. Anton Lehmann heisst der Mann, der laut Unterzeile 2020 in Chemnitz, Sachsen, im Einsatz war. Lehmann erzählt weiter:

«Ich war gerade 22 geworden, studierte Maschinenbau in Chemnitz, als die zweite Welle kam. 22. In diesem Alter will man doch feiern. Studieren, jemanden kennenlernen oder mit Freunden einen …

Artikel lesen
Link zum Artikel