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A poll with Greek, left, and Cyprus flags over a Cypriot military guard post by the UN buffer zone, that divides the Greek and Turkish Cypriots controlled areas in the divided capital, Nicosia, Cyprus, Wednesday, Jan. 18, 2017. Experts from the United Nations, Cyprus' Greek and Turkish Cypriot communities as well as from the island's three 'guarantors' Britain, Greece and Turkey will meet in the Swiss resort of Mont Pelerin for three days starting Wednesday to pinpoint the key differences between the sides on the make-up of post reunification security arrangements. (AP Photo/Petros Karadjias)

Griechische und zyprische Flagge: Die Expertengespräche über die Zukunft des geteilten Inselstaates sind zu Ende. Bild: Petros Karadjias/AP/KEYSTONE

Fragen definiert: Experten beenden Zypern-Gespräche



Die Zypern-Gespräche auf Expertenebene beim Mont Pèlerin im Kanton Waadt sind am Donnerstag beendet worden. Themen waren die Differenzen bei den Sicherheitsbedürfnissen der beiden Bevölkerungsgruppen und den Garantiefragen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen politische Verhandlungen wieder in Genf stattfinden.

Man habe vor allem spezifische Fragen zu den strittigen Themen definiert, heisst es in einer Mitteilung des UNO-Sonderbeauftragten Espen Barth Eide vom Donnerstagabend.

Zu den Haupthindernissen für eine Wiedervereinigung der Insel zählt die Frage, ob die Türkei weiterhin Truppen auf der Insel stationieren darf. Griechenland und Grossbritannien lehnen dies ab.

Grenzverlauf strittig

Strittig ist zudem der Grenzverlauf in der angestrebten Föderation mit zwei gleichberechtigten Bundesstaaten. Eide soll den UNO-Sicherheitsrat am kommenden Montag über die Fortschritte der Gespräche informieren.

Am Donnerstag vergangener Woche war eine internationale Konferenz zu Zypern in Genf ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Zypern ist seit einem griechischen Putsch und einer türkischen Invasion 1974 geteilt. (kad/sda)

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