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Australier Fanning steigt nach Hai-Attacke wieder aufs Surfbrett – einen Tag später wird ein Taucher von einem Hai getötet



Knapp eine Woche nach seinem Kampf mit einem Hai ist der Australier Mick Fanning wieder aufs Surfbrett gestiegen. Der erste Ausflug ins Wasser nach der Hai-Attacke habe sich sehr gut angefühlt, schrieb der Surf-Profi am Samstag auf Sozialen Medien. Seine Gedanken seien bei Andy, womit vermutlich der 2010 verstorbene US-Surfer Andy Irons gemeint sein dürfte.

Der 34-Jährige lud ausserdem ein Foto hoch, das ihn am Strand nahe seinem Heimatort Tweed Heads an der australischen Ostküste zeigt. Fanning war am vergangenen Sonntag in Südafrika während eines vom Fernsehen live übertragenen Wettkampfs von einem Hai angegriffen worden. Das Tier stiess den Surfer vom Brett.

Fanning kämpfte, um sich den Hai vom Hals zu halten. Kurz darauf wurde der Wellenreiter von Rettungshelfern auf einen Jet-Ski gezogen. Der Zwischenfall sorgte weltweit für Schlagzeilen. Tausende verfolgten den Angriff am Strand und vor dem Fernseher mit, Aufnahmen auf dem Videoportal YouTube wurden millionenfach angeklickt. (sda/afp)

Tödlicher Hai-Angriff auf Taucher vor Tasmanien

Ein Taucher ist vor der Küste Australiens bei einer Hai-Attacke getötet worden. Der Angriff ereignete sich am Samstag nahe der Insel Tasmanien, wie die Zeitung «The Mercury» berichtete. Der Mann tauchte demnach nach Jakobsmuscheln, als der Hai ihn angriff. Seine Tochter, die ihn begleitete, alarmierte die umliegenden Boote, doch für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

In der Region war erst am Freitag ein grosser Weisser Hai gesichtet worden. Schwimmer und Surfer treffen in australischen Gewässern regelmässig auf Haie. Tödliche Angriffe der Raubfische ereignen sich aber relativ selten. Im Februar war ein japanischer Surfer an der Ostküste Australiens von einem Hai getötet worden. (sda/afp)

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