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Zu heiss gebadet: Islands Präsident wird in Wanne ohnmächtig



epa06263431 President of Iceland Gudni Thorlacius Johannesson speaks at the 5th Arctic Circle conference in Reykjavik, Iceland, 13 October 2017. The Arctic Circle is the largest network of international dialogue and cooperation on the future of the Arctic. It is an open democratic platform with participation from governments, organizations, corporations, universities, think tanks, environmental associations, indigenous communities, concerned citizens, and others interested in the development of the Arctic and its consequences for the future of the globe. It is a nonprofit and nonpartisan organization.  EPA/BIRGIR THOR HARDARSON

Hat jetzt eine Wunde an der Nase: Gudni Johannesson. Bild: EPA/KJARNINN

Für den isländischen Präsidenten hat ein Entspannungsbad mit einer gebrochenen Nase geendet: «Ein warmes und gemütliches Bad hat sich gestern Abend als zu heiss und gemütlich entpuppt», schrieb Gudni Johannesson auf Facebook. Johannesson wurde ohnmächtig, fiel aufs Gesicht und brach sich die Nase.

Der Präsident wurde nach eigenen Worten sofort ins Spital gebracht und genäht. Inzwischen gehe es ihm wieder gut.

In dem Land mit nur 345'000 Einwohnern kommt dem Präsidenten eher eine repräsentative Funktion zu. Seit seiner Wahl im Juni 2016 erfreut sich Johannesson grosser Beliebtheit in der Bevölkerung.

Besonders sein euphorischer Jubel während der Fussball-EM 2016 ist vielen im Gedächtnis geblieben – der Staatspräsident verpasste kein einziges Spiel seines Landes.

Island bereitet sich zurzeit auf die kurzfristig angesetzten Parlamentswahl am 28. Oktober an. Der amtierende Ministerpräsident Bjarni Benediksson hatte im September seinen Rücktritt eingereicht, nachdem seine Regierung ihre Ein-Stimmen-Mehrheit verloren hatte. (sda/afp)

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