International
Asien

Traurige Gewissheit: In Malaysia vermisstes Mädchen tot

Traurige Gewissheit: In Malaysia vermisstes Mädchen tot

13.08.2019, 16:2913.08.2019, 16:29
epa07770769 Police cordon an area as the search and rescue operation for 15-year-old Nora Quoirin from London is continued, in Seremban, Negeri Sembilan, Malaysia, 13 August 2019. Nora disappeared whi ...
Bild: EPA

Die seit mehr als einer Woche im Dschungel von Malaysia vermisste Nora ist tot. Dies hätten die Eltern der 15-Jährigen bestätigt, berichtete der britische Sender BBC am Dienstag.

Die Jugendliche aus London hatte mit ihren Eltern in einem Öko-Resort im bergigen Hinterland der Hauptstadt Kuala Lumpur Urlaub machen wollen. Schon kurz nach der Ankunft verschwand sie aus ihrem Zimmer. Nora war nach Angaben der Eltern geistig etwas zurückgeblieben und hatte auch Schwierigkeiten beim Laufen.

Das seit dem 4. August vermisste Mädchen hat sowohl die irische als auch die französische Staatsbürgerschaft. Bei ihren Eltern handelt es sich um eine Irin und einen Franzosen. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
EU verlängert Russland-Sanktionen um 1 Jahr – doch ein Land stellt sich bei den neuen quer
Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals nicht nur um sechs, sondern um zwölf Monate. Eine entsprechende Entscheidung trafen die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten am Abend bei ihrem Juni-Gipfel in Brüssel, wie eine Sprecherin von Ratschef António Costa mitteilte.
Zur Story