International
Asien

Mindestens 13 Tote durch Tropensturm auf den Philippinen

Mindestens 31 Tote durch Tropensturm auf den Philippinen

28.10.2022, 08:3828.10.2022, 10:41

Ein Tropensturm im Süden der Philippinen hat schwere Überschwemmungen verursacht und mindestens 31 Menschen das Leben gekostet. Die Opfer starben in drei Ortschaften in der Provinz Maguindanao, knapp 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila, sagte der Innenminister der Region, Naguib Sinarimbo.

In this photo provided by the Philippine Coast Guard, rescuers use boats to evacuate residents from flooded areas due to Tropical Storm Nalgae at Parang, Maguindanao province, southern Philippines on  ...
Provinz Maguindanao, Philippnen, 28. Oktober 2022.Bild: keystone

Einige seien in ihren eigenen Häusern von Erdmassen begraben worden. Weitere Menschen würden noch vermisst, hiess es weiter. Eine genaue Opferzahl ist jedoch noch nicht bekannt.

Tropensturm Nalgae ziehe Richtung Westen, teilte der Wetterdienst mit. In westlichen Regionen des Inselstaates würden am Wochenende daher ebenfalls schwere Regenfälle erwartet.

(yam/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Zahl der Taifun-Opfer auf den Philippinen steigt
1 / 10
Zahl der Taifun-Opfer auf den Philippinen steigt
Die Zahl der Toten nach dem heftigen Taifun «Rai» auf den Philippinen steigt weiter.
quelle: keystone / ovp handout
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Taifun «Mangkhut» nimmt Kurs auf die Philippinen
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EU-Zwangsmassnahme: Whatsapp muss andere KI-Anbieter zulassen
Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst Whatsapp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem Whatsapp gehört, müsse die einstweiligen Massnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.
Sie fürchtet ansonsten «ernsthaften und nicht wieder gutzumachenden Schaden» für den Wettbewerb im wachsenden Markt für universelle KI-Assistenten. Dort hätten kleinere Anbieter und neue Marktteilnehmer derzeit die Chance, etablierte Grossunternehmen herauszufordern. Parallel untersucht die Behörde weiter, ob der Konzern mit den Einschränkungen gegen EU-Wettbewerbsrecht verstösst.
Zur Story