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Schlammlawine in Indonesien: Mindestens 18 Tote



epa09116325 A handout photo made available by East Adonara Police station shows a general view of the aftermath of a flash flood in Adonara, East Flores, Indonesia, 04 April 2021 (issued 05 April 2021). According to the Indonesian National Board for Disaster Management (BNPB), more than 50 people were killed and some others missing after flash floods in several areas in East Nusa Tenggara province.  EPA/EAST ADONARA POLICE STATION / HA  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: keystone

Mindestens 18 Menschen sind durch eine Schlammlawine vom Vulkan Lewotolo auf der indonesischen Insel Lembata östlich von Bali getötet worden. Weitere 62 Menschen würden vermisst, nachdem ihre Dörfer und Häuser am Sonntag nach heftigen Regenfällen von den Muren getroffen worden seien, sagte Thomas Ola, der Vorsitzende des Bezirks Lembata in der Provinz Ost-Nusa Tenggara, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. «14 Dörfer sind immer noch vollkommen abgeschnitten, die Strassen sind unzugänglich.» Die Zahl der Todesopfer werde wahrscheinlich noch steigen, da noch immer Informationen aus den Dörfern gesammelt würden. Der Vulkan war im Dezember erstmals nach 2012 wieder ausgebrochen.

Auch in anderen Gegenden im Osten Indonesiens hatten Sturzfluten am Wochenende viele Menschen getötet. Auf der Insel Adonara stieg die Zahl der Opfer um drei auf 44, weitere 20 Menschen würden weiter vermisst, teilte der Katastrophenschutz mit.

Die Behörde für Klimakunde und Meteorologie prognostizierte auch für die kommenden Tage für einige Teile des südostasiatischen Landes extreme Wetterbedingungen - mit schweren und sintflutartigen Regenfällen, starken Winden und hohen Wellen. In Indonesien kommt es in der Regenzeit zwischen Oktober und April häufig zu heftigen Niederschlägen, Überflutungen und Erdrutschen.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Feuer-Ring im Pazifik. Der Inselstaat hat knapp 128 aktive Vulkane. (sda/dpa)

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