International
Australien

«Chris, wir müssen reden!»: Graffiti-Aktion einer Schwangeren geht viral

«Chris, wir müssen reden!»: Graffiti-Aktion einer Schwangeren geht viral

31.07.2019, 02:4231.07.2019, 02:42

Mensch, Chris, was hast du da bloss angestellt?

Im australischen Melbourne ist in diesen Tagen ganz schön was los – die Bewohner der Metropole rätseln: Wer ist Chris? Und warum meldet er sich nicht?

Anlass der Spekulationen sind eine Reihe von Graffitis, die in den vergangenen Tagen im Stadtteil Frankston aufgetaucht sind. An mehreren Stellen des Stadtteils steht nun in krakeliger Schrift: «Chris, wir müssen reden, bevor das Baby da ist. Oder du brauchst dich erst gar nicht mehr zu melden.»

Bei den Bewohnern Melbournes sorgt die Aktion für gemischte Gefühle. Der Betreiber einer lokalen grossen Facebookseite teilte die Fotos und schrieb dazu: «Chris.... kannst du sie bitte einfach anrufen, bevor sie die ganze Stadt zerstört.»

Die Beiträge verbreiteten sich in Australien in Windeseile: Kein Wunder, hier kennt schliesslich jeder einen Chris? Ob wir hier tatsächlich einem Familiendrama mit kreativem Höhepunkt oder einer ausgeklügelten Werbeaktion beiwohnen, ist noch nicht gesichert.

Klar ist aber: Chris scheint sich bislang noch nicht gemeldet zu haben.

(pb)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Instagram-Künstler vermischt Kunst, Alltag und Populärkultur
1 / 31
Instagram-Künstler vermischt Kunst, Alltag und Populärkultur
Die Bilder auf dem Instagram-Profil des Künstlers Pietro Cataudella (@citylivesketch) zeigen, wie wenig es braucht, um aus der Realität etwas Fantastisches zu schaffen. Bild: instagram (@citylivesketch)
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Die Megastadt Hongkong kommt nicht zur Ruhe
Video: srf
Meta plant Aktienverkäufe für knapp 100 Milliarden US-Dollar
Meta will durch den Verkauf von Aktien bis zu 95 Milliarden US-Dollar für seine KI-Investitionen einnehmen. Das teilte der Plattform-Konzern mit, zu dem unter anderem Facebook, WhatsApp und Instagram gehören.
Zur Story