International
Blaulicht

Zwei Flugzeuge in Alaska kollidieren in der Luft – Fünf Tote

Zwei Flugzeuge in Alaska kollidieren in der Luft – Fünf Tote

14.05.2019, 04:3414.05.2019, 04:34

Vor der Küste Alaskas sind am Montag (Ortszeit) zwei Wasserflugzeuge mit insgesamt 16 Insassen im Flug zusammengestossen und ins Wasser gestürzt. Dabei kamen mindestens fünf Menschen ums Leben, wie die «Anchorage Daily News» berichtete.

Nach Angaben der Küstenwache wurden zudem zehn Personen verletzt aus dem Wasser des George Inlet bei Ketchikan gerettet. Eine Person werde noch vermisst. Der Gesundheitszustand von drei Verletzten wurde als ernst beschrieben.

Neben zahlreichen kleinen Booten suchte auch ein Helikopter Küstenwache nach den Vermissten. Über den genauen Hergang des Unglücks gebe es noch keine Informationen, berichteten örtliche Medien. Die Passagiere der beiden Maschinen waren Gäste eines Kreuzfahrtschiffs, die einen Rundflug gebucht hatten.

Im US-Staat Alaska sind sehr viele Wasserflugzeuge im Einsatz, mit denen man meist die entlegenen Gebiete und auch Seen und Flüsse leichter erreichen kann als mit Fahrzeugen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Andrang am Panamakanal steigt – Reederei bezahlt Millionen um vorzudrängeln
Der Iran-Krieg und dessen Einfluss auf die Handelsrouten sorgen aktuell für einen steigenden Andrang am Panamakanal. Viele asiatische Länder, die ihr Rohöl, Gas und weitere Rohstoffe normalerweise über den Persischen Golf beziehen, wenden sich zunehmend an die USA als alternative Lieferquelle.
Zur Story