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China

Peking ersäuft im Dreck – nur die Wolkenkratzer ragen noch aus dem Smog

Peking ersäuft im Dreck – nur die Wolkenkratzer ragen noch aus dem Smog

04.01.2017, 16:3704.01.2017, 17:38

Gesperrte Autobahnen, gestrichene Flüge – Peking kämpft zu Beginn des Jahres mit dem Smog. Die Behörden haben die zweithöchste Smog-Alarmstufe «Orange» verhängt. Verständlich, wenn man diese Luftaufnahme von Peking sieht:

Die Messwerte sind extrem. In der chinesischen Hauptstadt wurden über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – das Zwölffache des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – registriert.

Diese Aufnahme aus Peking zeigt, wie innert Minuten der Smog in die Stadt einzieht:

Immer wieder leiden Millionen Chinesen unter der heftigen Umweltbelastung. Über diversen Städten hängen immer wieder solche Smog-Glocken. 

Die Behörden bemühen sich seit einiger Zeit, den Smog durch eine Reihe von Massnahmen zu verringern. Allerdings wird die Luftverschmutzung durch den massiven Kohleverbrauch zum Heizen und zur Stromgewinnung insbesondere im Winter sowie durch den zunehmenden Autoverkehr verstärkt.

Alarmstufe Rot: Chinas Smog wird immer schlimmer

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Alarmstufe Rot: Chinas Smog wird immer schlimmer
Der Nebel wurde Mitte Oktober 2016 in Teilen Chinas so dicht, dass man kaum 55 Meter weit sah. Nur noch ein Kran ragt aus den dicken Nebelschwaden empor.
quelle: x01745 / china daily
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Die Luftverschmutzung in Peking und anderen chinesischen Städten wird für hunderttausende von Todesfällen mitverantwortlich gemacht, etwa durch Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrebs. (aeg/sda/dpa/afp)

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14 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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gnp286
04.01.2017 18:28registriert Oktober 2016
Wenigstens sehen die si ganz direkt, was sie anrichten.
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Zrombi
04.01.2017 16:53registriert Februar 2016
Diese Bilder machen mich traurig...
Was machen wir bloss mit unserem schönen Planeten?
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