International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Peking ersäuft im Dreck – nur die Wolkenkratzer ragen noch aus dem Smog



Gesperrte Autobahnen, gestrichene Flüge – Peking kämpft zu Beginn des Jahres mit dem Smog. Die Behörden haben die zweithöchste Smog-Alarmstufe «Orange» verhängt. Verständlich, wenn man diese Luftaufnahme von Peking sieht:

Millionenstadt unter der Smog-Glocke 

Die Messwerte sind extrem. In der chinesischen Hauptstadt wurden über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – das Zwölffache des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – registriert.

Diese Aufnahme aus Peking zeigt, wie innert Minuten der Smog in die Stadt einzieht:

abspielen

Video: YouTube/Chas Pope

Immer wieder leiden Millionen Chinesen unter der heftigen Umweltbelastung. Über diversen Städten hängen immer wieder solche Smog-Glocken. 

Die Behörden bemühen sich seit einiger Zeit, den Smog durch eine Reihe von Massnahmen zu verringern. Allerdings wird die Luftverschmutzung durch den massiven Kohleverbrauch zum Heizen und zur Stromgewinnung insbesondere im Winter sowie durch den zunehmenden Autoverkehr verstärkt.

Alarmstufe Rot: Chinas Smog wird immer schlimmer

Die Luftverschmutzung in Peking und anderen chinesischen Städten wird für hunderttausende von Todesfällen mitverantwortlich gemacht, etwa durch Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrebs. (aeg/sda/dpa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Apples iPhone, Samsung oder Huawei? Die spannendsten Fakten zum Schweizer Handymarkt

Die «Smartphone-Studie 2020» des Vergleichsdienstes Comparis wartet mit ein paar saftigen Überraschungen auf. Erstmals wurde die Bevölkerung auch zur Beliebtheit von Occasions-Geräten befragt.

In der Schweiz wollen deutlich weniger Konsumentinnen und Konsumenten in den nächsten 12 Monaten ein neues Handy kaufen – im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt die am Dienstag veröffentlichte Smartphone-Studie 2020 des Online-Vergleichsportals comparis.ch.

«Der Wirtschaftseinbruch durch die Corona-Pandemie und die verbreitete Kurzarbeit führen dazu, dass viele Leute über weniger Geld verfügen», analysiert Digitalexperte Jean-Claude Frick, der die Studie mitverfasst hat. Daher werde die …

Artikel lesen
Link zum Artikel