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Peking ersäuft im Dreck – nur die Wolkenkratzer ragen noch aus dem Smog



Gesperrte Autobahnen, gestrichene Flüge – Peking kämpft zu Beginn des Jahres mit dem Smog. Die Behörden haben die zweithöchste Smog-Alarmstufe «Orange» verhängt. Verständlich, wenn man diese Luftaufnahme von Peking sieht:

Millionenstadt unter der Smog-Glocke 

Die Messwerte sind extrem. In der chinesischen Hauptstadt wurden über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – das Zwölffache des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – registriert.

Diese Aufnahme aus Peking zeigt, wie innert Minuten der Smog in die Stadt einzieht:

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Video: YouTube/Chas Pope

Immer wieder leiden Millionen Chinesen unter der heftigen Umweltbelastung. Über diversen Städten hängen immer wieder solche Smog-Glocken. 

Die Behörden bemühen sich seit einiger Zeit, den Smog durch eine Reihe von Massnahmen zu verringern. Allerdings wird die Luftverschmutzung durch den massiven Kohleverbrauch zum Heizen und zur Stromgewinnung insbesondere im Winter sowie durch den zunehmenden Autoverkehr verstärkt.

Alarmstufe Rot: Chinas Smog wird immer schlimmer

Die Luftverschmutzung in Peking und anderen chinesischen Städten wird für hunderttausende von Todesfällen mitverantwortlich gemacht, etwa durch Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrebs. (aeg/sda/dpa/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Tom 04.01.2017 18:54
    Highlight Highlight Jetzt müssen sie halt noch mehr und höhere Wolkenkratzer bauen.
  • gnp286 04.01.2017 18:28
    Highlight Highlight Wenigstens sehen die si ganz direkt, was sie anrichten.
    • Silent_Revolution 04.01.2017 19:50
      Highlight Highlight Was heisst hier Sie? China ist der amtierende Exportweltmeister. Für diesen Smog sind wir alle verantwortlich. Ein Grossteil der elektronischen Produkte die wir täglich benutzen sind komplett oder teilweise aus China. Auch Kleidung und weitere Produkte.
    • gnp286 05.01.2017 08:47
      Highlight Highlight Auch diese Produkte kann man umweltfreundlich(er) herstellen. Dann müssen wir halt mehr bezahlen oder der Cheffe von Zara auf ein paar Milliärdchen verzichten. Der Konsument kauft, was günstig ist, deshalb müssen auch dort strenge Umweltregularien hin.
    • gnp286 05.01.2017 08:49
      Highlight Highlight In der Schweiz kam z.B. auch das Gewässerschutzgesetz. Dann konnte man auch nicht mehr mit allen Waschmitteln waschen, trotzdem gehts auch heute noch. Etwas wirtschaftlicher Druck kann Innovation beschleunigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zrombi 04.01.2017 16:53
    Highlight Highlight Diese Bilder machen mich traurig...
    Was machen wir bloss mit unserem schönen Planeten?
  • Dadaist 04.01.2017 16:49
    Highlight Highlight In 10 Jahren wird es Amerika gleich ergehen ich hoffe das wenigstens in Europa auf Wasserstoff oder Solar-Energie gesetzt wird :/
    • 90er 04.01.2017 17:50
      Highlight Highlight Dadaist, inwiefern meinst du das?
      Also bezüglich Amerika und denn 10 Jahren?
    • 90er 04.01.2017 20:12
      Highlight Highlight @kleiner_Schurke
      Darauf wollte ich auch hinaus, in Westeuropa nimmt die Luftverschmutzung tendenziell ab. In den ganzen BRICS Staaten wird sich das hingegen verschlimmern.
    • Toerpe Zwerg 04.01.2017 23:28
      Highlight Highlight Nope @ Dadaist.
    Weitere Antworten anzeigen

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