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Der neue Pekinger Flughafen im Stadtteil Daxing soll im September in Betrieb genommen werden. bild: AP/Keystone, 4. Januar 2019) © CH Media

Dieser riesige Flughafen in Peking soll bald die Reiselust der Chinesen stillen

Peking und Berlin arbeiten beide an einem Hauptstadtflughafen. Deutschland braucht dafür dreizehn Jahre, China knapp fünf. In wenigen Wochen wird der Flughafen in Peking in Betrieb genommen.

Felix Lee, Peking / ch media



Bauarbeiter mit gelben Helmen kratzen noch die letzten Reste der Schutzfolie des Gepäckbands ab. Ein paar Meter weiter poliert eine Putzkolonne die Scheiben der Rolltreppengeländer. Aus einem Sicherheitskasten hängen im neuen Pekinger Flughafen zwar noch ein paar Kabel heraus. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem Kabelgewirr, der bis vor kurzem beim nach wie vor nicht eröffneten Hauptstadtflughafen BER in Berlin zu finden war.

Und während der für 2020 vorgesehene BER-Eröffnungstermin wieder auf der Kippe steht, ist an der Eröffnung des neuen Pekinger Flughafens Daxin nichts mehr zu rütteln. Der Probebetrieb läuft – und zwar so gut, dass die chinesische Fluggesellschaft China United Airlines bereits den Flugbetrieb vor der offiziellen Eröffnung aufnehmen darf. «Wir stehen unmittelbar vor dem Umzug zum internationalen Flughafen Beijing Daxing», gab Liu Beige, Vizechef von China United Airlines, Anfang Juli bekannt.

Bis 2040 sind noch zwei Ausbaustufen geplant

Pekings neuer Flughafen liegt im Stadtbezirk Daxing, 67 Kilometer südlich des Stadtzentrums. Bei der Eröffnung ist er mit den vier fertiggestellten Start- und Landebahnen zunächst für bis zu 45 Millionen Passagiere ausgelegt. In einer zweiten Ausbaustufe bis 2025 soll er Kapazitäten für 72 Millionen bieten. Bis Vollendung der dritten Ausbaustufe 2040 wird er gar 130 Millionen Fluggäste im Jahr abfertigen können. Mit den dann acht Start- und Landebahnen wird der Beijing Daxing Airport so viele in Betrieb haben wie der bisherige Spitzenreiter, Chicago O’Hare Airport. Der Hauptterminal ist mit 700 000 Quadratmetern nach dem neuen Flughafen in Istanbul der zweitgrösste der Welt.

Im September 2014 hatten die Arbeiten begonnen – keine fünf Jahre später ist der «Seestern», wie er im Volksmund wegen seiner sechs Seitenarmen und dem geschwungenen Dach genannt wird, vollendet. Der besondere Clou an dieser Architektur: Mit den fünf fast gleich langen Seitenarmen ist der Laufweg zu jedem Flugsteig nie länger als 600 Meter.

epa07405704 Media reporters gather to interview Li Jianhua (C), vice commander in chief of the Daxing International Airport project at the terminal hall of the new Beijing Daxing International Airport in Beijing, China, 01 March 2019. Beijing Daxing International Airport which is located between Beijing's Daxing Districts Yufa Town and Guangyang Districts of Hebei's Langfang is China's second largest international airport. It is currently build with a long-term aim at handling more than 100 million passengers, four million tons of cargo and around 880,000 take-offs and landings annually. The end of the construction works at the terminals is expected in July, the airport's official opening is planned for the last quarter of 2019.  EPA/WU HONG

Bild: EPA/EPA

Die Planung hatte der englische Architekt Norman Foster übernommen, der auch schon den dritten Terminal des alten Pekinger Flughafens entworfen hatte. Die Gestaltung des neuen Flughafen-Terminals erfolgte durch das Büro der 2016 überraschend verstorbenen britischen Star-Architektin Zaha Hadid. Umgerechnet rund 12 Milliarden Euro hat das Bauprojekt gekostet. Auch das liegt im Plan. Der offizielle Eröffnungstag ist nur deswegen erst Ende September, weil die kommunistische Regierung am 1. Oktober den 70. Jahrestag der von ihr ausgerufenen Volksrepublik begeht. Die Eröffnung des neuen Flughafens soll Teil der Feierlichkeiten werden.

Dabei hat Peking im Nordosten der Stadt bereits einen Grossflughafen. 2008 hatte die chinesische Führung pünktlich zu den Olympischen Spielen mit dem dritten Terminal bereits eines der grössten Flughafengebäude der Welt errichtet. Damals hatten ausländische Journalisten gelästert: «Viel zu gross, viel zu überdimensioniert», Chinas Führung habe in ihrem Grössenwahn mal wieder völlig übertrieben.

Die Swiss wird weiter vom alten Flughafen starten

Pekings Passagieraufkommen hat sich seitdem fast verdoppelt. Und längst platzt der bestehende Flughafen aus allen Nähten. Angefragte Flugrouten müssen abgelehnt werden, weil dort mit 100 Millionen Passagieren im vergangenen Jahr schon mehr Fluggäste starteten und landeten, als zugelassen sind. Pekings alter Flughafen soll denn auch keineswegs aufgegeben werden, sondern parallel zum neuen Flughafen in vollem Ausmass weiter in Betrieb bleiben. Lufthansa, Austrian Air und die Swiss werden weiter vom alten Pekinger Flughafen aus starten.

So gigantisch das Vorhaben klingt – der Bedarf wird weiter ansteigen. An vielen beliebten Urlaubsorten weltweit stöhnen die Menschen bereits unter dem Ansturm chinesischer Touristen der letzten Jahre. Doch das war erst der Anfang. Seit 2014 hat die chinesische Führung überhaupt erst begonnen, ihren Bürgern Reisepässe für Auslandsreisen in grösserer Zahl auszustellen. 130 Millionen Chinesen reisten im vergangenen Jahr als Touristen ins Ausland. Das sind nicht einmal zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. 2020 soll die Zahl chinesischer Auslandsreisen auf über 200 Millionen steigen.

Dass die Regierung nicht auf einen Schlag allen ihren Bürgern Pässe ausstellt, hat sie aus Gründen einer unzureichenden Infrastruktur getan. Dabei ist China heute bereits die Nation mit den meisten Flughäfen der Welt. Als 2006 in Berlin der Grundstein für den BER gelegt wurde, waren in China 142 Flughäfen in Betrieb. Bis Ende 2018 sind 93 dazugekommen. Bis 2025 sollen nach Plänen der Regierung noch einmal 85 neue Flughäfen entstehen – und jeder einzelne kann mindestens doppelt so viele Passagiere abfertigen wie der Berliner Flughafen nach seiner künftigen Eröffnung.

Überkapazitäten könnten zwar auch in China drohen. So hat die Volksrepublik parallel dazu auch kräftig in sein Hochgeschwindigkeitsnetz investiert. Bis 2020 sollen 30 000 Kilometer fertiggestellt sein. In Verbindung mit all den neuen Flughäfen «ergeben sich Risiken für überflüssige Konstruktionen», befürchtet Verkehrsexperte Zhao Jian, Professor an der Uni Peking. Gerade im dicht besiedelten Osten und Süden werde sich das massiv ausgebaute Zugnetz immer mehr zur Konkurrenz zum Flugverkehr entwickeln. Daran, dass der neue Flughafen zu einem Erfolg wird, zweifelt aber auch er nicht.

Einfachere Planung, weniger Hürden

Aus mitteleuropäischer Sicht drängt sich vor allem die Frage auf, weswegen die Chinesen imstande sind, Grossprojekte wie Flughäfen viel zügiger zu errichten als die meisten westlichen Demokratien? Sheng Guangyao, Stadtforscher der Akademie der Sozialwissenschaft in Shanghai, sagt: «Europa ist entwickelt und hat es vielleicht nicht mehr so eilig.» Anders als in Deutschland, wo die Interessen vieler verschiedener Seiten unter einen Hut gebracht werden müssten, würden in China Grossprojekte zudem aus einer Hand geplant.

Ein weiterer Grund dürfte sein, dass Flughäfen in China häufig höchste Priorität haben. Bürokratische Hürden räumt die autoritäre Führung rigoros aus dem Weg. Beim Bau des Beijing Daxing Airport rückten die Planierraupen bereits an, als die breite Öffentlichkeit noch gar nicht darüber informiert war. Für den neuen Flughafen wurden dutzende Dörfer dem Erdboden gleich gemacht. Die Anwohner wurden zwar entschädigt. Eine Wahl hatten sie aber nicht.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bart-Olomäus 05.08.2019 11:49
    Highlight Highlight Fliegen ist nicht das Hauptproblem ... Reisen mit dem Schiff ist viel schlimmer, die 50 Grössten Kreuzfahrtschiffe werfen mehr Schadstoff raus als 1.5 Mia. Autos ... (aktuell gibt es ca 1.2 Mia Autos ...)

    • Domimar 05.08.2019 15:07
      Highlight Highlight @Bart Diese Behauptung so formuliert ist nur Eines: Falsch. Wäre die Aussage: Die 50 grössten Kreuzfahrtschiffe stossen mehr Schwefeloxide raus als alle Autos der Welt, ja dann könnte man darüber reden. Aber der Begriff "Schadstoff" beinhaltet nach meinem Verständnis auch Co2 und damit wird die Aussage einfach nur, wie erwähnt, falsch.
    • Bart-Olomäus 05.08.2019 17:12
      Highlight Highlight Stimmt, entschuldigen Sie bitte, Der Schiff-verkehr hat lediglich einen Anteil von 3% der Auto-verkehr 17% am Weltweiten CO2 Ausstoßes ..

      Zusätzlich war es nicht 1.2 Mia Autos ... sondern 2.5 Mia Autos ...

      Und die Studie dazu suche ich grade raus.

      Da war mein Löcherbecken-Gehirn wohl wieder am Start.
  • Käpt'n Hinkebein 05.08.2019 10:34
    Highlight Highlight Kleine Korrektur im Lead:

    Deutschland hat bisher dafür dreizehn Jahre investiert, ein Abschluss der Arbeiten am BER ist aber noch nicht in Sicht.
  • rburri38 05.08.2019 08:44
    Highlight Highlight Naja, wahrt ihr schon einmal in so einem Chinesischen Flughafen? Die sind innen schrecklich Öde und eigentlich nicht mehr als eine leere Hülle mit ein paar komischen Duty Free Shops. Und wenn man so viel Platz und Billigarbeiter hat, zudem das Volk keine Rechte wie in Deutschland, dann kann man so ein Flughafen natürlich locker in 5 Jahren bauen.
    • Posersalami 05.08.2019 10:34
      Highlight Highlight Wir würden vermutlich auch nicht viel länger als 5 Jahre brauchen, um ZRH neu zu bauen.

      Wir bauen ja zB auch unsere Bahnhöfe in Rekordtempo aus, verglichen mit zB S21 oder dem neuen Berliner Hauptbahnhof, der noch immer kaum ans S- und U-Bahnnetz angeschlossen ist.. 😂
    • Swen Goldpreis 05.08.2019 15:37
      Highlight Highlight Sagst du mir vielleicht, auf welchem chinesischen Provinzflughafen du warst? Ja, es gibt schon ein paar kleine Flughäfen, die nichts mehr als eine leere Hülle sind. Zum Beispiel Huangshan oder Zhangjiajie. Die fliegen aber auch nur etwa drei Inhaltsziele an (und haben natürlich keine Dutyfree Shops). Aber Terminal 3 in Peking ist zum Beispiel ein architektonisch sehr schöner Flughafen von einem Stararchitekten mit jeder Menge Läden und Restaurants, wie man sie in Europa kaum findet.
  • Ökonometriker 05.08.2019 08:35
    Highlight Highlight Daxing hat Anfants eine Passagierkapazität von 45 Mio. pro Jahr. Zürich hat 36 Mio.
    Beijing hat 21.5 Mio. Einwohner, Zürich hat 0.4 Mio.
    Den Chinesen da Vorwürfe bezüglich Umweltschutz zu machen ist für uns ziemlich verfehlt. Wenn, dann kann man China wegen seiner Kohleindustrie kritisieren. Dort werden die grossen Mengen an CO2 produziert.
    • Supermonkey 05.08.2019 10:05
      Highlight Highlight Wenn Daxing nur der einzige Flughafen rund um Peking wäre... Praktisch die ganze Schweiz reist ab Zürich international, China hat Dutzende Flughäfen in der Grösse wie Zürich...
    • Hein Doof 05.08.2019 10:10
      Highlight Highlight Zürich hat einen Flughafen, Peking hat noch (mind.) einen (Zweiten) für 100 Mio Passagiere. Auch wenn das Verhältnis immernoch nicht gleich ist passt es sich immerhin etwas an.
    • Amboss 05.08.2019 14:00
      Highlight Highlight Haha, hab gar nicht gewusst, dass nur Bewohner der Stadt Zürich ab ZRH fliegen dürfen.

      Also ich wohne nicht mal im Kanton Zürich und ich konnte bisher also jedes Mal von dort abfliegen, ja, es hat dies noch nicht mal jemand kontrolliert...
      Hoffentlich sind sie bei den Sicherheitskontrollen etwas strenger....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wentin 05.08.2019 08:24
    Highlight Highlight Was ist mit dem Flughafen von Istanbul? Ist (von der Architektur her gesehen) mindestens genauso interessant 😊
  • Fairness 05.08.2019 07:35
    Highlight Highlight Und wir meinen wir können das Klima der Welt retten. Unsere Bemühungen verpuffen so was von ... Sicher müssen auch wir möglichst viel verbessern. Aber nicht auf Kosten der Normal- und Tieflohnverdiener.
  • Heinzbond 05.08.2019 07:32
    Highlight Highlight Also Berlin und Peking vergleichen? Goats no? Während das eine eine waschechte Diktatur mit Null Respekt vor gar nichts ausser machterhalt ist und das andere eine eingeschlafen Muttikratie ist in der jeder schmidchen klein seinen Teil zum BER Debakel beitragen darf und macht.
    Vergleich doch lieber BER und Gotthard basistunnel, das tut auch dem wenig ausgebildetem Schweizer selbstvertrauen gut. Dann könnt ihr auch gleich noch auf der immer noch in Planung befindlichen eisenbahnzubringer für der Gotthard rumreiten...
  • Scaros_2 05.08.2019 07:29
    Highlight Highlight Klimawa....?? Ach egal, hauptsache reisen
  • derEchteElch 05.08.2019 07:26
    Highlight Highlight Umweltverschmutzung. Für mich ist klar, der Chinese ist am meisten Schuld an der Klimaerwärmung.

    Die verunreinigtesten und dreckigsten, verseuchtesten Flüsse liegen in China. Die Überfischung im Pazifik und Chinesischem Meer liegt an den Chinesen und Japanern. Der neue Reisewahn der Chinesen trägt zu diesem gewaltigen CO2 Ausstoss massivst bei, genau wie jene der Inder. Dazu kommt die Plastikproduktion und Verschwendung, die in China massiv höher ist als sonst wo auf der Welt!

    Diese wenigen aber doch sehr grossen Länder müssen unbedingt mehr in die Pflicht genommen werden!
    • m. benedetti 05.08.2019 10:33
      Highlight Highlight Ja genau, Greta sollte lieber nach China statt nach NY schippern und denen einmal die Leviten lesen.
    • Chääschueche 05.08.2019 13:24
      Highlight Highlight @DerEchte
      Und zu Unterstützt das ganze täglich weil 99% deiner Produkte die du zuhause hast aus China kommen.



    • Swen Goldpreis 05.08.2019 15:44
      Highlight Highlight Der Co2-Ausstoss eines Schweizers ist einiges höher als der eines durchschnittlichen Chinesen oder gar Inders.

      Und selbst diese Zahl stimmt nicht so wirklich, weil ein nicht so geringer Teil der Verschmutzung dadurch verursacht wird, dass wir unsere Produkte in Billigländern herstellen lassen.

      Nein, mein Lieber, die grössten Drecksäue sind wir hier. Natürlich müssen auch China und Indien reduzieren (und das tun sie auch), aber am meisten müssen wir das tun.
  • ghawdex 05.08.2019 07:07
    Highlight Highlight "Austrian Air und Swiss Air" ?
    Entweder korrekt mit 'Airlines' bzw 'International Air Lines' schreiben oder das Air einfach weglassen.
    • ghawdex 05.08.2019 07:45
      Highlight Highlight Mit oder ohne Krümmel?
    • SeineEminenz 05.08.2019 09:27
      Highlight Highlight Swisshansa!
  • Roman Loosli 05.08.2019 06:45
    Highlight Highlight Ertägt der Planet das? Wir werden sehen... Interlaken als Wohnort ? zermatt, Luzern....
    • Oberon 05.08.2019 13:31
      Highlight Highlight Der Erde ist das völlig egal, wir Menschen haben das Problem.
  • Miikee 05.08.2019 06:06
    Highlight Highlight Berlin braucht 13 Jahre. Haha. Da ist aber einer sehr optimistisch 😂
  • Supermonkey 05.08.2019 05:46
    Highlight Highlight Jup in Asien wird überall heftig ausgebaut, Bangkok 3 ist auch schon in Planung, da BKK und DMK bereits aus allen Nähten platzen. Die Werbung fürs Fliegen wie bei uns in den 50er Jahren (Primär fürs Fliegen selber, Destination egal), Preise massiv günstiger als bei unseren Easyjet und Ryanair.
    Währenddessen spricht man in Europa von #Flugscham. 🙄😏
    • neutrino 05.08.2019 14:02
      Highlight Highlight Ja klar, wir, die 1. Welt sind ja jahrzehntelang in der Welt rumgejettet. Klar, wollen das Länder wie Thailand nun auch.
    • Supermonkey 05.08.2019 14:11
      Highlight Highlight Sie tun es schon lange auch mein freund, nur ist die bevölkerung und die awareness gegenüber dem Klima in China, Ind
    • neutrino 05.08.2019 16:09
      Highlight Highlight @Supermonkey: weite Teile der Mittelschicht in Thailand kann sich Flugreisen erst seit kurzem (wenn überhaupt) leisten. Die Oberschicht tut es schon lange ja, aber bei uns tut es jeder.

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