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epa08379383 An view of corona tests inside the   Laboratory at Bioscientia Healthcare GmbH in Ingelheim, Germany, 23 April 2020. The largest medical laboratory in Rhineland-Palatinate, Bioscientia Healthcare GmbH in Ingelheim, is one of the performance centres for corona diagnostics in Germany. In the laboratory in Ingelheim, up to 3,500 PCR examinations for the coronavirus are carried out daily. Countries around the world are taking increased measures to stem the widespread of the SARS-CoV-2 coronavirus which causes the Covid-19 disease.  EPA/RONALD WITTEK

In Wirklichkeit könnten die Opferzahlen höher liegen als vermutet. Bild: EPA

Sind es noch mehr als 300'000 Tote? Auf der Suche nach dem wahren Ausmass der Pandemie

Mehr als 300'000 Menschen weltweit sind den offiziellen Angaben zufolge an den Folgen des Coronavirus gestorben. In Wirklichkeit aber könnten die Opferzahlen viel höher liegen.



Um einen besseren Überblick über das tatsächliche Pandemie-Ausmass zu erhalten, gehen Experten daher zunehmend dazu über, Todesraten mit denen der Vorjahre zu vergleichen.

Statistiken zur sogenannten Übersterblichkeit könnten einen Hinweis auf die «unsichtbaren» Opfer der Pandemie liefern. Die Übersterblichkeit gibt an, wie viele Menschen in einer bestimmten Zeitspanne verglichen zu den Vorjahren verstorben sind.

Italien beispielsweise meldete zwischen dem 20. Februar und dem 31. März 12'428 Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Laut dem Statistik-Institut starben in dem Zeitraum aber 25'354 mehr Menschen als in den entsprechenden Zeiträumen der fünf Jahre zuvor. Bei den mehr als 12'900 zusätzlichen Toten könnte es sich demnach um unsichtbare Opfer der Pandemie handeln.

Übersterblichkeit in USA besonders hoch

Auch eine Studie der Berliner Charité unterstreicht am Beispiel der kleinen norditalienischen Gemeinde Nembro, dass die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie deutlich über die offiziellen Covid-19-Sterbezahlen hinausgehen könnten. Demnach starben dort allein im März mehr Menschen als im gesamten vergangenen Jahr; nur rund die Hälfte von ihnen aber wurde als Covid-19-Todesfälle gemeldet.

Noch frappierender ist der Vergleich in den USA. Dort meldeten die Behörden im März, als das Land von der Pandemie noch relativ wenig betroffen war, 1890 Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus – die Übersterblichkeit war mit 6000 Toten jedoch dreimal so hoch.

Keine voreiligen Schlüsse

Die Daten zur Übersterblichkeit geben nach Auffassung der Expertin vom Gesundheitsamt der britischen Regierung (PHE), Yvonne Doyle, einen guten Hinweis, wie sich das Virus in den verschiedenen Ländern ausgewirkt hat.

Andere Experten warnen jedoch vor voreiligen Schlüssen – etwa darüber, welche Länder am besten mit der Pandemie fertig geworden sind. «Dies sind statistische Zunahmen, die anschliessend einer Ursache zugeordnet werden müssen», sagt der Leiter des Notfallzentrums im spanischen Gesundheitsministerium, Fernando Simon. Das aber sei nicht möglich.

Virus laut Epidemiologen die einzige Erklärung

Dänische Epidemiologen halten die Übersterblichkeit dennoch für einen geeigneten Indikator. Für ihr Projekt Euromomo haben sie Daten aus 24 europäischen Ländern zusammengetragen, und diese ergaben ab März einen deutlichen Anstieg der Sterberaten.

Dafür gebe es einfach keine andere Erklärung als das Virus, sagt Euromomo-Koordinator Lasse Vestergaard. Weder habe es einen Vulkanausbruch oder ein Erdbeben gegeben und die Grippe-Epidemie sei zu dem Zeitpunkt bereits abgeflaut. Die Zahlen zeigen zudem, dass die Übersterblichkeit in den von der Pandemie besonders betroffenen Ländern und Gebieten am höchsten war.

Dennoch mahnt Vestergaard zur Vorsicht: Die Zahlen können nicht mehr als ein «erstes Bild der Situation» vermitteln. Eine abschliessende Bewertung sei erst nach dem Ende der Pandemie möglich.

Zweifel an Zahlen

Hinzu kommen Zweifel an den Zahlen in einigen Ländern: Der Iran etwa veröffentlicht seit Dezember keine Zahlen mehr zu den Gesamt-Todesfällen im Land.

Zweifel gibt es auch an den Zahlen aus China, dem Ausgangsland der Pandemie. Experten halten diese für deutlich unterschätzt – sie weisen unter anderem auf die vielen Familien hin, die nach dem Ende der Ausgangssperre in Wuhan Toten-Urnen abholten. (viw/sda/afp)

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Miriam F. 17.05.2020 16:21
    Highlight Highlight Wir können frühestens in einem Jahr wirklich Rückschlüsse ziehen. Die Übersterblichkeitsberechnung ergibt sich aus einem Mittel der vergangen Jahre, Demografie und der Realität, dass menschen später sterben. Es ist ein sehr effizientes Mittel zur Überwachung. Wenn man weiss wieviel Übersterblichkeit besteht Ende Jahr und in den nächsten Jahren, kann man das rezrospektiv analysieren und mehr oder weniger zielgenau festlegen. Es wird diekte und indirekte Opfer geben von Corona, als auch langfrisige Oper, die statistisch erst später sichbar sind.
  • Ökonometriker 16.05.2020 18:01
    Highlight Highlight Wichtig ist bei solchen Analysen, dass man alle konfundierenden Faktoren berücksichtigt. Sonst erhält man Zufallsresultate und die Verschwörungstheoretiker kriegen wieder Aufwind.

    Wenn man beispielsweise nur März 2020 mit März 2019 vergleicht und nicht etwa mit Januar 2019, lässt man ausser acht, dass dieses Jahr der Winter viel zu warm war und man deswegen vielerorts sogar eine Untersterblichkeit hatte.

    Das korrekte Auswerten dieser Daten ist statistisch nicht trivial und muss in der Akademia ausführlich diskutiert werden. Schnellschüsse werden weh tun.
  • Mijasma 16.05.2020 15:05
    Highlight Highlight Ich kann mich an einige Posts von Leuten erinnern die meinten es sei alles gar nicht so schlimm. Alles ist übertrieben. Man müsse auf die absoluten Todeszahlen schauen. Die Übersterblichkeit oder eben deren nichtvorhanden sein werde beweisen das dem nicht so ist.

    Nun sind die Zahlen da und zeigen mit grosser Wahrscheindlichkeit, dass es noch schlimmer ist als angenommen.

    Nun kommen aus derselben Ecke Kommentare. Das habe nichts zu bedeuten. Es stimmt nicht. So nach dem Moto, wartet mal irgendeine Erklärung werden wir schon finden.

    Lass mich Raten, 5G, Aliens, oder doch Obama.
    • Now 16.05.2020 22:11
      Highlight Highlight Musst du gar nicht bis zu Aliens, 5G oder sonst wohin denken. Es reicht, wenn du einfach die Zahlen mit den Monaten vergleichst, in denen sonst Pandemien stattfinden, also Anfangs Jahr. Wir hatten dieses Jahr eine schwache Grippewelle, dass könnte darauf hindeuten, dass viele stark Geschwächte noch am Leben waren.

      Dann relativiert sich dass Ganze ein wenig.
    • Kubod 17.05.2020 02:48
      Highlight Highlight Das macht mich auch gerade hässig.
      Sich die Zahlen zurechtzureden, nur damit man weiter behaupten kann:"Also die Influenza, die war im Fall schlimmer".
      Falsch. Aber wir können gerne vor der nächsten Influenzawelle die Maskentragempfehlung durchgeben. Wär keine schlechte Idee.


      Statt einfach zu
  • Berner_in 16.05.2020 11:31
    Highlight Highlight Wo Menschen nur noch in Zahlen gefasst werden, geht’s um Macht und Interessen. Und die Menschlichkeit geht den Bach runter...
  • Pisti 16.05.2020 11:24
    Highlight Highlight Ich sage die wahre Opferzahl liegt viel tiefer. Viele Leute sind mit Covid-19 gestorben und nicht an Covid-19.
    • Projektionsfläche 16.05.2020 13:45
      Highlight Highlight Diese mit/an-Diskussion ist für die Tonne, sorry.

      Wenn pro Jahr durchschnittlich 100 Menschen sterben und dann kommt pandemisch ein neuartiges Virus daher und es sterben jährlich plötzlich 200 Menschen, dann ist die Übersterblichkeit von 100 Menschen - ceteris paribus - kausal auf das Virus zurückzuführen.

      Ob diese Übersterblichkeit nun quasi direkt durch die vom Virus hervorgerufene Erkrankung verursacht worden ist, oder aber durch vom Virus verstärkte Nebendiagnosen, ist völlig unerheblich. 100 Menschen sind zusätzlich gestorben, weil das Virus aufgetreten ist.
    • Human 16.05.2020 13:48
      Highlight Highlight Ich würd jetzt gern erklären das sie tatsächlich höher ist da viele Opfer nicht bedacht werden da sie zb Zuhause am Herzinfarkt sterben weil sie nicht rechtzeit ins Spital gehen. Auch das ist ein Coronaopfer (wenn auch wegen und nicht an), mal abgesehen von den ungetesteten toten.... aber halt darum gehts ja in diesem Artikel.
    • Herr Noergler 16.05.2020 14:04
      Highlight Highlight Ihrer Aussage zufolge müssen Sie Arzt sein. Wenn nicht, ist sie halt nicht mehr als eine Vermutung eines medizinischen Laien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pop_eye 16.05.2020 10:58
    Highlight Highlight Naja, wenn Weltweit Corona-Tote so gezählt wurden wie in Italien, könnten es auch weitaus weniger sein.
    • darkgrey 16.05.2020 17:20
      Highlight Highlight In Schweden gilt nur als Corona-Opfer wer VOR dem Tod getestet wurde. Wer wegen des Virus stirbt zählt nicht. Weil Gestorbene werden nicht nachträglich getestet.
      Deshalb ist die Übersterblichkeit so wichtig.
  • My Senf 16.05.2020 10:15
    Highlight Highlight Eben
    Man muss die Zahlen dann zuerst zuordnen
    Wie ich letztens mit einem Arzt besprochen habe, gab es leider z.B. einige Schlaganfall-Tote, nur weil sie Angst hatten wegen corona, ins Spital zu gehen
    Diese Toten müssten dann auf der Liste der „Regierungen“ aufsummiert werden und nicht zu der Corona-Liste hinzugezählt werden...
    • P. Meier 16.05.2020 11:08
      Highlight Highlight Können Sie mir erklären, welche Bedingungen erfüllt sein müssen für die Todesursache "Regierung".
    • Ikarus 16.05.2020 11:34
      Highlight Highlight Dafür fehlen die ganzen unfalltoten aus den vorjahren und diese zahlen sind einiges höher als die paar hirnschläge die jetzt dazu kamen weil leute angst hatten...

      Diese statistik zeigt sehr schön auf wieviele mehr durch corona starben, die leugner wollen es einfach noch nicht wahr haben. Es gab kein einziges anderes Ereignis, dass die vielen toten erklären würde.
    • Human 16.05.2020 13:50
      Highlight Highlight Ist der Schlaganfallpatient kein Coronaopfer nur weil er nicht an sondern wegen Corona gestorben ist? 🤔 Ich finde auch diese Menschen gehören in die Statistik. Man sollte sie seperat auflisten, aber diese Pandemie hat weit mehr Menschen das Leben gekostet wie die offiziellen Coronazahlen aktuell sagen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffeetime ☕ 16.05.2020 09:42
    Highlight Highlight Ich traue den Zahlen aus Russland, Brasilien und China nicht. Auch die aus Indien würde ich in Frage stellen, nur wegen der schieren Menge an Leuten. Und eigentlich haben viele andere Länder schlicht nicht das Geld, um zu testen. Und gestorben wird oft daheim. Die Zahlen sind also sehr mit Vorsicht zu geniessen.
    • Gehirnistonline 16.05.2020 11:13
      Highlight Highlight Vielleicht mal relative Zahlen (im Verhaeltniss zur Testanzahl) statt absolute Zahlen (unbrauchbar)
    • Dark Circle 16.05.2020 14:00
      Highlight Highlight Russland hat tiefe Zahlen bei den Toten, da sie jede verstobene Person obduzieren und nur diejenigen zu den Coronatoten zählen, die wirklich daran gestorben sind.
      Dass andere Länder wie Italien einfach mal jede coronapositive Person zu den Coronatoten zählt, ist schon lange bekannt.
  • Aerohead 16.05.2020 09:07
    Highlight Highlight Es braucht eine ethische Diskussion! Denn auch wenn es 1 Million sind... das sind im Verhältnis sehr wenige. Es ist nun mal ein weltweites Virus, woran einige Menschen sterben! Solange wir der Meinung sind, dass so viele Menschen wie möglich so lange wie möglich leben sollen, werden wir diese Krise nicht überwinden können.
    • Sunstich 16.05.2020 10:47
      Highlight Highlight Das ist keine Diskussion, Meinung und da gibt es keinerlei Spielraum. „... Die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“ Bundesverfassung Artikel 1!
    • Mr. Spock 16.05.2020 17:15
      Highlight Highlight Somit wäre der logische Rückschluss, dass ihrer Meinung nach, global auf normal geschaltet wird, damit die Natur ihren Lauf nimmt und die "paar" zusätzlich Verstorbenen aufgrund der Krankheit sind ethisch vertretbar. Dies da es unzumutbar ist, dass man einige Monate verzichten muss auf Auslandferien, Clubgänge, Vergnügusparks, Einkaufstourismus und sonstige Vergügungen? Richtig?
    • Aerohead 17.05.2020 01:40
      Highlight Highlight Grundsätzlich ja. Ausser dass es mir nicht darum geht, dass die genannten Dinge unzumutbar sind. Sondern dass man es der Natur nicht mehr erlaubt, ihren Lauf zu nehmen.
  • Gawayn 16.05.2020 08:54
    Highlight Highlight Freunde von mir behaupten, die Corona Pandemie sei in absoluten Zahlen, weniger schlimm als die jährlichen Grippe Epidemien.

    Wie so vieles über dieses Virus, weiß ich es nicht.
    Mir leuchtet aber ein, das wenn deutlich mehr Tote in einem Monat anfallen, als letztes Jahr im selben Monat, kein Zufall sein kann.
    Es muß dafür einen Grund geben.
    Gibt es nur Einen, dann muß es dieser sein.

    Jede Woche gibts dazu was Neues.
    Kaum aber gute Neuigkeiten.
    Zu vieles unbekannt.
    Nicht gut...
    • Dude 16.05.2020 11:41
      Highlight Highlight Finde den Vergleich mit der Grippe immer etwas wenig weit gedacht. Würden wir für die Grippe die gleichen Massnahmen ergreifen, wären die Zahlen der Grippe tiefer.
      Würden wir keine Massnahmen bei Covid ergreifen wären die Zahlen um Potenzen höher.
    • Gawayn 16.05.2020 19:33
      Highlight Highlight Genau das ist das Problem.
      Ich bin für die Maßnahmen.
      Ich bin unterwegs nur wenn ich muß.
      Meine Verwandte und Freunde, hab ich seit 2 Monaten nicht mehr gesehen.

      Im ÖV trage ich fast als Einziger eine Maske.

      Aber wie lange können wir diese Blockade aufrecht erhalten?
      In den schwerst betroffenen Gebieten, sind gerade 10% immunisiert.
      In Zürich kaum 5%.

      Wie kommen wir so auf Herden Immunität, wenn wir schon weder Impfung noch Heilmittel haben?

      Keine schönen Aussichten...
    • Mutzli 16.05.2020 20:17
      Highlight Highlight @Gawayn

      Ihre Freunde haben Unrecht. Eines der absolut schlimmsten Influenzajahre in der Schweiz seit der systematischen Erfassung war 2015.

      Berechnet nach Übersterblichkeit übers ganze Jahr: 2'500.

      Davon effektiv erfasste Todesfälle mit gesicherter Diagnose Influenza: 244 (+388% im Vergleich zu 2014) https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/medienmitteilungen.assetdetail.3742835.html

      Covid-19 in der Schweiz (erster erfasster Fall Ende Februar): min. 1'602, alle getestet, ohne Übersterblichkeit.

      Übersterblichkeit in Bergamo z.B.: +568% https://bit.ly/3dOpgDN
  • Gehirnistonline 16.05.2020 08:47
    Highlight Highlight Meine Güte. Bei der Übersterblichkeit muss doch erst mal wissenschaftlich untersucht werden ob das wirklich Kausal mit Corona zusammemhängt oder auch Kollateralschäden dazuführen.

    Und zu den 300'000. Kann sein, dass gewisse Verstorbene mit C verpasst wurden, kann auch sein dass zu viele mitgezähltwurden die C nur als Begleiterwcheinung hatten

    Ich lege mich nicht fest und bin führ wissenschaft vor Medienaufgeilung!
    • Gehirnistonline 16.05.2020 11:13
      Highlight Highlight Wissenschaft vor Medienaufgeilung, was kann man da blitzen?
    • Projektionsfläche 16.05.2020 13:53
      Highlight Highlight Die Blitze kommen wohl daher, dass sich obiger Artikel, den Du hier kommentierst, ja eben gerade mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Übersterblichkeit befasst.
    • Mijasma 16.05.2020 14:58
      Highlight Highlight Es könnte daran liegen, dass in dem Artikel die Wissenschaf zu Wort kommt und da steht.

      "Dafür gebe es einfach keine andere Erklärung als das Virus, sagt Euromomo-Koordinator Lasse Vestergaard."

      Dabei wird auch noch bemerkt.

      "Eine abschliessende Bewertung sei erst nach dem Ende der Pandemie möglich."

      Das ganze kommt von Wissenschaftlern. Diese ersten Erkenntnissen der Wisschenschaft bettitelst du mit "Medienaufgeilung" und möchtest warten was die Wissenschaft dazu sagt?

      Es kommt von den Wissenschaftlern!!! mehr kann man sich selber kaum wiedersprechen.
      Wie kann man sowas nicht blitzen?

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