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Lebte der Beifahrer beim Anschlag noch? +++ «IS» bekennt sich zum Anschlag +++



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corsin.manser
8:37
Berliner Breitscheidplatz bleibt gesperrt
Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahnden Ermittler unter Hochdruck nach dem womöglich bewaffneten Täter und etwaigen Komplizen. Die meisten Weihnachtsmärkte in der Hauptstadt sollen derweil wieder öffnen. Der Breitscheidplatz in Berlin bleibt jedoch weiter abgeriegelt. Die Polizei begründet diesen Schritt mit der andauernden Ermittlungsarbeit.

Seit dem Bluttat am Montagabend seien rund 508 Hinweise eingegangen, twitterte das Polizeipräsidium in Berlin.

7:56
CSU erhöht nach Anschlag Druck auf Merkel
Nur 14 Stunden nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, nimmt der CSU-Chef Horst Seehofer die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel in Visier.
epa05674105 Federal German state Bavaria's Prime Minister Horst Seehofer gestures in the Bavarian State Parliament in Munich, Germany, 13 December 2016. The parliament has convened a three-day plenary session to discuss the federal and state household budget for 2017-2018.  EPA/ANDREAS GEBERT
Und so sagt er zu Beginn einer Kabinettssitzung, neben ehrlichen Trauer- und Beileidsbekundungen, auch diesen zentralen Satz: «Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren.»

Der Satz findet in den darauffolgenden Stunden viel Beachtung – im politischen Berlin, in sozialen Netzwerken. Eine verbreitete Vermutung, ein Vorwurf nicht nur von der Opposition: Die CSU wolle aus dem furchtbaren Anschlag politisches Kapital schlagen. Seehofer aber wehrt sich: «Ich mache das nicht, um billig auf diesem Ticket Punkte zu sammeln», sagt er der «Süddeutschen Zeitung».
6:51
Kampf in der Fahrerkabine
Der polnische Lkw-Fahrer, der beim Attentat auf dem Beifahrersitz sass, verhinderte möglicherweise sogar noch Schlimmeres. Die Obduktion habe ergeben, dass er zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete Bild.de. Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Möglich sei, dass der Angreifer ein Messer zückte, weil der Pole ins Lenkrad griff, um Menschenleben zu retten, schreibt Bild.de.

Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Nach ersten Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. Der Mann arbeitete für die Speditionsfirma, der der Sattelschlepper gehört.
6:30
Ermittler zuversichtlich
Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (im Bild) versicherte im ZDF, die Ermittler tappten nicht im Dunklen. Es gebe Ermittlungsansätze, die würden verfolgt. «Und niemand wird ruhen, bis nicht der Täter oder die Täter gefasst sind», sagte er in der ARD.
German Interior Minister Thomas de Maziere addresses a news conference at the interior ministry in Berlin, Germany, December 9, 2015. REUTERS/Pawel Kopczynski
«Ich bin relativ zuversichtlich, dass wir vielleicht schon morgen oder in naher Zukunft einen neuen Tatverdächtigen präsentieren können», sagte der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, am Dienstagabend in der ZDF-Sendung «Maybrit Illner Spezial». Vieles könne derzeit nicht verraten werden, aber es gebe «gute Hinweise» und «sehr viele Ansatzpunkte».
4:29
Berliner Muslime demonstrieren gegen Terror
Nach dem Anschlag am Breitscheidplatz haben dutzende Muslime am Abend gegen den Terror und für den Frieden demonstriert.




Auf Twitter rufen sie unter dem Hashtag #muslimegegenterror dazu auf, miteinander im Gespräch zu bleiben und bei Fragen zur Religion auf sie zuzugehen.


4:14
Zwei Frauen aus Israel und Italien nach Anschlag vermisst
Unter den Opfern des Terroranschlags von Berlin sind wahrscheinlich auch mehrere Ausländer. Nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa wird eine 31-jährige Frau aus Sulmona in den Abruzzen vermisst, sowie ein Frau aus Israel.

Die vermisste Italienerin wohnte seit mehreren Jahren in Berlin. Ihr Handy sei am Ort des Anschlags am Breitscheidplatz gefunden worden. Die Familie der Frau sei noch in der Nacht zum Dienstag vom Aussenministerium informiert worden, sagte ihr Vater der Ansa.
Vermisst wird auch eine Frau aus Israel, die am Montagabend mit ihrem Mann auf dem Weihnachtsmarkt war. Der Mann, ebenfalls israelischer Staatsbürger, wurde bei der Attacke schwer verletzt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Dienstag in Jerusalem, man fürchte um das Leben der Frau. (sda/dpa)
0:50
Polnischer LKW-Fahrer soll bei Anschlag noch gelebt haben
Der polnische LKW-Fahrer, der beim Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt auf dem Beifahrersitz sass, hat nach Informationen der «Bild»-Zeitung bis zum Attentat noch gelebt. Das habe die Obduktion ergeben, berichtete die Zeitung in der Nacht zum Mittwoch auf ihrer Internetseite.

Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Die Rede ist auch von Messerstichen. Nach dem Attentat wurde der Pole tot im Lkw gefunden. Nach dpa-Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. (sda/dpa)
23:02
Polizei und Bundeskriminalamt fahnden weiter
21:45
Polizei erhielt 508 Hinweise per Telefon
21:36
Breitscheidplatz bleibt auch morgen abgesperrt
20:24
IS will für den Anschlag verantwortlich sein
Die Terrormiliz «Islamischer Staat» reklamiert den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt für sich, wie sie über ihre Propagandaagentur Amak verlauten liess. Demnach sei der Täter ein «Soldat des Islamischen Staates» gewesen.
19:05
Der Verdächtige ist wieder freigelassen worden
Der Verdächtige, dem vorgeworfen worden war, am Montagabend mit einem Lastwagen auf den Berliner Weihnachtsmarkt gefahren zu sein, ist wieder auf freiem Fuss. Gegen ihn wird kein Haftbefehl erlassen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilt. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringlichen Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben.
18:44
Trauergottesdienst für Anschlagsopfer
Zum Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Berlin hat in der Gedächtniskirche ein Trauergottesdienst stattgefunden.

Am ökumenischen Gottesdienst in der Kirche unmittelbar am Anschlagsort nahmen auch jüdische und muslimische Geistliche sowie ein Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche teil. Unter den Gästen waren auch Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller.

«Wir sind zusammengekommen, um vor Gott unser Erschrecken, unsere Trauer, unsere Fragen zu tragen», sagte der Pfarrer der Gedächtniskirche, Martin Germer. Der Berliner Bischof Markus Dröge rief angesichts der «Terrortat» von Berlin zu gesellschaftlichem Zusammenhalt auf

«Wir geben dem Terror nicht dadurch Recht, dass wir uns entzweien lassen», sagte er. «Wir lassen uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen.» (sda/afp)
German President Joachim Gauck, Berlin mayor Michael Mueller and Finance Minister Wolfgang Schaeuble attend a commemoration service in the Kaiser Wilhelm Gedaechtniskirche (Kaiser Wilhelm Memorial Church) for the victims of a truck that ploughed on Monday into a crowded Christmas market at Breitscheidplatz, in Berlin, Germany, December 20, 2016.  REUTERS/Michael Kappeler/Pool
18:31
Brandenburger Tor in Deutschlandfarben
epa05683755 The Brandenburg Gate is illuminated in the colours of the German flag to commemorate the victims of the previous day's attack in Berlin, Germany, 20 December 2016. At least 12 people were killed and dozens injured when a truck on 19 December drove into the Christmas market at Breitscheidplatz in Berlin, in what authorities believe was a deliberate attack.  EPA/PAUL ZINKEN
Das Brandenburger Tor ist am Dienstagabend in den Deutschlandfarben angestrahlt worden. Das Wahrzeichen der Hauptstadt solle ein Ort sein, «an dem man seine Trauer und Solidarität ausdrücken kann», hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller zuvor gesagt.

«Viel zu häufig wurde das Brandenburger Tor in den unterschiedlichsten Farben verschiedener Nationen angestrahlt, wo es auch Anschläge gegeben hat», sagte Müller. «Dieses Mal wird das Brandenburger Tor in unseren eigenen Landesfarben angestrahlt.»

Nach Anschlägen etwa in Frankreich und Belgien hatte das Brandenburger Tor in der Vergangenheit in den Nationalfarben der betroffenen Länder geleuchtet. (sda/afp)
18:21
Attentäter fuhr zuerst einmal um den Markt herum
Neue Details zum Tathergang: Der Attentäter fuhr mit dem Sattelschlepper einmal um den Weihnachtsmarkt, möglicherweise um Anlauf zu nehmen, ehe er auf den Markt einbog. Das erfuhr der SPIEGEL aus Ermittlerkreisen. Den polnischen LKW-Fahrer tötete er mit einem Kopfschuss aus einer kleinkalibrigen Pistole.
16:54
24 der 50 Verletzten konnten die Spitäler verlassen
16:48
Auch im Ausland wird das Sicherheitsdispositiv verstärkt
In Ungarn stehen sogar gepanzerte Fahrzeuge vor Weihnachtsmärkten:
epa05683617 A passer-by walks past an armoured vehicle of the Counter Terrorism Centre of the Hungarian police standing guard at a Christmas market in downtown Budapest, Hungary, 20 December 2016. Security has been beefed up at venues visited by large number of people after at least 12 people were killed and dozens injured when a truck on 19 December drove into the Christmas market at Breitscheidplatz in Berlin, in what authorities believe was a deliberate attack.  EPA/Janos Marjai HUNGARY OUT
16:18
Weitere Reaktionen aus dem Ausland
Nachdem sich am Morgen bereits einige Staatsoberhäupter (Obama, Hollande, Putin) über das Attentat in Berlin geäussert hatten, folgen nun noch weitere Reaktionen aus dem Ausland:
Israel:
«Dieser Anschlag auf unschuldige Menschen in der Weihnachtszeit muss als Angriff auf die Werte der westlichen Gesellschaft verstanden werden», erklärte der israelische Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman. Israel stehe in diesen schweren Stunden an der Seite Deutschlands. «Terror darf niemals unser Leben bestimmen.»
UN:
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilt den «terroristischen Anschlag» in Berlin. Der Generalsekretär hoffe, dass jeder, der an dieser abscheulichen Tat beteiligt war, rasch zur Rechenschaft gezogen werde, teile die UNO mit.
Vatikan:


Papst Franziskus zeigt sich erschüttert über den «fürchterlichen Akt der Gewalt». Seine Heiligkeit nehme Anteil an der Trauer der Hinterbliebenen und bekunde sein Mitgefühl und seine Nähe in ihrem Schmerz, teilt der Kardinalstaatssekretär im Vatikan, Pietro Parolin, mit. Im Gebet vertraue der Papst die Verstorbenen der Barmherzigkeit Gottes an und bitte um Genesung der Verletzten. (sda/afp)
16:10
Handy aus Asylunterkunft wird ausgewertet
Am Morgen Durchsuchte die Sondereinheit SEK ein Flüchtlingszentrum im ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof. Dabei sei die Einheit auf ein Handy gestossen, das nun ausgewertet wird. Dies bestätigt Polizeipräsident Klaus Kandt. Darüber, was sich auf dem Mobiltelefon befinden soll, macht er aber keine Angaben.
15:59
Auch in Zürich ist man «Anti-Angst»
«Ich bin ‹Anti-Angst›. Hätten wir Angst, würden die erreichen, was sie erreichen wollen. Ich geniesse jetzt einfach meinen Glühwein», sagte eine Weihnachtsmarktbesucherin gegenüber watson heute auf dem Sechseleutenplatz in Zürich. Weitere Stimmen und Meinungen findest du hier.
Weihnachtsmarkt
15:25
Angela Merkel legt Blumen nieder
German Chancellor Angela Merkel lays flowers at the Christmas market in Berlin, Germany, December 20, 2016, one day after a truck ploughed into a crowded Christmas market in the German capital.       REUTERS/Hannibal Hanschke
Kanzlerin Angela Merkel legt am Tatort Blumen nieder
German Chancellor Angela Merkel, third from left, Interior Minister Thomas de Maiziere, fourth from left, and German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier, second from right, visit the site of the attack in Berlin, Germany, Tuesday, Dec. 20, 2016, the day after a truck ran into a crowded Christmas market and killed several people. (AP Photo/Matthias Schrader)
Anschliessend erklärt ein Beamter den Politikern die Chronologie der Ereignisse vor Ort
15:24
Auch auf Zürcher Weihnachtsmärkten wird Sicherheit erhöht
Nach dem Attentat in Berlin passen die Zürcher Stadtpolizei und die Kantonspolizei Basel-Stadt ihre Sicherheitskonzepte bei den Weihnachtsmärkten an. Andere Stadt- oder Kantonspolizeien verweisen darauf, die Sicherheitsmassnahmen bereits aufgrund früherer Ereignisse erhöht zu haben.

Die Massnahmen, welche die Stadtpolizei Zürich nach einer «sorgfältigen Lagebeurteilung» ergreifen wird, werden nicht kommuniziert, teilte der Mediensprecher am Dienstag auf Anfrage mit.

Der Betreiber des Christkindlimarkts im Zürcher Hauptbahnhof und in Luzern sagt, man habe ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept aus Videoüberwachung, Alarmanlagen, Stadtpolizei, Bahnpolizei und angestellten zivilen «Fahndern», die sich unters Volk mischen.

Vor einem Angriff mit einem Lastwagen fürchtet er sich im Hauptbahnhof nicht. Ein Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel sei eine unwägbare Gefahr aber: «Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen.» (sda)
15:04
Angela Merkel am Tatort angekommen
14:53
Jan Böhmermann beendete Show gestern vorzeitig
14:50
Basler Polizei verstärkt Präsenz an Weihnachtsmärkten
Wie die Polizei Basel-Stadt mitteilt, wurden aufgrund des Vorfalles in Berlin an den Plätzen des Weihnachtsmarktes in Basel die Sicherheitsmassnahmen verstärkt. Es sind mehrere Patrouillen unterwegs und die Zufahrten wurden durch bauliche Massnahmen erschwert.
14:47
Bundesanwalt Peter Frank bestätigt Zweifel
«Wir müssen uns mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Festgenommene eventuell auch nicht der Täter ist», sagt Generalbundesanwalt Peter Frank bei einer Pressekonferenz in Berlin. Es sei weiter unklar, ob es sich um einen oder mehrere Täter handle.Auch der Generalbundesanwalt geht von einem «terroristischen Hintergrund» aus.
14:16
«Die Willkür, wie diese Menschen andere töten, das ist Terror.»
«Wir sind in der Trauer vereint», sagt Bundespräsident Joachim Gauck in einer Pressekonferenz. «Die Willkür, wie diese Menschen andere töten, das ist Terror.» Diese Taten würden zwar uns erschüttern, aber nicht unsere Grundüberzeugungen, unser rechtsstaatliches Fundament. Joachim Gauck betont, dass solche Angriffe unsere Gesellschaft nicht spalten dürfen, sondern zusammenschweissen müssen.
13:39
Auch die Berliner Polizei warnt

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