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Ein 8.1cm Minenwerfer-Geschoss liegt als Demonstrationszweck der Munitionsreste einer der groessten Truppenschiessplatzes der Schweizer Armee im Gras, aufgenommen am Mittwoch, 17. August 2016 auf der Schwaegalp. Der an rund 40 Tagen genutzter Schiessplatz wird alle zwei Jahre systematisch von 50 Gebirgs- und Sprengspezialisten sowie weiteren Soldaten auf Munitionsreste und Blindgaenger abgesucht. Aus den Einsaetzen der vergangenen Jahre muss mit rund 10 Tonnen Material gerechnet werden. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Vor Bombensprengung: Nürnberg und Fürth rufen Katastrophenfall aus



Die Städte Nürnberg und Fürth haben nach dem Fund eines Blindgängers vorsorglich den Katastrophenfall ausgerufen. Die Bombe sollte voraussichtlich noch in der Nacht kontrolliert gesprengt werden.

Mit Ausrufen des Katastrophenfalls würden nun alle Einsatzkräfte zentral gelenkt, erklärte ein Sprecher der Stadt am Montagabend. «Dadurch sollen die Abstimmungen einfacher werden.»

Der im Nürnberger Süden gefundene 250 Kilogramm schwere Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg war am Vormittag gefunden worden und sollte am Abend entschärft werden. Der Sprengmeister hatte aber festgestellt, dass eine Entschärfung der Bombe mit chemischem Langzeitzünder nicht möglich ist.

Insgesamt mussten der Feuerwehr zufolge rund 8000 Menschen das Gebiet einen Kilometer rund um den Fundort im Stadtteil Höfen verlassen - darunter etwa 5000 Anwohner.

Die Vorbereitungen für die Sprengung laufen bereits, die laut Stadt nicht vor 22.30 Uhr vorgesehen ist. Die Bombe liegt den Angaben nach in einer Grube, die mit Strohballen gefüllt werden soll. Darauf sollen Wassersäcke mit bis zu 5000 Litern Fassungsvermögen gelegt werden. Um Druckwellen abzuleiten, werden auch Entlastungsgräben gebuddelt. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sorbitolith 19.02.2019 02:35
    Highlight Highlight Höfen liegt im Westen Nürnbergs, an der Stadtgrenze zu Fürth. Nicht im Süden...
  • Pat the Rat (der Echte) 19.02.2019 00:06
    Highlight Highlight Und das Symbolbild zeigt (vermutlich) eine 8,1 cm Wurfmine des Schweizer Militärs, ungefähr 4.6 kg...
    • Skip Bo 19.02.2019 06:39
      Highlight Highlight Es ist eine Nebelgranate für den 8,1 cm Minenwerfer. Relativ ungefährlich, da nicht explosiv. Die Hülle bleibt intakt und wird deshalb oft mit Blindgängern verwechselt.
    • Zauggovia 19.02.2019 06:55
      Highlight Highlight Hier noch ein alternatives Symbolbild, das ähnlich passend wäre...
      Benutzer Bild
    • Pat the Rat (der Echte) 19.02.2019 10:29
      Highlight Highlight Danke für die Präzisierung, Skip Bo:
      Hatte leider nie das Vergnügen, eine Nebelgranate oder eine Wurfmine zu schiessen. Deshalb auch mein "vermutlich".
  • Sherlock_Holmes 18.02.2019 23:36
    Highlight Highlight Eine 250kg Bombe stellt eine ernstzunehmende Gefahr dar, sind doch bei vorzeitigen Detonationen auch schon Spezialisten ums Leben gekommen.
    Splitter können bis zu 1000m weit Schäden anrichten, daher die weiträumige Evakuation.
    Das gezeigte Bild entspricht jedoch in keinster Weise der erwähnten Bombe, sondern einer modernen Granate.
    Der hintere Teil ist relativ häufig in den Bergen zu finden. Munition ist unbedingt zu markieren und zu melden.
    Bitte zeigt entsprechendes korrektes Bild.
    Der folgende Link zeigt die Sprengung einer 250kg Bombe.
    Bild Potsdam 13.9.18
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  • Sauäschnörrli 18.02.2019 23:05
    Highlight Highlight Und die Trumpies jetzt so:

    „Aha, wenn die den Notstand ausrufen, ist das natürlich in Ordnung. Bei Trump ist es ein Skandal.“
    • strieler 18.02.2019 23:20
      Highlight Highlight sie könnten von whataboutismen erdrosselt werden, das letzte was zu hören wär, wär ein geröcheltes : die anderen aber haben ...

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