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Kind am Bahnhof Frankfurt vor Zug gestossen und getötet – Täter hat Schweizer Wohnsitz



Firefighters and Police officers stay next to an ICE highspeed train at the main station in Frankfurt, Germany, Monday, July 29, 2019. German police say a child has died after apparently being pushed onto the tracks in front of a train at Frankfurt's main station. Frankfurt police tweeted that they believe a man pushed the child onto the track Monday. They said that one person was arrested and they are investigating whether he was the perpetrator. (Frank Rumpenhorst/dpa via AP)

Bild: AP

Ein achtjähriger Knabe ist am Montag im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Mann vor einen einfahrenden ICE gestossen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann soll auch die Mutter des Jungen ins Gleisbett gestossen und es bei einer weiteren Person versucht haben.

Die 40-jährige Mutter habe sich auf einen Fussweg zwischen zwei Gleisen gerettet. Die dritte Person konnte sich in Sicherheit bringen, ohne in die Gleise zu stürzen. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts und wertet Videoaufnahmen aus. Der 40 Jahre alte Tatverdächtige soll ersten Ermittlungen zufolge aus Eritrea stammen.

Gemäss Informationen der Deutschen Presseagentur soll der Mann seinen Wohnsitz in der Schweiz haben. Dies schreibt der «Blick» am Montagabend. Der Mann lebe seit 2006 in der Schweiz, bestätigte die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegenüber der «Hessenschau».

Der Fall erinnert an eine Attacke, die sich vor gut einer Woche in Voerde in Nordrhein-Westfalen ereignet hatte: Dort hatte ein Mann eine Frau an einem Bahnhof vor einen Zug gestossen und so getötet.

Firefighters and Police officers stay next to an ICE highspeed train at the main station in Frankfurt, Germany, Monday, July 29, 2019. German police say a child has died after apparently being pushed onto the tracks in front of a train at Frankfurt's main station. Frankfurt police tweeted that they believe a man pushed the child onto the track Monday. They said that one person was arrested and they are investigating whether he was the perpetrator. (Frank Rumpenhorst/dpa via AP)

Bild: AP

Wie eine Polizeisprecherin über den Frankfurter Fall sagte, hatte ein Mann Zeugenaussagen zufolge den achtjährigen Jungen und seine Mutter am Morgen an Bahnsteig 7 vor einen einfahrenden ICE gestossen. Das Kind wurde von dem Zug erfasst und erlitt tödliche Verletzungen.

Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber von Passanten verfolgt und später von der Polizei ausserhalb des Bahnhofs festgenommen. Am Hauptbahnhof sei es zu einem «massiven Polizeieinsatz» gekommen, berichtete die Sprecherin.

Täter und Opfer kannten sich nicht

Der mutmassliche Täter und seine Opfer kannten sich laut den Ermittlungen nicht. Die Mutter des Achtjährigen wurde in ein Spital gebracht und notfallmedizinisch versorgt. Sie solle so bald wie möglich befragt werden, sagte ein Polizeisprecher.

Am Hauptbahnhof wurden die Gleise 4 bis 9 für mehrere Stunden gesperrt. Es kam zu Ausfällen und Verspätungen, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn sagte.

Die Deutsche Bahn kündigte an, eine Sonder-Telefonnummer zur psychologischen Betreuung für Zeugen des Vorfalls freizuschalten. Der Frankfurter Hauptbahnhof gehört zu den grössten Bahnhöfen in Deutschland und wird täglich von fast 500'000 Menschen besucht.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte, die Tat erschüttere ihn. «Es macht fassungslos, dass Mutter und Kind vor einen einfahrenden Zug gestossen wurden. Die Aufklärung der abscheulichen Tat liegt jetzt in den Händen der zuständigen Behörden», sagte der Regierungschef.

Zweiter Fall innert weniger Tage

Erst am Samstag voriger Woche war im Bahnhof der niederrheinischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Frau vor einen Regionalzug gestossen worden und ums Leben gekommen. Der 28-jährige Tatverdächtige - ein in Deutschland geborener Serbe - sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der mutmassliche Täter und das Opfer kannten sich den Ermittlern zufolge ebenso wie im Frankfurter Fall nicht.

Nach den Untersuchungen einer Blutprobe gibt es Hinweise auf Kokain-Konsum. Es seien bei ihm Abbauprodukte von Kokain im Blut nachgewiesen worden. «Das heisst aber nicht, dass er konkret unter Kokaineinfluss stand», sagte der Duisburger Staatsanwalt Alexander Bayer am Montag. (aeg/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • TheDoctor 30.07.2019 09:49
    Highlight Highlight Ja, es sind Einzelfälle. Ja, solche Fälle gab es schon immer. Ja, es ist eine unfassbare Tat. Ja, Medien machen damit Klicks. Ja, auch wir klicken dann auch noch.

    Ja, als Kind hörte ich im Radio gefühlt täglich von Terroranschlägen in Bagdad, etwas später auch (wohl wieder) Afghanistan. Und heute sind es die Menschen, die nicht als Einzelfälle, sondern als gefühlte Normalfälle im Mittelmeer ertrinken.

    Ich habe den Eindruck, einen Empathieverlust zu beobachten, der zum einen solche Tragödien erst möglich machen könnte, zum andern unsere Sensationsgier anstelle von Mitgefühl erklären würde.
  • Dreibünden 30.07.2019 01:56
    Highlight Highlight Wenn ich das lese verspüre ich als Vater zweier Buben tiefe Trauer und in einem zweiten Moment blanken Hass gegen einen solchen Täter! Und dennoch merke ich, dass dies nichts bewirken wird.
    Ich habe mich deshalb entschieden, morgen jedem Kund welchem ich begegne bewusst ein Lächeln zu schenken. Mir ist bewusst dass dies ein kleiner Beitrag ist, aber in Gedenken an den Jungen alles was ich als einzelner Mensch machen kann.

  • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 00:48
    Highlight Highlight Platon spricht es unten an. Dieses Ereignis ist tragisch und schlimm, müssen wir sicher nicht diskutieren. Jedoch ist es ein Einzelfall, welcher seitens gewisser Medienlandschaft nur allzu gerne für Auflage und Klicks ausgeschlachtet wird. "Die Welt" hat auf ihrem Sender sogar ganze Sondersendungen einberufen heute. Wenn nicht viel weiter weg hunderte von Menschen (ja, auch Kinder) elendiglich ertrinken, dann ist es "eine Statistik" und dabei hat die CH, EU, usw. mit ihrer Politik und den Millionen die an Lybien auch von der CH bezahlt werden, sogar noch Mitschuld im Gegensatz zu dem Fall hier
    • Platon 30.07.2019 15:39
      Highlight Highlight @Bildung
      Danke! Ich denke nur, wenn man täglich die Horrorshows aus 20min und Blick am Abend reinzieht, ich glaube ich würde glatt vergessen, dass es uns immer besser und sicherer geht, und könnte vor lauter Weltschmerz morgens vermutlich nicht mehr aufstehen. Zwar mach ich mich mit solchen Aussagen extrem unbeliebt nach dieser abscheulichen Tat, trotzdem ist es nunmal so.
  • Bruno Wüthrich 30.07.2019 00:14
    Highlight Highlight Solche Taten lassen einen fassungslos zurück. Unglaublich so etwas. Doch über die Hintergründe wissen wir noch nichts. Erste Abklärungen sollen ergeben haben, dass die Opfer zufällig ausgewählt sein sollen. Doch eben: nach so kurzer Zeit können längst nicht alle Fakten und Motive ermittelt sein.

    Ich vermute, dass die vertieften Ermittlungen ganz andere Hintergründe zum Vorschein bringen werden, als dies jetzt den Anschen macht. Obwohl ich keine Ahnung habe, fällt es mir schwer, an eine Zufälligkeit zu glauben. Es sei denn, es handle sich um eine politisch motivierte Tat.
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 00:51
      Highlight Highlight Spekulationen sind sicher fehl am Platz. Es ist jedoch durchaus plausibel und kommt vor, dass ein Individuum solche Taten im Wahn, durch psychische Probleme, usw. ganz zufällig ausführt. Das zeigt die Kriminalgeschichte nur zu gut und häufig.
    • westwing 30.07.2019 13:23
      Highlight Highlight Das ist vermutlich schon so @B&A. Aber wie kann so ein Täter nach ein paar Jahren Knast und Resozialisation wieder Teil unserer Gesellschaft sein; ich glaube das ist der Kern der Frage, die ganz viele Leute umtreibt.
      Nicht nur jetzt, Beispiele gibt es ja genug (Lucie etc.)
  • Tom Sawyer 29.07.2019 23:01
    Highlight Highlight Ich befürchte das die Mutter damit nie klar kommen wird! Ich wüsste selber nicht ob ich das verarbeiten könnte!
  • {Besserwisser} 29.07.2019 19:57
    Highlight Highlight Solche Taten lassen einem fassunglos zurück. Mein vollstes Beileid den Angehörigen und dem Kind.
    Vielleicht gibt es halt eben doch irgendwo einen Zusammenhang zwischen verfehlter Flüchtlingspolitik und Versäumnissen bei der Integration von Menschen mit Kriegstraumata. Was sich zuletzt halt in den Nationalitäten der Täterschaft wiederspiegelt...
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 00:39
      Highlight Highlight Spekulationen hier oder her, solche Seitenhiebe gegen Nationalitäten sind unterste Schublade. Was die Flüchtenden-Poltik anders machen konnte in diesem Fall, erschliesst sich sich nicht. (Einfach kein Asyl gewähren, darauf willst du hinaus) Bezüglich mehr Sorge und Mühe zu Kriegstraumatisierten tragen, hast du recht. Wenn man Menschen welche den unvorstellbaren Horror sehen und erleben mussten, einfach sich selbst überlässt und gar noch monate- und jahrelang in Bunker plaziert, ist das alles andere als menschlich und einem Land wie der CH, GER, etc. würdig und kann solche Taten triggern.
    • Butschina 30.07.2019 01:01
      Highlight Highlight Kriegstraumata sind nicht zu unterschätzen. Ich habe einige Personen in der Psychiatrie kennengelernt. Oft würde ein geregelter Tagesablauf linderung bringen. Gerade Menschen aus Eritrea finden leider nur schlecht Festanstellungen.
      Trotz all des Erlebten verstehe ich nicht, wie man so etwas tun kann. Vielleicht ist er psychotisch. Falls er gesund ist, gehört er lange hinter Schloss und Riegel.
    • D(r)ummer 30.07.2019 08:44
      Highlight Highlight @Butschina

      Und wenn er nicht Gesund ist, soll er nach 10 Jahren wieder frei herumlaufen dürfen?

      Ob Psychisch gestört oder nicht.
      Mord ist Mord.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tempolibero 29.07.2019 19:52
    Highlight Highlight Wie unglaublich fassungslos steht man da, wenn man so eine Nachricht hört. So sinnlos und zerstörerisch die Tat, so furchtbar wertlos fühlt man sich, wenn man den Betroffenen nicht helfen kann.
    Ich wünsche der Mutter, dem Umfeld und all den Menschen, welche das Geschehene mitansehen mussten, alle erdenkliche Kraft, um einen Weg zu finden, um damit weiterleben zu können.
  • Katzenseekatze 29.07.2019 17:17
    Highlight Highlight Unfassbar. Traurig.
    • ninolino 29.07.2019 21:53
      Highlight Highlight WTF, von wem und warum wird hier geblitzt?
    • E7#9 29.07.2019 23:24
      Highlight Highlight ninolino: Ich habe es zwar nicht geblitzt, aber was soll es denn sonst sein, wenn nicht unfassbar und traurig? Es ist in etwa, wie wenn man einen grünen Fleck zusätzlich noch mit „ach, wie grün“ kommentiert.
    • Capodituttiicapi 29.07.2019 23:32
      Highlight Highlight @ninolino: Diese Hater einfach nicht beachten.
  • DerRaucher 29.07.2019 17:13
    Highlight Highlight Bei all den täglichen News die man so hört, schockt einen nicht mehr vieles, das ist aber etwas davon, was es tatsächlich noch tut. Gut das es immer noch Passanten gibt, die ihn verfolgt haben, auch im wissen, das dieser Mensch zu allem bereit ist. Es tut mir so unfassbar leid für dieses Kind und die Mutter die jetzt damit Leben muss. Diese Bilder bekommst du nie wieder aus dem Kopf.
    • Platon 29.07.2019 19:39
      Highlight Highlight @DerRaucher
      Typische Amerikanisierung der Medien... Theoretisch leben wir in einer immer sichereren Gesellschaft, nur leider gibt das keine Klicks...
  • Basti Spiesser 29.07.2019 16:31
    Highlight Highlight Krank, wer macht sowas? Bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit.
  • Matungus Jones 29.07.2019 15:17
    Highlight Highlight Absolut erschütternd. Kaum in Worte zu fassen. Die Eltern und Angehörigen werden durch die Hölle gehen müssen. Beileid hilft hier wohl leider wenig.

    Hinzu kommt, dass der Täter gemäss der Polizei Frankfurt Eritreer ist. Das wird Wasser auf den Mühlen der Immigrationsgegner sein. Wenn das nur alles gut geht.

    Einfach sinnlos.
    • ostpol76 29.07.2019 16:35
      Highlight Highlight Tuet mir leid wenn deine schöne heile Welt betreffend Einwanderung risse erhält.
      Auch wenn die Wahrheit weh tut muss man diese Ja nicht zensurieren.
    • Christian Mueller (1) 29.07.2019 16:54
      Highlight Highlight Es war in erster linie ein Man. Das ist leider bei über 80% der gewalttaten das gemeinsame, nicht die Nation...
    • Gooner1886 29.07.2019 17:27
      Highlight Highlight @ostpol76

      Ich bezweifle das die Herkunft an sich hier eine Rolle spielt. Wer sowas tut hat höchstwahrscheinlich ein psychisches Problem. Ich finde es zum kotzen das immer wenn ein Ausländer ein Fehltritt begeht wird es aufgeblasen. Die Begründung haben wir ja schon, es ist ein Ausländer, beweisführung abgeschlossen.

      Was aber ebenso tragisch ist das man aus so einem tragischen Zwischenfall auch noch Profit schlagen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 29.07.2019 15:01
    Highlight Highlight Unfassbar!
  • α Virginis 29.07.2019 14:51
    Highlight Highlight Einfach nur traurig....
  • Freethinker 29.07.2019 14:36
    Highlight Highlight Ich war gerade am Autofahren, als ich es im Radio gehört habe... Als Vater hat es mir das Herz herausgerissen, auch wenn es nicht mein eigenes Kind war. Man kann gar nicht in Worte fassen, wie schlimm das für die Eltern sein muss...
    • E7#9 29.07.2019 23:38
      Highlight Highlight Schlimm ja, aber gleichwohl an dieser Stelle: Ich verspüre auch als „nicht Vater“ genug Empathie, dass es mir Herz heraus gerissen hat.
  • Trude45 29.07.2019 14:13
    Highlight Highlight Ich bin fassungslos! Das darf doch nicht wahr sein!

    Das arme Kind, und die arme Mutter! Wie soll sie diese ungeheuerliche Tat jemals verkraften können?

    Auch für den Lokführer wird es furchtbar sein.
    Das ist ein einziger Albtraum!
  • cal1ban 29.07.2019 13:51
    Highlight Highlight In Zukunft an möglichst vielen Bahnhöfen Ticketkontrollen vor dem Ankunft- und Abfahrtsbereich durchführen. Ich nehme an, der Täter hatte nicht vor einen Zug zu benützen. In diesem Fall bringt es leider nichts mehr aber es könnte die Bahnhöfe sicherer machen.
    • Aurum 29.07.2019 14:02
      Highlight Highlight tolle idee. dann kauft sich ein täter halt ein ticket für eine fahrt zur nächsten station.
    • Hallwilerseecruiser 29.07.2019 14:58
      Highlight Highlight Eine bessere Idee wären sogenannte Bahnsteigtüren. Gibt es in zahlreichen modernen U-Bahnhöfen, bedingt aber, dass die Züge genau dort anhalten müssen, wo die Türen sind.
    • zettie94 29.07.2019 17:15
      Highlight Highlight Bahnsteigtüren funktionieren nicht an Bahnhöfen wo verschiedene Züge halten.
      Also eigentlich an allen ausserhalb der U-Bahn.
      Die Züge haben die Türen alle an einem anderen Ort, abhängig z. B. vom Niederfluranteil, ob der Zug doppelstöckig ist, ob es ein Nah- oder Fernverkehrszug ist oder einfach nur vom Hersteller.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bündn0r 29.07.2019 13:38
    Highlight Highlight ntv berichtet ausserdem, dass auch die Mutter des verstorbenen Kindes auf die Gleise gestossen wurde. Sie habe sich aber noch retten können.
    Beim Tatverdächtigen soll es sich um einen 40 Jährigen Afrikaner handeln.
    • Saraina 29.07.2019 21:10
      Highlight Highlight Bei den Opfern handelt es sich auch um Afrikaner.
    • redeye70 29.07.2019 23:47
      Highlight Highlight @Saraina
      Nirgends so gelesen. Auch in deutschen Medien nicht. Einfach mal was behaupten?
  • Grabeskaelte 29.07.2019 13:30
    Highlight Highlight Wie kommen die Typen eigentlich auf die Idee jemanden vor den Zug zu stossen? Ist ja nun nicht der erste...

    Ich bin schockiert... Ein Kind... Warum nur?...
  • Raembe 29.07.2019 12:56
    Highlight Highlight Omg so traurig, wer machst so was?!

    Mein Beileid an die Angehörigen.
  • Freilos 29.07.2019 12:41
    Highlight Highlight In was für eine Welt leben wir eigentlich? Ich bin fassungslos! Mein Beileid an die hinterbliebenen.
    • rüpelpilzchen 29.07.2019 13:07
      Highlight Highlight In einer Welt, in der unser Planet haltlos durchs Weltall torkelt und es bereits ein riesen Wunder ist, das es uns überhaupt gibt. Umso schader passiert so etwas. Aber Fassungslos bin ich deswegen genau deshalb nicht.
  • Unicron 29.07.2019 12:30
    Highlight Highlight Omg...

    Ich hoffe es ging wenigstens schnell und das Kind hat nicht begriffen was passiert.

    Auch der Zugführer tut mir leid. Damit muss man erst mal fertig werden können.
  • Daniel Martinelli 29.07.2019 12:29
    Highlight Highlight Ich frage mich wirklich was in solchen Menschen vorgeht. Wie kann ein Mensch nur ein kleines Kind töten. Solche Menschen sollten lebenslang weggesperrt werden.
  • Irrlycht 29.07.2019 12:29
    Highlight Highlight Absoluter Horror.

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