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Mindestens vier Schwerverletzte bei Attacke in Duisburger Fitnessstudio

Mindestens vier Schwerverletzte bei Attacke in Duisburger Fitnessstudio

In einem Fitnessstudio in der Duisburger Innenstadt wurden mehrere Menschen Opfer einer Attacke mit einer Stich- oder Hiebwaffe - drei davon wurden lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Der Täter ist auf der Flucht.
18.04.2023, 22:1818.04.2023, 22:18

Bei einer Attacke in einem Fitnessstudio in der Duisburger Altstadt sind nach Polizeiangaben mindestens vier Menschen schwer verletzt worden. Die Polizei geht von mindestens einem Täter aus. Sie liess zunächst offen, ob ein oder mehrere Täter noch auf der Flucht sind. «Es gibt noch keine Festnahme», sagte ein Sprecher der Polizei Essen am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur. Es sei eine «Stich- oder Hiebwaffe» verwendet worden. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen liefen.

epa10579134 Police investigates at a scene of a knife attack in a John Reed fitness studio in Duisburg, Germany, 18 April 2023. According to police, at least four people were seriously injured in a kn ...
Die Einsatzkräfte vor Ort. Bild: keystone

Bei Twitter schrieb die Polizei: «Nach aktuellem Stand hat eine Person mit einem Gegenstand andere Personen verletzt.» Demnach gingen die ersten Notrufe gegen 17.40 Uhr bei der Polizei Duisburg ein. Das Fitnessstudio liegt gegenüber dem Rathaus. Später schrieb die Polizei, dass drei der Opfer lebensgefährlich verletzt wurden.

Die Ermittler haben gemäss der Polizei das Fitnessstudio durchsucht und gesichert. Derzeit würden Zeugen vernommen, die zur Tatzeit vor Ort trainiert hätten. Das Studio sei inzwischen gesichert, hiess es kurz nach 20.00 Uhr.

Laut Schilderung eines dpa-Reporters waren schwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei vor Ort. Augenzeugen seien in einem nahe gelegenen Restaurant von der Polizei befragt worden, berichtete er. Einer habe noch seine Sporttasche dabei gehabt.

«Bild» berichtete, die Polizei gehe von einer Amok-Tat aus. Demnach soll der Täter oder sollen die Täter noch auf der Flucht sein. (dpa/aargauerzeitung.ch)

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