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Baby stirbt, nachdem es vom Kampfhund der Familie in den Kopf gebissen wurde



Ein sieben Monate altes Baby ist in Hessen nach einem Hundebiss gestorben. Der Hund der Familie biss den Knaben am Montagabend in den Kopf, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Darmstadt mitteilten.

Die Rettungskräfte brachten das Kind in ein Spital, wo sein Zustand zunächst stabil war. Am späten Montagabend starb der Säugling jedoch.

Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der Familie in Bad König. Die genauen Umstände waren zunächst noch unklar. Der Hund, bei dem es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Staffordshire-Mischling handeln könnte, wurde in ein Tierheim gebracht.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein solcher Kampfhund in Hannover einen 27-jährigen Mann und dessen 52-jährige Mutter totgebissen. (whr/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Burdleferin 12.04.2018 10:03
    Highlight Highlight So ein Hund gehört eingeschläfert. Rasse hin oder her. Schon Menschen sind genug Gefahr für die Gesellschaft, da braucht es nicht noch solche Hunde. Und da können mir die ach so guten Tierfreunde noch so kommen von wegen „Ein richtig erzogener Hund beisst nicht.“. Er hat gebissen und sogar getötet.
  • alterecht? 12.04.2018 08:17
    Highlight Highlight Kampfhund sind vom Mensch erschaffene unnatürliche Bestien. Zucht verbieten und lebende Tiere einschläfern. Es gibt keinen Grund solche Tiere zu halten.
  • carmse 10.04.2018 14:44
    Highlight Highlight Eins vorneweg: Dies ist ein tragischer Vorfall und mein Beileid geht an alle Angehörigen.

    Gopf, kein vernünftiger Mensch lässt seinen Hund - egal was für einer - so nah an sein Kind ran, dass es zu einem solchen Vorfall kommen kann.

    Fehlt im Titel nur noch das Wort "offenbar" und wir hätten dieselbe journalistische Rotze wie vor wenigen Tagen.

    Kein Hintergrundwissen, keine Ahnung, wie der Hund behandelt wurde/wie es zu der Situation kam - ergo keine Fakten - aber Hauptsache den Hund abstempeln.

    Noch mal: bei richtiger Haltung sind Staffies ihrer Familie gegenüber absolut loyal.

    • R. Klärer 10.04.2018 15:51
      Highlight Highlight Zitat carmse: "Gopf, kein vernünftiger Mensch lässt seinen Hund - egal was für einer - so nah an sein Kind ran, dass es zu einem solchen Vorfall kommen kann."

      Bist du sicher, dass du das so meinst wie du es geschrieben hast? Wie muss man sich das vorstellen, Kind immer mit 10 m Sicherheitsabstand zum Familienhund?

      Weiter schreibst du: "bei richtiger Haltung sind Staffies ihrer Familie gegenüber absolut loyal"

      Aber das Kind ist nie in der Nähe oder wie?
      Also für mich klingt das alles nicht sehr überzeugend.
    • Siebenstein 10.04.2018 16:29
      Highlight Highlight Ohjeh...
    • blobb 10.04.2018 18:04
      Highlight Highlight Aha. Dann erklähr mir mal, warum immer dieselben Rassen für Todbisse verantwortlich sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 10.04.2018 14:14
    Highlight Highlight Der Hund ansich kann nichts dafür, schliesslich war es der Mensch der diese Rasse so gezüchtet hat. Nichtsdestotrotz können mir die Leute die hinter solchen Hunden stehen, noch lange erzählen das es nicht auch an der Rasse liegt. Am Ende wird immer eine Ausrede gesucht.
  • Lowend 10.04.2018 13:50
    Highlight Highlight Schon über 30 Kommentare und alle diskutieren nur das Wesen dieses mörderischen Köters und kein einziger zeigt Mitleid mit dem getöteten Kleinkind oder der Familie?

    Darum hier explizit mein Mitleid an die Familie, die auf derart tragische Art und Weise ihr Kind verloren hat!
    • Lowend 10.04.2018 16:04
      Highlight Highlight Diese Blitze, vermutlich alle von Hundefreunden, auf die mein Mitgefühl mit den Hinterbliebenen zeigen explizit, dass das Problem der meisten Hunde an der anderen Seite ihrer Leine zieht.
      Irgendwie erbärmlich, diese Reaktion!
    • Fumia Canero 10.04.2018 16:44
      Highlight Highlight Mir tut es auch in erster Linie um das Kind leid. Zu den Eltern bzw. dem Vater muss ich leider sagen: es sind doch immer wieder dieselben Arschlöcher, die sich genau so einen Hund anschaffen, weil sie irgendetwas kompensieren müssen!
  • Ratson 2.0 10.04.2018 13:12
    Highlight Highlight Wär auch mal spannend eine Statistik zu dieser Rasse zu sehen im zusammenhang mit: AN TIERHEIME ABGEGEBEN.

    Ich denke es ist die Rasse mit den meisten abgaben. Gründe sind wahrscheinlich auch Familiengründung etc. gut fürs Kind, schlecht für den Hund. Mir tun sie leid, diese Hunde die nicht an Halter kommen die wissen wie es geht.
    • Avery 10.04.2018 14:53
      Highlight Highlight Es gibt wohl nur sehr wenige Halter, die 'wissen wie's geht'. Daher absolut nachvollziehbar, dass diese Hunde dann entweder bis zuletzt im Tierheim ihr Dasein fristen oder bei ungeeigneten Herrchen und Frauchen landen.
    • Ratson 2.0 10.04.2018 16:28
      Highlight Highlight Naja wissen tun es mehr als man denkt. Aber dann auch das nötige Engagement aufbringen, sich dem Hund und seinen Bedürfnissen widmen, das tun die wenigsten.

      Es ist dann doch einfacher das Tier in einem Heim abzuladen. Auch wenn die Leute behaupten es täte ihnen weh das Tier abzugeben, leider zu wenig um auch wirklich an sich zu arbeiten und den finger aus dem a.... zu nehmen.
  • Charivari 10.04.2018 12:50
    Highlight Highlight Bevor jetzt aber alle ihr fachspezifisches Urteil fällen, würde ich doch gerne etwas über die Hintergründe wissen. Denn nachdem bekannt wurde, dass der Hund von letzter Woche jahrelang wie das letzte Stück Dreck gehalten wurde, erscheint der Fall in einem ganz anderen Licht.
    Wenn der Hund aus billiger Zucht kommt und unwürdig gehalten wurde, braucht man sich nicht wundern.
    Und noch was: Warum muss eigentlich beim Vorschaubild immer ein Pitbull Terrier abgebildet sein?
  • Sean Amini 10.04.2018 12:30
    Highlight Highlight Und alle schreien wieder Kampfhunde, Kampfhunde. Menschen werden auch nicht kriminell geboren! Und statistisch gesehen beissen Schäferhunde viel mehr zu. Nur kann man den Biss nicht vergleichen.

    Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen. Also ist die Erziehung das A und O. Hatte selbst einen und das war der liebste Hund der Welt. Familiär, Kinderlieb...also bitte aufhören mit der Hetze! Sonst müsste man jeden Menschen aus Prinzip einsperren - er ist die wahre Gefahr!
    • Adumdum 10.04.2018 13:59
      Highlight Highlight Aber Hunderassen werden nun mal nach spezifischen Kriterien gezüchtet. Und Kampfhunde heissen ja nicht ganz umsonst so. Krokodile darf auch nicht jeder halten, Waffen nur mit Waffenschein - bei all den „Zwischenfällen“ muss man vielleicht doch mal langsam ein paar Halteregeln ändern...
    • Sean Amini 10.04.2018 14:31
      Highlight Highlight Sagt doch viel aus oder
      Benutzer Bild
    • Sean Amini 10.04.2018 15:05
      Highlight Highlight Bei mir ist es lesbar :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siebenstein 10.04.2018 12:17
    Highlight Highlight Ach Mensch, ich verstehe ja schon, dass nicht jeder Hündeler auf Handtaschenkläffer steht aber müssen es wirklich solche Beissmaschinen sein?
    Ein Labrador ist doch gross genug, ist lebendig und hat Pfupf, warum genügt so etwas nicht?
    • carmse 10.04.2018 15:04
      Highlight Highlight https://rtlnext.rtl.de/cms/labrador-beisst-kleinem-maedchen-ins-gesicht-sie-wollte-den-familienhund-nur-streicheln-4061188.html
    • Siebenstein 10.04.2018 15:57
      Highlight Highlight Was soll das jetzt aussagen?
      Ich finde im Netz zu jeder blödsinnigen Annahme etwas passendes...
    • mihi92 10.04.2018 15:59
      Highlight Highlight Auch ein Labrador kann zu einem Monster werden, wenn er sein Leben lang gequält und missbraucht wird. Gibt genügend Storys von solchen "Familienhunden" die Kleinkinder zerfleischt haben. Es kommt nicht auf die Rasse an!
    Weitere Antworten anzeigen
  • muesli87 10.04.2018 11:58
    Highlight Highlight logisch gibt es genetisch bedingt hunde mit tieferer hemmschwelle zum beissen und logisch ist auch, dass grössere hunde grösseren schaden damit anrichten... einen problemhund gibt es jedoch nur, wenn das andere ende der leine nicht weiss, wie man erzieht und führt bzw. dies absichtlich falsch macht... das grundproblem liegt nie beim tier, auch wenn es gewisse genetische veranlagungen (physisch wie charakterlich) hat, sondern immer beim mensch...
    • Butschina 10.04.2018 13:14
      Highlight Highlight Es ist nicht unbedingt eine Frage der Grösse, sondern eher der Beisskraft und Art.
    • wintergrün 10.04.2018 20:17
      Highlight Highlight Zweifellos richtig.
      Daher sollte sich das andere Ende der Leine rechtzeitig mit Rassecharakter und Bedürfnissen der angestrebten Rasse auseinander setzen.
  • mrgoku 10.04.2018 11:49
    Highlight Highlight Einfach weil er böse ist, greifft ein Hund bestimmt niemand an... Erziehung ist das A und O und seit längerem neigt der Mensch dazu sein Hund wie ein Kind zu behandeln... man vergisst aber dass es immer noch ein Hund ist und auch wie ein Hund behandelt werden soll... er braucht ein Alpha Tier der ihm sagt wos lang geht und kein papi der immer streichelt und warme Pullover anzieht wens draussen kalt ist
    • Saraina 10.04.2018 12:51
      Highlight Highlight Es sind leider nicht selten Menschen, die sich schwach fühlen, die sich ausgerechnet einen Staffordshire oder ähnliches zulegen, um sich aufzuwerten.
  • Peeta 10.04.2018 10:49
    Highlight Highlight Once again: Es gibt keinen vernünftigen Grund sich einen Hund zu halten es sei denn, es handelt sich um Blinden- , Lawinenhunde oder dergleichen.
    • Toerpe Zwerg 10.04.2018 10:58
      Highlight Highlight Es gibt auch keinen vernünftigen Grund, auf Berge zu klettern, im Meer zu schwimmen oder vernünftige Gründe für Andere zu definieren.
    • nilsnektarine 10.04.2018 11:07
      Highlight Highlight oh mann 🤦‍♂️
    • RobinBurn 10.04.2018 11:07
      Highlight Highlight "Die amerikanische Forscherin Meghan E. Herron unterstreicht mit ihren Studien, dass die meisten Hundebisse durch Tiere verursacht worden sind, die mit aversiven Mitteln erzogen wurden, wie sie [Cesar] Millan am Fernsehen vorführt." (Aargauerzeitung) ein Teil des Problems sind offenbar sehr oft falsche Erzeihungsmethoden. Ich finde es etwas schade, wenn Sie so generalisieren, es gibt ja auch viele positive Eigenschaften von Hunden im familiären Umfeld, nur müssten sie kompetent erzogen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joseph Dredd 10.04.2018 10:38
    Highlight Highlight Ein Freund in den USA, der als Sanitäter arbeitet und immer wieder zu derartigen Einsätzen ausrücken muss, nennt solche Hunde 'weaponized animals' ('waffenfähige Tiere').
    • carmse 10.04.2018 14:23
      Highlight Highlight Und von wem werden sie zu Waffen gemacht? Genau, vom Menschen...
  • Frausowieso 10.04.2018 10:36
    Highlight Highlight Es gibt keine Kampfhunde. Es gibt Hunde, die von ihren Besitzern für solche Zwecke missbraucht werden. Sie werden psychisch und körperlich gefoltert, bis sie gebrochen sind und sich beugen. Bei aller Tragik dieses Vorfälle, hört bitte mit diesem unnötigen Hunderassenbashing. Es mussten viele unschuldige und liebe Hunde eingeschläfert werden, weil eine Phobie vor gewissen Rassen entstand. Wegen den Medien, die sich auf das Thema gestürzt haben.
    • Phipsli 10.04.2018 11:06
      Highlight Highlight Schon klar es war nicht der Hund, sondern das sieben Monate alte Baby, dass sich falsch verhalten hat...
    • RobinBurn 10.04.2018 11:14
      Highlight Highlight Grundsätzlich gebe ich dir recht, dennoch gibt es einige Rassen, die historisch bedingt auf grösstmögliche Beisskraft und Aggression gezüchtet wurden. Solche Rassen können natürlich auch gut sozialisiert und erzogen werden, brauchen dafür aber umso mehr Liebe, Zuneigung, viel Geduld und Beständigkeit... Leider werden sie dann oft vom falschen Typ Halter erzogen, der eben gerade den Kampfhundaspekt spannend findet und nicht bereit ist, diesen erhöhten Aufwand in der Erziehung zu leisten.
    • FrancoL 10.04.2018 11:15
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass man da die Medien in den Vordergrund stellen muss, die Tasche dass es immer wieder Vorfälle mit argen Folgen gibt genügen mir um dieses Thema nicht tot zu schweigen. Ich wurde erlebt schon von einem, wie die Nachbarn immer beteuerten, lieben Hund angegriffen und das ist nicht unbedingt das was ich mir oder anderen wünsche. Und der Hund der mich angegriffen hat war sicherlich nicht als Kampfhund abgerichtet. Da dies nicht nur mir passiert ist, gehe ich einmal davon aus, dass Hundehalter ihre lieben Tierchen etwas besser unter Kontrolle haben müssen.
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