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Merkel drückt bei GroKo-Verhandlungen aufs Tempo



epa06474929 Leader of the Christian Democratic Union (CDU) Angela Merkel makes a statement at the CDU's headquarter Konrad-Adenauer-Haus in Berlin, Germany, 26 January 2018. Four months after the general election in September 2017, the coalition negotiations between the three German parties, CDU, CSU and SPD, begin.  EPA/HAYOUNG JEON

Bild: EPA/EPA

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD zu zügigen Gesprächen aufgerufen. «Die Menschen erwarten, dass wir in Richtung einer Regierungsbildung kommen», sagte Merkel bei ihrer Ankunft am Freitagmorgen in der CDU-Parteizentrale.

Daher werde sie darauf achten, «dass wir zügig verhandeln», betonte die Kanzlerin. «Ich glaube, das ist auch machbar in einer relativ überschaubaren Zeit.»

Merkel wies darauf hin, mit den vor zwei Wochen erzielten Ergebnissen der Sondierungsgespräche mit der SPD gebe es «einen sehr guten Rahmen» für die Koalitionsverhandlungen. Sie ging damit indirekt auf Distanz zu Forderungen der SPD nach Korrekturen an den Sondierungsergebnissen.

Inhaltlich hob Merkel hervor, es müsse jetzt darum gehen, Zukunftsimpulse noch deutlicher herauszuarbeiten. Als Beispiele nannte sie die Digitalisierung von Schulen und «dass wir schneller werden in Planungsverfahren». Es gehe jetzt «um eine neue Dynamik für Deutschland

Die Koalitionsverhandlungen sollten mit einem Gespräch der drei Parteichefs Merkel, Martin Schulz (SPD) und Horst Seehofer (CSU) beginnen. Im Anschluss sollte es Verhandlungen in grösserer Runde geben. (sda/afp)

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