International
Deutschland

Uber-Rivale Lyft bringt chinesische Robotaxis nach Europa

Uber-Rivale Lyft bringt chinesische Robotaxis nach Europa

04.08.2025, 15:0804.08.2025, 15:08

Der Uber-Rivale Lyft will nach dem Kauf der Mobilitäts-App Freenow in grossem Stil chinesische Robotaxis nach Europa bringen. Der Start ist für 2026 in Deutschland und Grossbritannien geplant – sofern die Behörden grünes Licht geben. Mit der Zeit solle die Flotte von Fahrzeugen des chinesischen Technologie-Konzerns Baidu auf «tausende» autonome Wagen ausgebaut werden, teilte Lyft mit.

Lyft ist genauso wie Uber ein Fahrdienst-Vermittler. Anders als der seit Jahren global agierende Rivale ist Lyft bisher aber nur in den USA und einigen Städten in Kanada verfügbar. In diesem Jahr verkauften BMW und Mercedes-Benz aber ihre App Freenow für rund 175 Millionen Dollar an Lyft.

Baidu schickt unter der Marke Apollo Go speziell für den Robotaxi-Betrieb konzipierte Fahrzeuge bereits in mehreren chinesischen Städten auf die Strasse. Auch Uber versucht gerade, zur Plattform für selbstfahrende Autos verschiedener Entwickler zu werden. (hkl/sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Menschen tanzen im Chaos auf den Strassen: Das ist die Lage im Iran
Israel und die USA setzen auf einen Enthauptungsschlag gegen die iranische Führung. Das Regime reagiert mit Gegenangriffen, doch der komplette Zusammenbruch bahnt sich an.
Die Luftschläge kamen zur Unzeit fürs Regime: Am Samstagmorgen, an dem im Iran traditionell die Arbeitswoche beginnt, starteten Israel und die USA ihren Angriff auf mehrere iranische Grossstädte. Bombardiert wurden unter anderem Regierungsgebäude in Teheran, Isfahan und Karaj. Auch ein Gebäude in der Nähe des Büros von Ayatollah Ali Khamenei sowie mehrere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe des Präsidentenpalasts in Teheran gerieten ins Visier.
Zur Story