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FILE - In this Nov. 28, 2019 file photo, President Donald Trump, center, with Afghan President Ashraf Ghani and Joint Chiefs Chairman Gen. Mark Milley, behind him at right, addresses members of the military during a surprise Thanksgiving Day visit at Bagram Air Field, Afghanistan. President Donald Trump starts the new year knee-deep in daunting foreign policy challenges at the same time he'll have to deal with a likely impeachment trial in the Senate and the demands of a reelection campaign. (AP Photo/Alex Brandon, File)
Donald Trump,Mark Milley,Ashraf Ghani

Donald Trump lässt sich gerne mit Soldaten ablichten. Ihren Einsatz schätzt er weniger. Bild: AP

Trump und das Militär: Eine Hassliebe mit Sprengkraft

Donald Trumps Verhältnis zum Militär ist kompliziert. Er posiert gerne mit Soldaten und hält sie für Idioten, weil sie für ihr Land sterben wollen. Nun fliegt ihm der Widerspruch um die Ohren.



Es lief gerade gut für Donald Trump. Die Ausschreitungen in Kenosha (Wisconsin) nach den Schüssen eines Polizisten auf einen Schwarzen waren eine ideale Vorlage für den Präsidenten, um sich beim amerikanischen Volk als unerbittlicher Kämpfer für Recht und Ordnung zu inszenieren und von seinem Versagen in der Coronakrise abzulenken.

In den Umfragen konnte Trump gegenüber seinem Herausforderer Joe Biden zulegen, wenn auch nur leicht. Nun aber ist er in den Strudel einer Kontroverse geraten, die ihm seit Tagen zu schaffen macht. Auslöser war ein Artikel des Magazins «The Atlantic». Er handelt von abschätzigen Bemerkungen der Präsidenten über gefallene US-Soldaten.

Bei einem Besuch in Frankreich 2018 habe er sie als «Verlierer» und «Idioten» verunglimpft, schrieb Chefredaktor Jeffrey Goldberg unter Berufung auf hochrangige Quellen. Die Journalistin Jennifer Griffin, die ausgerechnet für Trumps Lieblingssender Fox News arbeitet, twitterte, zwei ehemalige Trump-Mitarbeiter hätten den Bericht bestätigt.

«Alle wissen, dass es wahr ist»

Seither wütet Trump gegen die «Fake News». Er ist sich bewusst, wie schädlich solche Enthüllungen ausgerechnet in der heissen Phase eines Wahljahres sein können. Für «Atlantic»-Autor David Frum, einen bekennenden «Never Trump»-Republikaner, ist jedoch bezeichnend, wer den Präsidenten in dieser Sache unterstützt. Oder vielmehr, wer nicht.

Tatsächlich eilten ihm bislang nur seine unmittelbare Entourage, darunter Ehefrau Melania und die üblichen Fox-News-Schreihälse zu Hilfe. Nichts zu vernehmen war jedoch von hohen Offizieren, aktiv oder im Ruhestand, verwundeten Kriegsveteranen, den Angehörigen gefallener Soldaten oder mit Orden dekorierten Kriegshelden.

Für Frum ist die Erklärung offensichtlich: «Alle wissen, dass es wahr ist.»

Wie vieles an Donald Trumps Persönlichkeit ist auch sein Verhältnis zu den Streitkräften kompliziert. Als nationalistischer Hardliner hat er eine Schwäche für Uniformen. Er hält gerne Ansprachen mit Soldaten als Staffage. Zu Beginn seiner Amtszeit holte er Generäle ins Kabinett. Die Bereitschaft, für das Vaterland zu sterben, findet er dagegen nicht so toll.

In this Thursday, Sept. 8, 2016 photo, Donald Trump is shown in the 1964 Shrapnel yearbook at the New York Military Academy in Cornwall-on-Hudson, N.Y. While Republican presidential nominee, Trump, talks tough about dealing with China, his old military prep school is building bridges to that country. The New York Military Academy began classes this fall with new Chinese backing and a former New York City high school principal originally from China in charge. (AP Photo/Mike Groll)

Ein Foto von Trump aus seiner Zeit an der Militärakademie. Bild: AP/AP

Das zeigte sich, als ihm die Einberufung in den Vietnamkrieg drohte. Um ihr zu entgehen, legte Trump ein Arztzeugnis vor, das ihm «Knochensporne an beiden Fersen» attestierte. Die Tochter des Arztes sagte der «New York Times», es habe sich um ein Gefälligkeitsgutachten für den Vermieter gehandelt – Donald Trumps Vater Fred.

Fünf Jahre in der Kadettenanstalt

Die Familie habe ein ambivalentes Verhältnis zur Armee gehabt, schreibt die «Washington Post». So sei Fred Trump jr. vom Vater und von Bruder Donald wiederholt verspottet worden, weil er sich bei der US Air National Guard verpflichtet habe, schrieb seine Tochter Mary in ihrem kürzlich erschienenen Buch, in dem sie mit Donald abrechnet.

Dennoch schickte Papa Fred den damals 13-jährigen, schwer erziehbaren Donald 1959 für fünf Jahre auf eine Militärakademie. Die Trennung von der Familie und der Wechsel vom schönen Heim in das harte Regime einer Kadettenanstalt hätten «seine Meinung über das Militär geprägt», sagte sein ehemaliger Mitschüler John Bolog der «Washington Post».

John McCain war «kein Kriegsheld»

Donald Trump selbst schilderte seine Erfahrungen an der Akademie durchaus positiv. Dennoch tat er alles, um sich vor dem Vietnamkrieg zu drücken. Schon früher soll er jene, denen das nicht gelungen war, als «Verlierer» bezeichnet haben. Als sein Sohn Don jr. mit einer Militärkarriere liebäugelte, soll er ihm mit Enterbung gedroht haben.

President Donald Trump, left, listens as Defense Secretary James Mattis, right, speaks at the Pentagon in Washington, Friday, Jan. 27, 2017. (AP Photo/Susan Walsh)

Trumps Verhältnis zu Ex-Verteidigungsminister Mattis ist längst zerrüttet. Bild: AP/AP

Besonders deutlich wurde seine Einstellung zu Vietnam in den abschätzigen Bemerkungen über den verstorbenen Senator John McCain. Er hatte fünf Jahre in nordvietnamesischer Gefangenschaft verbracht, weshalb er für Trump «kein Kriegsheld» war. «Ich mag Leute, die nicht gefangen wurden», sagte er im Wahlkampf 2015.

Der Frust der Generäle

Nach seinem Sieg aber holte er Generäle mit makellosem Ruf in seine Regierung: James Mattis wurde Verteidigungsminister, Herbert McMaster Sicherheitsberater und John Kelly Stabschef. Sie warfen irgendwann frustriert das Handtuch. Trump sei der erste Präsident in seinem Leben, der das amerikanische Volk nicht vereinen, sondern spalten wolle, klagte Mattis.

Ambivalent ist auch Trumps Versprechen, die «endlosen Kriege» der USA zu beenden. Tatsächlich hat er keinen neuen Krieg begonnen. Indirekt aber unterstützt er Saudi-Arabien im Jemen-Krieg, der zur humanitären Katastrophe geworden ist. 2019 liess er eine Rekordzahl Bomben auf Afghanistan abwerfen, um die Taliban zu Verhandlungen zu zwingen.

Trumps bizarre Hassliebe zum Militär wird von diesem durchaus wahrgenommen. Obwohl die Republikaner als armeefreundlicher gelten, wollen mehr aktive Soldaten im November den Demokraten Joe Biden wählen als den aktuellen Oberbefehlshaber. Dies besagt eine Umfrage, die letzte Woche veröffentlicht wurde – noch vor den «Atlantic»-Enthüllungen.

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Donald Trump – sein Leben in Bildern

Trump will den Krieg in Afghanistan verschärfen

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    Alle Leser-Kommentare
  • John Henry Eden 09.09.2020 15:50
    Highlight Highlight «Alle wissen, dass es wahr ist.» Nein, denn Anschuldigen müssen namentlich bezeugt werden. Sonst bleiben es Behauptungen. Wieso will keiner mit seinem Namen hinstehen? Das ist komisch, bei all den Enthüllungsbüchern über Donald.

    Und John McCain war tatsächlich kein Kriegsheld, sondern krank. Der Mann war jahrelang in Kriegsgefangenschaft und trotzdem noch ein grosser Fan vom Krieg. Er hat für jeden Militäreinsatz der USA geweibelt und wollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig die Marines schicken.

    Kriegstreiber sind keine Kriegshelden. Menschen, die einen Krieg verhindern, sind es.
  • Andre Buchheim 09.09.2020 13:47
    Highlight Highlight Er liebt nicht sein Land, nicht sein Volk und natürlich auch nicht die Verteidigungskräfte. Er liebt niemanden, nichtmal sich selbst. Er ist schlicht zu Liebe nicht fähig.
    Das zeigen auch die gefühlt 100 Bücher, die über ihn veröffentlicht wurden.
    Ein armes Hasswürstchen mit Toupet. Dass man den zum mächtigsten Mann der Welt gewählt hat, war ein großer Fehler. Wie er jetzt, bei all den offenbarten Fakten über ihn, dennoch Zuwächse in den Umfragen erzielt, ist mir ein Rätsel.
  • Baguette 09.09.2020 12:40
    Highlight Highlight Trump liebt nur Trump. Alle anderen sind seine Marionetten. Dass dies all seine Mitläufer, Mitarbeiter, Lieblinge und Schützlinge noch nicht begriffen haben ist mir ein Rätsel. Die Linie von dienlich zu undienlich ist haardünn; sobald ihm jemand nichts mehr nützt oder ihn nicht genug anhimmelt, lässt er ihn/sie im besten Fall einfach fallen, im schlechtesten Fall macht er die betreffende Person kaputt.
  • Weltatlas 09.09.2020 12:16
    Highlight Highlight Joe Biden ist wegen seiner früheren Entscheidungen bezüglich dem Irak- und Afghanistankrieg unbeliebter als Trump bei den Soldaten und Veteranen. Zwei sinnlose Kriege mit tausenden Toten und Millionen von Vertriebenen. Einfach nur schrecklich.😢
    Play Icon
    • Herman Munster 09.09.2020 15:21
      Highlight Highlight LOL!
      Warum werden eigentlich immer die Kriege die Reps angefangen haben, den Dems angekreidet.
      Und der Knaller, es geht immer Vergesen, das damals Trump diese Unterstützte. Nur sagt er heute das gegenteil. So wie immer!
      Möchte eigentlich wissen welchen Krieg mit Einmarsch von Truppen in ein Land die Dem Präsidenten: Carter, Clinton und Obama Befahlen?

      Und das bei Umfragen beim Militär 2/3 für den Gehassten Biden Wählen wollen, ist ja egal! Die Lieben ja Donald regelrecht!
    • Superreicher 09.09.2020 15:37
      Highlight Highlight @Herman Munster
      "Warum werden eigentlich immer die Kriege die Reps angefangen haben, den Dems angekreidet." Weil das bei einem nicht geringen Teil der Wähler ankommt. Und nicht nur in den USA. Lügen haben eben nicht kurze Beine.
  • TheKen 09.09.2020 12:11
    Highlight Highlight Es ist einfach zu erklären. dT liebt Folkore, so wie die Militärparaden in Russland und Nordkorea. Kann aber nichts anfangen mit Aufopferung und Hingabe für jmd anderen geschweige Land.
  • ThePower 09.09.2020 11:03
    Highlight Highlight Die Blicke der Soldaten sagen mehr als tausend Worte😬😄
  • Phüdlibürger 09.09.2020 10:54
    Highlight Highlight Da hilft auch blöd grinsen nichts mehr. Die Soldaten sind eh nur Dekoration.
  • paddyh 09.09.2020 09:38
    Highlight Highlight Ich finde es wirklich bedenklich, dass ausgerechnet dies Trump den Kopf kosten könnte. Neopotismus, Kleptokratie, Verbindungen zur Mafia, Epsteins Buddy, Pussy Graber, Rassists, all das ist den Amis scheissegal, aber das Militär, da ist die rote Linie. Was für ein lächerliches Land. Und ich muss sagen, ich bin sogar mit Trump einer Meinung hier. Wer für so ein Land stirbt, ist doch einfach ein gehirngewaschener Verlierer.
  • insert_brain_here 09.09.2020 09:30
    Highlight Highlight Trump benutzt das Militär als dekoratives Element weil er weiss, dass seine Stammwähler darauf stehen. Auf der anderen Seite ist der dienende Soldat die komplette Antithese zu seiner Persönlichkeit, jemand der persönliche Mühsal und Gefahr auf sich nimmt um der Allgemeinheit zu dienen, oder zumindest davon überzeugt ist das zu tun.
    Auf der anderen Seite hat er natürlich den Blick hinter die Kulissen und weiss daher, das seit 1945 das US-Militär nur selten dafür eingesetzt wurde US-Bürger zu schützen und die Soldaten für andere Zwecke missbrauchte Opfer - Losers and Suckers - sind.
  • Bündn0r 09.09.2020 09:05
    Highlight Highlight Bei der Verteidigung des Heimatlandes und der Familie zu fallen ist durchaus ehrenwert. Aber am anderen Ende der Welt, in einem Konflikt um Öl oder einem Stellvertreterkrieg die dortige Bevölkerung zu drangsalieren und dann zu kreppieren? Wohl kaum.

    Das Verhältnis der USA zu ihren Kriegen, Veteranen und Opfer ist völlig verblendet.
    Dass sich heutzutage primär Perspektivlose ist auch nichts neues. Verlierer und Idioten ist da nicht weit.

    Auch wenn ich kein Verständnis für diesen Kult gabe, wenn er vier weitere Jahre DT verhindert, hatte er immerhin etwas gutes.
  • Frankygoes 09.09.2020 08:14
    Highlight Highlight Das ist keine Hassliebe. Trump liebt nur einen, und das ist Trump.
    Die Chefetage der Armee ist einfach ein weiterer willkommener Sündenbock. Trump ist ja an nichts schuld.
    Und die Soldaten sind ihm einfach egal, ausser, sie lassen ihn gut aussehen.
  • Cirrum 09.09.2020 08:13
    Highlight Highlight Heisst, er lässt die Europäer für sich Krieg führen.. und man lässt es hier zu, weil alle damit Geld verdienen... Sonst würde man schon längst unterbinden, das Trump ständig die Finger in europäischen Angelegenheiten hat... denn dies bringt bis jetzt nur humanitäre Katastrophen.. aber kommt, wie gesagt, vielen gelegen.. so lassen sich Länder ausbeuten und niemand merkt es..
    • Kolo 09.09.2020 08:29
      Highlight Highlight Klingt nach einem spannenden Kommentar. Aber kannst du bitte e etwas konkreter werden? Welche kriege werden denn von Europäern für trump geführt?
    • Cirrum 09.09.2020 15:58
      Highlight Highlight Die Nahostkonflikte. Die Amerikaner wissen genau, welche Züge sie machen müssen, um das Land instabil zu halten und Kriege zu provozieren damit sie im Hintertürchen ihre dreckigen Geschäfte machen können. (zum Beispiel das Geschäft mit dem Öl). Und sie sind praktischerweise genug weit weg damit sie sich nicht mal mit den Flüchtlingen, die aus den Konflikten fliehen müssen, abgeben müssen, dieses Problem haben schlussendlich die Europäer..
    • Kolo 09.09.2020 19:07
      Highlight Highlight Bin ich voll bei dir. Aber welche kriege führt Europa für trump? Wer engagiert sich militärisch im nahen Osten?
  • Alice36 09.09.2020 08:12
    Highlight Highlight Bin weiss Gott keine Anhängerin vom Militär aber der grösste Verlierer und Idion sitzt in den USA im weissen Haus. 🤢
  • N. Y. P. 09.09.2020 08:12
    Highlight Highlight Dennoch schickte Papa Fred den damals 13-jährigen, *schwer erziehbaren* Donald 1959 für fünf Jahre auf eine Militärakademie.

    Danke.

    Jetzt habe ich den ganzen Tag wieder dieses gif mit Klein - Donald im Kopf, als er beim Golf versucht den kleinen weissen Ball einzulochen.

    Mein Lieblings - gif, das den Präsidenten in 7 Sekunden erklärt.

    Seit Tag 1 dreht sich die Politik Trumps um Trump. 4 Jahre Stillstand. Im Moment geht es also um seine Äusserungen über gefallene Soldaten. Mögen sie ihm so richtig um die Ohren fliegen.
    • Herman Munster 09.09.2020 15:26
      Highlight Highlight @N.Y.P.
      Leider waren die 4 Trump Jahre nicht Stillstand!
      Die GOP hat wärend alle auf Trumps blödsinn schauten, Wrichen gestellt die die Bevölkerung nochlange beschäftigen wird.
      Auch hat die GOP schon vor 2 Jahren angefangen, die wichtigen Richterposten, mit Hardlinern zu besetzten. Die GOP errichtet, wenn alle sich über Trump Aufregen, den so gehassten Deep Staat.
      Trump ist der Lebend gewordene Zaphod Bleeblbrock! Und die Medien vergessen dadurch zu sehen was dahinter geschieht!
  • Dummbatz Immerklug 09.09.2020 06:40
    Highlight Highlight Mit irgendwas muss uns doch das Jahr 2020 noch versöhnen. Da kann es eigentlich nur noch die Abwahl von Donnie sein... 🤔
  • echter Züricher 09.09.2020 06:29
    Highlight Highlight Goldberg hat auch behauptet Irak habe Massenvernichtungswaffen. Soviel zu seiner Glaubwürdigkeit.
    • Herman Munster 09.09.2020 15:30
      Highlight Highlight Böser Goldberg, das er G.W. Bush und Dick Chenny's Manipulation der CIA Informationen, geglaubt hat. Aber Natürlich ist Bush und Chenny dafür Unschuldig! Das Trump damals Lauthals den Kieg Befürwortete, das Ignorieren seine Fans ja genüsslich! Denn es war nach deren Auffassung ja eh ein Dem. Angezettelter Krieg! Warum es so ist? Einfach sonst müsste man selber zugeben eine Kriegshetzer Partei zu Bevorzugen!

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