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In this March 31, 2017, photo, President Donald Trump listens during a meeting with the National Association of Manufacturers in the Roosevelt Room of the White House in Washington. Slim majorities of Americans favor independent investigations into Trump’s relationship with the Russian government and possible attempts by Russia to influence last year’s election according to a new poll by The Associated Press-NORC Center for Public Affairs Research. (AP Photo/Evan Vucci)

Ob Trump die Pushs bemerkt hat, ist unklar. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Heil President Donald Trump» – Hacker fälschen Eilmeldung der «New York Post»

Unbekannte haben das Eilmeldungssystem der «New York Post» gehackt und sich darüber direkt an den US-Präsidenten gewandt. Die Botschaften waren unter anderem Textzeilen von Nirvana.



Hacker haben einen Weg gefunden, dem US-Präsidenten persönlich Botschaften zu überbringen: Ausgerechnet am 1. April ist es Unbekannten gelungen, in das System der US-Boulevardzeitung «New York Post» zum Versand von Push-Nachrichten einzudringen. So verschickten sie eine ganze Reihe von Eilmeldungen an alle Abonnenten. Die Botschaften waren offenbar direkt an den US-Präsidenten gerichtet. Zum Beispiel: «Heil President Donald Trump».

Die ersten Nachrichten an Trump klangen nahezu biblisch: «Open your heart to those you do not understand and listen to all those you fear and look down upon.» («Öffne dein Herz für jene, die du nicht versteht und höre denen zu, vor denen du Angst hast und auf die du herabsiehst.»). Zu den insgesamt neun Push-Meldungen im Laufe des Abends gehörten auch einige Zitate aus Texten von Nirvana-Songs wie «Come As You Are»: «Take your time, hurry up, the choice is yours, but don't be late ...»

Schon in der Nacht zu Sonntag entschuldigte sich die «New York Post» bei ihren Lesern, kurz nachdem die Eilmeldungen verschickt worden waren. «Unser Push-Nachrichten-System ist heute Abend kompromittiert worden», hiess es in einer ebenfalls über das System verschickten Nachricht. «Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen.»

Ob Donald Trump die Nachrichten gelesen hat, ist unklar, sicher ist, dass der US-Präsident die «New York Post» liest – sie gehört dem Trump-freundlichen Medienmogul Rupert Murdoch. (dwi)

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