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Johnson: «Je wütender Hulk wird, umso stärker wird Hulk» – Internet: 🤦‍♂️🤦‍♂️



Johnson «sehr zuversichtlich» für mögliches Brexit-Abkommen
Na dann hatte der BoJo ja noch Glück hat er Hulk noch nicht persönlich getroffen.
Dann heisst es nicht mehr Brexit sondern Borexit.Johnson «sehr zuversichtlich» für mögliches Brexit-Abkommen
Na dann hatte der BoJo ja noch Glück hat er Hulk noch nicht persönlich getroffen.
Dann heisst es nicht mehr Brexit sondern Borexit.

Bild: userinput

Boris Johnson sieht nicht nur ein bisschen aus wie Donald Trump, auch seine Aussagen sind zum Teil sehr trumpesk. Inmitten des Ringens um einen Austritt Grossbritanniens aus der EU hat er dem amerikanischen Präsidenten mit einer Aussage alle Ehre gemacht.

Im Interview mit der Mail on Sunday verglich Johnson sich selbst und Grossbritannien mit der Comicfigur Hulk:

«Je wütender Hulk wird, desto stärker wird Hulk. Und er ist immer davongekommen, ganz gleich, wie eng es für ihn aussah – und das trifft auf dieses Land zu. Wir werden am 31. Oktober ausscheiden.»

Die Comicfigur «The Incredible Hulk» gibt es seit 1962. Die Geschichte handelt von dem Wissenschaftler Bruce Banner, der sich nach einem Atomunfall in ein schlagkräftiges Monster verwandelt. Dies jedoch nur, wenn er wütend ist. Seine Anzüge zerfetzen dabei stets bis auf die Hose. Einmal in Fahrt, macht der Hulk ohne Rücksicht auf Mensch oder Natur vor allem Sachen kaputt.

Der «echte» Hulk redet Klartext

Dem Internet ist die Aussage Johnsons natürlich nicht entgangen. Der Brexit-Beauftragte des Europaparlaments, Guy Verhofstadt, twitterte, dass dieser Vergleich selbst für Trumpsche Standards kindisch sei. «Soll die EU damit eingeschüchtert werden? Oder die britische Bevölkerung beeindruckt?».

Die beste Reaktion kam jedoch von Mark Ruffalo, der den Hulk bereits in diversen Avengers-Filmen gespielt hat. Auf Twitter klärte er den Premierminister auf:

«Boris Johnson vergisst, dass der Hulk für das Wohl des Ganzen kämpft. Zornig und stark kann auch beschränkt und zerstörerisch sein. Hulk funktioniert am besten, wenn er im Einklang mit einem Team ist, und er ist eine Katastrophe, wenn er alleine ist.»

Mittagessen mit Juncker ohne Erfolg

Heute hat sich Johnson übrigens mit dem scheidenden EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker in Luxemburg zum Mittagessen getroffen. Als die beiden das Restaurant verliessen, wurde Johnson lauthals von Protestierenden ausgebuht.

Juncker sagte nach dem Essen, dass das Treffen zwar «freundlich» gewesen sei, Johnson jedoch nach wie vor keine Lösungsvorschläge auf den Tisch gebracht habe. Zumindest keine rechtlich funktionsfähigen. (dfr)

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Das Brexit-Chaos seit Johnsons Amtsübernahme

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