International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Demonstrators burn flares and wave Polish flags during the annual march to commemorate Poland's National Independence Day in Warsaw, Poland, Saturday, Nov. 11, 2017. Thousands of nationalists marched in Warsaw on Poland's Independence Day holiday, taking part in an event that was organized by far-right groups. (AP Photo/Czarek Sokolowski)

Der Unabhängigkeitstag trieb in Polen tausende Rechtsextreme auf die Strasse. Bild: AP/AP

«Weisses Europa»: 60'000 Nationalisten ziehen durch Warschau



60'000 Nationalisten und Rechtsradikale sind bei einem sogenannten Unabhängigkeitsmarsch durch die Strassen Warschaus gezogen. Sie riefen Slogans wie «Gott, Ehre, Vaterland» und «Polnische Industrie in polnische Hände», wie die Agentur PAP am Samstag berichtete.

Zahlreiche Teilnehmer entzündeten bengalische Feuer. Beim Umzug waren Fahnen mit Aufschriften wie «weisses Europa brüderlicher Nationen» zu sehen. Organisiert wurde der Marsch von Gruppen, die politisch ganz am rechten Rand zu finden sind. Es fielen auch Sprüche wie «reines, weisses» Polen oder «Flüchtlinge raus». 

Die Polizei war mit einem Grossaufgebot von rund 6000 Beamten im Einsatz, um die Menge unter anderem mit Absperrgittern unter Kontrolle zu halten.

Antifaschisten kamen unter dem Motto «Für unsere und eure Freiheit» zu einer Gegendemonstration zusammen.

Hintergrund war der 99. Jahrestag der Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit Polens im Jahr 1918. Damals war die lange Teilung Polens durch Preussen, Österreich-Ungarn und Russland überwunden worden.

In einer offiziellen Zeremonie zum Nationalfeiertag hatten Präsident Andrzej Duda und weitere Spitzenpolitiker am Nachmittag am Grabmal des unbekannten Soldaten in Warschau Kränze niedergelegt.

Auf Einladung Dudas nahm an diesen Feierlichkeiten auch EU-Ratspräsident Donald Tusk teil. «Kein Politiker in Polen hat oder wird in Zukunft ein Monopol auf den Patriotismus haben», mahnte der Ex-Ministerpräsident der oppositionellen Bürgerplattform (PO).

Wegen umstrittener Justizreformen hatte die EU Ende Juli ein Verfahren gegen die nationalkonservative Regierung der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in Warschau gestartet. (cma/sda/dpa)

Wie kommt der Rechtsdrall in Polen zustande? Der Hintergrund:

Video der Woche: Wenn Coiffeur-Besuche ehrlich wären...

abspielen

Video: Knackeboul, Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

79
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Troxi 12.11.2017 20:12
    Highlight Highlight Arbeitslosikgkeit und Hunger ist der Stoff aus denen Diktaturen hervorgehen ~W.Churchill. Die Arbeitslosigkeit mit 4.8% ist tief für die EU, die Jugendarbeitslosigkeit von 13.8% unterer Europäischerdurchschnitt kann es auch nicht wirklich sein, da wäre mir Greece mit 46.8% plausibler. Armut/Hunger sollte es auch nicht sein, innert 6 Jahren fiel die Armut von 34% auf 14%, gemäss Eurostat. (Bei Kinder und Rentner hingegen steigend) Was ist es dann? Alle für mich logischen Gründe, warum man speziell nach Rechtsaussen abdriften kann können es nicht sein. Ist es einfach die Angst vor der „Fremde“?
    • Töfflifahrer 12.11.2017 21:10
      Highlight Highlight Angst vor dem Fremden, ja sicher auch. Aber nicht zu vergessen, dass seit Jahren Rechtsnationalisten die Regierung dominieren. Leute die offensichtlich glaubhaft den Mist vor Überfremdung und Bedrohung von Aussen propagieren.
      Und nicht zu vergessen, die aber auch ganz brav das Geld der EU fordern.
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 13.11.2017 07:12
      Highlight Highlight schade, dass nun auch polen komplett nach rechts driftet.

      meiner meinung nach ist hier hunger nach mehr luxus und neid auf jene, die ohne sich die hände schmutzig zu machen, noch mehr geld verdienen wohl ausschlaggebend.
      hinzu kommt, dass viele polen sich von europa und der russischen föderation nicht ernst genommen fühlen. angesichts der momentanen geopolitischen stimmung ist die unsicherheit verständlich. die reaktionen hingehen nicht
  • biketraveller 12.11.2017 18:39
    Highlight Highlight Genau so hat Russland die grösste Nazi-Szene weltweit herangezüchtet, Zivilgesellschaft und kritische Meinungen können so gut niedergeprügelt werden, Folge Korruption überall. Wer kann, verlässt das Land. Hat Polen das als Vorbild?
  • a-minoro 12.11.2017 16:58
    Highlight Highlight Ouje, tummeln sich die Trolle nun auch auf watson.ch ?
    • Snowy 13.11.2017 13:56
      Highlight Highlight Wer z.B.? Nicks?
  • sherpa 12.11.2017 15:51
    Highlight Highlight Und dann mit schwarzen Masken auf die Straße gehen und demonstrieren,was für erbärmliche Feiglinge sind den diese "Weltverbesserer"?
  • Denverclan 12.11.2017 14:49
    Highlight Highlight Eigentlich sind mehrere Wortmeldungen seitens einer Person zu einem Thema nur eine Wiederholung. Zu diesem Thema muss aber einfach mehrmals Klartext geredet werden. Dieses links gegen rechts Denken bringt uns ins Grab. Alle Politiker, geldgeilen Menschen sind verantwortlich für diese Entwicklung. VERANTWORTUNG ist zu einem Fremdwort geworden. Links wie rechts wird Feuer gemacht, provoziert und gelogen dass sich die Balken biegen. Es gibt nur EINEN Weg diesen unseren, eigentlich wunderschönen Planeten zu retten, Zusammenhalten als ob Gefahr aus dem Weltall lauern würde.....Utopisch klar...
  • Sir John 12.11.2017 14:37
    Highlight Highlight Europa hat zu lange Frieden gehabt. Den Menschen wird es langsam langweilig. Sie wollen auch mal wieder Krieg spielen...
    • Saraina 12.11.2017 15:22
      Highlight Highlight Es sieht leider so aus.
    • atomschlaf 12.11.2017 16:34
      Highlight Highlight Die einen wollen Krieg spielen und die anderen wollen vorsätzlich Wohlstand, Freiheit und Sicherheit beseitigen.
    • Saraina 12.11.2017 18:32
      Highlight Highlight Krieg beseitigt Wohlstand, Freiheit und Sicherheit todsicher. Das sollte mittlerweile Jedem klar sein. Nur schon Krieg in der Nähe Europas gefährdet seinen Wohlstand, seine Freiheit und Sicherheit. Die Idee, dieser Gefahr mit Krieg in Europa zu begegnen, scheint mir jetzt echt untauglich. Die Bevölkerung und die Politiker Europas täten besser daran zu realisieren, dass weder die USA noch China oder Russland besonders an unserem Wohlergehen interessiert sind, und es Zeit ist, zusammenzurücken. Aber Flüchtlinge bashen geht halt ringer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 12.11.2017 13:11
    Highlight Highlight Was mir im Artikel fehlt, sind die vielen Demo-Voten die man bei den deutschen TV-Stationen reichlich zu sehen und zu hören bekam :

    Zahlreiche Demoteilnehmer sollen keineswegs nur "rechtsradikal" unterwegs gewesen sein, sondern Vielen sei es um die christliche Religion gegangen, zumal Polen eines der weltweit katholischsten Länder sei. Und so wurde vor Allem auch die Ausbreitung des Islam in Europa kritisiert, man werde dessen unerwünschte Ausbreitung in Polen wie in Ungarn massiv bekämpfen.

    In diesem Zusammenhang wurde Merkels ungefilterte Willkommenskultur als ruinös bezeichnet.
    • PhilippS 12.11.2017 14:29
      Highlight Highlight Bin mir jetzt nicht sicher, ob dass den „Anlass“ besser macht.... 🤔

      Radikale/Dogmatische Haltungen, die die Ursachen einer effektiven oder erdachten Misere ausschliesslich in einer anderen Kultur und/oder Geisteshaltung suchen sind gefährlich. Rechtsradikalismus wird mit Beigabe von etwas Katholizismus ebenso nicht besser, wie der Linksradikalismus es durch Beimischung gesellschaftlich-liberalen Argumenten auch nicht wird.
    • Saraina 12.11.2017 15:25
      Highlight Highlight Wie hoch genau ist jetzt der Prozentsatz der Muslime in Polen? 1 oder 2 Prozent? Und erklärt diese Liebe zum Christentum auch, dass die Polen auch kein Problem mit der Ausrottung der polnischen Juden hatten? Denn dass sie dabei fleissig mitgewirkt haben, ist historischer Fakt.
    • Sapere Aude 12.11.2017 15:38
      Highlight Highlight Der polnische Katholizismus ist tief reaktionär und damit gerade Grundlage des Rechtsradikalismus in Polen. Im übrigen war auch der Hitler Katholik, Antijudaismus und Antisemitismus schon immer Teil der komplizierten Beziehung zwischen dem Christentum und Judentum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • meglo 12.11.2017 12:54
    Highlight Highlight Es wundert mich nicht, dass sich die Wutbürger der Schweiz über den Aufmarsch der braunen Brunnenvergifter in Polen freuen. Dort geschieht schon, heute, was sie sich diese Leute in Zukunft auch für die Schweiz wünschen. Die Saat unserer rechtsnationalen Brunnenvergifter geht offenbar ebenfalls auf. Das beweisen die zahlreichen Blitze gegen Kommentare, welche die Entwicklung in Polen bedauern.
    • meglo 12.11.2017 14:42
      Highlight Highlight Jeder Blitz bestätigt meine Aussage !
  • malu 64 12.11.2017 12:16
    Highlight Highlight Die Geschichte wiederholt sich / Gähn
    • Fabio74 12.11.2017 12:37
      Highlight Highlight der BLitz für das Gähn.
    • meglo 12.11.2017 13:19
      Highlight Highlight Gähnen kann ich da nicht mehr, mir graut's !
    • malu 64 12.11.2017 14:23
      Highlight Highlight Danke sehr! /Gähn
    Weitere Antworten anzeigen
  • moedesty 12.11.2017 12:09
    Highlight Highlight arme menschen. hoffe dort wird bald mehr in bildung investiert.
    • Bijouxly 12.11.2017 13:42
      Highlight Highlight Polen hat ein ziemlich gutes Bildungssystem, viele Junge wandern einfach ab.
    • Saraina 12.11.2017 15:27
      Highlight Highlight Wenn sich die identitären Bewegungen in GB und Deutschland durchsetzten, hat Polen noch viel mehr Jugendarbeitslosigkeit!
    • roger.schmid 12.11.2017 16:54
      Highlight Highlight wie gut oder schlecht das Bildungssystem in Polen ist, weiss ich nicht - aber jeder der dort mitläuft, hat im Geschichtsunterricht gewaltig gepennt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • meglo 12.11.2017 11:56
    Highlight Highlight Nur in wenigen Ländern haben Menschen mehr unter dem Terror Hitlers und Stalins gelitten als in Polen. Das nun ausgerechnet in diesem Land, dessen Bevölkerung eigentlich aus der Geschichte hätte lernen können, wieder so viele Menschen scrupellosen nazionalistischen Rattenfängern hinterherlaufen, macht mich traurig und irgendwie ratlos.
    • rodolofo 12.11.2017 12:50
      Highlight Highlight Polen wurde unter dem Stalinismus "provinzialisiert".
      Freies Arbeiten und Reisen gab es im "Ostblock" nicht. "DIE Partei" stützte sich auf ein fein verzweigtes Spitzel- und Günstlings-System bis in jeden hässlichen Plattenbau-Block hinein, wo der Hauswart noch ein gefürchteter Kleinherrscher im "Blauen Ggwändli" war!
      Das alles ist an der Bevölkerung natürlich nicht spurlos vorbeigegangen.
      Überleben konnte nur, wer sich der Herrschaft der Lüge unterwarf und ebenfalls zum Lügner mutierte.
      So wurde der heutige Faschismus im Kommunismus herangezüchtet...
      (Ironie der Geschichte)
  • rodolofo 12.11.2017 11:46
    Highlight Highlight Für ein Weisses Europa ist es definitiv zu spät.
    Alle wollen braungebrannt aus den Ferien zurück kommen!
    Nur die Käsebleichen Engländer kehren Krebsrot aus ihren Sommerferien in Italien, Spanien, usw. zurück, nehmen es aber mit dem berühmten "Schwarzen Humor" recht locker.
    Und dann gibt es natürlich die vielen "Optimal Pigmentierten", die gar nicht extra Sonnenbaden müssen, um schön braun zu werden, und die auch keine Sonnencrèmes brauchen.
    Auch sie sind heute selbstverständlich EuropäerInnen und hören auf der Strasse nur noch höchst selten Fragen, wie diese:
    "Du kommen wo?"
    • glüngi 12.11.2017 12:51
      Highlight Highlight Hast du irgend etwas das du uns mitteilen möchtest?
    • loquito 12.11.2017 15:06
      Highlight Highlight Mehr Rassismus und Blödsinn hast dubin einen Kommentar nicht unterbringen können? Oder?
    • rodolofo 12.11.2017 15:48
      Highlight Highlight War das nicht deutlich genug?
      Ein Weisses Europa wird es NIE wieder geben!
      Und da ist auch gut so.
  • Denverclan 12.11.2017 11:43
    Highlight Highlight Schmerzhaft ist eigentlich besonders der Übergang des Gedankens im falschen Film zu sein hin zur Erkenntnis mitten in der Realität zu stecken. 2017....zurück in die Zukunft....Sag mir wo die Blumen sind,....Es geht eine Träne auf Reisen....Der Mensch reitet sich immer tiefer in den Kot. Und es gibt kein Rezept gegen diese Krankheit. Das Leben ist so kurz und doch wählt der Mensch das Leiden..
  • Lisaleh 12.11.2017 11:20
    Highlight Highlight Da freu ich mich ja, dass ich nächste Nacht nach Warschau fliege :/
    • meglo 12.11.2017 12:27
      Highlight Highlight Es ist an Zynismus wohl kaum mehr zu überbieten, dass man sich über diese Enwicklung freuen kann.
    • Lisaleh 12.11.2017 12:46
      Highlight Highlight Meglo, ich glaube du verstehst meinen Kommentar nicht. Er war sehr sarkastisch geschrieben (dies wollte ich eigentlich mit dem Smiley ( :/ ) klar machen). Es macht mir Angst dort hinzufliegen, da ich diesen Rechtsextremen nicht begegnen möchte. Da diese scheinbar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben, obwohl der Hauptschauspielplatz bei ihnen war. Ich hoffe, ich habe mich nun besser ausgedrückt.
    • Tomjumper 12.11.2017 13:09
      Highlight Highlight Halte dein Sarkasmusschild hoch, er verstehts sonst nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason84 12.11.2017 11:15
    Highlight Highlight 72 Jahre später wieder tausende Rechtsradikale mit Fackelumzügen mitten in Europa. Dazu klar rassistisch und ausländerfeindlich. Es ist einfach nur traurig.
    • Adrian Habegger 12.11.2017 12:39
      Highlight Highlight Ich frage mich wer diese 88 Blitzer sind...traurig
    • meglo 12.11.2017 14:57
      Highlight Highlight @Adrian Habegger

      Es sind des gleichen Geistes Kinder, wie jener, die am Fakelumzug teilgenommen haben.

    • Emanzipator 12.11.2017 15:28
      Highlight Highlight 149 blitzer?

    Weitere Antworten anzeigen
  • danmaster333 12.11.2017 10:41
    Highlight Highlight Auch mit Nationalisten an der Spitze würde es: "Poland still cannot into space.", heissen.
  • elivi 12.11.2017 10:40
    Highlight Highlight Heisst das die wolle auch nicht die zahlreichen jobs die nach polen ausgelagert werden. Das wären ja jobs für ausländische firmen also müssten die ja gegen solche jobs sein.
    • äti 12.11.2017 11:49
      Highlight Highlight ... Dagegensein ist die Devise und reicht völlig. Gegen was, ist weit im Hintergrund.
  • Weisnidman 12.11.2017 10:11
    Highlight Highlight Erinnert irgendwie an die 30er...
  • roger.schmid 12.11.2017 10:08
    Highlight Highlight Die Volksverdummungsgifte Nationalismus und Religion werden dieses, so wie andere Länder, auch in Zukunft nicht weiter bringen. so wird Polen auch weiterhin ein armes Auswanderungsland bleiben, dass von der EU Geld kassiert..
    • FrancoL 12.11.2017 11:39
      Highlight Highlight Erstaunlich ist immer wieder dass Nationalisten in einem Land Aufschwung erhalten, das seien Arbeitskräfte im HunderttausenderPack exportiert.
    • RETO1 12.11.2017 11:59
      Highlight Highlight polen ist nicht arm,nein,nein
    • roger.schmid 12.11.2017 12:12
      Highlight Highlight @M.i.e.: ach so? Antifa? ist es also die Antifa die dort aufmarschiert ist und in Polen den Ton angibt?

    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 12.11.2017 09:51
    Highlight Highlight Scheue Frage an die Meinungs-GärtnerInnen von Watson:
    Darf ich mir wenigstens hier einen kleinen Nazi-Vergleich erlauben?
    • zombie woof 12.11.2017 11:33
      Highlight Highlight Da gibts gar nichts zu diskutieren, das sind Nazis!
    • Laut_bis_10 12.11.2017 11:34
      Highlight Highlight Sicher nicht! Nur weil die Leute "Reines Blut" und "Weisses Europa" rufen, sind es ja noch keine Nazis!
      Da war die Linke Gegendemonstration viel schlimmer (siehe Video)!
      Play Icon
    • rodolofo 12.11.2017 12:16
      Highlight Highlight @ Laut_bis_10
      Du bist ja vielleicht lustig!
      Aber bitte das nächste Mal das Ironie-Zwinkerzeichen nicht vergessen!
      Sonst meinen unsere Dumpfbacken noch, Du seist "Einer von Ihnen"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 12.11.2017 09:13
    Highlight Highlight Gerade die Polen sollten wissen was bei solchem Bullshit rauskommt!
    • rodolofo 12.11.2017 12:01
      Highlight Highlight Hast Du die vielen Blitze gezählt, die Du für diesen Kommentar bekommen hast?
      Da scheinen ja bei uns auch einige Wutbürger Lust auf einen solchen Fackel-Marsch bekommen zu haben, mit anschliessendem Bücher verbrennen und Servelats braten...
      Motto des Aufmarschs:
      "Für eine Weisse Schweiz, wieder mit viel Schnee im Winter!"
    • Dä Mö 12.11.2017 12:48
      Highlight Highlight find die blitzerei also ebenfalls bedenklich!
    • Duscholux 12.11.2017 13:26
      Highlight Highlight Ich hab gerne Schnee, gibt guten Tourismus im Winter.
    Weitere Antworten anzeigen

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel