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FILE - In this April 27, 2015 file photo, Kevin Spacey arrives at the Q&A Screening of

Netflix hat angekündigt, sich von Kevin Spacey zu trennen. Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Bye bye Frank Underwood: Netflix wirft Kevin Spacey raus und Scotland Yard ermittelt



Der Belästigungsskandal hat für Oscar-Preisträger Kevin Spacey nun juristische und berufliche Konsequenzen: Der Streamingdienst Netflix kündigte jegliche Zusammenarbeit mit dem Schauspieler, zudem leitete die Londoner Polizei Ermittlungen gegen ihn ein.

Netflix hatte wegen der Anschuldigungen gegen Spacey bereits die Dreharbeiten zur sechsten Staffel von «House of Cards» gestoppt. Mitarbeiter der Serie berichteten dem Sender CNN, am Set habe wegen der häufigen Übergriffe des 58-Jährigen gegenüber jungen männlichen Angestellten eine «vergiftete Atmosphäre» geherrscht.

Insgesamt sprachen acht frühere und gegenwärtige Mitarbeiter mit dem Sender. Einer von ihnen warf Spacey vor, ihn in der Anfangsphase der Serie sexuell belästigt zu haben.

Am Freitag kündigte dann Netflix an, jegliche Zusammenarbeit mit Spacey einzustellen. Auch der gemeinsame Film «Gore», der 2018 ausgestrahlt werden sollte, werde gestoppt, sagte ein Sprecher. Ob, und wenn ja in welcher Form, es mit der Erfolgsserie «House of Cards» weitergeht, war unklar.

Netflix – von der Online-Videothek zum Streaming-Giganten

Scotland Yard ermittelt

In Grossbritannien geht nun die Polizei den Vorwürfen gegen Spacey nach. Scotland Yard bestätigte einen Bericht des britischen TV-Senders Sky News, nach einer entsprechenden Anzeige zu einem Vorfall aus dem Jahr 2008 im Süden Londons Ermittlungen eingeleitet zu haben.

Namen nannte die Behörde nicht. Laut Sky News trug sich der Vorfall in der Nähe des Londoner Theaters Old Vic zu, wo Spacey zwischen 2004 und 2015 künstlerischer Leiter war.

Ein ehemaliger Schauspielschüler des Oscar-Preisträgers, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte der Internetseite «Vulture», er habe mit zwölf Jahren Spaceys Schauspielunterricht besucht und zwei Jahre später eine «sexuelle Beziehung» mit ihm angefangen.

Nach einem Vergewaltigungsversuch in Spaceys Wohnung habe er das Verhältnis aber abgebrochen. Er bezeichnete Spacey als «Sextäter und Pädophilen». (sda/afp)

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lukas Figliuolo 04.11.2017 17:17
    Highlight Highlight Schade um Spacey. Fand ihn immer einen ausgezeichneten Schauspieler, aber nun habe ich jeglichen Respekt vor im verloren. Das er sich im Zusammenhang mit den Vorwürfen sexueller Belästigungen von Minderjährigen auch noch als Schwul outet, was überhaut nichts mit Pädophilie zu tun hat, setzt dem ganzen noch die Krone auf!
  • My Senf 04.11.2017 17:11
    Highlight Highlight
    Alle wussten/wissen wie es in der Unterhaltungsbranche läuft!

    Legitimiert das irgend einen?! NEIN

    Es legitimiert jedoch die Kritiker die jetzt auftauchen und Teil des Systems sind genauso wenig

    Hat Netflix (und alle anderen Empörten) alle Spacy Filme gesperrt?
    Alle Hoffmann Filme?
    Alle miramax Filme?
    Alle Polanski Filme?
    Alle Afflek Filme 🎥?
    Alle..... 🎥

    Nein! Werden sie auch nicht sonst gibts bald nur noch National GEO Filme (ausser der Kameramann wird der Sodomie bezichtigt)

    Wo war Scotland Yard beim BBC jahrelang Kindermissbrauch in der BBC?
  • Dingsda 04.11.2017 10:19
    Highlight Highlight
    Hab mein Netflix-Abo nun gekündigt. Ich hoffe andere tun es mir gleich.
    • Aareschwumm 04.11.2017 11:34
      Highlight Highlight Und warum sollte man das? Ist Kevin Spacey der einzige auf Netflix?
    • SilWayne 04.11.2017 12:28
      Highlight Highlight Aus Protest wem gegenüber und weshalb? Weil du die Taten von Spacey auf Netflix projezierst, oder weil es Netflix gewagt hat, Spacey abzusägen?
    • Dingsda 04.11.2017 14:05
      Highlight Highlight Ich unterstütze keinen Betrieb oder Firma die Angestellte nur anhand von Anschuldigungen die nicht bewiesen wurden rausschmeisst. Es ist ein sehr gefährlicher Trend der sich da entwickelt und Netflix sollte darüber stehen.
      Wenn es bewiesen ist, das Kevin Spacey wirklich so ein krankes Ekel ist, entschuldige ich mich und werde Netflix wieder abbonieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dave1771 04.11.2017 09:48
    Highlight Highlight House of Cards ohne FU? hahahaha keine Chance! Was ist mit der Unschuldsvermutung?
    • Qu-olà 04.11.2017 12:46
      Highlight Highlight Spacey hat sich für den ersten Vorwurf entschuldigt, obwohl er sich nicht an den konkreten Vorfall erinnern kann.. Das würde wohl nur jemand tun, der weiss, dass der Vorwurf gerechtfertigt ist. Niemand würde sich für solch einen Vorwurf entschuldigen, wenn er völlig aus der Luft gegriffen wäre. Spacey hat die Unschuldsvermutung somit selber für ungültig erklärt.
    • road¦runner 04.11.2017 14:27
      Highlight Highlight Absolut einverstanden @kuni, damit gab er gewissermassen ein Schuldbekenntnis ab.
      Er war sich ziemlich sicher bewusst welche Konsequenzen sein Tweet haben wird, also wird er den auch wohlbedacht verfasst und abgeschickt haben.
  • Calvin Whatison 04.11.2017 09:40
    Highlight Highlight Was verdammt noch mal, was weiss Netflix mehr, was wir noch nicht wissen?
    Anders kann ich mir diesen Schritt nicht erklären!
    • Mutzli 04.11.2017 13:14
      Highlight Highlight Heisst es ja im Artikel: Mehrere Mitarbeiter bei House of Cards haben sich über das Betriebsklima und Übergriffe beklagt. Gut möglich, dass das schon seit längerem ein Problem ist und Netflix erst jetzt das Gefühl hat handeln zu müssen. Ansonsten wollen sie halt ihre Brand nicht mit der weiteren Zusammenarbeit mit ihm schädigen, ist ja eigentlich normales PR-Managment.
    • Calvin Whatison 04.11.2017 14:40
      Highlight Highlight Das war auch gestern schon bekannt. Aber gut lupfts den Teppich .
    • Citation Needed 04.11.2017 14:54
      Highlight Highlight Anscheinend eine ganze Menge. Das Interessante ist, dass man scheinbar seit Jahren immer beide Augen zudrückte, um die Cash Cow Spacey nicht zu schädigen.
      Jetzt, wo sich die Sache nicht mehr länger unter dem Deckel halten lässt, versuchen sie eine halbherzige Flucht nach vorn, um zu retten, was noch zu retten ist.
      Die superschnelle und drastische Reaktion weist schon sehr darauf hin, dass man jahrelang viel zu viel mitangesehen hat und nun davon ausgeht, dass Spacey wird büssen müssen und sein Image unwiderruflich beschädigt ist.
  • Asmodeus 04.11.2017 09:14
    Highlight Highlight Und da kommen sie wieder. Die Legitimierer.
    Selbst nachdem sich Menschen im zweistelligen Bereich gemeldet haben.
    Nachdem Produzenten zugeben mussten, dass sie junge Männer vor Spacey schützen mussten.
    Selbst jetzt heulen sie rum, dass dem armen Spacey die Karriere zerstört würde.

    Nichts begriffen.
    • Fabio74 04.11.2017 12:09
      Highlight Highlight Auch heute gilt dem Eiferer des Volksgerichtshofes: Es gilt die Unschuldsvermutung bis ein ordentliches Gericht das Gegenteil bewiesen hat und ihn verurteil hat.
    • solani 04.11.2017 13:06
      Highlight Highlight Absolut! Bin auch dieser Meinung. Endlich wird aufgehört ständig zu legitimieren und wegzuschauen und sofort wird kommentiert wie krank die Welt doch sei...
      Nicht ganz logisch aus meiner Sicht.
    • who cares? 04.11.2017 13:32
      Highlight Highlight @Asmodeus Danke! Ich habe es schon aufgegeben, zu solchen Artikeln noch Kommentare zu schreiben. Danke, dass du es noch machst.

      Netflix als privates Unternehmen darf Leute entlassen, wie es will. Spacy hat sich das Ganze selbst zuzuschreiben. Wer nicht ein Täter sein will, soll nicht wie einer handeln. Ich befürworte Netflix' strikte Entscheidung. Sie wird evtl. auch dazu führen, dass andere Schauspieler über ihr Verhalten nachdenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tapatio 04.11.2017 08:57
    Highlight Highlight die Story würde glatt als Ende für die Serie durchgehen. Mitarbeiter behaupten Underwood habe sie sexuell belästigt und danach wird er mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt. So etwas darf sich in Amerika scheinbar nur der real president erlauben:)
  • niklausb 04.11.2017 08:55
    Highlight Highlight Geht es nur mir so oder ist das so eine Art Hexenjagt? Ich meine das ist schon sehr krass das sind alles nicht beweisbare aussagen. (nicht falsch verstehen die mögen schon wahr sein)
    Und auf grund solcher Aussagen werden da grad so zackzack Karrieren zerstört.
    • Lord_ICO 04.11.2017 12:53
      Highlight Highlight Naja, wenn es so viele Aussagen gibt und eben auch Vorgesetzte von KS die Probleme bestätigen, würde ich nicht mehr von einer Hexenjagd sprechen. Die Karriere haben ihm übrigens nicht die Aussagen der Opfer zerstört, sondern seine Taten. Hier bitte nicht die Opfer zu Tätern machen.

      BTW: Bin grosser Kevin Spacey Fan, werde seine Filme und Serien weiterhin schauen. Aber hoffe dass er für seine Straftaten die gerechte Strafe erhält und alle die diese Taten noch relativieren, IHR SEID WIDERLICH.
    • Mutzli 04.11.2017 13:17
      Highlight Highlight Erstens mal können die Aussagen grundsätzlich durchaus beweisbar sein, zudem werden, wie im Artikel geschrieben, ja weitere Untersuchungen durchgeführt.
    • niklausb 04.11.2017 13:40
      Highlight Highlight Ich nehme hier niemanden in schutz und mache keinen zum täter.
  • walsi 04.11.2017 08:26
    Highlight Highlight In was für einer "fantastischen" Welt leben wir?! Heutzutage reicht es schon jemanden wegen sexueller Belästigung zu beschuldigen und die Karriere der Person ist ohne Gerichtsurteil ruiniert.

    Zusatz haben diese Personen Kevin Spacy angezeigt? Wann ist mit einem Verfahren und Urteil zu rechnen?
    • redeye70 04.11.2017 09:24
      Highlight Highlight Ich nehme mal schwer an, dass Spacey sich schuldig bekannte gegenüber seinem Arbeitgeber. Ansonsten wäre das ein gesundes Fressen für seinen Anwalt, da auch in den USA die Unschuldsvermutung gilt.
    • oXiVanisher 04.11.2017 10:02
      Highlight Highlight Ou, ich habe eine Idee:
      #MeToo ich wurde von Trump belästigt
      (oh, da funktioniert das nicht so? mist...)
    • pun 04.11.2017 10:07
      Highlight Highlight Irgendwann bricht die Mauer des Schweigens und spätestens dann muss man handeln, natürlich auch wenn es sich um einen grossartigen Schauspieler handelt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 04.11.2017 07:05
    Highlight Highlight was für ne bescheuerte Welt
    • Asmodeus 04.11.2017 09:11
      Highlight Highlight Der Teil der Welt der jahrelang die Augen verschlossen hat? Ja
    • pun 04.11.2017 10:08
      Highlight Highlight Stimmt, dass Serientäter systematisch ihre Position ausnutzen können und es jahrelang niemanden kratzt, ist ziemlich bescheuert.
    • Fabio74 04.11.2017 12:10
      Highlight Highlight @asmodeus Rufmord ist strafbar. Bewiesen ist null und nichts.
    Weitere Antworten anzeigen

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